So, um das Aufregerthema weg von abgeknickten Zweigen durch Ignoranten ein wenig wieder zu den Katzen zu bringen - das sind u. a. meine persönlichen Gründe, warum ich KEINE Katzen im Garten haben möchte:
Text stammt von Stiftung Naturschutz Berlin:
Problemtier verwilderte Hauskatze
Die Katze ist in den letzten Jahren zum Spitzenreiter unter den Heimtieren geworden: Schätzungsweise 200.000 „Stubentiger“ leben allein in Berliner Haushalten. Groß ist auch die Zahl der verwilderten Katzen in der Stadt – der Berliner Tierschutzverein schätzt den Bestand auf 40.000 bis 100.000 Tiere.
Das Phänomen „Straßenkatze" ist allerdings nicht auf Berlin beschränkt:
Photo: W.Willner
Freilaufende Katzen halten sich an keine Naturschutzgesetze.
Wer kennt nicht die Katzen von Rom oder Paris... Tiere, irgendwann ihren Besitzern lästig geworden und ausgesetzt, die im Großstadtdschungel ums Überleben kämpfen. Problematisch wird es, wenn sich die Population ins Unermessliche vermehrt. Immerhin könnten aus einem Katzenpaar im Zeitraum von nur zehn Jahren 80 Millionen Nachkommen entstehen: Ein Weibchen kann zweimal im Jahr Junge bekommen, und das bei einer Wurfstärke von durchschnittlich fünf Kätzchen.
Der einzig bisher erfolgreiche Weg der Eingrenzung der Nachkommenschaft ist darum die konsequente Kastration der männlichen und weiblichen Katzen. Der Tierschutzverein für Berlin hat schon vor Jahren ein Kastrationsprogramm für freilebende Katzen ins Leben gerufen. Dabei werden jährlich mehrere tausend Katzen auf Kosten des Vereins kastriert und gegen Tollwut geimpft. Unzählige freiwillige Helfer fangen dafür die verwilderten Katzen in allen Berliner Bezirken ein und bringen sie zur Kastration ins Berliner Tierheim. Werden alle Katzen einer Population konsequent kastriert, verkleinert sich der Bestand im Laufe der Jahre kontinuierlich.
Dass diese enorme Katzenpopulation auch Probleme für die Natur mit sich bringt, liegt auf der Hand. Katzen sind effektive Jäger, die nicht nur Mäuse, sondern auch Vögel und Reptilien wie die seltene Zauneidechse mit großem Geschick fangen und töten. Naturschützern besonders ein Dorn im Auge: Durch Katzen in Siedlungs- und Siedlungsrandbereichen werden zahlreiche bodennah brütende Kleinvögel (Nachtigall, Rotkehlchen oder Zilpzalp) verdrängt, denn die Vögel nisten natürlich nicht dort, wo Katzen streunen.
Katzen – ob verwildert oder Stubentiger – denen ihre Besitzer „Freigang“ gewähren, tragen also durch ihre Anwesenheit zur weiteren Verarmung unserer ohnehin schon gefährdeten Natur bei.
Hilfsmaßnahmen
Nicht alle „Straßenkatzen“ wurden ausgesetzt oder sind verwildert – bei vielen Tieren handelt es sich nur um herumstreunende Freigänger, die einen Besitzer haben. Darum bitte darauf achten, dass Katzen, die das Haus verlassen dürfen, äußerlich markiert sind (Halsband, Tätowierung) oder einen Mikrochip tragen.
Echte Tierfreunde sollten ihre Katzen im Interesse der Natur ganzjährig nicht ins Freie lassen, da diese allen am Boden lebenden Kleintieren (Spitzmäuse, Mäuse, Eidechsen, Singvögel) nachstellen. Insbesondere während der Brutzeit der Vögel (Anfang April bis Ende Juli) muss der Katzen-Freigang ein Tabu sein.
Um weiteren Katzennachwuchs zu verhindern, ist die konsequente Kastration der Tiere oberstes Gebot. Fallen, um die Katzen zu fangen, können gegen einen Pfand von 80,- Euro im Tierheim ausgeliehen werden.
Die Kastration freilebender Katzen im Tierheim ist kostenlos; die Katzen können in den Monaten Februar bis November immer montags, mittwochs und freitags in der Zeit von 8 bis 15 Uhr in der Tierarztpraxis des Tierheims Berlin abgegeben werden. Kater können nach dem Eingriff am gleichen Tag wieder mitgenommen werden, Katzen verbleiben nach der Operation noch vier Tage im Tierheim.
Achtung: Freilebende Katzen werden im Tierheim nur kastriert und können dort nicht zur Vermittlung behalten werden! Sie müssen wieder an ihren Futter- bzw. Fangplatz zurückgebracht werden.
Viele Straßenkatzen leiden an chronischem Schnupfen oder Katzenseuche. Kranke Katzen (Augen- und Nasenausfluss, Schwäche, Apathie) oder Tiere, die offensichtlich verletzt sind, benötigen Hilfe: Katze mit Falle selber fangen oder unverzüglich die unten genannten Helfer benachrichtigen.
Freilebende Katzen können schmerzhaft beißen und kratzen: Vorsicht darum bei allen Rettungsaktionen; sicherheitshalber das Tier nur mit derben Handschuhen anfassen!
Wird ein Wurf junger Katzen gefunden, ist meist auch die Mutter nicht weit; nur offensichtlich verwaiste Kätzchen sollten ins Tierheim gebracht oder mit der nötigen Erfahrung auch selber von Hand aufgezogen werden.
---- Zitatende ----
Katzenhaltung mit Freilauf läuft dem allgemeinen Tierschutz teilweise zuwider, wie man sieht.
"Echte Naturschützer" die ihre Katzen während der heiklen Zeit im Haus behalten, kenne ich wenig, leider.
Die meisten Katzenhalter, die ich kenne, befriedigen schlicht und ergreifend ihre eigenen Bedürfnisse nach Katze. Und lassen sie rund ums Jahr raus.
Die Tiere, die dadurch geschädigt werden (ja, auch meine Zauneidechsenpopulation, stehen "eh nur" auf der roten Liste, wurscht!), interessieren nicht.
Das ist es, was mich an Katzenhaltern stört. Es stört mich wirklich.
Ich hoffe, es kann mal auf diese Argumente eingegangen werden. Und nicht "aber der Nachbar hat ja auch" und solche Dinge. Das ist doch Kindergarten, seien wir uns ehrlich.
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23.06.2008, 13:15Inaktiver User
AW: Wie halte ich mir die katzen vom Leib?
Geändert von Inaktiver User (23.06.2008 um 13:18 Uhr)
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23.06.2008, 13:52
AW: Wie halte ich mir die katzen vom Leib?
das Problem sich unkontrolliert vermehrender, weil vernachlässigter Katzen sollte wirklich konsequent angegangen werden, ich sehe da jeden katzenhalter in der pflicht. die forderung, katzen während der brutzeiten nicht ins Freie zu lassen ist jedoch nicht realisierbar. Das wäre widernatürlich, ist für naturgemäß lebende, also an Freigang gewöhnte Katzen Tierquälerei. Und zur Erinnerung: unsere Katzenbabies waren nur an einen winzigen Raum gewöhnt, sie sollten nach Möglichkeit Wohnungskatzen bleiben; wir haben unser Grundstück mit hohen Kosten versucht, ausbruchssicher zu machen - es ist uns nicht gelungen.
Bei dieser Forderung hören für mich Verständnis und Kompromissbereitschaft auf. Zauneidechse und Zilpzalp sind in ihrem Bestand nicht wegen einiger Katzen (mehr) gefährdet, sondern wegen Flurbereinigungen, Industsrie, industrieller Landwirtschaft mit ihren naturfeindlichen Methoden, Insektiziden, Pestiziden und auch genverändertem Saatgut.
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23.06.2008, 13:53Inaktiver User
AW: Wie halte ich mir die katzen vom Leib?
Es wäre schön, wenn das Thema weniger, sagen wir mal "emotionsgeladen" geführt werden könnte. Ich kann im übrigen beide Seiten verstehen: die Katzenhalter, die ihren Katzen Freigang ermöglichen wollen und die Nicht-Katzenhalter, die das nicht wollen. Wie so oft, wäre der "goldene Mittelweg" (wie auch immer der aussehen würde) die Perfekteste aller Lösungen, aber bis dahin sollten sich beide Seiten mit Toleranz und Respekt begegnen
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Ach,......und User sollten natürlich nicht zum Gespräch gemacht werden, aber das wußtet ihr ja sicherlich und einige haben es in der Hitze des "Gefechts" nur kurzzeitig vergessen, nicht wahr?
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23.06.2008, 14:01Inaktiver User
AW: Wie halte ich mir die katzen vom Leib?
@ Ila: Leider sind die Zauneidechsen wirklich durch die Zersiedelung stark gefährdet. Stimmt. Über Zilpzalp und Co weiß ich so weit nichts genaueres, da kann ich mich nur über die Tierschutz-Infos schlau machen.
Mir war es gelungen in meinem Garten (weil der eben so naturnah bewirtschaftet wird) eine Zauneidechsenpopulation von ca. 20 Stück aufzubauen.
Diese wurde nicht durch Industriebauten oder dergleichen vernichtet, das waren tatsächlich die Katzen, die nach und nach zugezogen sind. (Reihenhaussiedlung mit 18 Häusern, und eben 20 Katzen).
Du siehst, bei aller Katzentoleranz meinerseits: Es ist ein Problem.
6 oder 7 tote Zauneidechsen hab ich übrigens zurückbekommen: Die haben die Jäger den Besitzern als Beute "geschenkt". Hier ist die Korrelation immerhin bestätigt.
Zauneidechsen-Schutz:
Vielleicht hat jemand auch welche im Garten. Gefördert werden sie durch Totholzhaufen, einfach Äste liegen lassen - eine tw. sonnige Gartenecke wär dafür wunderbar. Es hilft zwar nicht viel, aber Hasendraht drüber spannen und befestigen, so daß keine Katze drunter schlüpfen kann. Das ganze braucht dann so um die 5 - 10 qm an Platz.
Wirksame Mittel, um Katzen zu vertreiben:
- Handvoll Erde oder Sand nachwerfen (von Steinen wär bitte abzusehen)
- Wasserpistole oder Gartenschlauch - nicht zu wenig, Kärcher wär zuviel
- Hund
- Beete mit stachligen Zweigen schützen, so lange bis die Saat aufgelaufen ist. Sicherheitshalber nur mit Handschuhen arbeiten, und Katzenhäufchen nicht in den Kompost (Wurmeier)Geändert von Inaktiver User (23.06.2008 um 14:05 Uhr)
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23.06.2008, 14:05Inaktiver User
AW: Wie halte ich mir die katzen vom Leib?
Fenetra, ich finde es toll, wenn Du Dich für die Zauneidechse einsetzt. Du kannst aber nicht alle ihre Feinde eliminieren.
Zitat von Inaktiver User
Nein, ich weiß, Du möchtest nur die Katzen einsperren.Natürliche Feinde der Zauneidechsen (wie auch der anderen Eidechsen) gibt es viele. Es sind im wesentlichen alle Raubtiere geeigneter Größe. In Mitteleuropa z.B. Fuchs, Wiesel, Hermelin, Bussard, Turmfalke und andere Greifvogelarten
Das von einem Katzenhalter mit freilaufender Katze zu erwarten, empfinde ich als anmaßend.
Eine Katze von einem Grundstück fernzuhalten ohne ihr zu schaden ist wirklich nicht so schwer.
Im Grunde genommen wird von den Katzengegnern hier die "Lizenz zum Töten" verlangt.
-Ironie ein-
Hier, ich gebe sie Dir: Ja, das darfst Du. Wenn Du damit leben kannst, bitte. Aber verrat es niemand. Es geschieht diesen Katzenhaltern recht, wenn sie suchen und sich quälen.
-Ironie aus-
Ich denke nämlich gerade an folgende Story: Ein Freund meines Mannes (warum sie befreundet sind, bleibt mir ein Rätsel) erzählte mir, seine Nachbarn hatten eine junge Katze, die ist in seine Marderfalle gelaufen und er hat sie ertränkt. Er hat erst später gemerkt, dass das kein Marder ist??? Auf meine Einwendungen, es ist ja auch verboten, Marder zu ertränken erwiderte er: Aber das weiß doch keiner!
Er hat Recht, ich habe keine Ahnung, ob die Geschichte wahr ist oder nicht. Ich schaute ihn direkt in die Augen und sagte Toll! Eigentlich wollte ich ihn noch fragen, ob er sich wohl wie Crocodile Dundee vorkommt, ob er glaubt er ist ein Held. Er muss aber an meinem Gesichtsausdruck gesehen haben, dass diese Heldentat bei mir nicht so gut ankam und wollte nicht mehr darüber reden.
Ich werde mal ein Schreiben entwerfen, wo man ankreuzen kann:
Ich entschuldige mich, dass ich Katzen füttere,
Ich entschuldige mich, dass ich einen Hund besitze,
Ich entschuldige mich, dass ich Kinder habe,
Ich entschuldige mich, dass mein Mann ein neues Auto gekauft hat,
Ich entschuldige mich, dass ich jünger bin,
Ich entschuldige mich, dass ich nicht blond bin,
Ich entschuldige mich, dass ich den Rasen nicht jede Woche mähe,
Ich entschuldige mich, dass ...
Passendes bitte ankreuzen.
Jeder der Katzen hasst, haltet sie euch vom Leib!
Gruß dingsda
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23.06.2008, 14:08Inaktiver User
AW: Wie halte ich mir die katzen vom Leib?
Dingsda, ich hab vor ein paar Minuten was geschrieben ...
Zitat von Inaktiver User
Wenn geht, bitte nicht "aber der hat ja auch" - können wir nicht beim Thema bleiben?
Vielleicht kommen ja doch noch wirklich gute einschlägige Infos - die "Verpißdich-Pflanze" z. B. ist ein viel erwähnter Flop.
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23.06.2008, 14:13Inaktiver User
AW: Wie halte ich mir die katzen vom Leib?
Ich habe absichtlich nur diesen Passus zitiert.... Zauneidechse und Zilpzalp sind in ihrem Bestand nicht wegen einiger Katzen (mehr) gefährdet, sondern wegen Flurbereinigungen, Industsrie, industrieller Landwirtschaft mit ihren naturfeindlichen Methoden, Insektiziden, Pestiziden und auch genverändertem Saatgut.
Denn ich werde demnächst einen Thread hier aufmachen "Wie halte ich mir Zilpzalp und Nachtigallen vom Leib", denn das Getöse, das diese wirklich reizenden Geschöpfe in der Nacht bzw. Morgendämmerung machen - und nicht nur 14 Tage wie die Katzen - ist schlafraubend.
Das Rotschwänzchen, das in einer Röhre über meiner Pergola nun schon die zweite Brut angeht, plappert auch die ganze Zeit. Meine Katze ist schon ganz meschugge. Denn das gefiederte Miststückchen ärgert meine Katze, die friedlich unter der Hosta liegt, und hüpft ihr vor der Nase rum. Ja, sie will sie weglocken, aber auch nur dann, wenn ihr grade der Sinn danach steht. Geh ich hin, schimpft es und fliegt in seine Röhre und hält den Schnabel. Es macht ihm nichts aus, sich zum Hund unter die Dusche zu "stellen", indem es auf der Stelle fliegt. Aber die Katze....
Zu den Eidechsen: hier ist es wie mit den Vogelnestern und so weiter: wer zählt die Katzen, die tatsächlich dort jagen und auch noch erfolgreich. Hier ist sehr schnell geurteilt. Denn einen Schuldigen braucht es ja. Ich gebe es nur zu bedenken, unter besonderen Bedingungen kann es sein.
Warum muss sooooo übertrieben werden, hier und da, und untertrieben dort. Ich bin ein Natur schützender Mensch, entscheide aber für mich, wie weit ich meinen Lebensraum beschneiden lasse. Ich hasse nämlich Schwalbenscheisse in meinem Kaffee oder auf meiner Liege oder meinem Küchenfensterbrett. Das ist für meine Gesundheit schädlich. Auch dazu werde ich demnächst einen Thread aufmachen: Wie halte ich mir Schwalbenscheisse vom Leib.
Es geht doch in den meisten Postings dieser Art nicht darum, die Tiere auszurotten. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein wahrer Tierschützer allen Ernstes verlangt, dass Tiere eingesperrt werden sollen. Und wenn es nur eine Katze ist.
Katzen mit Halsband - ich habe schon zwei befreit, die sich aufgehängt hatten, eine war schon drei Tage abgängig gewesen. An meine Katze kommt kein Halsband. Auch nicht an meinen Hund, der hat ein Geschirr.
Fenetra, was würdest Du dazu sagen, wenn ich fordern würde, dass Du Deine Zauneidechsen einzäunen solltest. Ist eine blödsinnige Forderung, wirst Du sagen, denn die Zauneidechsen sind Wildtiere. Da hast Du Recht. Aber irgendwann haben diese sich auch das Terrain erobert.
Aber meine Katze ist ein Haustier mit Freigang. Sie ist kastriert und geimpft. Sie hat schon manche Träne geduldig über sich ergehen lassen und mir die Haare gewaschen und das Ohr gesäubert. Dazu geschnurrt und mich um halb drei geweckt, wenn sie spielen wollte. Sie ist ein Lebewesen, das ich in meinen Erlebenskreis aufgenommen habe. Und bekommt deshalb die Fürsorge, die es braucht.
PS: während ich geschrieben habe, sind ein paar Postings dazugekommen. Und da möchte ich sagen, dass mir Dein Ärger wegen der Zauneidechsen durchaus verständlich ist. Es ist also nicht die einzelne Katze, sondern die Menge - und da hast Du völlig Recht, aber da kann ich wirklich nichts dran ändern.
Und am besten ist es, konsequent die Biester zu vertreiben, ohne zu übertreiben, wie Du ja schon zusammengestellt hast.Geändert von Inaktiver User (23.06.2008 um 14:45 Uhr)
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23.06.2008, 14:22
AW: Wie halte ich mir die katzen vom Leib?
Stein- und Reisighaufen als Rückzugsmöglichkeit für allerlei Getier hab ich schon, Brennnesseln auch - in einem genutzten RH-Mini-Gärtchen war das wirklich nur mit viel Überlegung unterzubringen. Über die eine Zauneidechse hab ich mich auch gefreut...aber auf die Idee, sie mit Maschendraht zu schützen bin ich nicht gekommen -
Aber im nahen Wald sehe ich sie auf Schritt und Tritt. Naja, das nicht gerade, aber doch sehr oft
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23.06.2008, 14:39Inaktiver User
AW: Wie halte ich mir die katzen vom Leib?
Sorry fenetra, Du hast Recht.
Zitat von Inaktiver User
Es fällt mir immer schwer, beim eigentlichen Thema zu bleiben.
Tut mir wirklich leid, ich glaube, ich habe da ein ganz schönes Defizit, es ist mir nicht möglich, das Problem wirklich ernst zu nehmen. Und das ist wohl das Schlimmste daran!
Ich wollte aber trotzdem niemandem zu nahe treten.
Gruß dingsda
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23.06.2008, 14:46Inaktiver User
AW: Wie halte ich mir die katzen vom Leib?
Zitat von Inaktiver User
Bist mir nicht zu nahe getreten.
Ich bin hier einfach keiner, der bei Angriffen das Hölzchen schnappt - es ist nicht mein Hölzchen, da ich auch keinem Tier nachstelle oder es bewußt schädige. Mir liegen Tiere insgesamt am Herzen, insofern kann "man" mich auch nicht unter "Katzenhasser" einordnen.


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