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    AW: Unglücklich verliebt....

    Ich denke, Katzen sind sehr unterschiedlich. Manche leben lieber ganz allein, manche lieber in kleinen Gruppen.
    Aber es sollte schon etwas zur Größe der Wohnung passen, da hast Delenn sicher recht.
    Drink in your summer, gather your corn
    M. Jagger

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    AW: Unglücklich verliebt....

    Delenn, da kann ich mich dir diesmal leider nicht anschließen.
    Ich habe mich in den letzten Jahren viel mit der Thematik der verwilderten Hauskatzen beschäftigt, da ich ja 2 davon aufgenommen habe. In den Tierheimen sind viele solcher Tiere und ich verfolge deren Schicksal immer genau.
    Verwilderte Hauskatzen bilden draußen nicht selten Kolonien. Auch meine beiden lebten in euner Gruppe von 7 Katzen zusammen. Oft - kann man z.B. bei Kastrationsaktionen sehen - leben verwilderte Katzen draußen in Verbünden von 5-8 Katzen.
    Was sicher richtig ist, ist dass sie sich aus dem Weg gehen können müssen. Unsere Katzen waren ja immer Freigänger, aber eine große Wohnung, evtl. ein gesicherter Garten oder Dachterasse tut es auch.

    Ansonsten kann ich nur sagen, dass wir hier ein 4-Parteien Haus sind, neben uns noch ein 3-Parteien Haus. Zsammen lebten hier zeitweise 14 Katzen und sie kannten sich alle und besuchten sich gegenseitig. Sich gab es auch zwischen einzelnen Antipatien (vorallem zwischen zweien), die gingen sich aus dem Weg und gut. Heute leben hier fest noch 2 Kater. Einer bei mir, einer bei Nachbarn und diese suchen sooooo stark die Nähe zueinander, das ist schon beachtlich. Man sieht sie draußen nur zusammen...
    Meine alte Katze hat sich übrigens nach dem Tod ihrer Schwester nie wieder ganz erholt, sie konnte ab da nicht mehr alleine bleiben ohne in schreckliches Wehklagen zu verfallen, was sie vorher nie getan hat.

    Und im Übrigen orientiert sich mein Kater dermaßen stark in meinen Hunden, läuft jeden Gassigang mit (der Nachbarskater dann hinterher), begrüßt sie bei jedem Reinkommen sofort, schmust mit ihnen, dass es mir doch schwer nachvollzoiehbar scheint, dass Katzen keine sozialen Tiere sein sollen...

    Ebenfalls kann ich mir unter der Prämisse auch nicht die zig Fotos erklären, die ich habe und auch von anderen gesehen habe, wo mehrere Katzen alle auf einem Haufen schlafen...

    Auch das mit dem Außen vor, kann ich aus eigener Erfahrung bei mir und 4 meiner Freunde, die auch je 3 Katzen halten, nicht bestätigen. Ich halte 3 für eine gute Anzahl, wenn sie nicht zusammen auf 40 qm leben müssen.
    Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!

  3. Inaktiver User

    AW: Unglücklich verliebt....

    Zitat Zitat von murmeltier
    Delenn, da kann ich mich dir diesmal leider nicht anschließen.
    Ich habe mich in den letzten Jahren viel mit der Thematik der verwilderten Hauskatzen beschäftigt, da ich ja 2 davon aufgenommen habe. In den Tierheimen sind viele solcher Tiere und ich verfolge deren Schicksal immer genau.
    Verwilderte Hauskatzen bilden draußen nicht selten Kolonien. Auch meine beiden lebten in euner Gruppe von 7 Katzen zusammen. Oft - kann man z.B. bei Kastrationsaktionen sehen - leben verwilderte Katzen draußen in Verbünden von 5-8 Katzen.
    Was sicher richtig ist, ist dass sie sich aus dem Weg gehen können müssen. Unsere Katzen waren ja immer Freigänger, aber eine große Wohnung, evtl. ein gesicherter Garten oder Dachterasse tut es auch.

    Ansonsten kann ich nur sagen, dass wir hier ein 4-Parteien Haus sind, neben uns noch ein 3-Parteien Haus. Zsammen lebten hier zeitweise 14 Katzen und sie kannten sich alle und besuchten sich gegenseitig. Sich gab es auch zwischen einzelnen Antipatien (vorallem zwischen zweien), die gingen sich aus dem Weg und gut. Heute leben hier fest noch 2 Kater. Einer bei mir, einer bei Nachbarn und diese suchen sooooo stark die Nähe zueinander, das ist schon beachtlich. Man sieht sie draußen nur zusammen...
    Meine alte Katze hat sich übrigens nach dem Tod ihrer Schwester nie wieder ganz erholt, sie konnte ab da nicht mehr alleine bleiben ohne in schreckliches Wehklagen zu verfallen, was sie vorher nie getan hat.

    Und im Übrigen orientiert sich mein Kater dermaßen stark in meinen Hunden, läuft jeden Gassigang mit (der Nachbarskater dann hinterher), begrüßt sie bei jedem Reinkommen sofort, schmust mit ihnen, dass es mir doch schwer nachvollzoiehbar scheint, dass Katzen keine sozialen Tiere sein sollen...

    Ebenfalls kann ich mir unter der Prämisse auch nicht die zig Fotos erklären, die ich habe und auch von anderen gesehen habe, wo mehrere Katzen alle auf einem Haufen schlafen...

    Auch das mit dem Außen vor, kann ich aus eigener Erfahrung bei mir und 4 meiner Freunde, die auch je 3 Katzen halten, nicht bestätigen. Ich halte 3 für eine gute Anzahl, wenn sie nicht zusammen auf 40 qm leben müssen.
    @Murmeltier, wir können über dieses Thema noch ewig weiterdiskutieren. Ich erinnere mich auch noch an Schilderungen von dir, als du damals Turtle aufgenommen hast und du hattest noch einen Kater. Der war übrigens auch von deinen Neuzugängen, sei es Hund oder Katze nicht begeistert.

    Was du von diesen Katzenkolonien schilderst, sind in der Regel Zwangsgemeinschaften und beruhen keineswegs auf innigen Freundschaften.

    Zum anderen habe ich oben auch schon geschrieben, dass es etwas anderes ist, ob es sich um reine Wohnungskatzen handelt oder Freigänger, die sich aus dem Weg gehen können.

    Genau so, wie du Beispiele bringst, dass sich Katzen arrangieren oder gar Freundschaften schliessen -bleibt von mir unwidersprochen-, genau so kann ich dir Beispiele bringen, dass Neuzugänge z.B. Unsauberkeiten gefördert haben und -wie auch schon geschrieben- durch den Stress latente Krankheiten zum Ausbruch kamen.

    Ich halte einfach nichts davon, bestehende Katzengemeinschaften immer wieder durcheinander zu bringen, weil man glaubt, den Tieren Gutes zu tun.
    Wenn du ein Tier aus dem TH herausholst, tust du ihm nicht zwangsläufig einen Gefallen. Es kommt aus der Gemeinschaft -die es jetzt schon kennt- in eine neue Gemeinschaft, in dem es seinen Platz (Rang) erobern muss. Zusätzlich bringst du Stress und Unsicherheit in deine schon bestehende Gruppe. Und, das weisst du selbst, nie sind alle Mitglieder gleichberechtigt, immer ist eine der Paria.

    Ich kriege jedesmal die Krise wenn ich lese: Nimm sie, sie ist so süss und auf eine mehr kommt es auch nicht an. Unabhängig davon, dass sie nach einem halben Jahr nicht mehr sooooo süüüüüss ist, sind weder die Kosten für eine dritte Katze süss, noch die evtl. und leider sehr häufigen Folgen (Unsauberkeit etc.).

  4. Inaktiver User

    AW: Unglücklich verliebt....

    Ich kriege jedesmal die Krise wenn ich lese: Nimm sie, sie ist so süss und auf eine mehr kommt es auch nicht an. Unabhängig davon, dass sie nach einem halben Jahr nicht mehr sooooo süüüüüss ist, sind weder die Kosten für eine dritte Katze süss, noch die evtl. und leider sehr häufigen Folgen (Unsauberkeit etc.).[/QUOTE]

    Also ich denke nicht, dass sich Hummelchen oder die anderen Diskussionsbeteiligten Illusionen machen bezüglich *süss*.
    Klar, kleine Katzen sind süß, aber die meisten Katzenbesitzer finden auch ihre erwachsenen Katzen sehr süß :-)
    Ich finde meinen mittlerweile sehr großen Kater jeden Tag niedlicher, weil ich ihn täglich besser kennen lerne...
    Und die Tierarztkosten - auch darüber machen sich doch vernünftige Leute Gedanken!

    Ansonsten kommt es wohl einfach auf die vorhandene Katze/n an.

    LG

  5. Inaktiver User

    AW: Unglücklich verliebt....

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich kriege jedesmal die Krise wenn ich lese: Nimm sie, sie ist so süss und auf eine mehr kommt es auch nicht an. Unabhängig davon, dass sie nach einem halben Jahr nicht mehr sooooo süüüüüss ist, sind weder die Kosten für eine dritte Katze süss, noch die evtl. und leider sehr häufigen Folgen (Unsauberkeit etc.).
    Also ich denke nicht, dass sich Hummelchen oder die anderen Diskussionsbeteiligten Illusionen machen bezüglich *süss*.
    Klar, kleine Katzen sind süß, aber die meisten Katzenbesitzer finden auch ihre erwachsenen Katzen sehr süß :-)
    Ich finde meinen mittlerweile sehr großen Kater jeden Tag niedlicher, weil ich ihn täglich besser kennen lerne...
    Und die Tierarztkosten - auch darüber machen sich doch vernünftige Leute Gedanken!

    Ansonsten kommt es wohl einfach auf die vorhandene Katze/n an.

    LG[/quote]

    Nele, sei bitte nicht böse, aber irgendwie habe ich oft den Eindruck, es wird immer nur das gelesen, was man lesen möchte. Mit ein Grund, warum ich mich aus dem Tierforum weitestgehend zurückgezogen habe.

    Gerade Hummelchen spreche ich das nötige Verantwortungsbewusstsein nicht ab.

    Aber wenn ich lese:
    Zugreifen, zugreifen, ZUGREIFEN!!!!! Sofort, jetzt, schneeeelllllll!!!!!!! Auf eine mehr kommts ja wohl nicht an?! Außerdem ist Weihnachten und sooo süße Tiger brauchen ein gutes Zuhause!
    das spricht für mich nicht für Überlegung, ob es auch das richtige für die schon vorhandenen Tiger und den Neuzugang ist.

  6. Inaktiver User

    AW: Unglücklich verliebt....

    Ja, da hast du wohl recht, das mit Weihnachten und *so süße Tiere brauchen ein Zuhause* - das ist wohl etwas unpassend.
    Denn süße Tiere gibt es sicherlich genug... :-)
    Also, nix für ungut :-)

  7. Inaktiver User

    AW: Unglücklich verliebt....

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ja, da hast du wohl recht, das mit Weihnachten und *so süße Tiere brauchen ein Zuhause* - das ist wohl etwas unpassend.
    Denn süße Tiere gibt es sicherlich genug... :-)
    Also, nix für ungut :-)
    @Nele, da sind wir uns ja mal wieder einig

    LG Delenn

  8. User Info Menu

    AW: Unglücklich verliebt....

    Delenn,

    du erinnerst dich nicht richtig

    Turtle war die erste Katze, die in meinen Haushalt zog, April 2004. Ich hatte zwar schon 2 damals 15-jährige Katzen, die zu dem Zeitpunkt aber bei meinem Bruder lebtNien (im selben Haus andere Wohnung) und eben nur gelegentlich zu mir kamen, da ich noch frisch hier wohnte.
    Ninja und Benno kamen dann erst über 2 Monate später (Juni 2004), Zusammenführung war kein Problem, Ninja und Turtle waren ja auch aus der selben Kolonie. Turtle starb dann ja noch einige Monate später (August 2004).

    Im November 2004 kam dann Shiwa und das war für Benno in den ersten Tagen ein sehr großes Problem, da er regelrechte Panikattacken hatte. Ninja hatte kein Problem mit dem Hund. Benno kannte keine Hunde und natürlich hatte er Angst und ist ihr nicht gleich um den Hals gesprungen, nach wenigen Wochen jedoch, schmusten sie bereits sher ausgiebig miteinander und er ließ sich von Shiwa die Ohren ausschlecken. Als dann der zweite Hund in 2005 kam, war es kein Problem mehr, er kennt sie ja jetzt.

    Meine beiden alten Katzen, kamen dann zunehmen öfter zu mir runter, behielten immer eine gewisse Grundskepsis den Hunden gegenüber (anders als Benno), hatten aber nach einer Weile kein Problem mehr damit (hätten sie es gehabt, hätten sie ja nicht her kommen müssen). Nach dem Tod von Nanny, kam Mongo dann nie wieder hier rein. Es hat sie ohnehin völlig verändert.

    2005 zog Tweety zu mir, eine durch und durch unsoziale Katze, die sich mit keiner anderen Katzen verstand und meinen Kater hasste. Sie gingen sich immer aus dem Weg, fauchten sich wie dumm an, zu Prügeleien kam es nie. Mit den Hunden hatte auch sie kein Problem, sie hatte mal mit einem Zusammemgelebt. Tweety hat 20 Jahre ihres Lebens als Einzelkatze verbracht, natürlich freute sie sich nicht über Gesellschaft, aber die Alternativewar damals Tierheim oder Einschläfern und da bin ich überzeugt, war da sicher die bessere Alternative.

    Keine Frage, es gibt unsoziale Katzen - so wie Tweety eine war - denen man eine Vergesellschaftung wirklich nur im Notfall zumuten sollte. Hier war es die beste Option für sie, wäre es aber so gewesen, dass sie meine erste Katze gewesen wäre, hätte ich von weiteren Aufnahmen von Katzen sicher abgesehen.
    Zu einem unsozialen Tier, das immer alleine gelebt hat, kann man nicht einfach einen Konkurrenten setzen, das dauert bis das klappt. Ist das Tier aber noch jung und nicht schon 10 oder älter, bin ich überzeugt, dass es häufig letztlich davon profitiert.

    Ist das Tier ohnehin sozial, weil es immer Gesellschaft hatte, sehe ich keinen Grund, warum ich von der Aufnahme einer Gesellschaftskatze abraten sollte.

    Übrigens Delenn, ich rate Leuten weitaus häufiger davon ab ein Tier aufzunehmen, sei es Hund, Katze, Kaninchen o.Ä. als ich Leuten dazu zuspreche. Aber hier sehe ich dazu nunmal keinen Grund.
    Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!

  9. Inaktiver User

    AW: Unglücklich verliebt....

    Zitat Zitat von murmeltier
    Delenn,

    du erinnerst dich nicht richtig

    Turtle war die erste Katze, die in meinen Haushalt zog, April 2004. Ich hatte zwar schon 2 damals 15-jährige Katzen, die zu dem Zeitpunkt aber bei meinem Bruder lebtNien (im selben Haus andere Wohnung) und eben nur gelegentlich zu mir kamen, da ich noch frisch hier wohnte.
    Ninja und Benno kamen dann erst über 2 Monate später (Juni 2004), Zusammenführung war kein Problem, Ninja und Turtle waren ja auch aus der selben Kolonie. Turtle starb dann ja noch einige Monate später (August 2004).

    Im November 2004 kam dann Shiwa und das war für Benno in den ersten Tagen ein sehr großes Problem, da er regelrechte Panikattacken hatte. Ninja hatte kein Problem mit dem Hund. Benno kannte keine Hunde und natürlich hatte er Angst und ist ihr nicht gleich um den Hals gesprungen, nach wenigen Wochen jedoch, schmusten sie bereits sher ausgiebig miteinander und er ließ sich von Shiwa die Ohren ausschlecken. Als dann der zweite Hund in 2005 kam, war es kein Problem mehr, er kennt sie ja jetzt.

    Meine beiden alten Katzen, kamen dann zunehmen öfter zu mir runter, behielten immer eine gewisse Grundskepsis den Hunden gegenüber (anders als Benno), hatten aber nach einer Weile kein Problem mehr damit (hätten sie es gehabt, hätten sie ja nicht her kommen müssen). Nach dem Tod von Nanny, kam Mongo dann nie wieder hier rein. Es hat sie ohnehin völlig verändert.

    2005 zog Tweety zu mir, eine durch und durch unsoziale Katze, die sich mit keiner anderen Katzen verstand und meinen Kater hasste. Sie gingen sich immer aus dem Weg, fauchten sich wie dumm an, zu Prügeleien kam es nie. Mit den Hunden hatte auch sie kein Problem, sie hatte mal mit einem Zusammemgelebt. Tweety hat 20 Jahre ihres Lebens als Einzelkatze verbracht, natürlich freute sie sich nicht über Gesellschaft, aber die Alternativewar damals Tierheim oder Einschläfern und da bin ich überzeugt, war da sicher die bessere Alternative.

    Keine Frage, es gibt unsoziale Katzen - so wie Tweety eine war - denen man eine Vergesellschaftung wirklich nur im Notfall zumuten sollte. Hier war es die beste Option für sie, wäre es aber so gewesen, dass sie meine erste Katze gewesen wäre, hätte ich von weiteren Aufnahmen von Katzen sicher abgesehen.
    Zu einem unsozialen Tier, das immer alleine gelebt hat, kann man nicht einfach einen Konkurrenten setzen, das dauert bis das klappt. Ist das Tier aber noch jung und nicht schon 10 oder älter, bin ich überzeugt, dass es häufig letztlich davon profitiert.

    Ist das Tier ohnehin sozial, weil es immer Gesellschaft hatte, sehe ich keinen Grund, warum ich von der Aufnahme einer Gesellschaftskatze abraten sollte.

    Übrigens Delenn, ich rate Leuten weitaus häufiger davon ab ein Tier aufzunehmen, sei es Hund, Katze, Kaninchen o.Ä. als ich Leuten dazu zuspreche. Aber hier sehe ich dazu nunmal keinen Grund.
    Ich weiss, dass irgendetwas war, wo wir auch in einem anderen Forum noch zusammengetroffen sind. Wahrscheinlich war es wirklich Benno, der Angst vor Hunden hatte und du wolltest unbedingt einen Hund.

    Aber wir beide haben offensichtlich ganz unterschiedliche Auffassungen zu dem Thema "noch mehr Tiere ins Haus". Während ich mich zu allererst den Tieren verpflichtet fühle, die schon da sind, siehst du es so, dass sich die Alten eben arrangieren müssen.

    In dem Zusammenhang ist mir dein Satz "................. hatten aber nach einer Weile kein Problem mehr damit (hätten sie es gehabt, hätten sie ja nicht her kommen müssen)" besonders aufgefallen.

    Wenn ich mich recht erinnere, war schon damals bei deinem ersten Hundewunsch mein Standpunkt: Wahre Tierliebe zeigt sich auch im Verzicht. Ich denke, bei diesem Thema werden wir nie zu einer Meinung zusammenfinden. Muss ja auch nicht.

  10. User Info Menu

    AW: Unglücklich verliebt....

    Zur Zeit ist bei uns das Thema "dritte Katze" sowieso vom Tisch. Ich denke auch, die Kater müssen erst noch richtig zusammenfinden.

    Vielleicht adoptieren wir in einigen Jahren noch ein Tigerchen und schauen dann natürlich, wie es klappt.
    Drink in your summer, gather your corn
    M. Jagger

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