Antworten
Seite 3 von 13 ErsteErste 12345 ... LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 121
  1. Inaktiver User

    AW: Entscheidung für Katze ist gefallen - und wie gehts weiter?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Cora-Jane:
    Nein, da liegst du daneben, ich bin mir durchaus bewusst was es heißt ein Tier bei sich aufzunehmen. Ich bin mit Hunden aufgewachsen und hatte bis vor einer Weile noch selbst einen Hund. Sie war 16 Jahre alt, ich hatte sie seit Kindertagen und sie musste leider eingeschläfert werden. Ich bin also keine unerfahrene Tierhalterin und wir hatten früher als ich noch zuhause war auch immer Katzen. Mit deiner Vermutung liegst du also falsch!


    ...
    Hatte da einen anderen Eindruck, nach dem was du hier geschrieben hast und wie dein Strang-Titel heißt.

    Und lass dich nicht von Leuten beeinflussen, die das Tierheim schlecht reden wollen, oder nicht in der emotionalen Lage waren die Tiere an sich zu binden. Vertrauen bekommt man nicht geschenkt, aber von einem Welpen vielleicht schneller (kann man wohl nur auf Hunde beziehen).

    Ich finde es nur sehr schade den Tierschutz schlecht reden zu wollen, obwohl man selbst noch keine Erfahrungen damit gemacht hat.
    Mein Tierheimkater ist jedenfalls anhänglicher als mein Kater, den ich von klein auf hatte. Katzen, die mal schlechtere Wohnverhältnisse hatten, schätzen dann deine Wohnung viel mehr. Bei meinem Kater merkt man`s.

  2. Inaktiver User

    AW: Entscheidung für Katze ist gefallen - und wie gehts weiter?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und ein "och-wir-haben-versehentlich-nachwuchs-bekommen-Anbieter" kann nur im Internet auftauchen? Nicht im örtlichen Anzeiger? Nicht im Bekanntenkreis?
    Sicher, aber darin liegt die Verantwortung sich einen richtigen zu suchen. Warum da nicht gleich ins Tierheim gehen? Ich persönlich würde mir sowieso nur einen Kitten holen, wenn ich wüsste, dass danach die Mutter kastriert würde.

  3. Inaktiver User

    AW: Entscheidung für Katze ist gefallen - und wie gehts weiter?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hatte da einen anderen Eindruck, nach dem was du hier geschrieben hast und wie dein Strang-Titel heißt.
    Und lass dich nicht von Leuten beeinflussen, die das Tierheim schlecht reden wollen, oder nicht in der emotionalen Lage waren die Tiere an sich zu binden. Vertrauen bekommt man nicht geschenkt, aber von einem Welpen vielleicht schneller (kann man wohl nur auf Hunde beziehen).

    Ich finde es nur sehr schade den Tierschutz schlecht reden zu wollen, obwohl man selbst noch keine Erfahrungen damit gemacht hat.
    Mein Tierheimkater ist jedenfalls anhänglicher als mein Kater, den ich von klein auf hatte. Katzen, die mal schlechtere Wohnverhältnisse hatten, schätzen dann deine Wohnung viel mehr. Bei meinem Kater merkt man`s.
    Hm, du liest meine Nachrichten aber schon vollständig?
    Ich habe doch schon im Eingangsposting geschrieben dass wir schon immer Katzen hatten und in einem späteren habe ich geschrieben, dass ich SELBST schlechte Erfahrungen mit einem Tierheimtier gemacht habe, nämlich in der Form, dass uns ein krankes Tier als gesundes Tier vermittelt wurde.
    Außerdem haben die Bekannte die die Tiere zu sich geholt haben udn auch schlechte Erfahrungen gemacht haben, es durchaus geschafft das Vertrauen der Tiere zu bekommen, ändert aber nichts an den Verhaltensstörungen die ich hier beschrieben habe.

    Und wo rede ich denn den Tierschutz schlecht? Das ärgert mich nun schon etwas die Unterstellung.

  4. Inaktiver User

    AW: Entscheidung für Katze ist gefallen - und wie gehts weiter?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ...

    Und wo rede ich denn den Tierschutz schlecht? Das ärgert mich nun schon etwas die Unterstellung.
    Du unterstellst dem Tierheim, sie hätten ein krankes Tier vermittelt und dieses verheimlicht. Oder hab ich das falsch verstanden?
    Ich habe einen Übernahme-Vertrag unterzeichnen müssen. Da stand ganz klar drin, dass wenn das Tier erkrankt, und diese Erkrankung bei Abgabe noch nicht erkennbar war, die Tierarztkosten selbst übernommen werden müssen.
    Übernimmt man ein bekanntlich krankes Tier, dann kommt das Tierheim nach vertraglicher Vereinbarung für die Tierarztkosten auf.
    In deinem Fall hätte die chronische Erkrankung schon bei Übergabe erkannt werden müssen, also vom Tierarzt? Kann ich nichts zu sagen.

    Wie sollen die Tierheimmitarbeiter bei so vielen Tieren wissen, ob sich da wohl in der nächsten Zeit eine Krankheit anbahnt. Und auch von den Tierheimtierärzten kann man nicht erwarten sowas schon zu erkennen.

  5. Inaktiver User

    AW: Entscheidung für Katze ist gefallen - und wie gehts weiter?

    Sag mal, du liest meine Nachrichten echt nicht vollständig, kann das sein?

    Ich UNTERSTELLE dem Tierheim nichts, es war eine Tatsache. Der Hund war laut dem Tierarzt seit Jahren chronisch krank, die ersten Anzeichen haben sich schon nach wenigen Tagen bei uns gezeigt und da der Hund davor 1 1/2 Jahre im TH war, KANN es gar nicht sein, dass sie das nicht mitbekommen haben. Der Hund ist jedesmal zusammengebrochen, hatte danach tagelang Durchfall. Auf unser Nachfragen beim Tierheim wurde dies nachträglich eingeräumt, dass er wohl etwas "kränklich" sei. Die Behandlung für den ersten akuten Fall wollte das Tierheim dann übernehmen, sie wären auch bereit gewesen den Hund wieder zurückzunehmen, aber das haben wir abgelehnt, da er so keine Vermittlungschance mehr hatte und wenn das Tierheim das weiter so abgezogen hätte mit dem Verschweigen der Krankheit wäre der Süße evtl noch mehrmals vermittelt und zurückgegeben worden.
    Ich rede hier nicht den Tierschutz schlecht! Ich sage, wie es in diesem einen besagten Tierheim war! Das ist eine Tatsache und keine Unterstellungen oder Schlechtreden! Was wahr ist, darf ja wohl gesagt werden!

    Einen Übernahmevertrag gab es auch! Deshalb haben sie auch angeboten die erste Behandlung zu bezahlen und den Hund dann zurückzunehmen.

  6. Inaktiver User

    AW: Entscheidung für Katze ist gefallen - und wie gehts weiter?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ...
    Einen Übernahmevertrag gab es auch! Deshalb haben sie auch angeboten die erste Behandlung zu bezahlen und den Hund dann zurückzunehmen.
    Tut mir ja leid, dass ihr da so eine schlechte Erfahrung gemacht habt. Nur was ich meine ist, wenn ich hinter dem Tierschutz stehe und es für richtig halte sich erst im Tierheim umzusehen, dann könnte so eine Aussage, wie du sie anfangs hier gemacht hast, schon andere Leute abschrecken überhaupt da hinzugehen.

    Denn was du jetzt beschrieben hast ist ja wohl ein Einzelfall. Keiner sollte damit rechnen, vom Tierheim nur verstörte oder kranke Tiere vermittelt zu bekommen, das ist Quatsch. Und solche Aussagen hier im Forum schaden dem Ruf der Tierheime. (mal ein Blümchen dahinterfüge, damit man merkt, dass ich das nicht aggressiv rüberbringen will)

  7. Inaktiver User

    AW: Entscheidung für Katze ist gefallen - und wie gehts weiter?

    Ich meins auch nicht böse, deshalb auch ein Blümchen von mir

    Ich habe aber auch nie geschrieben, dass das die übliche Vorgehensweise ist bei Tierheimen! Natürlich ist es ein Einzelfall! Aber ein Einzelfall der mich persönlich eben geprägt hat.
    Wie gesagt, ich glaube jedem hier, der sagt sein TH Tier ist anhänglicher als andere, "dankbarer" und macht keinerlei Probleme.

    Abschrecken möchte ich hier niemanden vor dem Tierheim! Ganz bestimmt nicht! Ich finde es toll, wer es macht!
    Und ich würde bestimmte Tiere auch wieder aus dem Tierheim holen (habe ja selbst schon mehrere Tiere aus dem TH geholt, aber meistens Kleintiere). Nur mit Katzen habe ich halt viel negatives mitbekommen.
    Ich möchte dem Ruf der Tierheime nicht schaden, wenn das sich jemand persönlich zu Herzen nimmt, tut mir das leid, das war nicht meine Absicht. Ich selbst bin ja auf das TH-Thema anfangs gar nicht groß eingegangen und habe nur ausgeholt, nachdem einige mir dringlichst geraten haben, ein TH Tier zu holen. Da habe ich eben die Gründe dafür gesagt, die für mich persönlich dagegen sprechen!
    Habe aber auch geschrieben, dass es vielleicht (wahrscheinlich) einfach Zufall und Pech war.
    Da muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen!
    Aber mir persönlich ist das Risiko zu groß, erneut ein problembeladenes Tier zu bekommen, dem ich persönlich nicht gerecht werden kann. Das ist ja kein Vorwurf an das Tier oder das Tierheim, sondern ich sage ja selbst: Ich traue mir es nicht zu, das Risiko für die evtl höhere Verantwortung zu tragen. Damit wäre auch dem Tier nicht gedient.

  8. Inaktiver User

    AW: Entscheidung für Katze ist gefallen - und wie gehts weiter?

    sorry für die vielen "mich persönlich"....Liest sich ganz schlecht, ich weiß, wollte damit aber ausdrücken, dass das keine allgemeinen Aussagen sind, sondern einfach nur welche die mich persönlich angehen.

  9. User Info Menu

    AW: Entscheidung für Katze ist gefallen - und wie gehts weiter?

    Nur mal ganz am Rande: Kaninchen sind keineswegs Käfigtiere. Aber das wirklich nur am Rande, da es ja nicht um Kaninchen geht (aber das konnte ich dann doch nicht einfach so stehen lassen ). Davon ab werden auch in Tierheimen meistens Katzen und Hunde tierärztlich weitaus sorgfältiger versorgt als sog. Kleintiere.

    Es gibt übrigens noch was in der Bandbreite zwischen Züchter vs. Tierheim ... nämlich private Pflegestellen. Vereine, die sich dem Schutz der Katzen verschrieben haben und deren Mitglieder privat Katzen aufgenommen haben bis zur Vermittlung. Sich eine Katze von dort zu holen, wenn man nicht ins Tierheim gehen mag (und ja, manche Tierheime verschweigen gerne Krankheiten bzw. sie bemerken sie einfach nicht, weil die Tiere entweder gar nicht oder nur oberflächlich untersucht werden), ist auch Tierschutz.

    Insofern: Schau doch mal nach Katzenschutz-Vereinen in Deiner Umgebung, da gibbet natürlich auch sehr oft dann Nachwuchs, weil trächtige Katzen abgegeben werden. Wird ähnlich ablaufen wie in dem Kaninchenverein, in dem ich tätig bin - Interessenten werden in aller Regel SEHR sorgfältig über evtl. Krankheiten, Eigenarten und Besonderheiten aufgeklärt, denn in erster Linie zählt der Schutz der Tiere und eben dieser ist nicht gewährleistet, wenn der neue Halter sich betrogen fühlt.

    Und dann natürlich zwei Katzen, aber das wurde ja bereits gesagt
    Geändert von Poison. (12.01.2008 um 23:06 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Entscheidung für Katze ist gefallen - und wie gehts weiter?

    Leute, das ging schnell!!!!!!!!!!

    Habe in der letzten Woche einer Freundin davon erzählt, dass ich eben gern ein oder zwei Kätzchen zu mir holen würde. Und gerade schreibt sie mir eine Email, dass die Nachbarin ihrer Eltern vor einer Weile Junge hatte und da noch zwei übrig sind. Ich könnte die beiden haben!

    Also es wären Kater und Katze, aber keine Geschwister. Die Frau hatte kurz nacheinander zwei Würfe und die beiden sind praktisch wie Geschwister aufgewachsen. Der Kater ist schneeweiß, ganz buschiger Schwanz und 15 Wochen alt und die Katze ist getigert mit weißer Nase und weißen Pfoten und blauen Augen und ist 13 Wochen alt.
    Habe schon ein Foto der beiden geschickt bekommen, sind beide total hinreißend!

    Was meint ihr? Soll ich zuschlagen? Es sind die beiden letzten aus den beiden Würfen.
    Das Alter ist ok denke ich oder?
    Ich bin etwas überrumpelt, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass das so schnell geht, aber wenn ich mir die Fotos der beiden anschaue und mir vorstelle, das könnten meine Lieblinge werden....Da hab ich schon ein leichtes Verliebtseingefühl im Bauch

    Ich hab da jetzt mal angerufen aber nur die Tochter erreicht, ich soll es so um 19 Uhr nochmal probieren, dann ist ihre Mutter da.

    Gibt es noch irgendwelche Fragen die ich mir notieren sollte?
    Ein paar hab ich schon (auch gern Kritik, falls die Fragen unnötig sind):
    - sind sie geimpft und entwurmt?
    - stubenrein?
    - gesund?

    um Hilfe rufende Zitronensonne

Antworten
Seite 3 von 13 ErsteErste 12345 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •