Und noch eine:
Am 10.3. hat ein DSH in Pforzheim beim Tannhoferweg (hinter Famila bei der Hundeschule) etwas aufgenommen. Das genaue Ergebnis, was es war ergibt die Oduktion.
Nach knapp einer Stunde lahmte er konnte Urin und Kot nicht mehr halten. Der TA konnte ihm nicht mehr helfen. Er verstarb um 20 Uhr 30.
Am 20.3. hat ein weiterer Hund einen Köder aufgenommen - konnte aber gerettet werden.
Ich gehe also davon aus, dass die Gefahr nicht gebannt ist.
Liebe Grüße
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Ergebnis 21 bis 30 von 62
Thema: Sammelstelle für Warnungen
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31.03.2005, 00:52
Re: Sammelstelle für Warnungen
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31.03.2005, 13:26
Re: Sammelstelle für Warnungen
In Mainz im Volkspark und Umgebung ist auch Gift verstreut.
Bisher hat es einen Hund erwischt und einer konnte gerettet werden...
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06.04.2005, 00:20Inaktiver User
Re: Sammelstelle für Warnungen
Achtung Saarländer:
Babesiosewarnung in Völklingen und Warndt. Man sollte nach Möglichkeit das Gebiet meiden!
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06.04.2005, 00:22Inaktiver User
Re: Sammelstelle für Warnungen
Giftköderwarnung im Raum Neustadt an der Weinstrasse:
Zwischen Hambach und Diedesfeld werden E 605 Giftköder in Leberwurst ausgelegt !
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17.04.2005, 23:26Inaktiver User
Re: Sammelstelle für Warnungen
Wie berichtet hat ein Unbekannter im Gebiet Langeler
Rheinbogen vergiftete "Hundeleckerlis" ausgelegt. Eine Untersuchung
der am 05.04.05 sichergestellten Proben ergab, dass die Köder mit dem
Unkrautvernichtungsmittel E 605 präpariert worden waren. Drei Hunde
sind bereits an den Folgen der Vergiftung verstorben, 16 Hunde sind
noch in tierärztlicher Behandlung.
Auf Grund der bisherigen Ermittlungen verdichtet sich der
Tatverdacht gegen eine Frau, die wie folgt beschrieben wird:
- 50 bis 60 Jahre
- cirka 160 cm groß
- gedrungene Gestalt
- hellbraune, dauergewellte Haare
- selbsttönende Brille
- bekleidet mit einer beigen Hose und gelber Jacke
Mit Hilfe von Zeugen konnte ein Phantombild der bislang unbekannten
Tatverdächtigen erstellt werden. Das Bild ist abrufbar unter:
http://www.presseportal.de/polizeipr...?firmaid=12415
Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 56, Tel: 0221/229-0
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25.04.2005, 14:24
Re: Sammelstelle für Warnungen
vorsicht
rattengift übermässig in mannheim verteilt.
schon viele vergiftungen auch von kleinkindern.
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01.05.2005, 00:26Inaktiver User
Re: Sammelstelle für Warnungen
Nach aktuellen Meldungen besteht AKUTE Tollwutgefahr in Hessen und Rheinland-Pfalz.
Obwohl diese Regionen über Jahre TW-frei waren, breitet sich momentan der Virus in Windeseile aus.
Üblich sind etwa 60km im Jahr, zur Zeit sind es 30 km in 10 Tagen!!!
Tollwut hat eine Inkubationszeit von bis zu 7 Jahren, meistens treten erste Symptome aber schon innerhalb von 3-4 Monaten auf, dabei ist nicht nur
die "rasende" Wut festzustellen, sondern auch die "stille" Wut, d.h. Tiere verhalten sich völlig anders als üblich! Ängstliche Tiere werden
zutraulich, muntere Tiere eher ruhig.
Betroffen können auch Rinder, Schweine, Katzen, Ratten etc. sein...
Ausgebrochen ist Tollwut stets TÖDLICH!!!! Auch für Menschen, es gibt keinerlei Behandlungsmöglichkeit!
Die Übertragung erfolgt (nur) über den Speichel infizierter Tiere.
Bitte passt auf Eure Hunde auf, prüft die Impfungen bzw. Impftiter (gilt auch für eigene Tiere!)
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04.05.2005, 14:09
Re: Sammelstelle für Warnungen
Mysteriös: Schwarze Katzen verschwinden in Fürestenwalde
Fürstenwalde sind in den vergangenen sechs Wochen auffällig viele Katzen spurlos verschwunden. Schwarze Katzen, allenfalls mal einen weißen Punkt. Die Chefin der Tierstation sagt: "Die Serie ist total auffällig. Ein Zufall ist das nicht mehr".
Die Katzen sind beiderlei Geschlechts und meist kastriert, deshalb wird ausgeschlossen, dass sie alle streunern.
Die Spekulationen sind vielfältig. Sie reichen von Kochtopf, über Tierversuche, über Pelzindustrie, schwarze Messen bis hin zum scharf machen bzw. trainieren von Jagd oder Kampfhunden. So einen Fall hat es dort vor Jahren wohl schonmal gegeben (dass Hunden das Jagen und Töten an Katzen beigegracht wurde).
Andererseits dürfte solchen Hundehaltern die Farbe der Katze egal sein, ebenso wie l
Leuten, die Katzen esse wollen.
Für Tierversuche sollen vorwiegend getieberte Katzen verwendet werden sagt man - selbst wenn das nicht der Fall ist, ist es unwahrscheinlich, dass sich Labore nur explizit schwarze Katzen fangen.
Schwarze Messen und Pelzindustrie sind wahrscheinlicher. Katzenfell-Decken sollen auf dem polnischen Markt begehrt sein. Vor 2 Jahren gab es in Fürstenwalde eine Serie von Diebstählen roter Katzen.
Hinweise nimmt die Polizei entgegen: 03361/568-0
In einem anderen Forum kam darauf die Resonanz, dass in Delbrück momentan sehr viele getiegerte Katzen verschwinden.
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06.05.2005, 02:50
Re: Sammelstelle für Warnungen
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28.06.2005, 22:34
Vergiftete Hunde! -update Köln-Porz-Niederkassel - Wesseling
24.06.2005 - 10:09 von I.Weis
Seit drei Monaten fahndet die Kripo nach einer Hundehasserin, die am Rhein in Porz und Niederkassel mit Pflanzengift getränkte Giftköder ausgelegt hat. 28 Hunde wurden bereits mit Vergiftungen bei Tierärzten behandelt - neun Tiere starben. Nun überprüft die Polizei, ob die Täterin auch am Rheinufer in Wesseling Giftköder ausgelegt hat.
Denn in der vergangenen Woche starb die Mischlingshündin Lea, die zuvor über Feldwege zwischen Wesseling-Süd und Urfeld gelaufen war. „Das Tier wurde vergiftet“, sagte Tierarzt Dr. Mark Szczepanski der Rundschau. Bei der Polizei in Brühl wurden von Tierhaltern drei Anzeigen gegen unbekannt gestellt - sie hatten bei Spaziergängen Giftköder am Rhein gefunden und sichergestellt.
Außerdem wurde bekannt, dass am Wochenende erneut eine Hündin in einer Porzer Tierarztpraxis mit Vergiftungserscheinungen behandelt werden musste. Zuvor war sie mit ihrem Frauchen am Porzer Rheinufer unterwegs gewesen. Ob das Tier die Vergiftung überlebt, bleibt abzuwarten. „Wir arbeiten weiter intensiv an der Aufklärung, aber wir haben keine heiße Spur“, sagte Polizeisprecherin Cathrine Maus. Auch die Kollegen in den umliegenden Polizeibehörden seien wachsam - aber noch ohne Erfolg.
Andrea Olschweski hofft indes auf einen schnellen Erfolg der Polizei. Ihr Hund starb in der vergangenen Woche. Die 30-Jährige erinnert sich: „Lea verschwand hinter einem kleinen Erdhügel. Als sie zurückkam, zuckte sie merkwürdig.“ Zuerst dachte die Halterin an einen epileptischen Anfall. Der Tierarzt habe dann die Vergiftung festgestellt, Stunden später starb „Lea“. Zwei Wochen vorher wäre fast schon der Riesenschnauzer von Andrea Olschweskis Mutter an einem Giftköder gestorben, „Kira“ konnte aber vom Tierarzt gerettet werden. Genau wie die Kölner Polizei haben die Behörden in Wesseling an Hundehalter Flugblätter mit Warnhinweisen verteilt.
Quelle:http://www.rundschau-online.de/


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