Seh ich anders.
Der Nahrungsraum unserer heimischen Tiere wird immer weiter bedroht, Wälder werden abgeholzt, Wohnsiedlungen entstehen.
Die Tiere finden immer weniger Futter, dazu kommt der permanente Krach, den die Tiere aushalten müssen.
In dem man zu-füttert, haben sie die Chance, wieder zu Kräften zu kommen.
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Ergebnis 11 bis 16 von 16
Thema: Eichhörnchen füttern
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26.04.2008, 09:59Inaktiver User
AW: Eichhörnchen füttern
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26.04.2008, 17:34Inaktiver User
AW: Eichhörnchen füttern
Es ist eigentlich so wie Doyle schreibt:
Zitat von Inaktiver User
"Die Tiere finden genügend Futter in der Natur"
Das mit den Eichhörnchen und den Nüssen ist lediglich ein Anlocken zur Freude der Menschen.
Menschen locken sie an und haben die Freude am zuschauen.
Wir haben auch oft Nüsse ausgelegt (
abgezählt) und schauten dann wie viele schon weg sind.
Die Tiere aber überleben durchaus auch ohne diese Zugabe.
Ganz besonders auch am Schwanenteich wird ja gerne gefüttert.
Das ist ein noch massiverer Einbruch in die Natur.
Brot ist für Enten usw nicht in Ordnung und die Ausscheidungen verändern sich.
Von denen ernähren sich praktisch andere Tiere (Fische usw) und auch diese finden ein verändertes System wieder.
Alle Tiere finden ihr Futter in der Natur, ohne Ausnahme.
Auch da ist es lediglich nur die egoistische Freude der Menschen und das künstliche Abhängigkeistsverhältnis.
"Ich gebe dir, du freust dich, ich werde gebraucht und bin wichtig für dich"-so oder ähnlich.
Das ist aber sehr gefährlich und täuschend.
Nur weil Tiere das annehmen am Teich, ist es nicht gut für sie.
Katzen und Hunde essen ja auch Schokolade, wenn man sie ihnen gibt,.
-wie wir aber alle wissen ist das nicht okay.
Wenn Enten es aber annehmen, sage manche Leute: "Die Enten fressen es aber doch, das schadet ihnen nicht." Sie sind dann zutiefst getroffen wenn man sie darauf anspricht (freundlich !!)
Es hat natürlich auch was damit zu tun, daß sie denken man wolle ihnen ihre Freude nehmen.
Ich verstehe das schon. Sie verstehen es ganz schwer, daß sie den Tieren mehr Freude machen, wenn sie ihnen ihre Ruhe lassen.
Vielleicht könnten solche Leute eher mit dem Fotografieren anfangen. Da haben sie mehr von und den Tieren tut es nicht weh
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26.04.2008, 17:50
AW: Eichhörnchen füttern
Bei mir hatten sich im 5. Stock !!! auf dem Balkon mal Eichhörnchen breit gemacht, verbuddelten auch Eicheln in den Blumenkästen. Ich fand das ja zunächst herzallerliebst und hatte dann auch so manches Nüsschen parat.
Dann wurde schließlich ein Kogel gebaut und Familie Eichhorn hinterließ auch ihre sonstigen Spuren, wobei das eine Viech Dünnpfiff hatte. Das war nicht mehr lustig.
Ich entfernte den Bungalow aus meinen bekackten Küchenkräutern und machte den Fehler, den Kogel durch die Wohnung zum Mülleimer zu tragen. Ca. 1 Woche lang hatte ich hier Flöhe satt...
Ich spendiere keine Nüsschen mehr....
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26.04.2008, 17:53Inaktiver User
AW: Eichhörnchen füttern
Crocus... du liebe Zeit..
*igitt*
Oh weia,
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26.04.2008, 21:12Inaktiver User
AW: Eichhörnchen füttern
Ok, ich lass das mit den Nüssen.
Habe heute auch keine Erdnüsse in Schalen im Supermarkt bekommen. Das war sicher ein "Zeichen".
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28.04.2008, 17:19Inaktiver User
AW: Eichhörnchen füttern
Bei mir vor dem Haus leben auch Hörnis. Die sind dick und fett. Also Hunger leiden sie eher nicht.
Aber zu Weihnachten stelle ich ihnen in Schälchen mit Erdnüssen hin. Darüber scheinen sie sich zu freuen.
Hasel- und Walnüsse rühren sie gar nicht an.


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