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  1. Inaktiver User

    AW: Hund sucht ein neues, liebevolles Zuhause

    Ich habe 150%iges Vertrauen in meine Tierärztin. Und die Dominanzaggression gegenüber zweibeinigen Männchen bekomme ich auch in den Griff.

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    AW: Hund sucht ein neues, liebevolles Zuhause

    Langsam....

    Gauchita hat sich auch für mein Empfinden etwas im Ton vergriffen und ich sehe es wie ihr, dass eine Vorverurteilung der TE gegenüber nicht fair ist, weil man auch daneben liegen könnte.

    ABER - in der Sache hat gauchita absolut recht! Es gibt wahrlich genug Hunde, die gerade wenn die ersten TA-Kosten im höheren Alter fällig werden schnell abgeschoben werden. Außerdem beliebt:
    - Weil ein Kind erwartet wird...
    - Weil man eine sooooo tolle neue Wohnung kriegen könnte, wo Hunde leider nicht erwünscht sind ,
    - Weil man lieber plötzlich ein anderes tier hätte (der Hund aber andere Tiere nicht mag)
    - Weil man nicht erwartet hätte, dass er SO viel Arbeit macht
    - Weil die Kinder, die ihn sich gewünscht haben, plötzlich andere interessen haben
    - Weil der neze Partner nicht so mit Hunden kann
    - Weil er zu viel in der Wohnung kaputt gemacht hat bzw. strändig auf den Teppich macht (übersetzt, weil man ihm stubenreinheit und Allein bleiben nicht vernünftig beizubringen in der Lage ist und das Geld für den Hundetrainer sparen will!)
    - ich weiß von einem Falöl, wo ein Tier (katze) abgegeben wurde, weil sie farblich nicht nur neuen couchgarnitur passte (da sieht man sie haare so drauf udn sie ließ sich nach 8 jahren nicht in 2 Wochen abgewöhnen, auf die couch zu springen, darum musste sie LEIDER weg...

    Solche Fälle gibt es und solche fälle sind die Mehrheit der Fälle!!!
    Für KEINEN dieser fälle habe ich auch nur das allergeringste Verständnis.

    Wie gesagt, hier mag es ganz anders sein und ich unterstelle der TE nicht, dass es einer der oben genannten Gründe ist. ABER gauchita erzählt hier (ungeachtet des Tonfalls) dennoch keinen Mist, sondern die bittere Tierheimrealität. Die tun bei der Abgabe immer ALLE ganz schreklich betroffen, man will ja auch nicht als Monster darstehen... Das ist so oft geheuchelt, dass ich diese Menschen oft am liebsten schütteln und selbst mal für ein paar Wochen in so einen Zwinger sperren würde...
    Und DIESE Verzweiflung, die hörbar, spürbar und greifbar ist, wenn man den Hund in den Zwinger bringt, während Herrchen7frauchen sich umdrehen und gehen, er schreit, jault und weint, die ersten Nächte kaum schläft, nicht frisst, abmagert, sich den Schwanz blutig beißt, die Pfoten anfrisst, wenn er Fell verliert, apathisch wird - DIESE verzweiflung, die man zigfach, hundertfach erlebt, ist es, die dafür sorgt, dass man mitunter zynisch wird und sich im Ton vergreift und erstmal misstrauisch bei jeder Tierabgabe wird.
    Berechtigt oder nicht, verständlich finde ich das allemale...
    Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!

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    AW: Hund sucht ein neues, liebevolles Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich habe 150%iges Vertrauen in meine Tierärztin. Und die Dominanzaggression gegenüber zweibeinigen Männchen bekomme ich auch in den Griff.
    Bim, wenn seawasp ihren Hund nicht rausrückt, dann nimm mich.
    Ich suche auch ein neues, liebevolles Zuhause, hab meine Kastration fast verwunden und bin auch sonst recht pflegeleicht.
    Cum grano salis

  4. Inaktiver User

    AW: Hund sucht ein neues, liebevolles Zuhause

    murmel,

    natürlich ist es bittere Realität, dass veränderte Lebensumstände wie Trennungen, Umzüge, Geburten, manchmal ein simpler Urlaub dazu führen, dass Hunde ins TH abgeschoben oder einfach ausgesetzt werden.

    Natürlich sind es häufig die Rüden, die "dran glauben" müssen, wenn die niedliche Welpenzeit vorbei ist, sie in die Pubertät kommen, und sich mit Wucht zeigt, was nichterfolgte Erziehung und Sozialisation anrichten können.

    Natürlich werden Tiere gequält, misshandelt und missbraucht.

    Wir ändern aber nichts daran, indem wir über Vorwürfe und Pöbeleien arbeiten und uns im Ton vergreifen. So sehr einen das ankotzen kann zu erleben, wenn jemand sein Tier nicht artgerecht hält, schlägt oder vernachlässigt: Die Ansprache sollte besser erst einmal freundlich erfolgen, will man dem Tier nicht noch mehr schaden.

    Im vorliegenden Fall mag es sich um eine typische Situation handeln - oder auch nicht. Wie soll man das aus der Ferne beurteilen? Denn auch das ist Fakt: Menschen blutet das Herz, weil sie ein Tier abgeben müssen, aber sie finden keine andere Lösung, und sie wollen, dass es dem Tier gut geht.

    Und in einem Punkt gehe ich nicht d´accord: Meiner Wahrnehmung nach begleiten die Menschen mehrheitlich ihre Tiere bis zu deren Tod, und sparen sich eher Tierarztkosten mühsam vom Einkommen ab, als dass sie ihr Tier leiden lassen. Wer ein Tier einmal 6, 7, 8 Jahre hatte, der gibt es in den meisten Fällen eben nicht leichtfertig wieder her - da muss es dann schon wirklich dicke kommen, es sei denn, es liegt eine lange Missbrauchs/Misshandlungsgeschichte vor.

    Grüssle
    Seawasp

  5. Inaktiver User

    AW: Hund sucht ein neues, liebevolles Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich habe 150%iges Vertrauen in meine Tierärztin. Und die Dominanzaggression gegenüber zweibeinigen Männchen bekomme ich auch in den Griff.


    Glaub ich Dir auf´s Wort, liebe Bim, aber Du ahnst es: no chance . Mein Dicker hat sich schon als kleines Würstchen auf vier Pfoten in mein Herz gestohlen - nee, nee, nich für alle Taler dieser Welt

    Also musst Du wohl oder übel arouet adoptieren

  6. Inaktiver User

    AW: Hund sucht ein neues, liebevolles Zuhause

    Ich bin mir sicher, dass die TE schon sehr genau wußte, warum sie ihre Beiträge nicht detaillierter verfaßt hat, wenn man jetzt sieht, was aus diesem Strang geworden ist... auf der anderen Seite wäre es vielleicht gar nicht erst zu derart beleidigenden Beiträgen gekommen, wenn sie etwas ausführlicher gewesen wäre.... aber das läßt sich jetzt nur noch erahnen.

    @Seawasp, du hast geschrieben, dass fast jeder Hundehalter, der sein Tier 7, 8 Jahre hat, dieses nur sehr schwer abgibt - so war es auch bei der Vorbesitzerin meiner Hündin, sie konnte sich laut der Dame aus der Pflegestelle nur ganz schlecht von dem Hund trennen, obwohl sie schon länger nicht mehr für ihn sorgen konnte (finanziell, körperlich und psychisch). Aber das zeigt doch, dass (fast) ein jeder Hundehalter, wenn er sich auch von dem Tier trennen muß (aus verschiedensten Gründen, wie hier im Strang schon benannt wurde), dieses durchaus nicht leichtfertig tut.

    Ich sehe es auch so: Zu verstehen ist so ein Verahlten als Außenstehender jedoch nur schwer, wenn man die Beweggründe des Hundehalters nicht kennnt. Dennoch rechtfertigt es nicht, einen Menschen derart zu verurteilen, wie es hier getan wurde.

  7. Inaktiver User

    AW: Hund sucht ein neues, liebevolles Zuhause

    ich denke inzwischen, wäre es ein verständlicher grund, daß die TE ihren hund abgeben muß, dann würde die TE nicht so n "geheimnis" draus machen, eisern schweigen und schließlich bekommt keiner mit ob sie dann auch wirklich per PM den grund rausrückt. aber so.......

  8. Inaktiver User

    AW: Hund sucht ein neues, liebevolles Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ich denke inzwischen, wäre es ein verständlicher grund, daß die TE ihren hund abgeben muß, dann würde die TE nicht so n "geheimnis" draus machen, eisern schweigen und schließlich bekommt keiner mit ob sie dann auch wirklich per PM den grund rausrückt. aber so.......
    Du hast mich gerufen?

  9. User Info Menu

    AW: Hund sucht ein neues, liebevolles Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Aber das zeigt doch, dass (fast) ein jeder Hundehalter, wenn er sich auch von dem Tier trennen muß (aus verschiedensten Gründen, wie hier im Strang schon benannt wurde), dieses durchaus nicht leichtfertig tut.
    Dazu habe ich zu viel Gegenteiliges erlebt, als dass ich das so unterschreiben würde.
    Und zwar mitnichten in Fällen, wo schon vorher Misshandlungen erfolgten o.Ä. Da werden Hunde über jahre - u.T. 10 jahre udn länger - gut gehalten und bei den ersten größeren Schwierigkeiten (s.o.) doch ziemlich leichtfertig abgegeben... und oft genug die Trauer dabei nur geheuchelt...

    Sorry Leute, eure Erfahrung mag eine andere sein, meine ist bitter...
    Wer von euch war doch gleich regelmäßig in verschiedenen Tierheimen zugegen und im Tierschutz aktiv? Ich glaube einfach nicht mehr daran, dass dies alles so groooooße Ausnahmen sind, was man dort TAGTÄGLICH erlebt! Kann es auch gar nicht sein, wenn man sich die Anzahl der gehaltenen Hunde in Deutschland und dazu zum Vergleich die Anzahl der Hunde, die im TH landen anschaut...

    Dies alles hat sicher nichts mit der TE zu tun, habe ich auch immer betont, dass vorveruretilung nicht ok ist. ABER ich muss ehrlich sagen, der hier vorherrschende Tenor, die Mehrheit würde sich keinesfalls leichtfertig trennen usw. nee, das ist in meinen Augen reines Wunschdenken...
    Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!

  10. Inaktiver User

    AW: Hund sucht ein neues, liebevolles Zuhause

    ***Dazu habe ich zu viel Gegenteiliges erlebt........

    ich leider auch.

    und wenn ich das letztere posting von der TE lese......

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