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  1. User Info Menu

    AW: Ich wünsche mir einen Hund,- nur WELCHEN?

    ich denke aber auch, dass man sich vorher genaue gedanken machen sollte und wer fragt, sollte zudem ehrliche antworten erhalten. allerdings wunderte es mich etwas, dass die anfangsposterin ihre postings nachträglich geändert hat, ich hatte erst später gelesen und da stand gar nix mehr von studium und 5 std alleine lassen. ich lasse meinen hund übrigens bisweilen wirklich 5 std allein, aber eben nicht jeden tag und er ist außerdem kein welpe mehr. während des studiums war ich noch viel zu oft unterwegs, da hätte ich mir nicht einmal katzen angeschafft. was jetzt nicht heißen soll, dass ms_geschick (lustiger nick, by the way) ihr leben eben ganz anders lebt und einem hund durchaus gerecht werden mag. wobei ich einen dalmatiner mitten in der großstadt auch nicht unbedingt für die beste wahl halte, es sei denn, man hat die zeit und die möglichkeit, am besten täglich mit dem tier in andere gefilde zu fahren. mich beschlich aber ganz ehrlich der eindruck, es soll ein dalmatiner sein, weil der eben "schick" und "schön" ist, ich finde aber, dass sollte kein kriterium sein. jedes tier ist auf seine art wunderschön, sollte aber auch zu seinem besitzer und dessen lebensumständen passen. ebenso wie henner hätte ich mir auch einige dinge einfacher vorgestellt, andere wiederum schwerer. jetzt will ich den kleinen nicht mehr hergeben (auch wenn er heute meine schlappen angekaut hatm scheiss drauf...die kittys haben hier schon weitaus mehr chaos angerichtet ;)).

    liebe grüße, a. (die jetzt mit einem schönen waldspaziergang ihre arbeit unterbricht)

  2. User Info Menu

    AW: Ich wünsche mir einen Hund,- nur WELCHEN?

    Aha, das ist ja interessant... Mir war es nämlich noch nicht aufgefallen, dass die TE ihre Postings geändert hat...
    Und das bestätigt genau, was ich befürchtet hatte - nein noch schlimmer.

    Ich finde es im Übrigen unter aller Sau, da kann man mir jetzt ruhig vorschreiben, die Forenpolizei zu spielen. Aber wenn man sich mal anschaut, WANN die Dame ihre Postings geändert hat, dann war das nämlich NACH dem letzten Eintrag hier - vor meiner Nachfrage, warum sie nichts mehr schreibt.

    D.H. sie war hier im Strang hat gelesen, hst es nicht nur für unnötig befunden sich mal zu bedanken oder sonst wie zu antworten, sondern hat genau die Teile, auf die sich unsere - absolut berechtigte! - Kritik bezieht, editiert, vermutlich um uns doof dastehen zu lassen...

    Ich finde, das ist das Verhalten eines trotzigen, unreifes Kindes. Und wer so mit Kritik im Interesse eines Lebewesens umgeht, der sollte in meinen Augen keins halten - dafür gibt es Stofftiere. Ich bin jetzt sauer...
    Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!

  3. Inaktiver User

    AW: Ich wünsche mir einen Hund,- nur WELCHEN?

    ruhig blut, murmeltier!

    auch dein geschimpfe wird ihre auffassung nicht ändern; schone deine nerven + dein herz.
    zumal es ja eh fraglich ist, ob´s überhaupt noch gelesen wird. denn kritik ist unbequem; da löscht man doch ggf. lieber ein abonnement...

    im besten fall haben wir ein paar gedanken gepflanzt, die sie in einer ruhigen minute durchdenkt und -wenns absolut spitzenmäßig läuft- für begründet erachtet und ihren ggf. unbedingten, "egoistischen" willen nochmal überdenkt...

    lgS

  4. Inaktiver User

    AW: Ich wünsche mir einen Hund,- nur WELCHEN?

    p.s.: im nachhinein postings "heimlich" ändern finde ich allerdings auch etwas "ms_geschicklich"...

  5. Inaktiver User

    AW: Ich wünsche mir einen Hund,- nur WELCHEN?

    Hallo ihr Lieben,

    ist es üblich, dass einem hier sonstwas unterstellt wird, nur weil man nicht antwortet?
    Ich bin derzeit in meiner nicht unwichtigen Klausurphase, habe eure Beiträge gelesen und sie mir durch den Kopf gehen lassen.

    Bin ich gezwungen, das alles hier zu kommentieren?
    Und Murmeltier, welche Vermutung bzgl meiner Person bitte hast du? Kennen wir uns?
    Herjee.

    Ich wollte eigentlich noch Stellung zu "Sie wünscht sich einen schicken Hund blabla" beziehen, aber irgendwie ist mir die Diskussionsfreude hier abhanden gekommen...

    PS: Die Beiträge von mir habe ich nicht wegen euch editiert, sondern aus anderen (viel privateren) Gründen. Man kann in euren Zitaten prima erkennen, was ich schrieb, als Blutdruck runter.

    Nun wünsche ich eine gute Nacht.
    Achja, ich werde noch ein bisschen online sein und vielleicht nicht antworten. Ich hoffe, das weckt keine irren Vermutungen!

  6. Inaktiver User

    AW: Ich wünsche mir einen Hund,- nur WELCHEN?

    Und bevor ich es vor Ärger vergesse:

    Über die vielen konstruktiven Beiträge und Links habe ich mich sehr gefreut! Das hat mir wirklich weitergeholfen!

    D A N K E!

  7. Inaktiver User

    AW: Ich wünsche mir einen Hund,- nur WELCHEN?

    Ich möchte hier einfach meine Erfahrung schildern:

    Ich habe mich selbst vor 5 Jahren mit meinem ersten Welpen (und dann auch noch ein Dobermannwelpe) ins kalte Wasser geschmissen.

    Davor hatte ich ausreichend Erfahrung mit "gebrauchten" Hunden, die auch immer wieder meine Wahl wären.

    Genauso wie ein Welpe.

    Gewohnt habe ich in der Aachener Innenstadt, auf 50 qm, 3te Etage.

    Und wenn man sein ganzes Herzblut an einen Hund gehängt hat (wie in meinem Fall), dann kann man daraus auf dem kleinsten Platz, selbst in der Innenstadt einen familientauglichen glücklichen Hund machen.

    Am Anfang habe ich oft, am Rande meiner Kräfte, meinem Hund im wahrste Sinne des Wortes "hinterhergeschaut"

    Ich habe mich durchgekämpft, Hundeschulen besucht, gelesen, gelesen, geübt, geübt........

    Heutzutage und auch einige Jahre zuvor schon, sind mein Hund und ich ein kompatibles Team, ein Team welches vorzeigbar ist, ein glückliches Frauchen mit ihrem Dobermann eben.

    Jeder, der sich so einer Aufgabe nicht gewachsen sieht, sollte keinen Hund, schon gar keinen Welpi holen.

    Heute sind meine Umstände diese:

    Ich wohne auf dem Land, in einem Dorf.... Das Feld ist direkt erreichbar... Ich habe EG mit Garten....

    Und ja, das ist für einen Hund (und sein Frauchen) die gute Lösung.... Viel einfacher, viel stressfreier.......

    Leute, überlegt euch diese Entscheidung gut... Es ist nichts, für mal eben so.....

    Ich empfehle jedem, der nicht bereit ist, die Zeit, die Liebe, das Verständnis aufzubringen, sich KEINEN Hund anzuschaffen. Letztendlich wird das als Einschränkung empfunden.

    Es sind keine Flugreisen mehr drinne, das Leben richtet sich irgendwo nach dem Hund. Spontan, nein nicht möglich, ein Hund bedeuete Einschränkung und absolute Freude zugleich.

    Ich kann es nur immer wieder sagen: Macht es nur, wenn ihr euch mit dem ganzen Herzblut einen solchen Vierbeiner wünscht.

    Ich im übrigen, würde es immer wieder tun
    Geändert von Inaktiver User (29.06.2008 um 20:37 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Ich wünsche mir einen Hund,- nur WELCHEN?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich würde auch unbedingt überlegen, was du mit dem Hund machst, wenn du fertig studiert hast, einen Job anfängst der mit Überstunden ca. 40-50 Stunden die Woche zu buche schlägt und eventuell auch nicht in Köln sondern in als Beispiel Hamburg ist?
    Ganz wichtiger Punket! (Zumal HH die fiesesten Hundegesetze überhaupt hat!)
    Aber ansonsten: Keine Hunde an Studenten, die noch keinen geregelten Tagesablauf haben und nach dem Studium dann feststellen, dass sie nicht wissen, wohin mit dem Hund!

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    AW: Ich wünsche mir einen Hund,- nur WELCHEN?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ganz wichtiger Punket! (Zumal HH die fiesesten Hundegesetze überhaupt hat!)
    Aber ansonsten: Keine Hunde an Studenten, die noch keinen geregelten Tagesablauf haben und nach dem Studium dann feststellen, dass sie nicht wissen, wohin mit dem Hund!
    Zumindest keinen Welpen!
    Wir haben ja auch beide Hunde genommen, als ich noch studiert habe. Und jetzt bin ich fertig.
    Wir haben aber Hunde genommen, die schon älter waren:
    2004 kam Shiwa - da war sie geschätzt 6-7.
    2006 kam Lilou, die da (angeblich ) schon geschätzt 9-10 war.
    Ich wuste, dass mein Studium lang sein wird (Durchschnittliche Dauer 13 Semester, genau die habe ich auch gebraucht). Angefangen hab ich Ende 2001, d.h. es war klar, dass beide Hunde am Ende meines Studiums schon ein recht hohes Alter haben. Beide sind jetzt also etwa 10-11. Bei einer Lebenserwartung von 11-12. D.H. die Auslastungsansprüche sind natürlich schon erheblich reduziert. Sie schlafen die meiste Zeit.

    Es war absolut absehbar, dass ich am Ende des Studiums erstmal eine Weile maximal einen Halbtagsob haben werde - so ist der Markt nunmal (Momentan hab ich ja leider nicht mal das). Meine Bewerbungen laufen aber zu 80% auf Halbtagsstellen, ein paar 2/3 Stellen, ich glaube auf eine einzige Ganztagsstelle hab ich mich beworben.
    Auch war schon immer klar, dass meine Arbeitszeiten zu denen meinen Partners verschoben sind, sprich mein Partner arbeitet in einem Job, wo er um 5.45 Uhr Dienstantritt hat, ich hingegen habe auf einen Job hin studiert, wo man in der Regel zwischen 9 und 10 Uhr anfängt. D.H. es war ausgeschlossen, dass die Hunde täglich 8 Stunden allein sein müssen - und außerdem war schon bei Shiwa klar, dass ein Zweithund kommen soll, um ein eventuell doch tägliches mehrere Stunden langes allein bleiben, erträglicher zu machen.

    Man kann das ja alles händeln, aber man mus sich halt Gedanken dazu machen und ich fand hier kam es eben sehr sehr gedankenlos rüber, so nach dem Motto: Ach das wird schon, is ja noch so lange hin...

    Generell stille ich Peppi zu. Hunde sind eine unheimlich große Verantwortung. Und wenn man noch nicht weiß, wie das Leben weiter verlaufen soll (Job? Kinder? Wohnsituation? Umzüge mit großem Hund sind superschwierig - so einfach findet man keine Wohnung...) dann rate ich eben ganz ganz dringens dazu, entweder erstmal einen Pflegehund aufzunehmen (zur Weitervermittlung), da kann man mal testen, ob einem das Leben mit Hund liegt... Oder aber eben einen älteren Hund - da bindet man sich nicht ganz so lange... Und man sammelt schonmal Erfahrung.
    Ein Welpen in unerfahrenen Händen? Halte ich für ganz problematsch. Mindestens wie gesagt einen 3-jährigen Hund, da ist die Flegelphase vorbei und der Charakter gefestigt und man "weiß was man bekommt", während ein Welpe ein Überraschungspaket ist. In der hier gschilderten Situation würde ich wie gesagt zu einem mindesten 7-jährigen Hund raten.
    Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!

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    AW: Ich wünsche mir einen Hund,- nur WELCHEN?

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Ich kann es nur immer wieder sagen: Macht es nur, wenn ihr euch mit dem ganzen Herzblut einen solchen Vierbeiner wünscht.

    Ich im übrigen, würde es immer wieder tun
    Auch ich würde es übrigens immer wieder tun. Ich könnte mir ein Leben ohne Hunde gar nicht mehr vorstellen!
    ABER es ist tatsächlich ein völlig anderes Leben als vorher. Bei mir hat sich wirklich fast alles verändert - Freundeskreis, Freizeitgestaltung, Interessen, Wohnungseinrichtung, Urlaubsplanung, um es mal zusammen zu fassen: Alle meine Prioritäten haben sich verschoben.

    Ich war eine totale Stubenhockerin, selbst bei gutem Wetter - von schlechtem mal ganz zu schweigen. Tja, jetzt muss ich täglich bei jedem Wetter draußen rumrennen.
    Meine Freizeit besteht aus Hundetreffen, Hundeschule, Übungen mit den Hunden. Mein Geld geht statt für Schuhe und Handtaschen für Halsbänder und Leinen drauf (ok, das muss nun nicht so sein, der Rest ist ja eher ein Muss).
    Früher wollte ich immer Cluburlaub in der dominikanischen Republik machen, heute schaue ich nach Ferienhäusern und Campingplätzen an der Nordsee, zu denen man Hunde mitnehmen darf... Wohnungseinrichtung schön? Nööö... zweckmäßigerweise nur noch Ledercouchen und massig Decken (ja weil bei mir die Hund edrauf dürfen, das kann man ja auch anders handhaben). Teppiche? Nö, Laminat... Alles solche Sachen... will man das? Wie lange will man das? Sollte man sich eben vorher gut überlegen...
    Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!

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