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  1. Inaktiver User

    AW: Magendrehung beim Hund

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @all

    bei gierigen fressern würde ich das futter auf ein backblech verteilen, die grösse des bleches macht ein gieriges fressen unmöglich.

    lara

    Geniale Idee, Lara! (Was man bei Pferden übrigens macht, ist: große Steine in den Trog. Das ginge auch)

  2. Inaktiver User

    AW: Magendrehung beim Hund

    Gute Idee.......

    Meine Meinung, man kann es nicht verhindern, man kann nur die Risiken verringern.....

    Aber mir geht es hier u.a. vor allem darum, dass jeder in der Lage ist eine Drehung zu erkennen.

    So wie du Fenetra....

  3. Inaktiver User

    AW: Magendrehung beim Hund

    Liebe Peppi,

    da das für mich ein traumatisches Erlebnis war (ich liebe meine Tiere sehr), will ich gerne und so gut ich kann, mitwirken, damit jeder die Anzeichen richtig erkennt.

    Ich habe schon Pferde verloren, auch in der Tierklinik, ich habe mehr gesehen, als mir lieb war. Alles trotz bestmöglicher Betreuung. Ich habe im Stall geschlafen, den Tierarzt zurückgehalten - ihm garantiert, jede Stunde zu zahlen, ihn gebeten, jede Stunde die Blutsenkung zu kontrollieren (zeigt bei Pferden Krisen an). Ich hab schon andere Tierärzte dazu gebracht, einem meiner Pferde Coffein zu spritzen, wenn es in einer Box lag - das gefürchtete Festliegen - die Tiere kommen irgendwann nicht mehr hoch - Kreislaufversagen, etc. Bloß, um es mit Riemen, Flaschenzügen und Haken hochzukriegen, um es spazieren führen zu können - dann kann sich der Kreislauf erholen.

    Was immer ich tun kann, tue ich. Was ich nie mehr tun würde (obwohl die erste OP damals gut gegangen ist, aber hinterher gings nicht mehr gut), ein Pferd aufzuschneiden bei Kolik. Wir haben hier in Wien tolle Internisten für Tiere. Aber ... bei 50:50 gebe ich auf. Das habe ich gelernt. Nicht des Geldes wegen, des Tieres wegen.

    Andererseits sind Pferdekoliken nun wieder ein anderes, recht kompliziertes Gebiet und da die "Pferdeinnereien" extrem labil gelagert sind, ist viel möglich.

    Klar schleppe ich zu jeder Tages- und Nachtzeit Tiere zum Tierarzt. Oder ich hole den Arzt zu mir, da sind mir die Kosten ziemlich egal.

    Ich päpple auch Feld-Wald-Wiesen-Mäuse auf (wie die, die mein Pflegekind angeschleppt hat), einfach nur, weil ich Achtung vor dem Leben an sich habe. Wenn das Tier in meine Hände kommt .... durch Zufall oder sonstiges, sorge ich dafür, auch wenn es eine "ordinäre" Maus ist. Da bin ich ein wenig merkwürdig. Aber da stehe ich dazu.

    Ich gebe aber zu, daß solche Dinge kostenintensiv sind bzw. sein können. Sprich: die Not-OP, reden wir mal Klartext, kostet schon mit Labor und allem drum und dran zwischen 1000 - 2000 Euro. (Die OP vom DSH kostete damals 950 Euro, ein Freundschaftspreis, ich weiß).

    Von Pferde-OPs oder Pferde-Behandlungen rede ich erst mal gar nicht, aber gegen einen 40-Kilo-Hund, den man notfalls tragen kann, ist ein 650-Kilo-Pferd natürlich weit weg.

    Ich würde immer alles tun, was vertretbar ist. Nur: 50:50 bei allen Tieren, die größer als ein Hund sind, würde ich abraten. Ohne den Einzelfall zu kennen, da könnte ich nämlich auch schwach werden.

    Im übrigen habe ich zu allen meinen Tierärzten ein fast freundschaftliches Verhältnis. Je mehr die über meine Tiere wissen (und ich hab für Hund einen anderen, für Pferd insgesamt 3 - je nach Spezialgebiet - Orthopädie, Interne, "normale Impfungen, Zähne und co"), für die Reptilien wieder jemand anders, und für die Mäuse wieder jemand anders, der nämlich nicht mit T 65 sofort antritt- oder wie das Tötungsmedikament heißt .... eine Rennmaus, die 8 Euro kostete, hab ich so noch 2 weitere Jahre gesund und munter erhalten können, Gesamtkosten ca. 100 Euro)

    Entweder ich mach was, dann mach ich es ordentlich. Oder, wenn ich das nicht kann, lasse ich es.
    Geändert von Inaktiver User (16.01.2008 um 19:43 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Magendrehung beim Hund

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Liebe Peppi,

    da das für mich ein traumatisches Erlebnis war (ich liebe meine Tiere sehr), will ich gerne und so gut ich kann, mitwirken, damit jeder die Anzeichen richtig erkennt.

    Ich habe schon Pferde verloren, auch in der Tierklinik, ich habe mehr gesehen, als mir lieb war. Alles trotz bestmöglicher Betreuung. Ich habe im Stall geschlafen, den Tierarzt zurückgehalten - ihm garantiert, jede Stunde zu zahlen, ihn gebeten, jede Stunde die Blutsenkung zu kontrollieren (zeigt bei Pferden Krisen an). Ich hab schon andere Tierärzte dazu gebracht, einem meiner Pferde Coffein zu spritzen, wenn es in einer Box lag - das gefürchtete Festliegen - die Tiere kommen irgendwann nicht mehr hoch - Kreislaufversagen, etc. Bloß, um es mit Riemen, Flaschenzügen und Haken hochzukriegen, um es spazieren führen zu können - dann kann sich der Kreislauf erholen.

    Was immer ich tun kann, tue ich. Was ich nie mehr tun würde (obwohl die erste OP damals gut gegangen ist, aber hinterher gings nicht mehr gut), ein Pferd aufzuschneiden bei Kolik. Wir haben hier in Wien tolle Internisten für Tiere. Aber ... bei 50:50 gebe ich auf. Das habe ich gelernt. Nicht des Geldes wegen, des Tieres wegen.

    Andererseits sind Pferdekoliken nun wieder ein anderes, recht kompliziertes Gebiet und da die "Pferdeinnereien" extrem labil gelagert sind, ist viel möglich.

    Klar schleppe ich zu jeder Tages- und Nachtzeit Tiere zum Tierarzt. Oder ich hole den Arzt zu mir, da sind mir die Kosten ziemlich egal.

    Ich päpple auch Feld-Wald-Wiesen-Mäuse auf (wie die, die mein Pflegekind angeschleppt hat), einfach nur, weil ich Achtung vor dem Leben an sich habe. Wenn das Tier in meine Hände kommt .... durch Zufall oder sonstiges, sorge ich dafür, auch wenn es eine "ordinäre" Maus ist. Da bin ich ein wenig merkwürdig. Aber da stehe ich dazu.

    Ich gebe aber zu, daß solche Dinge kostenintensiv sind bzw. sein können. Sprich: die Not-OP, reden wir mal Klartext, kostet schon mit Labor und allem drum und dran zwischen 1000 - 2000 Euro. (Die OP vom DSH kostete damals 950 Euro, ein Freundschaftspreis, ich weiß).

    Von Pferde-OPs oder Pferde-Behandlungen rede ich erst mal gar nicht, aber gegen einen 40-Kilo-Hund, den man notfalls tragen kann, ist ein 650-Kilo-Pferd natürlich weit weg.

    Ich würde immer alles tun, was vertretbar ist. Nur: 50:50 bei allen Tieren, die größer als ein Hund sind, würde ich abraten. Ohne den Einzelfall zu kennen, da könnte ich nämlich auch schwach werden.

    Im übrigen habe ich zu allen meinen Tierärzten ein fast freundschaftliches Verhältnis. Je mehr die über meine Tiere wissen (und ich hab für Hund einen anderen, für Pferd insgesamt 3 - je nach Spezialgebiet - Orthopädie, Interne, "normale Impfungen, Zähne und co"), für die Reptilien wieder jemand anders, und für die Mäuse wieder jemand anders, der nämlich nicht mit T 65 sofort antritt- oder wie das Tötungsmedikament heißt .... eine Rennmaus, die 8 Euro kostete, hab ich so noch 2 weitere Jahre gesund und munter erhalten können, Gesamtkosten ca. 100 Euro)

    Entweder ich mach was, dann mach ich es ordentlich. Oder, wenn ich das nicht kann, lasse ich es.

    Na, ich sehe, wir sind ähnlich gestrickt. Denn als ich ein paar Tauben weitergeholfen habe, hat man mich immer verständnislos angeschaut.......

    Man muss immer zum Wohl des Tieres entscheiden, das würde ich auch für meinen Hund tun.....

    Ist das Verhältnis des Leids ungangemessen zum Leben danach, würde ich immer für meinen Hund, wie für jedes andere meiner Tiere entscheiden.....

    Aber das ist ein schwieriges Thema....

    Die "normalen" Kosten einer operierten Magendrehung liegen zwischen 1200 - 2000 Euro......

  5. Inaktiver User

    AW: Magendrehung beim Hund

    Liebe Peppi,

    nebst Katzen kann ich übrigens Tauben nicht ausstehen. Aber ich würde natürlich eine Taube genauso wie eine Katze auf meine Kosten verarzten/operieren/einschläfern lassen (je nachdem, was halt notwendig ist).

    Tauben haben ja kaum Halter - aber, immer zum Wohl des Tieres. Notfalls integriere ich halt diesen Flugsaurier in meinen Haushalt, mit mehr oder weniger Lust des Tieres. Wenn wieder flug- und überlebensfähig: Ab dafür! (bei den Mäusen wars nicht so einfach, hab ich aber auch getan!)

    So viel oder so wenig kann ich tun. Mehr nicht. Aber weniger will ich nicht.

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    AW: Magendrehung beim Hund

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Die "normalen" Kosten einer operierten Magendrehung liegen zwischen 1200 - 2000 Euro......
    Puhh, das ist viel Geld. Wusste ich auch nicht.
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

  7. Inaktiver User

    AW: Magendrehung beim Hund

    Zitat von Peppi
    Die "normalen" Kosten einer operierten Magendrehung liegen zwischen 1200 - 2000 Euro......
    Ganz schön happig.
    1994 habe ich ca. 1500 DM für die OP bezahlt.

  8. Inaktiver User

    AW: Magendrehung beim Hund

    danke für die infos hier

    mich hat das neulich auch beschäftigt, weil mein hund ein etwas gestörtes essverhalten hat und auch sich früher desöfteren mal übergeben hat. und ich mich immer frage, wie erkenne ich eine magendrehung.

    ich füttere meinen bislang nur 1 mal am tag und ich barfe ihn. was gleichzeitig auch das problem ist, denn ich nehme ihn ins büro mit. ich laufe morgens ins büro und deswegen kann ich ihn nicht vorher füttern. im büro ist es schlecht, denn rohes fleisch ist für die kollegen nicht so zu ertragen außredem möchte ich auch nicht mit rohem fleich in der tasche durch den wald laufen.

    essgestört deswegen: er brauchte sehr lange, um in meiner gegenwart zu essen. meistens hat isst er nachts. immer wenn estwas passiert, wenn er sich erschreckt, isst er wieder eine zeitlang nur nachts. im moment ist es wegen silvester wieder so weit.

    jetzt überlege ich wei ich ihn dazu bringe auch mal mittags zu essen, damit ich die portionen verkleinern kann.
    von almo gibt es die kleinen tüten mit fisch, das kann ich mittags mitnehmen. gekochte leber, hühnerbrust auch.

    ich habe gelesen, dass hier einige "teilbarfen". das wäre dann das gleiche, wenn ich mittags gekochtes fleisch geben würde. meint ihr, dass das ok ist? oder geht das zu sehr durcheinander?

    meiner isst auch generell zu viel. er wiegt 15 kg bei 45 cm höhe udn isst mindestens 700gr. fleisch+ nudeln/reis/kratoffeln + gemüse + knochen + leckerlie normal wären wohl 300-400 er nimt aber kein gramm zu. ist sehe aktiv, auch viel kopfarbeit, ich lege ihm fährten und beschäftige ihn.

    futter war bis zum barfen immer ein problem. er verträgt das dosenfutter/trofu nicht richtig und es macht ihn träge. seit er gebarft wird gehts besser. isst er regelmäßiger, gekocht geht auch.

    was meint ihr dazu? dann könnte ich mittags etwas geben, wenn wir heimkommen und dann kann ich ihm für nachts noch etwas hinstellen.

    ach ja und meiner ist furchtbar aufgedreht, wenn er gegessen hat. habe das gefühl er ist glücklich, dass er gefahrenfrei essen konnte und dreht unglaublich auf. will spielen und kämpfen das werde ich jetzt ignorieren. er soll ja nach dem essen ruhen. kennt ihr das? sind eure hunde dann auch so aufgekratzt?
    seufz mir grauts schon vor den großen braunen augen, die mich erwartungsvoll anstarren nach dem essen, weil er spielen will

  9. User Info Menu

    AW: Magendrehung beim Hund

    Meiner ist nach dem Essen leider auch immer aufgedreht.
    Er bekommt meistens 2x am Tag Trockenfutter. ich sage meistens, weil er manchmal mittags keinen Hunger hat und so alles dann abends ißt bzw. essen will. Er bekommt dann natürlich nicht 2 Portionen auf einmal.
    D.H. er bekommt dann nicht jeden Tag die gleiche Menge.

    Ich ignoriere ihn nach dem Essen. Er legt sich dann auch sehr schnell hin.

  10. Inaktiver User

    AW: Magendrehung beim Hund

    die meisten hunde sind nach dem essen aufgedreht. schliesslich ist ihr bedürfnis befriedigt (essen) und somit haben sie zeit und lust zum spielen.

    ich animiere meinen hund nicht aber wenn er selber spielt dann lass ich ihn.
    lange dauert so ein anfall meistens nicht.

    lara

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