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  1. Inaktiver User

    AW: für und wider hundehaltung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @ Kebmo: Bestimmt kriegt er Lohn, wenn er die Post holt und Kaffee kocht?
    ich arbeite daran

  2. User Info Menu

    AW: für und wider hundehaltung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn es aber nur konsequente, tierliebe und die Zucht ernstnehmende Züchter gäbe, ginge es den Tierheimhunden wesentlich besser, denn es gäb dort gar nicht mehr so viele.

    Überhaupt bin ich absolut gegen das Hobbyzüchten ("Meine Katze/meine Hündin muss einmal geworfen haben, sonst kann ich sie nicht kastrieren lassen" ). Aber das ist ein eigenes Thema.
    Naja - Hunde aus verantwortungsvoller Zucht sind sehr selten in TH. Vielmehr sind es die Ups-Würfe und die der Hobby"züchter", die dann nicht immer den Erwartungen entsprechen und im TH landen.

    Züchter (und damit meine ich wirklich Züchter und nicht planlose Vermehrer) und Händler im o.g. Kontext in einem Atemzug zu nennen, ist eine Ohrfeige für die Leute, die monatelang Zuchtplanung betreiben, ihre Hunde untersuchen lassen und wochenlang für Mutter und Welpen da sind.
    Liebe Grüße,
    samsona

  3. Inaktiver User

    AW: für und wider hundehaltung

    Zitat Zitat von samsona
    Naja - Hunde aus verantwortungsvoller Zucht sind sehr selten in TH. Vielmehr sind es die Ups-Würfe und die der Hobby"züchter", die dann nicht immer den Erwartungen entsprechen und im TH landen.

    Züchter (und damit meine ich wirklich Züchter und nicht planlose Vermehrer) und Händler im o.g. Kontext in einem Atemzug zu nennen, ist eine Ohrfeige für die Leute, die monatelang Zuchtplanung betreiben, ihre Hunde untersuchen lassen und wochenlang für Mutter und Welpen da sind.
    Ja ja, das meine ich ja!! Wenn es nur gute Züchter gäbe, wären die Tierheime fast leer. Und wie Maurice sagte, sind guter Züchter sehr wichtig. Sie tragen zur Arterhaltung und -vielfalt bei und es gibt für fast jeden Wunsch den Hund, der dazu passt. Zumal Pudel ja nicht haaren, was ein Riesenpluspunkt ist. Jeder hat seine Vorlieben, das ist richtig. Und wenn ich mich mal in eine Rasse verliebt habe, komme ich auch nur schwer davon los.

    Gute Zuchthunde findet mal selten in Tierheimen, das stimmt. Was ja auch Sinn der Sache ist!

    Schlimm ist eigentlich die Unwissenheit der "Tierliebhaber", die einfach irgendwo hingehen und den armen kleinen Welpen in der dunklen dreckigen Box, wo sie ganz allein hausen, aus Mitleid helfen wollen und damit die Nachfrage erhöhen. Die sich eben NICHT schlau machen, was einen guten Züchter ausmacht und sich aber nachher auch aus der Affäre ziehen, denn der Hund ist ja krank (der Böse!) und kostet Geld und Zeit. Nee, das lohnt sich nicht, da geb ich den doch lieber ins Tierheim und hol mir nen neuen Hund!

    Wenn jemand eine bestimmte Rasse bevorzugt, hat derjenige meist auch Erfahrung und etwas mehr Ahnung, kann also die Rasse und auch die Arbeit mit einem Welpen einschätzen. Dann ist das völlig okay!

    Wenn es Leuten aber egal ist, welche Rasse der Hund hat und auch, welches Alter und wenn es vielleicht sogar potenzielle Ersthundsucher sind .... dann sollte die erste Anlaufstelle das Tierheim sein. Die können auch gute Tipps geben und eine Hundeschule haben die oft zusätzlich.

    Also steht wie immer im Leben vor dem Tun die Aufklärung und Wissensvermittlung. Denn das Problem sind ja eigentlich nicht die vielen Tiere, sondern die Massenzüchter und -vermehrer, die die Naivität und Unwissenheit der "Tierliebhaber" ausnutzen.

    Puhh, jetzt ist es ja doch ein Vortrag geworden.

    @ Kebmo: Er könnte auch Maskottchen werden oder professionell Kunden verjagen!

  4. Inaktiver User

    AW: für und wider hundehaltung

    Vermehrer erfüllen nur die Bedürfnisse der "Geiz ist geil" Gesellschaft.

    Es ist vielen zu mühsam, sich, BEVOR sie einen Hund in ihr Leben holen, umfassend zu informieren

    --> über die Bedürfnisse eines Hundes, Hundeerziehung, Hundezucht
    --> darüber, was einen guten Züchter ausmacht, und wie ich ihn erkenne

    Hinzu kommt, dass der Preis, den ein guter Züchter für seinen Hund verlangt, natürlich viel zu hoch ist. Und genau in diese Bedarfslücke stossen die Vermehrer und Tierhändler.

    Ich sehe die Verantwortung eher auf Seiten der Käufer. Wenn ich dezidiert nachfrage und mit einem Blick für das Wesentliche zu einem Züchter fahre, wenn ich mich vorher in einschlägigen Foren umhöre und ein bisschen recherchiere, und wenn ich bereit bin, für einen Hund der Rasse meiner Wahl auch einen angemessenen Preis zu zahlen, hat ein Vermehrer gar keine Chance.

    Grüssle
    Seawasp

  5. Inaktiver User

    AW: für und wider hundehaltung

    Grundsätzlich unterschätzen viele Leute auch die Hundehaltung! Also einfach mal in den Garten rein und ein bißchen Futter aus dem Discounter und Wasser... reicht doch, oder? Und außerdem soll er ja den Hof bewachen, da reicht auch eine Hundehütte und damit er nicht wegläuft, eine Kette. Oder ein nettes Spielzeug für die Kinder und wenn er dann mal knurrt, ab ins Tierheim!

    Okay, man muss es nicht so übertreiben wie wir, unsere Hunde sind richtige Familienmitglieder und werden auch so behandelt...aber sich so gar nicht mit den Bedürfnissen auseinandersetzen geht auch nicht. Die lesen ja auch die Bedienungsanleitung ihrer Mikrowelle!

    Ja, Zuchthunde sind absolut gesehen teurer als andere. Man bekommt aber auch mehr. Und relativ gesehen ist es nicht teuer, denn was da alles zusammenkommt: das Futter der Mutter, das Deckenlassen, die Geburt, der Tierarzt, das Impfen, die Zeit, um die Welpen an die Welt zu gewöhnen.....das kostet alles Geld. Wenn ein angeblich guter Züchter also sagt, wunderbar, hier ist Ihr neuer Hund, macht nur 100 € (heute im Dreierpack günstiger), dann KANN etwas nicht stimmen. Andererseits ist ein hoher Preis kein Verlass-Kriterium, dass die Zucht stimmt.

    Tierheime nehmen übrigens im Schnitt ca. 200 € für einen Hund, nur zur Info für alle Interessenten. Die Tiere bekommt man geimpft, gechipt und oft auch kastriert. Kann allerdings vorkommen, dass sie ihre Vergangenheit noch verarbeiten müssen.

  6. Inaktiver User

    AW: für und wider hundehaltung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @ Kebmo: Er könnte auch Maskottchen werden oder professionell Kunden verjagen!


    es war mal ein kunde da, der uns erzählt hat er sei jäger. mein süßer kleiner lag die ganze zeit unter meinem schreibtisch und hat keinen mucks von sich gegeben. hehehe und als der wieder weg war hat er mal den kopf rausgestreckt. LOL vor dem hatte er echt angst

  7. Inaktiver User

    AW: für und wider hundehaltung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    es war mal ein kunde da, der uns erzählt hat er sei jäger. mein süßer kleiner lag die ganze zeit unter meinem schreibtisch und hat keinen mucks von sich gegeben. hehehe und als der wieder weg war hat er mal den kopf rausgestreckt. LOL vor dem hatte er echt angst
    Der roch bestimmt nach Tod und Verderben. Oder Dein Hund hätte die Kaninchen lieber selbst gehabt. Oder hatte der Jäger etwa noch das Gewehr um?

    Was für einen netten Hund mit dazugehörigem Chef hast Du?

  8. User Info Menu

    AW: für und wider hundehaltung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ABER ich werde permanent angegangen, warum ich einen hätte und das sei doch arbeit und das behindert doch ja und? ich mache das doch gerne und er ist eine bereicherung keine behinderung. ich höre da gar nicht mehr hin.
    Hallo Kebmo, bei mir ist es ganz genauso!!!! Ich stell auch auf Durchzug

    Seit ca. Juli sind wir Hundebesitzer, sie ist 7 und kommt von unseren Nachbarn. Liebe auf den ersten Blick - nun ist sie bei uns *freu*

    Da kam dann auch.... "Du musst früh aufstehen" "Hunde stinken" "Hunde sind teuer". Zumal wir im Augenblick temporär finanziell auf dem Zahnfleisch gehen haben alle Eingeweihten die Augen verdreht - die Hundekranken ist aber drin!

    Tatsächlich hat Jessie mir aber aus einem ziemlichen Tief herausgeholfen - ein Therapeut wäre teurer gewesen, ist für die Kinder eine Freude, kostet nicht viel, weil sie eh zu moppelig ist und am liebsten kalorienarm mit uns mitisst/frisst und ist jeden Tag für mehrerere Lacher gut.

    Dieser Hund ist mit das Beste, was mir dieses Jahr passiert ist!!!!!

    @ Murmeltier: steht Dein Angebot mit dem gemeinsamen Gassigehen noch ???
    Wenn man einen Fehler gemacht hat, kommt manchmal etwas ganz Wunderbares dabei heraus.

  9. Inaktiver User

    AW: für und wider hundehaltung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Was für einen netten Hund mit dazugehörigem Chef hast Du?
    mein chef hatte anst vor hunden. meine chefin sagte zu ihm, es sei jetzt zeit die angst abzulegen, der hund kommt ins büro hat geklappt. hunde merken so etwas ja. und mittlerweile sind die beiden dicke kumpel und mein chef auch anderen hunden gegenüber nicht mehr so ängstlich.

    @gerimee:
    therapie-hund triffts gut. ich möchte auch keine minute mit dem hund missen und es gabe wirklich nur 2-3 tage an denen ich den abend-spaziergang verflucht habe da war ich krank und musste mich echt qualen. ansonsten bin ich viel aufgeglichener. der spaziiergang hat was meditatives. ich arbeite die erlbenisse im büro auf. kann besser mit stress umgehen und bin ausgeglichener.

    ach ja, ich werde auch nicht mehr so oft krank. meinem rücken gehts besser und bei erkältungen genese ich schneller. mein hausarzt sieht mich kaum noch, dafür umso häufiger der tierarzt

  10. Inaktiver User

    AW: für und wider hundehaltung

    @kebmo
    das könnt ich so unterschreiben...
    spaziergang mit hund macht den kopf frei, die einzige möglichkeit bei jeder witterung 3x am tag rauszukommen... sonst macht man das nämlich nicht....
    und es entspannt, man erlebt die jahreszeiten wieder intensiver ...

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