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  1. User Info Menu

    AW: Zahlt ihr jeden Preis für Hundefutter?

    westiepalace.de/ernaehrung/ernaehrung.html
    der-gruene-hund.de
    LG Gilgit

  2. Inaktiver User

    AW: Zahlt ihr jeden Preis für Hundefutter?

    Allen ein frohes neues Jahr!!



    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hallo,
    der Hund eines Freundes vom mir hatte die selben Magenprobleme wie deine Hündin.Ich hab ihn gefragt, was er ihm damals gefüttert hat.
    Er hat ihm Royal Canin gegeben und der Hund hat es wunderbar vertragen.
    Es kostet ca.halb soviel wie Hills.Mußte er allerdings auch über den Tierarzt beziehen.
    Hallo ichigo,
    dieser TA hier vertreibt zufällig Hill's, daher diese Marke.
    Royal Canin "Sensitive irgendwas" bekam sie auch schon und hat es eine Zeit lang gut gefuttert, wie fast alles wenn sie ok ist. Aber ihre (Magen?)-Probleme kamen wieder und damit hatte das Futter seinen Zweck verfehlt.

    Hast du schon versucht, das Trockenfutter mit Wasser aufquellen zu lassen? Vielleicht mag sie es dann.
    Ja, das habe ich auch schon versucht. So lange ihr Magen (oder was auch immer verantwortlich ist) nicht querschießt frißt sie was ich ihr vorsetze. Sie ist zwar kein lebender "Mülleimer" wie ihre Vorgängerin, in die immer und zu jeder Zeit alles fressbare hineinpasste, aber sie futtert mit Appetit und ist zufrieden.

    Mir geht es nicht darum unter allen Umständen Trockenfutter füttern zu wollen, denn wir sind beide nicht die größten Fans davon, also zwinge ich sie auch nicht dazu.
    Geändert von Inaktiver User (01.01.2008 um 13:54 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Zahlt ihr jeden Preis für Hundefutter?

    Vielen Dank Peppi!

    Ich hatte den Titel eingegeben und erhielt nur wirres Zeug,
    eigenartig.

  4. Inaktiver User

    AW: Zahlt ihr jeden Preis für Hundefutter?

    Blöde Sache, wenns immer wieder kommt.
    Hofentlich findest du einen Kompromiss, der bezahlbar ist und nicht so aufwendig. LG und alles Gute für die Kleine.

  5. Inaktiver User

    AW: Zahlt ihr jeden Preis für Hundefutter?

    Zitat Zitat von Gilgit
    westiepalace.de/ernaehrung/ernaehrung.html
    der-gruene-hund.de
    Vielen Dank Gilgit.

    Diese Tabelle passt genau ins Thema.

    Manchmal lese ich Wochenpläne irgendwelcher Diäten (z.B. Brigitte-Diät ) und dann denke ich "Wer ist so durchgeknallt unter der Woche solche Menüs zu basteln" ... ich jedenfalls nicht - auch nicht für den Hund.
    Beispiel
    morgens:
    Ziegenquark mit Apfel, Birne und Banane
    ½ TL kaltgeschleuderten Honig
    Obst je nach Saison variieren
    mittags:
    Putenfleisch mit Zucchini ( klein & gelb! ); Friseesalat; Möhren;
    Gemüse je nach Saison variieren
    Vitamin C in Form von Hagebuttenpulver oder Acerola;
    Rapsöl, Eigelb mit Schale ( Kalzium )


    Und wenn ich ehrlich bin hat das für mich nicht viel mit artgerechter Hunde-Ernährnung zu tun. M.E. käme kaum ein Hund von sich aus auf die Idee Broccoli zu knabbern oder Walnussöl zu schlabbern. Auch an Kiwi, Aprikosen oder Blumenkohl latscht ein Normalo-Hund vollkommen ungerührt vorbei.

    Solche Tabellen sind wahrscheinlich mehr für das menschliche Gewissen erdacht und gemacht (schließlich gab es früher CÄSAR, Rinti oder ähnlich "wertvolles") als dass sie wirklich NUR der Hundegesundheit dienen.
    Wenn ich z.B. richtig informiert bin, kann der menschliche Organismus Vitamin C nicht selbst herstellen, der Hündische aber sehr wohl. Wofür also fast täglich zusätzliches Vitamin C?

    Wenn ich dann die Einkäufe für Hundi z.B. Ziegenquark, Thunfisch, Fenchel, Friseesalat, Pferdefleisch im Feinkostladen getätigt habe, gehe ich anschließend zu Penny oder Lidl und kaufe für Frauchen billigst-Lebensmittel weil mehr nicht mehr drin ist.

    Bitte, ich freue mich und will für die Tipps nicht undankbar sein, aber bei solchen Listen bekommt sie eher was ohnehin im Haus ist.

  6. User Info Menu

    AW: Zahlt ihr jeden Preis für Hundefutter?

    Ein guter Diagnostiker in einer guten Tierklinik findet sicherlich den Grund für das Magenproblem Deiner Hündin. Ich würde das unbedingt abklären lassen, die Kosten hierfür können u. U. geringer sein als die lebenslange Gabe des von Deinem Tierarzt angepriesenen Spezial-Futters.

    Den Hund hungern lassen bei den bestehenden Problemen ist so ziemlich der dämlichste Rat, den jemand geben kann.

    Als Spanierin ist Deine Hündin sicherlich ursprünglich "Allesfresser" gewesen. Ich würde daher versuchen, eine gesunde Mischkost aus Fleisch, Gemüse, Kartoffeln usw. zu füttern und über mehrere Wochen konsequent Leckerchen weglassen, welche nicht rein natürlich sind, also nicht die "leckeren Schmackos" usw. geben, schon gar keine rötlich gefärbten.

    Da, wie Du schreibst, die Probleme in gewissen Zeitabständen auftreten tippe ich auf eine immer wieder aufflackernde Gastritis. Ist Deine Hündin ängstlich, regt sie sich schnell auf, bekommt sie vielleicht dadurch Magenprobleme? Wenn das die mögliche Ursache wäre, können Tierärzte es oftmals nur schwer feststellen, da würde dann auch keine Futterumstellung wirklich helfen.

    Wurde mal die Bauchspeicheldrüse untersucht?

  7. Inaktiver User

    AW: Zahlt ihr jeden Preis für Hundefutter?

    Zitat Zitat von Rana
    Ein guter Diagnostiker in einer guten Tierklinik findet sicherlich den Grund für das Magenproblem Deiner Hündin. Ich würde das unbedingt abklären lassen, die Kosten hierfür können u. U. geringer sein als die lebenslange Gabe des von Deinem Tierarzt angepriesenen Spezial-Futters.

    Den Hund hungern lassen bei den bestehenden Problemen ist so ziemlich der dämlichste Rat, den jemand geben kann.

    Als Spanierin ist Deine Hündin sicherlich ursprünglich "Allesfresser" gewesen. Ich würde daher versuchen, eine gesunde Mischkost aus Fleisch, Gemüse, Kartoffeln usw. zu füttern und über mehrere Wochen konsequent Leckerchen weglassen, welche nicht rein natürlich sind, also nicht die "leckeren Schmackos" usw. geben, schon gar keine rötlich gefärbten.

    Da, wie Du schreibst, die Probleme in gewissen Zeitabständen auftreten tippe ich auf eine immer wieder aufflackernde Gastritis. Ist Deine Hündin ängstlich, regt sie sich schnell auf, bekommt sie vielleicht dadurch Magenprobleme? Wenn das die mögliche Ursache wäre, können Tierärzte es oftmals nur schwer feststellen, da würde dann auch keine Futterumstellung wirklich helfen.

    Wurde mal die Bauchspeicheldrüse untersucht?
    Danke, Rana, ich denke genauso!

    Ich hab mich um das Thema "BARF" gedrückt, weil ich erstens das für meinen Hund nicht mag (einfach viel zuviel Aufwand, und mit Eukanuba gedeiht das Tier prächtig) und zweitens nur theoretisches Wissen drum habe.

    Ich glaube auch, daß barfen nichts für einen kranken Hund ist (wie es der Hund der TE eben ist). Rein grundsätzlich fressen die meisten Wölfe (wie ich mich informiert habe) zuerst den Inhalt des Darmes bei erlegten Tieren (also BARF, mit viel mehr (!!!!!) Enzymen - das ist mein Problem, warum ich auch BARF nicht gut finde) und dann erst das Muskelfleisch.

    Ich meine, eine gute Diagnostik in einer Uni-Tierklinik wäre das wichtigste überhaupt, zumindest ich täte es mit meinem Hund (mit Pferd hatte ich es bereits, wie geschrieben). Ob nun Blutuntersuchungen (die es übrigens für Pferde nur in England gibt - also auch höhere Kosten und einen Tierarzt, der fit ist!) oder Ultraschall ein Ergebnis bringen, ist halt die Frage.

    Wenn es ein Mensch wäre, tippte ich auf Gastritis, Entzündung der Bauchspeicheldrüse und/oder Leberschaden. Da ich mir ein bißchen Wissen angeeignet habe, habe ich mir auch Tierärzte gesucht, die mit Vermutungen meinerseits umgehen können und mir genau erklären, warum es z. B. KEINE Gastritis sein kann.

    Alles Gute!

  8. User Info Menu

    AW: Zahlt ihr jeden Preis für Hundefutter?

    Viele Jahre lang hatte einer meiner Hunde arge Magenprobleme, die sich letztendlich als chronische Gastritis herausstellten. Er war zwar ein ausgeglichener Rüde, aber auch sehr sensibel und reagierte mit Magenproblemen auf Situationen, die mir für ihn keinesfalls als aufregend aufgefallen sind. Daher meine Vermutung in diese Richtung auch bei der spanischen Hündin.
    Barfen ist auch nicht mein Ding. Jedes Futter ist so gut oder so schlecht, wie der einzelne Hund es verträgt! Dosen-, Trocken-, Frischfutter oder auch konsequent Barf mag für den einen oder anderen Hund optimal sein, weder das Eine noch das Andere kann perfekt für ALLE HUNDE sein. Manchmal dauert es lange, bis man für den einzelnen Hund die passende Fütterung gefunden hat, zumal man ja auch erst mal eine ganze Zeit durchhalten muss,um
    Erfolge zu erkennen.

    In der von mir bevorzugten Tierklinik ist es bisher noch nicht ein einziges Mal passiert, dass keine korrekte Diagnose gestellt werden konnte (meine Hunde werden dort seit etwa zwanzig
    Jahren behandelt). Das ist meiner Meinung nach auch Grundvoraussetzung dafür, sich bei gesundheitlichen Problemen Gedanken bezüglich Futterwechsel usw. zu machen.

  9. Inaktiver User

    AW: Zahlt ihr jeden Preis für Hundefutter?

    Vielleicht liegt die Ursache auch einfach darin, dass der Hund wild gemischtes Futter bekommt.

    Mein Hund wird geBARFt, aber das bedeutet gleichzeitig, dass er KEIN TroFu bekommt und auch Gekochtes weitgehend von seinem Speiseplan verschwunden ist. Er bekommt fürchterlichen Dünnflitsch, wenn er durch einen blöden Zufall doch mal mehr als eine Handvoll TroFu erwischt, so wie vor einigen Monaten bei Nachbarn.

    Vielleicht mal eine Sache konsequent durchziehen und nicht soviel mischen? Weniger ist manchmal mehr.

    Grüssle
    Seawasp

  10. Inaktiver User

    AW: Zahlt ihr jeden Preis für Hundefutter?

    So gut alle Beiträge sind, aber ich bin noch immer für eine diagnostische Abklärung.

    Ich (als Mensch) hab auch meine ernährungstechnischen Außergewöhnlichkeiten, die ich nach und nach kennengelernt habe.

    Die meisten Hundebesitzer (die ich hier kennengelernt habe), versuchen, optimal für ihren Hund zu sorgen, also auch die entsprechenden Futtermittel bereitzustellen.

    Nur, für den Hund der TE scheint offenbar nichts so wirklich funktionieren, egal, wie wertvoll es ist.

    Insofern: Noch immer mein Rat: In die Diagnostik investieren! Ich bin sicher, auch dieser Hund kann gut und ohne Probleme ernährt werden, wenn man denn endlich weiß, woran es krankt.

    Die meisten von uns hatten diese Probleme nicht. Ich hatte es ansatzweise mit meinem DSH-Welpen vor vielen Jahren (chronischer Durchfall) und mit meinem tschech. Wolfshund-Mix vor 2 Jahren (ebenfalls dieses Problem) aus dem Tierschutz.

    Ging alles. War aber alles nicht einfach abzuklären.

    Ich wünsche der TE nochmals alles Gute, hoffe, sie hat ein bißchen Geld für die Diagnostik übrig und genug Nerven.

    Alles Liebe,
    fenetra

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