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  1. Inaktiver User

    AW: Zu alt für einen Hund?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    rolu, anstatt rumzuzicken und Murmeltier, deren Beiträge und Sachkenntnis bei der Tierhaltung ich enorm schätze, anzugreifen (das gleiche gilt für andere, die in das selbe Horn tuten, besonders texas), könntest du ja einen ECHTEN Beitrag leisten: Dich nämlich bereit erklären, dich um den Dackel zu kümmern für den Fall, dass deine alte Mutter es nicht mehr kann. So, wie es eine Userin hier erzählt hat, wo der Dackelwelpe eben Familienverantwortung ist.
    DAS ist Verantwortung.
    Yep, und dann lies mal, wer die Userin mit dem Welpen in der Familienverantwortung ist...

    ***kopfschüttelnd ab***

  2. User Info Menu

    AW: Zu alt für einen Hund?

    So, jetzt habe ich mich durch den ganzen Strang durchgelesen und schreibe auch mal meine Meinung bezüglich der Ausgangsfrage.

    Ich finde einen 8 jährigen Dackel auch noch sehr jung für eine alte Dame. Wenn der Dackel 12 Jahre wäre, ok.
    Obwohl man als Mensch ja doch soviel Verantwortungsgefühl haben muß, im Vorfeld zu klären, wer den Hund übernimmt, wenn irgendetwas passiert. Das hat gar nichts damit zu tun, daß man die Bedürfnisse eines Menschen geringer achtet, als die eines Tieres.
    Aber der Mensch hat doch soviel Verstand nicht jedes Bedürfnis, das nicht lebensnotwendig ist, ausleben zu müssen.
    Und ein Welpe für eine 80 jährige - nein, außer wenn im Familienhaushalt sich auch andere kümmern.

    Was Murmeltier schreibt finde ich in der Sache total richtig und nachvollziehbar. Also für mich wird das Tierheim seiner Aufgabe gerecht, wenn es kritisch die Lebenssituation der Interessenten hinterfragt.

    Aber eine Frage Murmeltier: Königspudel als Kampfhunde ? Wie kommst du darauf bzw. wo kann ich was darüber lesen?

  3. Inaktiver User

    AW: Zu alt für einen Hund?

    O sorry, sorry, es war die BEKANNTE der Mutter... aber trotzdem war der Tenor: Gebbt der Frau doch ihr Dackelsche....

    Na, rolu, dann kannst du das doch ganz einfach lösen, indem du der Bekannten deiner Mutter anbietest, ihren Hund zu nehmen, falls was passiert.

    Schön übrigens, dass du in Zukunft lieber mit deinem Hund spielen willst, als hier zu diskutieren, der freut sich bestimmt. Im übrigen, texas, habe ich meinen Text überarbeitet, es kann tatsächlich sein, dass man das macht, weil man neue Aspekte einbringen will, neue Gedanken kommen oder man nochmal was nachliest und korrigiert. Aber ich bin dir nicht böse, wenn du *abgehst*. Im übrigen finde ich die Familienverantwortung für den Dackel wirklich gut, das hat mit deinen übrigen Posts gar nichts zu tun. Wenn das bei der Bekannten von rolus Mutter auch so gewährleistet wäre, wäre der Terz hier überflüssig.
    Geändert von Inaktiver User (24.02.2008 um 22:12 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Zu alt für einen Hund?

    Zitat Zitat von roo81
    Nur nebenbei: Ich finde es sehr schade, dass es immer noch Leute gibt, die sich Tiere über Kleinanzeigen aus der Zeitung holen. Wenn es schon nicht ein Tierheim sein kann, dann doch wenigstens ein seriöser Züchter.
    Ganz genau.
    Diese Einstellung finde ich so dermaßen daneben.
    Aber is ja schön billig und dumme Fragen gibts auch nicht.
    Es kann gar nicht genug geben, die die Dummheit andere Ignoranten auffangen können.
    Und ich möchte nochwas loswerden:
    Ein Tier ist nicht dazu da um seine Besitzer oder deren Kinder zu unterhalten oder als Sportgerät herzuhalten.
    Wer sein Tier liebt schaut auf dessen Wohl.
    Und ein 8jähriger Dackel ist in seinen besten Jahren und man tut ihm keinen Gefallen ihn zu einer 80 Jahre alten Frau zugeben die ihm mit Sicherheit nicht den nötigen Auslauf geben kann.

  5. Inaktiver User

    AW: Zu alt für einen Hund?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Im übrigen, texas, habe ich meinen Text überarbeitet, es kann tatsächlich sein, dass man das macht, weil man neue Aspekte einbringen will, neue Gedanken kommen oder man nochmal was nachliest und korrigiert.
    Tja, und wäre mir so ein Fauxpas passiert, hätte ich mich ziemlich kleinlaut bei der entsprechenden Userin entschuldigt und nicht meinen Text überarbeitet. Zumal die Originalfassung noch in zwei Zitaten zu lesen ist.

    Aber sowas sind vermutlich auch Dinge, von denen ich keine Ahnung habe.

    Ich werde mich mal von dieser Bühne verabschieden.

  6. User Info Menu

    AW: Zu alt für einen Hund?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Tja, und wäre mir so ein Fauxpas passiert, hätte ich mich ziemlich kleinlaut bei der entsprechenden Userin entschuldigt
    Nugat hat sich doch für ihr Versehen entschuldigt.

    aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
    (Asisah_Amar)

    "Who's the freak now?"
    ("Ghosts")




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    AW: Zu alt für einen Hund?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    meine Meinung zu dem Thema wollte ich, als ich die Frage stellte, ja eigentlich erst bilden. Aber nun habe ich doch damit mein Problem...
    Ich denke ein Thread wo verschiedene Meinungen diskutiert werden ist gerade gut um sich eine Meinung zu bilden. Trotz der erhitzten Gemüter gibt es ja auch noch reichlich sachliche Argumente.

    Im Übrigen finde ich es sehr schäbig von texas murmeltier als militant zu bezeichnen.
    .
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    If in hole
    Stop digging
    (Indian saying)


    "Sie sind alt, wenn Sie sich bücken, um die Schuhe zuzubinden, und dabei überlegen, was Sie noch erledigen könnten, wo Sie schon mal da unten sind ..."
    Eckart von Hirschhausen

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

  8. Inaktiver User

    AW: Zu alt für einen Hund?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Na Murmeltier, ist doch schön, wenn wenigstens einer Ahnung hat, nicht wahr?!

    Meiner bescheidenen Meinung nach passen "alte" Leute und Dackel besser zusammen als Pitbulls und Babys....

    Und jetzt kannste mich schlachten.


    Ich habe mich nicht bei texas entschuldigt, und das werde ich auch ganz sicher nicht tun- wofür auch? Etwa dafür, dass ich ursprünglich geschrieben hatte, dass sie ins selbe Horn wie rolu bläst, der ganz und gar nicht passte, was Murmeltier schrieb und die daher gleich "Gift und Galle" witterte und entsprechendes schrieb? Und nein, ich suche jetzt die Textstellen nicht raus, hier kann jeder lesen, und nein, man muss bei Bri nicht alle Usernamen und alle Posts mental abfotografiert stets korrekt in 5 Minuten parat haben, wenn man eine Antwort verfasst. Ich darf tatsächlich meine Posts überarbeiten, auch wenn texas eine alte Textstelle zitiert- das ist nun nicht mein Problem.

    Das obige Post von texas habe ich zitiert, weil texas Murmeltier dort in einer ganz besonders unverschämten Weise angreift und sie hält es nicht für nötig, sich dafür zu entschuldigen.
    Das sagt schon alles.

    Ich hatte mein ursprüngliches Post, über das texas sich so schrecklich echauffiert, nach WENIGEN MINUTEN (!) geändert, weil ich nochmal nachgelesen hatte und gesehen, dass texas AUCH diejenige ist, deren Oma-Hund sehr verantwortungsvoll im Familienverbund aufgehoben ist. Das ist die eine Sache.


    Dass texas rolu zurät, dass die Bekannte der Mutter einfach auf gut Glück einen Hund von irgendwoher anschaffen soll (auch noch möglichst einen Welpen!), ohne dass gewährleistet ist, dass der Hund in gute Hände kommt, falls die Frau ihn nicht mehr versorgen kann, ist eine andere, und so eine Haltung, die anscheinend kein Einzelfall ist, finde ich unmöglich, und dabei bleibe ich. Und dieses theatralische *abgehen*, um dann schnell wieder aufzutauchen, rumzugiften und zu fordern, dass ich mich für etwas "entschuldigen" soll, finde ich einfach nur lächerlich, wünsche aber weiter viel Spaß bei der Technik, wenn´s beliebt.


    Das war übrigens mein letzter Beitrag in diesem Strang, denn ich habe zum Thema und insgesamt gesagt, was ich zu sagen habe.
    Geändert von Inaktiver User (25.02.2008 um 08:30 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Zu alt für einen Hund?

    Ich sehe das Ganze auch deshalb kritisch, weil ich so häufig älteren Menschen mit Hund begegne, die diese Hunde absolut NICHT artgerecht halten. Ein Beispiel aus dem Ort: Letztes Jahr hat sich ein alter Mann einen Berner Sennen Welpen gekauft. Er ist nicht in der gesundheitlichen Verfassung, mit dem Hund ausreichend zu laufen. Hundeschule? Wozu braucht man die? Der arme Kerl hat KEINE Kontakte zu anderen Hunden.

    Solche Umstände sind häufiger bei älteren Menschen zu beobachten - sie isolieren ihre Hunde, besuchen keine Hundeschule, verhalten sich ihren Hunden gegenüber so, als wären das Kinder. Ich weiss nicht, wie oft mir schon solche Hunde mit ihrem Anhang im Wald begegnet sind - angeleint, und sich verzweifelt mit allem, was sie hatten, in ihre Halsbänder werfend. Auf die vorsichtige Frage, ob es möglich sei, das Hundchen mal abzuleinen, damit es möglich wird, dass sich die Hunde beschnüffeln und vielleicht eine Runde spielen, kommen dann Antworten wie : Ach nein, der läuft dann weg!, oder : Nein, der beisst ihren Hund!, oder: Tun Sie Ihren Hund weg!

    Super!

    Diese armen Seelchen fegen teilweise wie die Irren durch Höfe und bellen und knurren sich die Lunge aus dem Rachen, wenn ein Artgenosse vorbei läuft - weil ihre "lieben Menschen" nicht (mehr?) in der Lage sind, sich mit Hundehaltung und den Bedürfnissen ihrer Vierpfoter auseinander zu setzen und entsprechend zu handeln.

    Ich unterstelle nicht, dass das bei jedem älteren Menschen der Fall ist, aber die Häufung, in der mir das begegnet, ist bemerkenswert.

    Grüssle
    Seawasp

  10. Inaktiver User

    AW: Zu alt für einen Hund?

    Nirgends im Netz habe ich eine solche Diskussion gelesen. Bei Bri ist alles möglich...

    Ich glaube dass in Zeiten der Tiernannys und Superfrauchen ein bißchen sehr stark auf die K**** gehauen wird, was Hundeerziehung angeht. Man kann auch übertreiben.

    Meinem Großvater, damals 76jährig, schenkten wir einen Mischlingswelpen (vom Tierarzt vermittelt), nachdem wir seine Cockerspanielhündin einschläfern lassen mussten. Der Hund gab meinem Opa so viel Lebensqualität!

    Gut, Mucki war bei uns im Haus, auch irgendwie unser Hund, es war also für sie gesorgt.

    Ich denke, wenn man die Eventualitäten vorher absichert, dann spricht nichts dagegen auch einem älteren oder alten Menschen ein (älteres) Haustier zu vermitteln. Ja, ich finde das diskriminierend. Und es gibt genügend Hunde, Katzen in Tierheimen, die gerne an ältere Menschen vermittelt werden.

    Lieber ein Tier an einen alten, reifen Menschen vermittelt, als an einen jungen Idioten.

    Die alte Dame hat sich auch nicht in einen jungen Bernhardiner verliebt, sondern in einen 8jährigen Dackel. Vielleicht kann man etwas differenzieren?
    Geändert von Inaktiver User (25.02.2008 um 22:23 Uhr)

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