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    Re: Sammelstelle für Warnungen

    Vorsicht bei der Einreise mit Hunden nach Frankreich!

    27.06.2005

    Einreise nach Frankreich

    Vorsicht bei der Einreise mit Hunden nach Frankreich!

    Die in Deutschland veröffentlichten Bestimmungen für die Einreise mit Hunden nach Frankreich sind zumeist unvollständig, oft auch schlicht falsch!

    Deshalb besteht akute Gefahr, dass die Einfuhr/Einreise eines Hundes nach Frankreich gegen die dortigen Bestimmungen verstößt. Infolgedessen könnte das Tier in Frankreich sofort beschlagnahmt und getötet werden! Auch bei Reisen mit Tieren in oder durch andere Länder ist dringend zu empfehlen, sich vorher den Original-Gesetzestext der Einreise- und ggf. Rassebestimmungen zu beschaffen, da auch diese Bestimmungen in den in Deutschland veröffentlichten Reiseinformationen meist unvollständig wiedergegeben sind. Ein Irrtum aufgrund falscher Einreiseinformationen kann für das Tier jedoch tödlich sein!

    Allgemeine Bestimmungen für die Einreise mit Tieren nach Frankreich:
    Hunde, Katzen und Frettchen, die älter als 3 Monate sind, benötigen einen EU-Heimtierpass. Die Einfuhr von Tieren unter 3 Monaten ist nicht erlaubt. Die Tiere müssen gegen Tollwut, Staupe, Hepatitis, Katzen zusätzlich gegen Katzenseuche, geimpft sein. Die Impfungen müssen mindestens 30 Tage vor der Einreise erfolgt sein und dürfen nicht länger als ein Jahr zurückliegen. Die Impfdaten müssen vom Tierarzt im Heimtierpass vermerkt sein.
    Ihr vierpfotiger Begleiter muss außerdem durch Tätowierung oder Mikrochip identifizierbar sein (auch bei Transit!).
    Mitnahme von höchstens 3 Tieren erlaubt, davon nur 1 Tier zw. 3-6 Monaten, ansonsten Sondergenehmigung der französischen Behörden erforderlich.

    Hunden der Kategorie 1 (sogen. Kampfhunde), der mutmaßlichen Rassen Pitbull, Boerbull, Mastiff, Doggen und doggenähnlichen mit oder ohne Zuchtbuch sowie allen mutmaßlichen Staffordshire Terrier, American Staffordshire Terrier, Tosa und ähnlichen ohne in Frankreich gültigem Zuchtbuch, ist die Einfuhr/Einreise nach Frankreich ausnahmslos verboten! In Frankreich lebende Tiere müssen kastriert/sterilisiert sein. Mit diesen Hunden dürfen weder öffentliche Gebäude, Parks oder Gärten, noch öffentliche Verkehrsmittel benützt werden. Illegal eingeführte Hunde werden sofort beschlagnahmt und können getötet werden! Darüber hinaus werden Zuwiderhandlungen mit bis zu 6 Monaten Gefängnis und einer Geldbuße bis Euro 15.000 bestraft.
    Für Hunde der Kategorie 2 (Wach- und Schutzhunde), der mutmaßlichen Rassen Rottweiler und deren Mischlinge mit oder ohne Zuchtbuch sowie mutmaßliche Staffordshire Terrier, American Staffordshire Terrier, Tosa und ähnliche mit in Frankreich gültigem Zuchtbuch, benötigen, neben dem Heimtierpass, einen gültigen Abstammungsnachweis, eben das Zuchtbuch, das die Rassezugehörigkeit zur Kategorie 2 als Wach-/Schutzhund bestätigt, gemäss der französischen Gesetzesvorlage.

    Für Hunde beider Kategorien gilt: Die Hunde unterliegen in Frankreich absolutem Maulkorb- und Leinenzwang und dürfen nur von Erwachsenen geführt werden. Eine Extrahaftpflichtversicherung ist nachzuweisen. Die Tiere müssen durch Mikrochip oder Tätowierung identifizierbar sein. Die Haltung dieser Hunde ist Jugendlichen unter 18 Jahren, Erwachsenen unter Vormundschaft, Personen mit Tierhaltungsverbot sowie Vorbestraften verboten. Die Hunde müssen bei der Gemeinde angemeldet werden.

    Fundhunde, die mutmaßlich einer der beiden Kategorien angehören, werden in den städtischen Auffangstationen (Fourrières) getötet, ohne Rücksicht auf ihr Alter!

    Daraus ergeben sich einige Probleme:

    Erstes Problem:
    Die Rassebestimmung geht von französischen Zuchtbüchern (LOF) bzw. deren Rassedefinitionen aus! Die im Heimtierpass eingetragene Rassebezeichnung wird nicht anerkannt!!! Die zusätzlich nachzuweisende Rassezuordnung muss von einem Fachtierarzt oder kynologischen Verein stammen. Doch auch in diesem Fall besteht keine 100%ige Sicherheit, dass französische Behörden diese anerkennen. Schon gar nicht, wenn das Dokument nicht in französischer Sprache abgefasst ist. Eine entsprechende Übersetzung muss von einem vereidigten Übersetzer stammen oder amtlich beglaubigt sein!

    AmStaffs und AmStaff-Mischlinge, die nach deutschen Richtlinien unter die Kategorie 2 fallen, werden ohne die oben beschriebenen Rassenachweise in der französischen Praxis automatisch der Kategorie 1 zugeordnet, was die sofortige Beschlagnahmung und Tötung zur Folge hat!

    Zweites Problem:
    In Frankreich müssen alle "Listenhunde", auch die der Kat. 2, bei der für den festen Wohnsitz zuständigen Gemeinde angemeldet werden. Ein ausländischer Tourist hat aber keinen Wohnsitz in Frankreich. Er hat lediglich eine Hotel- bzw. Ferienwohnungsadresse, oder er befindet sich auf der Durchreise. Der Tourist kann seinen Hund also nirgendwo anmelden! Selbst wenn an der Grenze die Einreise toleriert wird, können sich Touristen nicht darauf verlassen, dass der Hund nicht andernorts beschlagnahmt und getötet wird!Die Vorlage deutscher Abstammungspapiere und Genehmigungen kann hilfreich sein, nützt aber wenig, wenn die Dokumente nicht in französischer Sprache abgefasst sind, und zwar von einem vereidigten Übersetzer, bzw. amtlich beglaubigt!

    Die Entscheidung und Sanktionen der französischen Behörden erfolgen also willkürlich, bzw. nach Gutdünken, meist zum Nachteil des Hundes.

    Drittes Problem:
    In der französischen Rasseliste stehen bei jeder aufgeführten Rasse die Zusätze „mutmaßliche“ sowie „oder ähnliche“, was die Definition erheblich ausdehnt und die Auslegung vollends beliebig macht.

    Viertes Problem:
    Ein Polizist ist kein Kynologe, selbst Amtstierärzte kennen sich mit Hunderassen oft nicht aus. Zudem kann eine Rassezuordnung bei Hunden ohne Papiere nur aufgrund phänotypischer Merkmale getroffen werden.

    Erfahrungen der vergangenen Jahre haben leider bestätigt, dass in Frankreich jeder Hund, der für einen Laien wie ein „Kampfhund“ aussehen mag, im Zweifel der Kategorie 1 zugeordnet wird. Die Folgen können dramatisch sein: Beschlagnahmung und Tötung des Hundes !!!

    Der Arbeitskreis Tierschutz der SPD und die CIFAM/France raten daher dringend ab, mit Hunden nach oder durch Frankreich zu reisen. Es kann zur Katastrophe kommen! Bei Auseinandersetzungen mit den Behörden haben Touristen schon aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse schlechte Karten. Deutsch- oder Englisch sprechende Beamte sind zudem in Frankreich eher die Ausnahme.

    Diese Warnungen gelten nicht nur für Hunde oder Mischlinge der Kat. 1 und 2, sondern für alle Hunde, die eine, wenn auch geringe, Ähnlichkeit mit sogenannten Kampfhunderassen haben. Betroffen sind also nicht nur Kategoriehunde nach deutschen Bestimmungen, sondern sämtliche mittelgroßen und kurzhaarigen Hunde aller Farben, die über einen kräftigen Körperbau, Brustbereich oder Kopf verfügen sowie Hunde mit deutlich sichtbarer Muskulatur !

    Eine Einreise nach Frankreich ist für solche Hunde ein tödliches Risiko!!!

    Wir fordern auch alle anderen Hundehalter auf, aus Solidarität ebenfalls auf Reisen durch oder nach Frankreich zu verzichten. Nur der wirtschaftliche Druck durch ausbleibende Touristen kann den französischen Gesetzgeber zum Einlenken zwingen.


    Arbeitskreis Tierschutz der SPD
    in Zusammenarbeit mit dem Rechtsberater des
    französischen Tierschutzvereins GRAAL und der
    CIFAM/France, für deren Unterstützung und
    Mitarbeit wir uns bedanken.

  2. Inaktiver User

    Re: Sammelstelle für Warnungen

    Auszug aus einem Rundschreiben:
    Für den Raum Essen möchte ich alle Hundebesitzer warnen !!!!!! Hier breitet sich im Moment ganz stark die Staupe aus !!!!! Es wurden bereits 10 Hunde
    eingeschläfert. Auch die Tiere, die geimpft und gesund sind, können diesen Virus ca 90 Tage weiterverbreiten. 5 Tage nach Infektion wird über den Kot/Urin
    der Virus erstmalig ausgeschieden. Bitte die Hunde in dieser Region nach Möglichkeit an der Leine führen und wenig bis gar nicht schnüffeln lassen.

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    Re: Sammelstelle für Warnungen

    Achtung:

    Am Hundestrand auf Borkum ist vor gut einer Woche ein Hund an einem Giftköder gestorben.

    Auszug aus einem anderen Forum:

    ...Nach 14 wunderschönen sonnigen Tagen, am letzten Urlaubstag, geschah das Grausame.
    Ein letztes Mal wurde am späten Abend ein Spaziergang am Strand gemacht. Nur der alte Mann und sein geliebter ********.
    Es war dunkel. Herrchen sah, daß ******** etwas vom Boden aufnahm, wollte es ihm noch wegnehmen, ******** schlang es aber gierig herunter.
    Nur kurze Zeit später ging es dem Hund schlecht - er lief in ein nahes kleines Wäldchen, verkroch sich und mußte erst gesucht werden.
    Leider hatte er kein Handy dabei.
    Als ******* gefunden wurde, wollte er nicht mehr an der Leine zurücklaufen. Es dauerte 1/2 Stunde, bis Herrchen ihn bewegen konnte, mit ihm mitzugehen. Mehr oder weniger ihn hinterherziehend erreichte er schließlich sein Hotel.
    Dort mußte er erfahren, daß nachts kein Tierarzt oder sonstiges auf der Insel sei.
    Man müßte erst einen Hubschrauber anfordern.
    Er rief seine Tiertrainerin vom Hundeplatz an, die auch Tierarzthelferin ist. Von der erfuhr er, er solle schnellstens dem Hund warmes Sauerkraut zu fressen geben.
    Aber leider war nirgendswo Sauerkraut aufzutreiben - schließlich war es jetzt schon nachts.
    Er war froh, daß er dem ******** schließlich eine Menge Wasser einflößen konnte.
    Irgendwann glaubte er, dem Hund ginge es besser und er selbst schlief kurz ein. Als er um 4 Uhr morgens erwachte, hing ******** bereits die Zunge heraus. Er war im Schlaf gestorben. Vergiftet an einem Hundestrand!!!


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    Re: Sammelstelle für Warnungen

    Bitte Vorsicht am Adolfosee in Hückelhoven-Ratheim (Kreis Heinsberg):

    Dort ist gestern ein nachdem er etwas aufgenommen hat, unruhig geworden, hat erbrochen und gehechelt. Der TA diagnostizierte eine Vergiftung und konnte zum Glück gerettet werden.

    Passt auf, dass eure Hunde dort nix vom Wegrand fressen.
    LG

    Natalie

  5. Inaktiver User

    Re: Sammelstelle für Warnungen

    Auszug aus einer Rundmail:

    ... Tierfänger sind wieder unterwegs :(

    Um es diesen Subjekten schwerer zu machen, gibt es eine Seite im Internet, die informiert und auch Informationen sammelt wo diese Leute gerade aktiv sind ...

    http://www.haustierdiebstahl-in-deut...D_2534134.html

    Offenbar schreckt man auch vor Einbruch nicht zurück, um an die "wertvollen Felle" zu kommen. Bitte informiert - wenn Euch irgendwas in dieser Richtung auffällt - unbedingt die Polizei
    und die Betreiber der oben genannten Seite.

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    Re: Sammelstelle für Warnungen

    [aus einem Rundbrief]

    WARNUNG Vorsicht Tierhändler aus Schweiz suchen Hunde für Hundekampf

    Hallo zusammen
    diese infomail ist im umlauf und wir sind auf mithilfe angewiesen !
    Wenn ihr ein Tierheim in der Nähe habt wärs toll, wenn man diese Infos
    möglichst breit streuen könnte...

    Hier nun die Mail:

    "Wir haben hier in der Schweiz einen Typen, der holt sogennante Kampfhunde,
    vor allem Pitbulls, Dobermänner und Rottweiler aus Deutschland, züchtet mit
    denen und verkauft die Welpen für Hundekämpfe an jedermann/Frau.

    Dieser Typ heisst P.Krapf - seine Freundin heisst mit Nachnamen Rüti (
    auch sie sucht Hunde in Deutschland ) - wohnhaft sind beide zur Zeit in der
    Nähe von Basel oder in Basel selbst. Alter ca. 20-25 Jahre

    Bitte gebt diese Warnung an ALLE weiter, die Ihr kennt.

    GEBT UNTER KEINEN UMSTÄNDEN HUNDE AN DIESE ZWEI PERSONEN HERAUS!
    Die Hunde gehen in den Hundekampf!!

    ---------------------------------------------------------------------
    Desweiteren versucht ein Hr. Txxxx aus Wildegg (Kanton Aargau)wiederum
    junge Hunde aus Tierheimen zu kaufen. Döbis, Rottis, Staffs und
    Riesen-Schnauzer.

    Dies obwohl durch die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau gegen ihn ein
    dauerndes lebenslang geltendes Tierhalte-Verbot ausgesprochen wurde."

    Danke für die Mithilfe.

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    Re: Sammelstelle für Warnungen

    Hallo!
    In Mühlheim wurden wieder mit Rattengift versehene Fleischwurststücke gefunden. Nähe Seerosenweiher und im Buchenweg (ganzes Markwaldgebiet). Also Vorsicht in den betroffenen Bereichen!
    Antwort mit Zitat

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    Re: Sammelstelle für Warnungen

    Achtung!! Achtung!! im Kanton Zürich.

    Im Raum Rafzerfeld (Wil) wurden Giftköder ausgelegt!
    Leider hat es einen Hund schon erwischt.
    __________________

  9. User Info Menu

    ACHTUNG: GIFTKÖDER IN HILDEN - 2 HUNDE BEREITS VERENDET!

    ACHTUNG: GIFTKÖDER IN HILDEN - 2 HUNDE BEREITS VERENDET!

    Weiterleitung aus einem anderen Forum:

    Hallo,

    bitte zahlreich und WEITRÄUMIG verteilen.

    Ich habe eben einen Anruf eines Hundeschülers bekommen. Am Hundeauslaufgebiet in Hilden (Jaberg UND Segelflugplatz) sind GIFTKÖDER ausgelegt worden ! ! !

    Diese Information stammt von einer Tierärztin in Haan. Es wurde bereits von der Tierklinik NEANDERTAL eine Überlastung mitgeteilt und auch die polizeiliche Leitstelle in Mettmann hat die Aussagen von div. Tierärzten und der Tierklinik bestätigt ! Einige Teile des Jabergs und des Segelflugplatzes sind bereits gesperrt worden für Hunde ! ! !

    Laut Aussage des Hundeschülers sollen bereits einige Hunde verstorben sein....

    Bitte passt auf wenn ihr mit euren Hunden dort und in der Umgebung spazieren geht.

    __________________________________________________ _________________________________

    POL-ME: Zwei Hunde bereits verendet ! - Hilden - 0512065

    13.12.2005 - 19:36 Uhr
    Mettmann (ots) - Im Laufe des heutigen späten Dienstagnachmittags sowie am frühen Abend des 13.12.2005, meldeten sich bei der Kreispolizeibehörde Mettmann gleich mehrere Tierärzte aus dem Raum Hilden und Erkrath, die Angaben dazu machten, dass sich bei ihnen aktuell Hundehalter mit ihren Tieren vorgestellt
    hatten, welche schwerwiegende Krankheitssymptome aufwiesen. Zwei dieser Hunde waren kurze Zeit später, trotz sofortiger Behandlung, in den Tierarztpraxenverendet. Bei mehreren weiteren Tieren ist der Zustand wahrscheinlichkritisch. Allen bisher bekannt gewordenen Fällen ist gemeinsam, dass die Hundehalter mit ihren Vierbeinern im Laufe des Tages im Bereich des Hildener Segelflughafengeländes Kesselsweier, an der Stadtgrenze zu Haan gelegen, unterwegs waren.
    Es besteht daher der mehr als begründete Verdacht, dass die Tiere dabei auf dem Gelände, bzw. im Bereich der verschiedenen Zuwege, mit vergifteten Gegenständen in Kontakt kamen oder diese zu sich nahmen. Ein Hundehalter meint sich erinnern zu können, dass sein Hund in diesem Bereich etwas gefressen habe, das wie ein Stück Weißwurst ausgesehen habe. In Zusammenarbeit mit dem Hildener Ordnungsamt wurden sofort im weiteren Umfeld, d. h. auf Zufahrten und Wegen zum Gelände Kesselsweier, Warnbaken mit Schildern aufgestellt, die auf möglicherweise ausgelegte Giftstoffe hinweisen. Um welche Stoffe es sich dabei handeln könnte, ist bisher noch vollkommen unklar.
    Suchmaßnahmen nach solchen Stoffen sind erst wieder in den hellen Tagesstunden am Mittwochmorgen des 14.12.2005 erfolgversprechend. Dafür sind noch weitere konkrete Absprachen in der bereits stattfindenden, guten Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt der Stadt Hilden erforderlich.
    Erste Warnmeldungen über alle örtlichen Rundfunksender wurden bereits veranlasst.
    Die Polizei und das Ordnungsamt der Stadt Hilden bitten alle Hundehalter und Spaziergänger im Bereich Kesselsweier um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit. Hunde- und andere Tierhalter sollten verhindern, dass ihre Tiere dort Nahrung aufnehmen oder den Bereich sogar bis auf weiteres meiden.
    Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Über die weiteren Maßnahmen undErgebnisse wird unaufgefordert nachberichtet.

    Originaltext: Polizei Mettmann
    Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/p

    Rückfragen bitte an: Polizei MettmannPressestelle Telefon: 02104-982 2010
    Fax: 02104-982 2028E-Mail: pressestelle@mettmann.polizei.nrw.de

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    ACHTUNG: vergiftetes Fleisch im Raum Ludwigshafen

    24.12.2005
    Unbekannte haben im Raum Ludwigshafen (Nähe A650 - Oggersheim) vergiftetes Fleisch ausgelegt, wodurch schon 3 Bussarde verendet sind.

    Die Behörden raten Hundebesitzern, ihre Hunde im Raum Ludwigshafen nicht von der Leine zu lassen, da man noch mehrere Giftköder vermutet.

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