Daß gut sichtbare, akustisch warnende Elektrozäune (das ganze muß trainiert werden, aber das ist ja kein Problem) ein kollektives Aufheulen der Tierschützer nach sich zieht, kann ich mir nicht vorstellen. Ich kenne nur die üblichen Weidezäune und muß mich wohl ansonsten in die Reihe der Tierquäler einreihen, die meisten Pferdebesitzer könnt ich da gleich mitnehmen.
Nur weils ein Hund ist????
Die Stromschläge der üblichen Weidezäune sind harmlos. Wirklich. Und so verblödet sind Hunde auch nicht, im Gegenteil.
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Thema: Unsichtbarer Zaun für Hunde
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20.03.2008, 13:40Inaktiver User
AW: Unsichtbarer Zaun für Hunde
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20.03.2008, 13:45
AW: Unsichtbarer Zaun für Hunde
Wieso? Was nicht erlaubt ist ist schlicht und einfach verboten!Merkwürdige Rechts-Situation.
Ich habe den Eindruck, als hättest Du die Beiträge nicht richtig gelesen, was Du da schreibst steht so nirgendwo.wesensverändert noch ist seine Muskulatur verbrannt.
Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Wegen des Hoftors? Man kann doch jeweils an einer Seite des Tors anfangen und den Zaun (den man ohne weiteres einfach durchschneiden und dadurch teilen kann) da lang führen, wo man ihn haben möchte. Aus meiner Sicht ist das die preiswerteste und einfachste Lösung, Tiere "einzuzäunen".Ein Geflügelzaun um das Grundstück ist nicht praktizierbar, das hatte ich oben bereits dargestellt.
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20.03.2008, 14:45Inaktiver User
AW: Unsichtbarer Zaun für Hunde
Hier findest du Erfahrungen zum Thema, BurningDaylight:
http://www.ureader.de/message/628083.aspx
http://www.jagdhundehalter.de/phpBB2...,0,0,asc,.htmlGeändert von Inaktiver User (20.03.2008 um 14:49 Uhr)
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20.03.2008, 14:53Inaktiver User
AW: Unsichtbarer Zaun für Hunde
Interessant, danke Nugat, interessiert mich nämlich auch (ohne Hintergedanken an eine praktische Anwendung).
Den normalen Weidezaun betrifft das dann offenbar nicht, klar, weil durch das "Sehen" schon mal ein optischer Impuls da ist, der mit dem unangenehmen Ereignis verknüpft wird (das klassische Pawlow'sche Lernen).
Den unsichtbaren Zaun sehe ich ebenfalls kritisch, auch die Ausführbarkeit scheint mühsam.
Einen Weidezaun kann man mit passenden Griffen verschließen. Nachteil ist halt, daß jeder, der durchwill, den aufmachen muß. Abgesehen davon darf kein Zweig irgendwo streifen, sonst funktioniert es nicht. Im Winter bei hohen Schneewächten auch nicht.
Und drunterrobben und drüberspringen ist das nächste Thema.
Also: alles wirklich keine Lösungen ...
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20.03.2008, 16:09Inaktiver User
AW: Unsichtbarer Zaun für Hunde
Also, wenn du ihn nicht unter Aufsicht haben kannst, solltest du ihn so halten, dass er nicht weg KANN, d.h. so, dass garantiert nichts passieren KANN; sonst sieht es im Falle eines Falles schlecht aus, Stichwort Aufsichtspflicht.
Zitat von Inaktiver User
Ja, das ist merkwürdig und es wird Zeit, dass sich das ändert.
Zitat von Inaktiver User
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20.03.2008, 16:12Inaktiver User
AW: Unsichtbarer Zaun für Hunde
Nur, wenn es ausdrücklich nicht erlaubt ist.
Zitat von Rana
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20.03.2008, 16:41Inaktiver User
AW: Unsichtbarer Zaun für Hunde
Ich gehe mal davon aus, daß ein verantwortungsvoller Hundhalter für seinen Hund die beste Lösung sucht.
Gesetze sind da vielleicht etwas fehl am Platze, weil sie nur die übelsten Sachen regeln.
Ich habe auch immer wieder das Problem, daß sich mein Hund, wenn ich mich nur umdrehe, im Pferdestall auf die Straße läuft (dort hat mal eine junge Mutti mit Baby die Hunde angelockt und mit Leckerli versorgt, sehr schön - danke an dieser Stelle nochmals).
Was gut hilft, ist: Aktiv hier einzugreifen. Also: Eine typische "Ausbüx-Situation" schaffen. Unbemerkt rundum schleichen und den Hund, wenn er die von mir gedachte Grenze übertritt, einen Schlüsselbund mit AUS vor die Nase zu schleudern oder ähnliches (dauert, ja, klar, ist aber so).
Mit der Zeit und mit der entsprechenden Konsequenz schafft man so tatsächlich einen "unsichtbaren Zaun" - ohne Strom und bauliche Änderungen.
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20.03.2008, 21:55Inaktiver User
AW: Unsichtbarer Zaun für Hunde
@Rana
Eigentlich kann ich ganz gut lesen, aber mit "wesensverändert und Muskulatur verbrannt" habe ich Deine Anwürfe selbstverständlich nicht korrekt wiedergegeben. Du schriebst "... dass selbst leichte "harmlose" Stromstösse bei Tieren nicht unerhebliche Veränderungen im Gewebe der Muskulatur und im Gehirn verursachen können, angefangen von kleinen Blutungen bis zu schwerwiegenden Gewebestörungen." Das ist sicher ein himmelweiter Unterschied.
In meinem Eingangsposting wies ich aber darauf hin - und damit sind wir bei Deinem Lesevermögen - dass ich die Tore eben nicht verschließen kann, weil sie für die Schlepper und LKW immer offen sein müssen. Daher geht der Hühnerzaun immer nur auf Teilstücken.
@all
Ich habe mir ja nun einiges anhören müssen für meine Anfrage. Von vernachlässigender Hunde-Erziehung bis zu Parallelen zur Kinderfolter war alles dabei. Da aber kein Erfahrungsbeitrag dabei war, sondern vor allem emotionale Statements, ist das für eine Entscheidungsfindung noch nicht so hilfreich. Zumindest weiß ich jetzt, dass die Rechtssituation bedenklich ist und die Akzeptanz im Bri-Forum sehr gering.
Ich werde mich daher noch woanders umzuhören versuchen. Falls ich tatsächlich einen solchen Zaun einsetzen sollte, ist dann jemand an einem Erfahrungsbericht nach 3 Monaten interessiert oder soll ich dann lieber meinen Nick löschen und so tun, als würde ich diesen Burning Daylight gar nicht kennen?
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21.03.2008, 10:13Inaktiver User
AW: Unsichtbarer Zaun für Hunde
BurningDaylight, an deinem Lesevermögen scheint es auch zu hapern. Ich habe dir Erfahrungsberichte zu unsichtbaren Zäunen in meinem letzten Post verlinkt.
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21.03.2008, 10:51Inaktiver User
AW: Unsichtbarer Zaun für Hunde
Wie es fenetra schon schrieb, es gibt bessere Methoden, einen "unsichtbaren Zaun" zu errichten.


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