Eisbärin Flocke hat Spielgefährten aus Russland bekommen
Nürnberg - Wenige Wochen nach ihrem ersten Geburtstag hat die Nürnberger Eisbärin Flocke einen Spielgefährten bekommen. Seit Mittwoch teile sie ihr Gehege mit einem einen Monat älteren Eisbären aus Moskau, teilte die Stadt Nürnberg mit. Der russische Eisbär sei eine auf zunächst ein Jahr befristete Leihgabe des Zoos in Madrid. Dort werde er nach seinem Zwischenaufenthalt in Nürnberg sein neues Zuhause finden..............
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Thema: Umgang mit Zootieren / Info
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08.01.2009, 12:42
AW: Umgang mit Zootieren / Info
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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08.01.2009, 19:39
AW: Umgang mit Zootieren / Info
Eine "Leihgabe".

Die beiden gewöhnen sich aneinander, mögen sich vielleicht sogar dann sehr gern, und dann wird der eine Eisbär weitergereicht.

Dieser ganze Mist wird sich erst ändern, wenn niemand mehr in Zoos geht. Es gibt wirklich bessere Freizeitbeschäftigungen als Zoobesuche...
aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
(Asisah_Amar)
"Who's the freak now?"
("Ghosts")
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09.01.2009, 06:49
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09.01.2009, 07:43Inaktiver User
AW: Umgang mit Zootieren / Info
Im ersten Moment war ich ohne nachzudenken bereit, euch beiden recht zu geben.
Dann denke ich aber, dass wir -ich zuvorderst- die Tiere zu sehr vermenschlichen. Solch enge soziale Bindungen wie der Mensch, pflegen die wenigsten Tiere. Gerade Eisbären z.B. sind in der Natur Einzelgänger, die sich nur zur Paarung treffen.
Ich bin auch bereit zuzugestehen, dass die Haltungsbedingungen in vielen Zoos nicht optimal sind. Was mich z.B. immer wieder stört, sind diese Zwangsvergesellschaftungen, in denen die Tiere miteinander auf Gedeih und Verderb auskommen müssen. Aktuell denke ich an unseren Zoo, in dem Wasserschweine und Tapir es wohl nicht so gut miteinander können. In der Natur würden sich diese Tiere wohl aus dem Weg gehen, hier sind sie gezwungen, sich zu begegnen.
Allerdings muss man auch zugeben, dass überall in den Zoos in den letzten Jahren Anstrengungen unternommen werden, die Haltung so naturnah wie möglich zu gestalten.
Zoos abschaffen möchte ich nicht, denn a) halte ich sie für den Artenschutz für unverzichtbar, und b) finde ich sie gerade für Kinder sehr interessant und lehrreich. Wo sonst hätten sie Gelegenheit, Tiere aus fremden Welten hautnah kennenzulernen und etwas über ihre Lebensräume zu erfahren.
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01.02.2009, 09:30
AW: Umgang mit Zootieren / Info
USA-Filmpreis für Delfinmord-Spielfilm
Hagen/USA, 31.01.2009: The Cove – die Bucht, so lautet der harmlose Filmtitel mit Ex-TV-Trainer von Flipper, Richard O‘Barry, der am Wochenende auf dem Sundance-Filmvestival, dem größten amerikanischen Filmfest für unabhängige Produktionen, den Zuschauerpreis gewonnen hat............
Quelle & weiterer interessanter Bericht
http://s8b.directupload.net/images/090201/sciaqhlk.jpg
Dokumentarfilm The Cove ausgezeichnet
Am renommierten amerikanischen Sundance Festival begeisterte der Dokumentarfilm „The Cove“ und bekam den „Sundance Audience Award“ zugesprochen
Der Film dokumentiert die Arbeit der Save Japan Dolphins Coalition, welcher auch die Schweizer Organisation OceanCare angehört.
Jahr für Jahr werden in Japan unter Ausschluss der Öffentlichkeit 23.000 Delphine getötet. Der Dokumentarfilm „The Cove“ von Louie Psihoyos/Oceanic Preservation Society bringt den verheimlichten Wahnsinn ans Licht............
Quelle: wewewe.sonnenseite.com
Geändert von Atis (01.02.2009 um 20:24 Uhr) Grund: Direktlink editiert wg. Shop-Elementen.
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01.02.2009, 11:51
AW: Umgang mit Zootieren / Info
Guten Morgen,
ich möchte mit meinem Posting nochmals kurz auf den Vorfall im Friedrichsfelder Tierpark im Elefantenhaus zurückkommen.
Die Pfleger machen meiner Einschätzung nach einen gewaltigen Fehler im Umgang mit den kleinen Elefanten.
Sie balgen sich mit den Kleinen, werfen sie um, ziehen sie an Beinen und Rüssel .... und ermahnen die besorgten Mütter die versuchen ihre Kinder zu schützen und von den Pflegern wegzuziehen um sie hinter sich zu verstecken.
Auf diese Weise lernen die kleinen Elefanten eben nicht wie sie die notwendige Distanz zu den Menschen halten müssen .. obwohl dafür ab dem ersten Lebenstag nur eine einfache Handbewegung ausreichen würde.
Konsequent bei Annäherung des kleinen Elefanten mit ausgestrecktem Arm die Hand auf die Stirn des Tieres legen ... so lernt er sehr schnell diese Armlänge zum Menschen zu respektieren.
Der schmerzhafte Einsatz des Hakens ist dabei völlig überflüssig.
Baby Panya und Mutter Bibi wurden inzwischen nach Halle abgegeben, dort wo auch schon Mafuta (die einen Pfleger in Friedrichsfelde angegriffen und verletzt hat) und Tana (ebenfalls eine junge Kuh aus Friedrichsfelde) ebenso wie der Jungbulle Abu (Abu hat vor Jahren seinen Pfleger getötet) und seine Mutter aus dem Wiener Zoo jetzt im Protectet-contact leben und die Angelegenheiten der Herde intern von einer verantwortlichen Leitkuh gelöst werden.
Der Pfleger als Leittier ist hier nicht mehr nötig. Eine Haltungsform die nur durch rigide Erziehungsmassnahmen zu erreichen ist. Von der ständigen Demütigung der Leitkuh ganz abgesehen der ja immer wieder das Zepter genommen wird.
Meiner Meinung nach ist Protected-contact die einzig akzeptable Form der Elefantenhaltung im Zoo.
Wichtig ist regelmässig Target- und Medicaltraining damit der Elefant lernt dass er mithelfen muß wenn er mal krank und behandlungsbedürftig ist. Von diesem Training kann das Tier nur profitieren um für Untersuchungen und Behandlungen kritische Betäubungen zu vermeiden.
Ich glaube Elefantenhaltung in Zoos ist möglich ... vorausgesetzt die Verantwortlichen lernen sehr viel dazu.
Und da könnte in den Berliner Zoos das Denken schon bei der Abschaffung der Kettenhaltung im Haus anfangen.Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben. (H.C. Andersen)
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12.05.2009, 09:24
AW: Umgang mit Zootieren / Info
Der Zoo-Rebell zwickt die Wilhelma ins Fell
Tierschützer Frank Albrecht spricht vor Wilbärs Umzug von einer Zwangstrennung und erwägt eine Strafanzeige
Stuttgart - Ein Eisbär wird zur Geheimsache: Die Wilhelma schweigt sich darüber aus, an welchem Tag im Mai Wilbär nach Schweden transportiert wird. Der Zoo fürchtet den Rummel - und einen Tierschützer namens Frank Albrecht...............
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06.06.2009, 16:46
AW: Umgang mit Zootieren / Info
Eisbärin Flocke in Nürnberg zeigt laut Tierschutzorganisation «extreme Verhaltensstörungen»
5. Juni 2009
Kritik an Haltungsbedingungen
Die Haltungs- und Aufzuchtbedingungen der Eisbärin Flocke im Nürnberger Zoo wird von der Tierschutzorganistion PETA kritisiert. Die Tierschützer beklagten am Freitag, dass das Tier «extreme Verhaltensstörungen», wie ständiges Nuckeln an den Vorderfüßen und Auf- und Ablaufen zeige. An diesem artfremden Verhalten seien zum einen die frühe Trennung von der Mutter und dann noch die Hand- aufzucht Schuld. PETA-Zooexperte Frank Albrecht verlangte das Ende «jeglicher Bärenhaltung in deutschen Zoos»......
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20.06.2009, 14:39
AW: Umgang mit Zootieren / Info
Anklage gegen Zoodirektor wegen Tigertötung
Magdeburg - Wegen des Einschläferns von drei Tigerbabys hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen Magdeburgs Zoodirektor Kai Perret erhoben
Ihm wird der Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen, teilte das Amtsgericht Magdeburg am Freitag mit. Ob und wann es zur Verhandlung komme, werde das Gericht in den kommenden Wochen entscheiden......
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20.06.2009, 17:38Inaktiver User
AW: Umgang mit Zootieren / Info
Ich denke auch, dass die Leute im Zoo Tierbabys sehen wollen.
Ja, die sind doch so was von niedlich.
Und solange genügend Geld in der Kasse ist, "produziert" der Zoo Tierbabys.
Aber diese werden groß und sind dann nicht mehr so niedlich, dass die Besucher sich drauf stürzen, diese zu sehen.
Was dann mit ihnen passiert, zeigen die Beispiele.
Es geht für mich da auch nicht um Artenschutz oder Arterhaltung.
In dieser Hinsicht ist der Zoo auch nur ein Geschäft und es geht um genügend Profit.
Schade eigentlich.


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