Katzenschwemme: Tierheime an der „Schmerzgrenze“
Leer (aho) – Wie viele Tierheime in Deutschland sind auch die ostfriesischen Tierheime überfüllt. Weil Katzenbesitzer ihre Tiere nicht kastrieren lassen, vermehren sich die Samtpfoten unkontrolliert und bringen die Tierheime an ihre Schmerzgrenze. Das ergab eine Umfrage der „Ostfriesenzeitung“ (OZ)..............
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Thema: PRO Katzenschutzverordnung
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05.01.2009, 09:46
AW: PRO Katzenschutzverordnung
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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09.01.2009, 07:18
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Tierheime überfüllt +++ Halter handeln willkürlich
Bielefeld (aho) - Viele Tierheime in der Region Ostwestfalen-Lippe sind überfüllt. Die meisten Einrichtungen nehmen kaum noch Tiere an und führen nun lange Wartelisten. Dramatisch sei die Lage bei Kleintieren wie Kaninchen, Hamstern, Vögeln oder Mäusen, sagte eine Sprecherin des Tierheims Bielefeld dem Regionalstudio Bielefeld des WDR. Das Tierheim Bad Driburg klagt dagegen über einen enormen Zuwachs an Katzen................
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30.01.2009, 18:23
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Katzenhilfe-Westerwald e.V.
Sie als Sprachrohr für unser Mitgeschöpf Katze?
Hallo,
wir haben im letzten Jahr die Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung gegründet, der mittlerweile über 11.000 Tierfreunde, Tierrechtler, Tierschutzvereine, Tierheime, Verbände, Tierärzte, Tiertherapeuten, Steuerzahler und Wähler angehören.
Wir verfolgen den Zweck, dass der Katzenschutz in Deutschland möglich wird und die vorherrschenden Gesetze, Richtlinien, Verordnungen und Erlasse spürbare Anwendung finden. Spätestens seit 2002 darf es die Unterscheidung zwischen herrenlosen Katzen und Fundtieren nicht mehr geben, denn Tierschutz wurde als Staatsziel im Grundgesetz §20a verankert. Die Katze ist kein Heimtier, was sich in unseren Breitengraden selbst versorgen kann, die Katze, egal ob scheu oder zahm, gehört in menschliche Obhut und Verantwortung. Noch heute werden Finder in Obhutsverhältnisse gedrängt oder zu Straftaten animiert, wie: "Verscheuchen Sie das Problem doch von ihrem Grundstück, dann ist es nicht mehr ihr Problem."
Immer mehr Tierschützer resignieren, unsere Arbeit, ist sie noch so immens und kräfteraubend, ist ein Tropfen auf dem heißen Stein, solange Tierschutz nicht als Staatsziel gesamtgesellschaftlich behandelt wird.
Noch heute wird es Personengruppen, wie z.B. Tiermessis, Landwirten gestatten eine unüberschaubare Anzahl von unkastrierten und ungekennzeichneten Katzen zu halten, die oftmals und vor allem zwangsläufig durch nicht artgerechte Haltung und Ernährung abwandern, dieses Abwandern stellt eine Straftat dar, die nicht geahndet wird, das Tier in unnötiges Leid manövriert und den Tierschutz belastet.
Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und viele weitere Gesetze gehören mancherorts zur Tagesordnung.
Wird auch nur eine Katze als herrenlos, besitzlos und der Natur zu überlassen eingestuft, werden daraus oftmals sehr viele Heimtiere in Not, die teils mit erheblicher Qual ihr Leben fristen. Die Tiere verwildern oftmals binnen Tagen oder Wochen und leben im täglichen Kampf ums Leben und Überleben.
Ordnungshüter ob amtlich oder ehrenamtlich tragen oftmals erhebliche Mitschuld an den Massen der Katzen, die auf Deutschlands Straßen unversorgt mit erheblichen Leid und Nöten stehen. Tierschutz ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, was als solches auch Beachtung in der Öffentlichkeit finden muß.
Tierschutz, insbesondere der Katzenschutz könnte so einfach sein! Es sind nicht die einzelnen Katzen, die wegen Allergien oder Todesfall, etc. abgegeben werden, die den Tierschutz so immens belasten, sondern die Massen der Katzen, die nicht artgerecht ernährt und untergebracht sind. Der Tierschutz kann vieles leisten, das beweist er täglich, aber eben auch nicht alles alleine schultern. Mensch, Natur und Tier brauchen Schutz!
Die Stadt Paderborn hat im Herbst letzten Jahres - durch eine kleine Änderung der Stadtsatzung - spürbaren Katzenschutz signalisiert. Keine Katze darf mehr in Paderborn unkastriert und ungekennzeichnet rumlaufen, Sonderregelungen nur auf schriftlichen Antrag möglich.
http://www1.paderborn.de/ris/interech.nsf/(AllDocsiV)/7A7B4C6DE82499A9C12574AB0027ED75v?OpenDocument
Die IG PRO KSVO hat Begründungen & Vorschläge zusammengestellt, damit für die Tiere spürbarer Tierschutz deutschlandweit möglich wird und tausende von ehrenamtlichen Helfern entlastet werden. Das Fundrecht ist ein Hoheitsrecht der Städte und Gemeinden, einfache Satzungsergänzungen könnten das Leid drastisch reduzieren.
Können Sie helfen, das Thema in die Öffentlichkeit zu transportieren?
Vorschläge in Ratssitzungen der Städte- und Gemeinden anbringen lassen
(Download unter: Katzenhilfe-Westerwald e.V.)
Parteien ansprechen, Grundsatzprogramme mit der Realität vergleichen
Landestierärztekammer ansprechen und nach Mitwirkungsmöglichkeiten befragen
Landestierschutzverbände ansprechen
Tierschutzbeiräte der Ministerien ansprechen
Radio
Fernsehen
Zeitungen
Dokumentationen
Internetforen
Verteilermails
Aufnahme von Banner zur Einführung der KSVO auf Webseiten?
Mit freundlichen Grüßen
i.V. Sonja Stahl
Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung
[Tel-Nr. und Mailadresse aus Datenschutzgründen entfernt.]
www.katzenschutzverordnung.katzenhilfe-westewald.de
Die Tiere können nicht reden, es ist die Pflicht des Menschen für sie die Stimme zu erheben.
Quelle: Rundmail
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Geändert von Atis (30.01.2009 um 21:16 Uhr) Grund: Tel-Nr. aus Datenschutzgründen gelöscht.
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12.02.2009, 07:28
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Kastrationspflicht für Freigängerkatzen?
Offensichtlich bewegt sich was in Sachen Tierschutz. Zumindest kann die Zielgruppe der Katzen hoffen. Tierschützer machen sich nämlich derzeit bundesweit für die Einführung einer Katzenschutzverordnung stark, die das „extrem vorherrschende Katzenleid in Deutschland eindämmen“ soll.
Unzählige Katzen würden Jahr für Jahr ausgesetzt. Nur selten gelänge es, die Tierhalter zu ermitteln, um diese dann auch strafrechtlich oder wegen entstandener Betreuungskosten in übervollen Tierheimen zur Kasse zu bitten, beklagen die Tierschützer......
Quelle & kompletter Bericht
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23.03.2009, 06:29
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Hallo,
der im Frühjahr 2008 gegründete Verein Interessengemeinschaft Pro
Katzenschutzverordnung verlängert die Unterschriftenaktion bis mindestens
zum 30.09.2009.
Ursprünglich geplant war die Sammlung bis zum 31.03.2009, über 15.000
Unterschriften konnten wir seither sammeln, ein Beweis für die dringende
Notwendigkeit des nicht mehr zu schulterndes Problem und die Qual rund um
unsere Heimtiere.
Seit dem Herbst 2008 ist die Katzenkastration- und Kennzeichnung in
Paderborn Pflicht, ein erster Schritt in die richtige Richtung, die erste
Stadt, die sich klar zum Tierschutz bekennt.
Durch die Aufnahme von wenigen Sätzen in die Verordnung der Stadt, kann
nun Tierschutz in Paderborn praktiziert werden. Bundesweit sind die
Kommunen zum Handeln aufgefordert.
Damit viele weitere Städte und Gemeinden mit dem Vorreiter Paderborn
mitziehen, befinden sich unsere Vorschläge seit dem 20.10.2008 für
Rheinland-Pfalz in einer rechtlichen Prüfung in Mainz.
Paderborn ist ein guter Anfang, die Umsetzung in Rheinland-Pfalz ist ein
weiter Wachstum, unser Ziel ist eine bundesweite Einführung, denn
Tierschutz kann und darf nicht an Stadt- oder Bundeslandgrenzen aufhören.
Tierschutz ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, dem Staatsziel
Tierschutz muß bundeseinheitlich Rechnung getragen werden. Das EU
Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren von 1987 muß heute, 22 Jahre
später, endlich Anwendung von den zuständigen Kommunen finden.
Die neueste Presse zur Heimtierverordnung finden Sie unter:
Katzenhilfe-Westerwald e.V.
Die Unterschriftenliste wird im Downloadbereich zur Verfügung gestellt.
Ihr Team der
Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung
katzenschutzverordnung@katzenhilfe-westerwald.de
Tel. 02661-40982 oder 0177-7889766
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23.03.2009, 07:44Inaktiver User
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Liebe Mausilikatze.Du weisst sicher,dass Kastrationen sehr teuer sind und Bauern nicht immer das Geld haben,ihre Tiere zu unterbinden.Im Grundsatz stimme ich Dir absolut bei,dass man die Tiere nicht einfach so rumlaufen lassen soll,es könnten ja auch Kater unterbunden werden,aber das wird dann NOCH weniger gemacht.Ich frage mich halt auch,warum die eingefangenen oder abgegebenen Tiere nicht einfach eingeschläfert werden,anstatt noch hunderte von Euros zu investieren.Vor allem wenn man weiss,dass die wenigsten Katzen weitervermittelt werden können.
Zum Thema Bauern,ich war im vergangenen Herbst in der Nähe von Göppingen ein paar Tage zu Besuch in einem kleinen Dorf.Was ich da sah,am Tage meiner Abreise war für mich schon was Schreckliches.2 kleine Kätzchen in der morgendlichen Kälte neben dem Misthaufen,eins schon halbtot und das andere am laut schreien,vereiterte Augen -bloss das blanke Elend.Das hat mich doch recht entsetzt,denn ich kenne andere Bauern,die nicht so umgegangen sind mit ihren Kätzchen.Da verstehe ich dann Deinen Zorn wieder vollständig
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23.03.2009, 08:23Inaktiver User
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Mir stieß folgendes auf:
Ein Katzenrevier kann mehrere Hektar umfassen, gerade auf dem Land. 200 Quadratmeter sind auch beim (vor-)städtischen Freigänger in den meisten Fällen locker drin.Wildernde Katzen, das heißt, Katzen, die sich mehr als 200 Meter vom nächsten Haus entfernt haben, dürfen von ausgebildeten Jägern geschossen werden. Wer sein Tier vorsätzlich oder fahrlässig so weit vom Haus laufen lässt, begeht eine Ordnungswidrigkeit.
Wie kann es sein, dass das beim Erlass der oben erwähnten Regelung nicht bedacht wurde?
Zumal mir nicht klar ist, welchen Schaden eine "wildernde" Katze groß anrichten könnte. In das Beutespektrum fallen in erster Linie zuhauf vorhandene Nager.
Oder geht es um einige wenige bedrohte Vogelarten? Auch da sollte man zuerst überegen, woher die Bedrohung dann rührt.
Irgendwie hat die Sache für mich ein Geschmäckle.
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24.03.2009, 16:10
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30.03.2009, 07:10
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Warum eine Tierschutz Katzenverordnung?
Liebe Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler,
wir Menschen sind in unserer Art und in unseren Handlungen alle verschieden. Das betrifft natürlich auch den Umgang mit unseren Mitgeschöpfen. Hier gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Einstellungen, Auffassungen und Meinungen zum Tier. Die Nutzung der Tiere steht jedoch meist im Gegensatz zum Tierschutz und hier liegt eigentlich das Konfliktpotential. Wenn Hühner, Schweine, Rinder, etc. in Massentierhaltungen gehalten werden, verfolgt man damit ausschließlich kommerzielle Zwecke.
Das Wohlergehen der Tiere ist für die Besitzer sekundär, solange die Kostenfaktoren gering sind. Ebenso sind für einen Metzger viele Tiere nichts anderes als nur Lebensmittel.
Ein Jäger zum Beispiel hat keine Skrupel ein Tier zu töten und rechtfertigt dieses mit dem Begriffen Hobby oder Sport. So haben die Tiere in unserer Gesellschaft einen schweren Stand. Im Gegenzug wiederum gibt es den Tierfreund, den Tier-, Artenschützer oder Tierrechtler der in dem Tier das leid- und schmerzempfindende Lebewesen erkennt, der versucht dieses zu schützen, die Art zu erhalten, für sein Wohlergehen zu sorgen oder ihm gar Rechte zugesteht.
Die Politik versucht mit einem Tierschutzgesetz sowohl dem einem als auch dem anderen gerecht zu werden, wobei dieser Spagat natürlich nicht gelingen kann.
Ethische und moralische Werte bleiben auf der Strecke, die Gesetzesformulierungen erfolgen im juristischen Stil und man ist bemüht sich nur nicht festzulegen und Möglichkeiten nach allen Richtungen offen zu halten. Wörter wie vernünftiger Grund, aus Rohheit, nach gegebenen Umständen, Ausnahmegenehmigung, länger anhaltend, erheblich und so weiter lassen den Behördenvertretern alle Freiheit im konkreten Fall nach subjektiven Gutdünken zu entscheiden.
So entscheidet sich mancher Staatsdiener gegen den Tierschutz, da dieser für ihn oft mit Unannehmlichkeiten, Ärger und Arbeit verbunden ist. Dann beurteilt er, dass die Schmerzen die ein Tier erleiden musste nicht erheblich waren oder der Mensch der sie dem Tier zugefügt hat nicht aus Rohheit gehandelt hat und schon ist alles wieder in Ordnung denn er hat ja gesetzestreu gehandelt. Ausnahmen gibt es wenn Messgrößen definiert sind wie zum Beispiel bei der Hundehaltung die Zwingergröße oder die Länge der Anbindehaltung. Da lässt sich nicht mehr diskutieren, diese sind messbar. Hier tat man sich aber auch nicht so schwer eine Tierschutz Hundeverordnung ins Leben zu rufen, denn zum einem haben sehr viele Tierfreunde (und Wähler) einen Hund und wollen dessen Wohlergehen, zum anderem ist der Hund eben nur ein Haustier. Außerdem wurden die Mindestanforderungen an die Haltung so niedrig angesetzt, dass wirklich nur eklatante Haltungsverstöße geahndet werden. Aber es ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung.
Wie sieht es aber mit der Katze aus? Die Katze ist ein sehr beliebtes Haustier in unserem Lande. Es gibt in mehr Haushalten Katzen als Hunde. Gibt es also auch eine Tierschutz - Katzenverordnung? Leider hat der Gesetzgeber es bislang versäumt diesen weißen Fleck im Tierschutz zu beseitigen. Man beruft sich auf das allgemeine Tierschutzgesetz und findet dieses auch für die Spezies der Katzen ausreichend. Mit dem Ergebnis werden wir als Tierschützer jedoch leider tagtäglich konfrontiert. Unzählige Bauernhofkatzen aus unkontrollierten Nachwuchs. Verwilderte, streunende, ausgehungerte und kranke Tiere für die sich keiner zuständig fühlt. Tierleid und Elend wohin man blickt.
Herrenlose Katzen haben den Status eines Wildtieres erlangt, somit muss nach dem Gesetz keiner mehr für diese verantwortlich zeichnen. Werden Katzen ausgesetzt, erlangen sie automatisch den Status herrenlos.
Hier ist Deutschland noch Entwicklungsland und sich seiner moralischen Verpflichtung diesen Tieren gegenüber in keinster Weise bewusst.
So sind dringend Regelungen und Mindestanforderungen an die Haltung notwendig, die Tierschützern und Katzenfreunden helfen zukünftig die Probleme effektiv anzugehen.
Die wichtigsten Ziele dabei sind die Eindämmung der Population, die Kennzeichnungspflicht und die Haltungsbedingungen.
Diese Ziele, man mag es nicht glauben, sind ohne öffentliche Mehr- oder Zusatzkosten erreichbar, ja sogar könnten hunderttausende von Euros eingespart werden, da eine Verringerung der unkontrollierten Population unsere Tierheime erheblich entlasten würde.
Was hindert also unsere Regierung noch daran eine Tierschutz Katzenverordnung ins Leben zu rufen?
Zum einen ist es die Unwissenheit und das Unverständnis einiger Entscheidungsträger, da man der Auffassung ist das diese unnütze Forderung nur von ein paar spinnerten Tierschützern kommt, zum anderem befürchtet man (ohne sich vorher richtig zu informieren) zusätzlichen Verwaltungsaufwand und Kosten.
So kann ich nur jeden Tierfreund, Tierschützer und Tierrechtler bitten, unterstützen Sie unser Vorhaben. Zeigen wir den Verantwortlichen, dass es nicht nur eine Handvoll Menschen mit ethischen Grundsätzen gibt, denen auch das Wohl der Katzen am Herzen liegt, sondern die überwiegende Anzahl möchte, dass man auch dieser Tierart letztlich den verdienten Schutz gewährt.
Herzlichen Dank
Robert Derbeck
Tierschutzverein Noris e. V.
(:. 0911 / 6323207
Fax: 0911 / 6323208
Email: animalhelp@arcor.de
Internet: Tierschutzverein - Noris e.V.
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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31.03.2009, 09:49Inaktiver User
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Wieso wird hier eigentlich nicht auf Fragen eingegangen, sondern ein missionarischer Artikel nach dem anderen gepostet?
Ich für meinen Teil unterstütze im Übrigen keinen (angeblichen) Tierschutzverein mehr, abgesehen vom WWF vielleicht. Einmal abgezockt zu werden reicht für meinen Geschmack.


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