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. ja, aber er soll vorher bescheid sagen. oder wenigstens anrufen, dass es später wird...
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17.04.2008, 09:16
AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann
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17.04.2008, 09:37Inaktiver User
AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann
Anemone, das freut mich aber.
Welche Erleichterung für dich, gottseidank!
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17.04.2008, 09:52Inaktiver User
AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann
freut mich soooo, Anemone. Wenn so ein Ausflügler wieder heimkommt würde ich sooooo gerne kätzisch können!!!
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17.04.2008, 10:12
AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann
Tolle Nachricht, Anemone! Freu mich sehr!!!
Wenn man auf die Jagd nach einem Tiger geht, muss man damit rechnen auf einen Tiger zu treffen! (Ind. Sprichwort)
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17.04.2008, 10:25
AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann
Da hat das Daumendrücken ja genutzt, bin froh für Dich Anemone! Armer Lucky... hoffe es wird, vielleicht braucht er ein paar Extraknuddelportionen von Dir!?
Antoine de Saint - Exupéry
"Adieu", sagte der Fuchs. "Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Der kleine Prinz
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Das, worauf es ankommt, können wir nicht vorausberechnen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet.
Wind, Sand und Sterne
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17.04.2008, 10:38Inaktiver User
AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann
Vielen Dank für die lieben Rückmeldungen!
Wegen der Eingewöhnungsproblematik hatten wir ja schon fast überlegt, Floh wieder ans TH zurückzugeben, bzw. weiter zu vermitteln. Wir haben ja außer ihm noch 3 (natürlich kastrierte) Kater, Lucky, Mäxchen, den Balinesen, auch mindestens 15 und Furby "die Walze", der auch jetzt erst knapp ein Jahr ist. Ausgerechnet er hat anfangs am meisten geknurrt und gefaucht, wir hatten uns das so schön ausgedacht, die beiden Jungspunde sollten spielen und die beiden älteren Herren in Ruhe lassen. Mäxchen ist zwar noch recht munter, aber Furbys wilde Kumpel-Attacken werden ihm auch manchmal zuviel. Dann hat sich das Ganze doch ziemlich normalisiert und ausgerechnet Furby und Floh kommen jetzt am Besten miteinander aus. Da geht schon mal die wilde Jagd durch Wohnzimmer und Flur, wie Halbstarke gebärden die sich, köstlich anzusehen! Floh ist so tollpatschig, nichts von Grazie oder kätzischer Eleganz... er geht nicht, er trampelt. Er nähert sich nicht vorsichtig, er kommt herangepoltert. Und wundert sich mit großen gelben Augen, dass Lucky dann knurrt und faucht. Der Ausspruch "er will doch nur spielen" trifft auf Floh am allerbesten zu. Jetzt hat er ein enormes Nachholbedürfnis an Schmusen, springt mal eben beim Frühstück auf mich, trampelt auf mir rum, was sich bei nackten Armen besonders gut macht, und gedenkt ein Schläfchen in meinen Armen zu machen. Musste ich ihn leider enttäuschen.
Lucky genießt schon seine STreicheleinheiten, er ist nicht der Kampfschmuser, kommt hin und wieder und lässt sich gerne und schnurrend streicheln. Irgendwie wird das noch, er MUSS es einfach kapieren, dass der junge Wilde ihm nichts Böses will...
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17.04.2008, 11:03
AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann
Das kann ich mir alles SO gut vorstellen
- tja, und die sympathien, die lassen WIR uns doch auch nicht vorschreiben..
Sagen wir auch immer!
Zitat von Inaktiver User
Das sind so meine visionen für eine ferne Zukunft...hätt sich ja vor dreihundert jahren auch niemand vorstellen können, dass man auf vielfache weise menschen unmittelbar sprechen/mailen/sehen+hören kann, die nicht nur hinterm Berg sind, sondern auf der anderen Seite der Erde, dass jeder weit bequemer verreisen kann als damals die Reichsten und Mächtigsten.
Und das man für Katzen Futter kauft (und sich dabei noch dienstbotengleich nach ihrem mäkeligen Geschmack richtet)
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17.04.2008, 12:58
AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann
Oder man müsste für die Ausbrecher diese dollen Katzenkameras besitzen.
Der seit Jacks Tod arrestierte Django ist mir gestern entwischt.
Aber er war gar nicht so interessiert...er schnupperte ein bisschen an der Regenrinne herum und ließ sich dann schnurrend von mir wieder ins Haus tragen. Er hat sich ganz gut in seinem Hausarrestdasein eingefunden.
GottseiDank. Hält man ja sonst nicht aus, wenn die Katze leidet. Er ist halt nach wie vor ein Mamakater und lässt sich am liebsten von mir kraulen.
Drink in your summer, gather your corn
M. Jagger
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17.04.2008, 13:00
AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann
(sind das nicht die meisten? wir können das einfach....
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17.04.2008, 14:11
AW: Katzen- was ich keinem erzählen kann
Es gibt aber auch Männer, die können das. Das sind wahrscheinlich Ausnahmeexemplare. Was heisst wahrscheinlich? Meiner ist jedenfalls eins.
Zitat von Ila
Unsere leider verstorbene Katze war von Anfang an seine.
Und unsere beiden Kater wechseln schon mal ihre Lieblings-Bezugsperson.
Nur unser "Prinzesschen", die ist und bleibt eine Mama-Katze....
Islabonita
Moderation im Freundschaftsforum, Umgangsformen, Familiensache, Mietforum und in Rund um die Bewerbung - ansonsten normale Userin


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