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  1. User Info Menu

    AW: Zu alt für einen Hund?

    Zitat Zitat von Atis
    In diesem konkreten Fall heißt das für mich: Wenn nicht gewährleistet ist, dass jemand aus der Familie ebenfalls eine Bindung zu dem Tier aufbauen und das Tier nach Todes- oder Krankheitsfall der alten Dame übernehmen kann, dann würde ich ihr kein Tier vermitteln. Das ist für die alte Dame sicher leichter zu verkraften, als es für das Tier zu verkraften wäre, wieder ins Heim zu müssen.
    So sieht es aus!
    Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!

  2. Inaktiver User

    AW: Zu alt für einen Hund?

    Zitat von Murmeltier: "Wenn einem nichts sinnvolles mehr einfällt, wird man polemisch?
    Zynismus als letzte Waffe?
    Nunja, wer es braucht... Ich finde das Thema nicht zum Scherzen."

    Das hat weder mit Polemik noch mit Zynismus was zu tun. Ich habe einfach die Nase voll.
    Ich wollte lediglich eine Frage beantwortet haben und habe nicht geahnt, dass ich damit soviel an Gift und Galle hier lostrete.
    Es wäre schön, wenn man sich ohne diese dauernden Gehässigkeiten und Besserwissereien auf ganz vernünftigte Art seine - gern auch gegenteiligen- Meinungen sagen könnte, aber das hier hat mit Gespächskultur leider nicht mehr viel zu tun.

    rolu

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    AW: Zu alt für einen Hund?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich wollte lediglich eine Frage beantwortet haben
    bekamst du doch - von mir sogar ausgesprochern ausführlich...

    und habe nicht geahnt, dass ich damit soviel an Gift und Galle hier lostrete.
    Wo siehst du denn hier Gift udn Galle? Also jetzt mal auf deine Ursprungsfrage bezogen. Gift udn Galle sehe ich - wenn überhaupt - gegen mich als Person in diesem Thread. Aber das bin ich schon gewohnt, ich fungiere gerne als Sandsack, ist ja in gewisser Weise auch mein Job

    Es wäre schön, wenn man sich ohne diese dauernden Gehässigkeiten und Besserwissereien auf ganz vernünftigte Art seine - gern auch gegenteiligen- Meinungen sagen könnte
    Ja, aber wenn man es doch nunmal besser weiß??? Oder möchtest du mir etwas über Hunde und Tierheime erzählen?
    Wenn ich irgendwo auftauche und behaupre 2+2 ist 8, dann muss ich auch mit Widerspruch rechnen, weil das schlicht falsch ist. Und dann gibts auch kein "Ok, ich akzeptiere das, vielleicht hast du ja recht", weil es nicht so ist.

    aber das hier hat mit Gespächskultur leider nicht mehr viel zu tun.
    Warum nicht? Weil dir nicht beigepflichtet wurde?
    Weil dir - fundiert und solide begründet - gesagt wurde, dass man das, was du gern hättest, unverantwortlich findet?

    Ich finde das immer wieder faszinierend. Kaum jemand nimmt sich die Zeit derartig ausführlich und fundiert seine Postings zu verfassen und auf wirklich jede Frage einzugehen, wie ich. Und trotzdem bin ich nachher immer die böse?
    Nunja, man hat es schon nicht leicht, wenn man den Leuten nicht nach dem Mund redet.
    Zum Glück werden Überbringer schlechter Nachrichten heute nicht mehr geköpft...
    Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!

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    AW: Zu alt für einen Hund?

    Nur nebenbei: Ich finde es sehr schade, dass es immer noch Leute gibt, die sich Tiere über Kleinanzeigen aus der Zeitung holen. Wenn es schon nicht ein Tierheim sein kann, dann doch wenigstens ein seriöser Züchter.

  5. Inaktiver User

    AW: Zu alt für einen Hund?

    Ach, Murmeltier - ich kenne Dich nicht und es würde mir nicht im Traum einfallen, Dich zu beschimpfen, denn ich achte die Arbeit, die Du für den Tierschutz leistet, auf jeden Fall.
    Aber es macht mich schon bisschen traurig, dass Du Dich hier in eine Rolle begibst, wo Du von Dir selbst meinst, dass Du die "Böse" bist.
    Und beipflichten sollte mir gar keiner, denn meine Meinung zu dem Thema wollte ich, als ich die Frage stellte, ja eigentlich erst bilden. Aber nun habe ich doch damit mein Problem...

  6. User Info Menu

    AW: Zu alt für einen Hund?

    Zitat Zitat von roo81
    Nur nebenbei: Ich finde es sehr schade, dass es immer noch Leute gibt, die sich Tiere über Kleinanzeigen aus der Zeitung holen. Wenn es schon nicht ein Tierheim sein kann, dann doch wenigstens ein seriöser Züchter.
    Ja, auch das war einer der Gründe, die mir hier massiv aufgestoßen sind - bei texas.

    Und texas, genau das war es auch, was ich meinte damit, dass du nur egoistische Motive im Auge hast.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Seht Euch heute mal die Kleinanzeigen an (so sind wir auch an den Welpen geraten) und sucht was passendes kleines...

    Erstmal -zumindest bei uns- vieeeel billiger und Ihr müsst Euch nicht mit den Leuten vom Tierheim "rumschlagen".
    Mit dem Tierheim willst du dich nicht "rumschlagen", aber den Preis für einen anständig gezüchteten Hund magst du auch nicht zahlen. Bringst hier tatsächlich das "billiger"-Argument an.
    Entschuldigung, aber da fehlt mir dann wirklich der Kotz-Smiley. Wir reden doch hier von einem LEBEWESEN und nicht von einem Stofftier, das bitte hauptsache günstig zu sein hat und wegen dem man sich mit niemandem rumärgern möchte

    Is ja egal, wenn man mit dem Kauf sinnlose Vermehrung weiter unterstützt. Wenn man Welpen abnimmt, deren Eltern keine Gesundheitchecks und Wesenstests absolviert haben und so evtl. Erbkrankheiten weitergeben und die Rasse schädigen. Hauptsache billig, über Verantwortung macht man sich keine Gedanken. Ist halt anstrengend. Sorry, aber so kommt es für mich rüber. Entschuldigbar wäre es echt lediglich mit totaler Unwissenheit, aber die wird ja bestritten...

    Auch das Arguent von crocus, wenn das Tier die Alte dame dann eben überlebt und dann an Trauer stibt, sei es halt drum. Ist schon vertretbar, hatte ja dann ein langes Leben. Ehrlich Leute, unglaublich wie ihr hier über das Leben eines Mitgeschöpfes schreibt... Es zerreißt mir das Herz.
    Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!

  7. Inaktiver User

    AW: Zu alt für einen Hund?

    rolu, anstatt rumzuzicken und Murmeltier, deren Beiträge und Sachkenntnis bei der Tierhaltung ich enorm schätze, anzugreifen (das gleiche gilt für andere, die in das selbe Horn tuten), könntest du ja einen ECHTEN Beitrag leisten: Dich nämlich bereit erklären, dich um den Dackel zu kümmern für den Fall, dass deine alte Mutter es nicht mehr kann.


    DAS ist Verantwortung.


    Du willst aber hier lesen: Ja klar, hol der Omma nen Hund, ist supsi so. Und wehe, jemand schreibt was andres, dann wirst du sofort kiebig.

    Atis erläutert es sehr schön.



    Dieses unqualifizierte Gequake: Ach lasst der arm Omma doch ihr Dackelsche, dann bleibt sie gesund, und wenn nicht, ist doch scheißegal, was mit dem Köter danach passiert, finde ich unerträglich.

    Ich habe einen Hund, und ich weiß, dass, sollte mir etwas passieren, meine Schwester und meine Kinder eine gute Lösung finden würden. Ich würde umgekehrt sofort den Hund meiner Schwester übernehmen, das haben wir schon geklärt. Es kann in jedem Alter passieren, dass man nicht mehr für ein Tier sorgen kann. Man kann auch nicht für alles Vorsorge tragen. Wo man es aber kann, sollte man es tun, wenn es um ein Lebewesen geht. Eine Beziehung zu einem Hund sollte keine Einbahnstraße sein, damit der Omma häppy ist, sondern ein Geben und Nehmen.
    Geändert von Inaktiver User (24.02.2008 um 20:24 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Zu alt für einen Hund?

    Und ich schliesse mich Nugat, murmel und den anderen vernünftigen Menschen, die sich mit Hunden auskennen, an.

    Wer mag, darf mich gern besuchen und sich live anschauen, wie aktiv, fordernd und fit ein 8 jähriger Hund sein kann. Selbst für mich als vergleichsweise jungen Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit, ein Netz zu haben, das mein Pfotenmonster im Fall des Falles auffängt. Die Idee, sich dann einfach aufs TH zu verlassen, und ansonsten zu hoffen, dass das schon "gut geht", ist in meinen Augen die Einstellung von Menschen, die absolut keine Hunde halten sollten. Sie werden ihnen einfach nicht gerecht.

    Grüssle
    Seawasp

  9. Inaktiver User

    AW: Zu alt für einen Hund?

    ... und ich dachte, Du wärst irgendwann mal fertig mit mir, aber offensichtlich bin ich ja Dein neuestes Lieblingsopfer.

    Zitat Zitat von murmeltier
    Ja, auch das war einer der Gründe, die mir hier massiv aufgestoßen sind - bei texas.
    Und texas, genau das war es auch, was ich meinte damit, dass du nur egoistische Motive im Auge hast.
    Mit dem Tierheim willst du dich nicht "rumschlagen", aber den Preis für einen anständig gezüchteten Hund magst du auch nicht zahlen. Bringst hier tatsächlich das "billiger"-Argument an.
    Entschuldigung, aber da fehlt mir dann wirklich der Kotz-Smiley. Wir reden doch hier von einem LEBEWESEN und nicht von einem Stofftier, das bitte hauptsache günstig zu sein hat und wegen dem man sich mit niemandem rumärgern möchte
    1. Wegen unserer "Omi" waren wir nie im Tierheim
    2. Unseren Hund haben wir aus dem Tierheim, da dauerte es aber etwas...
    3. Den Preis des Welpen haben wir erst vor Ort erfahren, wir hätten ihn auch teurer gekauft
    4. Dieser Welpe -und die anderen aus dem Wurf- waren mehr oder weniger ein "Versehen"
    5. Müssen auch solche Hunde untergebracht werden, oder rätst Du als offensichtlich militante Tierschützerin zum Totschlagen oder Ertränken?

    und hierzu...
    Zitat Zitat von murmeltier
    Und zum anderen zeigt es, deine offenbar mangelhaft ausgeprägte Diskussionsfähigkeit ohne persönliche Tiefschläge und Seitenhiebe auszuteilen.
    Damit hast dich doch eben als enstzunehmenden Diskussionspartner selbst disqualifiziert, da ist Schlachten überflüssig.
    verweise ich mal hierhin...
    Zitat Zitat von murmeltier
    Ich kann es nur damit entschuldigen, dass diejenigen, die diese z.T, wirklich haarsträubenden Postings verfassen, absolut keine Ahnung von Hunden haben (das kommt oft genug auch bei Leuten vor, die einen halten ).
    Ich rege mich gerade dermaßen auf, dass ich mich jetzt lieber verkrümel, ehe ich ausfallend werde...
    So sieht also Diskussionsfähigkeit ohne Tiefschläge und Seitenhiebe aus... ich werde mich bessern.

    Zitat Zitat von murmeltier
    Vorweg: Ich habe dir nicht Dummheit, sondern Unwissen unterstellt
    Na, da bin ich aber sehr beruhigt...

    Zitat Zitat von murmeltier
    Sie werden ja gar nicht als Kampfhunde bezeichnet!!!
    Genau das ist doch der Punkt. "Kampfhunde" ist eine ausschließlich von der Yellowpress (BILD, RTL etc.) und Co erfundere Bezeichnung für diese Rassen, die wirst du an keiner offiziellen und seriösen Stelle finden!
    Ich hatte auch nie behauptet, dass "Kampfhund" eine offizielle Bezeichnung wäre, oder...
    Mein Tipp: Bisschen weniger aufregen, bisschen aufmerksamer lesen.

    Zitat Zitat von murmeltier
    Davon abgesehen kann Miketa mich eh nicht leide und oft taucht sie nach Monaten mal wieder auf, um mir ans Bein zu pinkeln. Ich würde das was sie schreibt also nicht soooo ernst nehmen - hauptsache, es geht gegen mich.
    Na, und hier bräuchte ich jetzt wohl nur mal den Namen auszutauschen.

    Find ich sehr bedauerlich.

    Aber diese Frage ist immernoch offen:
    Zitat Zitat von murmeltier
    ist ja nicht das erste mal
    Wünsch Dir noch einen wunderschönen Sonntag.
    Geändert von Inaktiver User (01.03.2008 um 18:36 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Zu alt für einen Hund?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    rolu, anstatt rumzuzicken und Murmeltier, deren Beiträge und Sachkenntnis bei der Tierhaltung ich enorm schätze, anzugreifen (das gleiche gilt für andere, die in das selbe Horn tuten, besonders texas), könntest du ja einen ECHTEN Beitrag leisten: Dich nämlich bereit erklären, dich um den Dackel zu kümmern für den Fall, dass deine alte Mutter es nicht mehr kann. So, wie es eine Userin hier erzählt hat, wo der Dackelwelpe eben Familienverantwortung ist.

    DAS ist Verantwortung.


    Du willst aber hier lesen: Ja klar, hol der Omma nen Hund, ist supsi so. Und wehe, jemand schreibt was andres, dann wirst du sofort kiebig.

    Atis erläutert es sehr schön.



    Dieses unqualifizierte Gequake: Ach lasst der arm Omma doch ihr Dackelsche, dann bleibt sie gesund, und wenn nicht, ist doch scheißegal, was mit dem Köter danach passiert, finde ich unerträglich.
    Siehst Du, Nugat, und genau das ist der Ton, den ich als unsachlich bezeichne. Du hast offensichtlich gar nicht alles richtig gelesen, sonst wüßtest Du 1., dass es nicht um einen Hund für meine Mutter geht, 2. dass ich Murmeltier nicht ein einziges Mal angegriffen habe und 3., dass ich sogar geschrieben habe, dass ich ihre Arbeit schätze.
    Ich tute in keinerlei Horn, außerdem brauchst Du mir keine Vorschriften zu machen, was die Betreuung von Hunden anbelangt- wir haben selbst einen Tierheimhund, schon oft Hunde von Bekannten betreut und ich hätte nie ein Problem damit, einen weiteren Hund aufzunehmen.
    Für mich hat sich damit die Diskussion erledigt - ich bin weder zickig noch eingeschnappt, habe aber einfach keine Lust mehr - ich habe noch tausend andere Dinge zu tun, die wesentlich mehr Spaß machen, als an dieser Stelle weiterzudiskutieren. Zum Beispiel, mit meinem Hund zu spielen!
    rolu

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