Zitat von Inaktiver User
Es geht ja nicht um Leckerli an sich, sondern um etwas, was für die Katze(n), mit der/denen man "reden" möchte, interessant ist. Bei meinen Schleckermäulchen ginge das definitv in die Richtung Schlecki. Das "Lockmittel" sollte einfach so spannend für die Katze sein, dass es zieht, nur um zu sehen, ob die Kontakt- aufnahme funktioniert. Wenn ich mich hinsetze und meinen Mietzies signalisiere, dass ich halt einfach mal kurz Kontakt will, nur um zu sehen, ob's auch geht, haben die klar was Besseres zu tun...![]()
Antworten
Ergebnis 31 bis 40 von 54
-
09.09.2007, 18:03Inaktiver User
AW: Tierkommunikation - Gedankenaustausch gesucht
-
18.04.2008, 01:17Inaktiver User
AW: Tierkommunikation - Gedankenaustausch gesucht
Hallo Ihr Lieben,
habt Ihr Lust (oder besteht das Interesse) das Thema wieder aufzunehmen?
Ich bin neu hier und ich gehöre auch zu den "Verrückten", die (laienhaft) TK machen.......
-
18.04.2008, 03:00
AW: Tierkommunikation - Gedankenaustausch gesucht
Ja, gern! Berichte doch mal von Deinen Erfahrungen.
aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
(Asisah_Amar)
"Who's the freak now?"
("Ghosts")
-
18.04.2008, 10:01Inaktiver User
AW: Tierkommunikation - Gedankenaustausch gesucht
Zitat von Inaktiver User
Ich kann Euch verraten, warum das zwischen Menschen nicht geht: Weil ein Mensch sagen kann, daß der Herr Telepath keine ahnung hat, was er gerade denkt !
-
18.04.2008, 19:32
AW: Tierkommunikation - Gedankenaustausch gesucht
Ich habe es mit zwei sehr netten Telepathinnen und meinem Hund ausprobiert, und beide sagten sehr viel richtiges, aber auch sehr viel falsches und noch mehr allgemeines. Von daher kann ich leider immer noch nicht beurteilen, ob etwas dran ist oder nicht. Ob das Zufallstreffer waren oder Können.
Der ersten hatte ich zu viele Informationen vorab gegeben. Die zweite wusste so gut wie nichts von uns. Beide bekamen dieselben zwei Fotos und einen Fragenkatalog. Die erste hat ihn komplett abgearbeitet, die zweite sagte, der Hund habe die Lust verloren, auf konkrete Fragen zu antworten. Tja..... Nun bin ich also so schlau wie vorher.Ich bleibe auf dem Teppich meiner Möglichkeiten und hoffe, dass er fliegen kann.
Ralf Hoburg
-
18.04.2008, 19:39Inaktiver User
AW: Tierkommunikation - Gedankenaustausch gesucht
Schön, dass wenigstens eine den vollen Durchblick hat und uns die Welt bis ins allerletzte erklären kann.....
Zitat von Inaktiver User
-
18.04.2008, 19:56Inaktiver User
AW: Tierkommunikation - Gedankenaustausch gesucht
@ Lorelei:
Zitat von Inaktiver User
Dann ist es Dir wohl noch nie passiert, daß Du beim Klingeln des Telefons gewußt hast, wer anruft? Oder daß Du an jemanden denkest, und kurz darauf ruft derjenige an?
Das funktioniert nämlich auch unter Menschen- die australischen Ureinwohner verständigen so über weite Entfernungen, und das seit Generationen.
-
19.04.2008, 00:06Inaktiver User
AW: Tierkommunikation - Gedankenaustausch gesucht
So, nun habe ich die nötige Zeit und Ruhe um mehr zu schreiben, und gleich als Warnung: das wird lang!
Bei einem TK-Kurs wird erst das Übermitteln von "Gedanken" von Mensch zu Mensch geübt, bevor man mit Tieren anfängt. Da wird z.B. eine Farbe genannt, man konzentriert sich auf einen Gegenstand, den man mit dieser Farbe verbindet, und der zugeteilte Partner konzentriert sich auf das, was er, frei von anderen Gedanken, in seinen Kopf bekommt. Deshalb ist es von großem Vorteil, schon etwas Übung in der Meditation zu haben, um alles ringsgherum ausschalten zu können. Die Übungen in der Gruppe werden dann immer anspruchsvoller, man schickt dem Übungspartner z.B. ein Bild von einem Lieblingsplatz. Und es ist erstaunlich, daß fast alle Teilnehmer eines TK-Kurses wenigstens einen Teil des "Gesendeten" empfangen können: sei es die Landschaft,die Umgebung, die Gefühle (Wärme, Frieden etc.), Farben oder Geräusche. Und je mehr man übt desto sicherer werden die Aussagen, was man "geschickt" bekommen hat. Wichtig ist die Bereitschaft, das, was man dann im Kopf hat, anzunehmen ohne zu werten ("das kann nicht sein, das ist absurd, ich muß das anders ausdücken"- das sind Faktoren, die auch geübte TK-ler immer wieder aufs Glatteis führen!). Die Botschaft empfangen, und genauso wiedergeben, wie es ankam, das ist das ganze Geheimnis!
Das erste Tier, mit dem man einen TK-Versuch startet, ist meist ein Tier der Kursleiterin (ich glaube, die männliche Form hier weglassen zu können- ich kenne keine männlichen TKler). Diese Tiere sind es gewohnt, daß sie Lehrmeister spielen dürfen, und machen es gerne (obwohl die meisten Tiere TK lieben, aber bei vielen Gesprächen an einem Tag dann doch überfordert sein können). Da übt man mit vorgegebenen Fragen nach der Farbe und Form von Lieblingsspielzeug und Schlafplatz, nach dem Lieblingsfutter etc.
Erst am 2. Kurstag wird mit den Tieren der Teilnehmer geübt. In manchen Kursen dürfen Tiere mitgenommen werden, in manchen wird nur mit Fotos gearbeitet. Ich persönlich ziehe die Arbeit mit Fotos vor, denn bei einem anwesenden Tier wird man leicht vom Äußerlichkeiten abgelenkt, auch kann es manchmal recht unruhig werden, wenn zwei Hunde ausgerechnet dann miteinander spielen wollen, wenn man sich eigentlich auf ein Tier konzentrieren möchte.
Soviel zum Ablauf eines TK-Kurses. Ich habe bisher zwei Kurse besucht, und war jedesmal mehr als zufrieden!
Ja, und seitdem mache ich TK, aber nur hobbymäßig. Ein Gespräch läuft dann in etwa so ab: ich sehe mir das Foto (am besten eine Portraitaufnahme, auf der man die Augen gut sieht) an und nehme Verbindung mit dem Tier auf (grob gesagt mit der "Seele" des Tieres). Ich stelle mich in Gedanken dem Tier vor (auch Tiere lieben Höflichkeit!), und stelle meine Fragen- oder warte, was das Tier mir von selbst erzählt. Und das was ich dann im Kopf habe tippe ich, ohne Korrektur sofort in den PC. Grammatik korrigiere ich später, aber nie den Wortlaut!
Es ist faszinierend, wieviel verschiedene Charaktere es unter den Tieren gibt: da gibt es die selbstbewußten ("endlich mal jemand der mit mir redet"), die scheuen ("huch, darf ich das jetzt sagen"), die angepassten ("ja, ist so- aber eigentlich..."-die Härte war mal ein Chamäleon, das mich ziemlich verarscht hat. Na ja, hätte ich mir vorher denken können, daß der Wunsch nach kleinen grünen Fröschen nicht der Unterhaltung dienen sollte sondern eher der Abwechslung auf dem Speiseplan- aber ich hatte das so empfangen, und der Tierhalterin so mitgeteilt!
Bei meinen eigenen Tieren funktioniert TK nur mit einigen wenigen, das sind dann solche, die auch gute Lehrmeister für andere wären. Wobei meine Hündin Mary für Anfänger schon fast zu anstrengend ist, sie liebt es, die Gespräche selbst in die Pfote zu nehmen und dahin zu lenken, wie sie es möchte.
TK kann im Alltag (wenn man es schafft mit den eigenen Tieren zu kommunizieren) vieles erleichtern. So hatte ich immer bei meinen Hündinnen das Problem, daß sie, während ich das Futter gemacht habe, hinter meinem Rücken Kasperltheater gespielt haben: eine hat gebellt, eine andere ist gehüpft, hat damit wieder eine andere angerempelt, die dann gemault hat- Affenzirkus! Dann habe ich mich etwas konzentriert, mir vorgestellt, wie meine fünf Mädels brav dasitzen und warten- und plötzlich war Ruhe! Als ich mich umschaute, saßen sie wirklich da, und guckten mich erwartungsvoll an.....
Aber TK im Alltag kann auch vieles komplizieren: die Bestellungen von bestimmten Dingen, wenn ich einkaufen fahre, der Wunsch mal wieder Auto zu fahren. Oder bei einem bestimmten Pferd nach einer besondersfarbigen Decke oder einem Stirnband mit hellblauen Gltzer-Flitzer-Steinen...
Ihr sagt vielleicht, solche Sachen sind übertrieben, kein Tier legt Wert auf bestimmte Farben- dann denkt mal über Farbtherapie nach! Und auch bei Glitzersteinen kommen die Heilsteine ins Spiel!
Ich denke mal, daß jetzt die meisten von Euch denken werden, daß ich spinne. Ist ok für mich, ich bin das gewöhnt aus anderen Foren. Das ist auch der Grund dafür, daß die meisten Leute, die TK machen, nicht öffentlich darüber reden und dazu stehen. Ich bin aber der Meinung, daß ich damit unter 1000 Leuten vielleicht doch ein, zwei oder mehr???? ansprechen kann die sich dann dafür interessieren, und das ist dann zum Wohle der Tiere- meiner Meinung nach.
Ich habe nichts gegen Skeptiker, mit denen kann man diskutieren. Was mich immer wieder traurig macht sind unqualifizierte Beiträge von Leuten, die sich nicht mal wirklich mit dem Thema TK befasst haben und einfach sagen: gibts nicht. Ohne zu wissen, worum es eigentlich geht....
-
19.04.2008, 10:13Inaktiver User
AW: Tierkommunikation - Gedankenaustausch gesucht
Ja - und Hunderte Male denkt man an jemand und er ruft nicht an. Nur das einem dieses -im Gegensatz zu Deinem Beispiel - nicht auffällt.
Zitat von Inaktiver User
Mit einem bißschen Beobachtungsgabe und Einfühlungsvermögen kann man natürlich viel Richtiges über ein Tier oder einen Menschen sagen - mit Telepathie oder sonstigem Übersinnlichem hat das nichts zu tun.
Horus hat das schon gut erklärt.
-
19.04.2008, 14:54Inaktiver User
AW: Tierkommunikation - Gedankenaustausch gesucht
kennt eine von euch diese DVD: beta-dog.de/lehrfilme.php
Geändert von Atis (19.04.2008 um 21:07 Uhr) Grund: kommerzielle Direktverlinkung entfernt


Zitieren