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    AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann

    Was nimmst du für das Verleihen von J.? Futterneid funkt bei unseren beiden nicht. Aber pulverisiert + gut eingearbeitet in fischfarce geht meistens.

    der IQ-Champion musste früher auch Herztabletten nehmen. Wir haben uns schon gewundert, weil er ständig wie gedopt durch die Gegend schoss. Dann waren mal die Tabletten aus und der TA auch...Kater verhielt sich wie immer. Neue Prüfung ergab: völlig gesund!

  2. Inaktiver User

    AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann

    Immer wieder schön und mittlerweile in mehreren Variationen zu lesen, dieser Text über die Tablettengabe.

    Mein eindringlichstes Erlebnis war einmal der (letztendlich halbwegs geglückte) Versuch, Kater Floh Blut abzunehmen. Mit 3 Leuten und Klammergriff, hinterher voller Haare, schweißüberströmt und völlig fertig. Der Tierarzt meinte dann, er könne natürlich auch die Kollegen verstehen, die Blutabnehmen bei Katzen nur machen, wenn diese narkotisiert sind.
    Man glaubt es einfach nicht, wie ein solch kleines Tier es schaffen kann, sich herauszuwinden, sich zu wehren etc. Gruselig!

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    AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann

    Zitat Zitat von Ila
    Dann waren mal die Tabletten aus und der TA auch...Kater verhielt sich wie immer. Neue Prüfung ergab: völlig gesund!
    Er war also schlichtweg drogenabhängig?

    Den J. verleihe ich nicht, den brauche ich als Spinnenalarm.
    Drink in your summer, gather your corn
    M. Jagger

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    AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann

    Danke, Tabea! *brülllllll*

    Hummelchen, da hast Du aber Schwein gehabt, was? Stell Dir bloß vor...durchs Zimmer gesaust die Spinne...nein stell es Dir nicht vor... Ich hätte nen Schock für drei Tage.

    Meine jagt die natürlich auch, zum Glück kam es selten vor. Die an der Decke muß Muttern natürlich allein zur Strecke bringen. Das müßte man filmen ;-)) glaubt sonst keiner ...

    Das mit der Zeitumstellung kann es nicht sein:
    Sie hat einen Futtertermin jetzt auf 00:30 vorverlegt. Bloß weil ich mal mußte, und auf dem Weg dahin - muß ich an der Küche vorbei.
    The original Karla
    est. 2006


  5. gesperrt

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    AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann

    Zitat Zitat von Hummelchen
    Er war also schlichtweg drogenabhängig?


    aber jetzt isser clean

    Den J. verleihe ich nicht, den brauche ich als Spinnenalarm.

    kann ich gut verstehen. Aber diese Wachkaterfunktion erfüllen unsere auch. Zum Glück. Ich wär sonst nicht mehr unter den Lebenden


    ich hab grad wieder einer Maus das Leben gerettet (und zur Stärkung mit Sonnenblumenkernen versorgt, meine gute tat für heute)

  6. Inaktiver User

    AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann

    Unsere alte Katze Onde jagte ja seeehr gerne Spinnen, Schnaken, Fliegen. Auf den Spinnen kaute sie so rum, dass man es richtig knacken hörte. Auf den Fliegen auch.

    Einmal hat sie eine Fliege voll mit der Pfote erwischt: Pfote auf dem Boden, Spinne brummte noch zwischen den Pfotenballen. Sie hat jämmerlich miaut, weil sie offensichtlich wusste, dass die Beute entschwinden würde, wenn sie die Pfote heben wollte. Ich NATÜRLICH auf den Boden, Hand über die Pfote, sie zieht sie gaaanz langsam drunter weg. Jetzt hatte ich den Schwarzen Peter - äh die Fliege - in der Hand. Die brummte nun in meiner Faust. Katze sitzt davor und horcht hinein. Schaut mit an, streichelt mich im Gesicht, stupst die Hand mit der Schnauze. Ich drück ein bisschen, um die Fliege zu schwächen, mach die Faust auf, Katze frisst Fliege schnurrend und offensichtlich dankbar. Mein Mann hat dabei zugeschaut. Sein Kommentar: Ihr spinnt.

    Wir hatten jedes Jahr eine Haus-Kreuzspinne auf dem Balkon, die hat dort den ganzen Sommer über gelebt. Glücklicherweise unzugänglich für die Katzen. Aber Onde sass immer drunter und hat geschnurrt, getretelt und jeden, der die Spinne beguckte, angebettelt, sie hochzuheben. Wir haben die Spinne auch gefüttert mit allerlei Insekten. Sogar Wespen hat sie eingewickelt. Hornissen jedoch nicht, die waren wohl wirklich zu gross.

  7. Inaktiver User

    AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann

    Zitat Zitat von Ila
    TABLETTENKRÜMEL IM FUTTER? So blöd ist doch keine Katze!
    Stimmt! Zumindest was meine Jule betrifft. Die frisst ihr Feuchtfutter rund um die minikleinen Globuli herum ratzekahl auf.

    Ein schlaues Mädchen!

  8. Inaktiver User

    AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann

    Das hab ich im Witze-Strang gefunden:

    Frauen nerven im Bett

    Alle Frauen sind gleich!


    Frauen nerven im Bett. Meistens haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte.

    Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.

    "Nächte des Grauens" ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

    Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken". Vorweg muss ich sagen, daß ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: "Ich bin völlig zerstochen", mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen "Sicherheitsbeamten", ist klar:
    "Steh auf und geh Mücken jagen".

    Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen, warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

    Auch gibt es zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und sich leidenschaftlich ankuscheln, sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig kuschelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit.

    Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst!".

    So was würde ich nie tun.

    Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hin blubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

    Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt.

    Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!

    Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Kuscheln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand!", raunen sie, "Da hat doch was geknackt!" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar:

    Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wage dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, daß jeder Mann dem tief verwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umher stolpert, um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.

    Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer.

    Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.

    Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Frühstück!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir das Frühstück selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?

    Doch, die gibt es! Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.



    Aber welche Katze ist das nicht?

  9. VIP

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    AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    [B][FONT=Arial][SIZE=2]
    Aber welche Katze ist das nicht?
    Oh, herrlich!!!

    Was für ein schöner Strang. Ich lese schon länger mit. Wir hatten auch zwei Schmusetiger, der Kater ist leider im Februar letztes Jahr überfahren worden und unsere Katze im August letzten Jahres. (Und das mit 1000 km Entfernung nach einem Umzug aus einem ruhigen Wohngebiet in ein anderes Wohngebiet).

    Da wir aber ohne Katzen einfach nicht leben können, haben wir uns entschlossen, wieder ein Geschwisterpaar zu bekommen. Und... dieses Mal wird der Garten eingezäunt.

    Aber was ich eigentlich sagen wollte, meine kleine Katze war auch so, alleine fressen? Wieso das denn??? Sie hat so lange herzerweichend miaut, bis jemand kam. Nicht, daß sie dann losgefressen hat, nein, man mußte noch sagen: "Hmmm, was für ein leckeres Futter".... Und das mehrmals am Tag..

    Ach, wie ich sie vermisse, die zwei

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    AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann

    Also, meine Katze hat kalte Pfoten. Bevorzugt dann, wenn sie unter die Bettdecke kriecht und mir diese vier Eisklumpen an Bauch und Brüste drückt. Natürlich leicht festgehakt mit den Krallenspitzen, damit ich nicht zurückweichen kann. Kalte Ohren und kalte nasse Nase werden auch gleich mitgewärmt. Und wenn alles kuschelig und gemütlich ist, hat sie genug, kriecht unter der Decke vor und läßt natürlich eine katzengroße Lücke zwischen Matratze und Decke übrig, so daß die kalte Luft auch noch an meinen Bauch kommen kann...
    Lieber Smarties als Smartphones! (von mir)

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