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    smile AW: PRO Katzenschutzverordnung


    Katzenkastration ist Pflicht!


    In der Kaller Gemeinderatssitzung vom 14.04.2011 wurde eine
    Kastrations-Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von freilaufenden
    Hauskatzen verabschiedet.


    Noch vor einem Jahr hätten wir nicht im Traum daran gedacht, dass man die
    mittlerweile bundesweite Forderung der Tierschützer eine Kastrations-,
    Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilaufende Hauskatzen in
    der Politik umsetzen würde.


    In allen Gemeinden, Städten und Bundesländern kämpfen engagierte
    Tierschützer für dieses Ziel, um das alljährlich größer werdende
    Katzenelend endlich in den Griff zu bekommen.


    Nur wenige Städte haben sich bisher an dieses Thema herangetraut und noch
    weniger haben es bisher in die Tat umgesetzt und sind damit dem Staatsziel
    Tierschutz einen Schritt näher gekommen. Bisher wurde eine
    Kastrationspflicht in Paderborn, Delmenhorst, Bunde, Oer-Erckenschwick,
    Salzgitter, Bad Dürrenberg, Hildesheim, Verden, Jülich, Bergheim, Arnsberg,
    Bad Harzburg, Bündheim, Schlewecke, Harlinerode, Westerode, Göttingerode,
    Bettingerode, Eckertal und Leverkusen eingeführt. Nun kann sich auch Kall
    in die Liste der "Positivbeispiele" einreihen.


    Das dem so ist, beruht auf einem gemeinsamen Antrag der Kaller SPD- und
    FDP-Fraktionen, dem nun fraktionsübergreifend zugestimmt wurde. Dafür sind
    wir den Kaller Politikern mehr als dankbar.


    Auch wir hoffen, die positiven Auswirkungen schon im kommenden Jahr zu
    spüren: Weniger Tierleid und damit einhergehend eine geringere
    Kostenbelastung für Vereine und Kommunen.


    TSV Kall und Umgebung e.V.
    www.tsv-kall.de

    DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
    GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!

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    AW: PRO Katzenschutzverordnung


    Kastrationspflicht für Iserlohns Katzen


    Iserlohn (aho) – In Iserlohn sollen künftig Katzen mit Freigang verpflichtend kastriert und durch eine Tätowierung oder einen Chip gekennzeichnet werden. Da hat jetzt der Haupt- und Personalausschuss der Stadt entschieden. Züchter von Rassekatzen können auf Antrag eine Ausnahmegenehmigung erhalten, wenn sie die Kontrolle und Versorgung der Nachzucht glaubhaft dargelegt können. Die Stadt regiert damit auf die rasch ansteigende Zahl verwilderter Katzen.

    wewewe.animal-health-online.de/klein/2011/05/25/kastrationspflicht-fur-iserlohns-katzen/7263/

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    smile AW: PRO Katzenschutzverordnung


    Siegen: Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen beschlossen


    Siegen (aho) – Der Rat der Stadt Siegen hat am vergangenen Mittwoch eine ordnungsbehördliche Verordnung beschlossen, die ab Juli diesen Jahres den Katzenhalter eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht auferlegt. Betroffen sind alle Katzen, die regelmäßig Ausgang haben und älter als fünf Monate sind. Personen, die Streunerkatzen regelmäßig füttern, gelten als Besitzer.

    wewewe.animal-health-online.de/klein/2011/05/26/siegen-kastrations-und-kennzeichnungspflicht-fur-katzen-beschlossen/7266/

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    Stirnrunzeln AW: PRO Katzenschutzverordnung


    Tierschutz in den Kommunen:


    Statt mehr Katzen: Mehr »Katzenschutz-Verordnungen«

    Das Thema ist in der Öffentlichkeit sowie auf allen politischen Ebenen angekommen: In Deutschland existiert ein Katzenproblem. Bundesweit gibt es eine starke, unkontrollierte Vermehrung von Katzen, die erhebliches Katzenelend bedingt (tierrechte 3.10 schilderte die Situation). Die Bundesregierung versagt bislang effektive Hilfe durch Festschreibung von verpflichtenden Kastrationen für »Freigängerkatzen« im Tierschutzgesetz. Etliche Kommunen haben nun eigene Wege beschritten, um das Problem in den Griff zu bekommen. Andere wagen sich noch nicht.......

    Quelle & kompletter Bericht


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