Hallo,
hätte noch sehr viel zu sagen und werde das später auch tun, bin jetzt aber sehr in Eile...
Erstmal soviel: Das zweite von Majolikas empfohlene Buch ist - wenn es ein Welpe sein soll - sicher ratsam zu lesen.
Ich persönlich würde dazu auch noch dieses Buch empfehlen:
http://www.amazon.de/damit-wir-verst...0950512&sr=1-1
Das ist das beste und vorallem auch praktischste Buch, was ich je über Hundeerziehung gelesen habe. Ich habe danach durchaus auch ein wenig über das nachdenken müssen, was ich so betrieben habe (aber nur ein ganz klein wenig!)
Ich halte - von dem was ich gelesen habe - Thomas Baumann für den aktuell besten "Hundler" und werde demnächst auch Vorträge oder Seminare von ihm besuchen.
Andere Bücher, die ich gelesen habe, waren mir viel zu dogmatisch und begrenzt ("Mit Hunden sprechen" von Jan Fenell") oder zu Wischi-waschi ohne konkrete Aussagen ("Man nennt mich Hundeflüsterin" von C. Rohn).
Habe mir dann auf Anrat von jemandem hier aus der BriCom noch gekauft:
"Hunde sind anders" - kam aber leider noch nicht dazu, es zu lesen.
Jedenfalls kann ich dir die Baumann Bücher - insbesondere "Damit wir uns verstehen" nur empfehlen.
Nochwas:
Ja Welpenspielgruppen sind wichtig - aber keinesfalls nur! Auch der Kontakt zu Hunden anderen Alters und auch andererf Größe ist wichtig. Manche Leute gehen mit ihrem Welpen in die Welpenspielgruppe, sobald aber ein erwachsener größerer Hunde die Hundewiese betritt (und wedelt er noch so lieb mit dem Schwanz), reißen sie ihr "Baby" auf den Arm... Das ist nicht gerade förderlich, um es mal vorsichtig zu sagen.
Natürlich muss man gerade bei sehr kleinen Rassen und noch sehr jungen Hunden aufpassen, dass sie nicht beim wilden Spielen von einem viel größeren Hund mit der Tatze die Knochen gebrochen bekommen, aber Hunde sind meistens doch sher viel robuster als sie aussehen
So gut der Kontakt zu gleichaltrigen Welpen ist, so wichtig ist auch - gerade in bestimmten Phasen - die Erziehung durch ältere Hunde, die dem Hund (natürlich sanft), die Grenzen aufzeigen. Und wenn man keinen Hund möchte, der Panik vor größeren Hunden hat, dann sollte man auch ein Hundebaby durchaus mal Kontakt mit ner ausgewachsenen Dogge haben lassen.
Du kommst aus Essen? Ich komme aus Herne! Ich kann mich gerne mal umhören, ob es in den Tierheimen der Umgebung Welpen gibt. Ich hab da ganz gute Kontakte. Wenn du magst, können wir uns auch mal zum gemeinsamen Gassigehen treffen. Meine beiden Mädels sind Welpenerprobt und haben letztes Jahr ein Meerschweingroßes Jack Russel Baby mitaufgezogen
Zum Rest (Stichwort Mischlingshunde, Anzeigenhunde etc.) später mehr.
Ach so eins noch:
Es ist ein ABSOLUTER Irrglaube, dass kleine Hunde weniger Beschäftigung oder Auslauf brauchen als große Hunde. Majolikas, das ist so eine Aussage, die sehr viele Hunde und Menschen unglücklich macht...
Es gibt kaum einen agileren und arbeitswütigeren Hund als den kleinen Jack Russel Terrier - und kaum einen Hund, der so ungehalten und unausstehlich wird, wenn er sie nicht bekommt.
Eine Stunde am Tag toben? LOL, danach ist ein Jack Russel gerade aufgewärmt und will durchstarten...
Nimmt man dagegen einen Molosser - von Natur aus meistens ausgesprochen große Hunde - z.B. den Bullmastiff oder Mastino, so sind diese Hunde nach einer Stunde toben tatsächlich mehr als ausgelastet und du wirst vermutlich den Rest des Tages nur noch ein (sehr lautes!) Schnarchen von ihnen vernehmen.
Es gibt bestimmte Rassen, die brauchen weit mehr Bewegung auch Auslastung als andere, aber das hängt nur zu einem geringen Teil von ihrer Größe ab.
Eine englische Bulldogge z.B. wird mit einem rehpinscher, was Ausdauer und Agilität betrifft niemals mithalten können.
Natürlich müssen auch Bulldoggen/Molosser toben und rennen, aber während das wirklich mit 1 Stunde + 2-3 Pipi-Runden reicht, muss der Jack Russel halt Agility und 2 Stunden Bällchen werfen dazu haben.
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Ergebnis 31 bis 40 von 43
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04.06.2007, 12:05
AW: Warum sollte ich mir KEINEN Hund anschaffen?
Geändert von murmeltier (04.06.2007 um 12:22 Uhr)
Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!
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04.06.2007, 12:20Inaktiver User
AW: Warum sollte ich mir KEINEN Hund anschaffen?
Hast ja recht.
Zitat von murmeltier
Ich habe unseren Westi als älteren ruhigeren Hund in Erinnerung.
Als er noch richtig fit war, bin ich auch Morgens ca. 45 Min. gelaufen/getobt. Mittags über 1 Stunde, Nachmittags auch fast eine Stunde und abends nochmal kurz...
Darum war er in der Wohnung auch relativ ruig und mußte dann nicht toben. Was er aber zwischendurch immer mal gerne machte...
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04.06.2007, 12:20
AW: Warum sollte ich mir KEINEN Hund anschaffen?
Und mir gefällt der Tenor einiger hier nicht so ganz, dass man einem erwachsenen Hund nix mehr beibringen kann oder gar dass er "versaut" ist.
Ich habe 2 erwachsene Hunde aus dem Tierschutz.
Shiwa habe ich mit 6 Jahren übernommen - sie war eine Sicherstellung, da sie beschlagnahmt und ihrem Halter (der gegen das Landeshundegsetz verstieß) weggenommen wurde. Danach 1 Jahr Tierheim.
Shiwa war erziehungsmäßig auf dem absoluten Nullpunkt. Sie kannte nicht einmal Sitz und das mit 6 Jahren! Ich frage mich, was der Vorbesitzer mit ihr gemacht hat...
ABER das ist für mich völlig unerheblich, denn Shiwa hat ein absolut EXCELLENTES Wesen! Sie ist ein wunderbar sozialisiertes Tier, aufgewachsen mit Kindern verschiedenen Alters und Katzen. Sie putzt meinen Kater, meine Kaninchen, meine Ratten, sie führt mich regelmäßig zu verletzten Wildtieren, die sie mir anzeigt. Sie kennt Kinder vom Säugling bis zur Pubertät und sie ist verträglich mit anderen Hunden - auch und gerade mit Hündinnen (lediglich wenn Rüden aufreiten wird sie kratzbürstig, denn sie war wohl Zuchthündin beim Vorbesitzer. Aber sie muss sich Aufreiten auch nicht gefallen lassen!) Ansonsten gehts sie selbst wenn sie angegriffen wird, Streit in aller Regel aus dem Weg und hat - wenngleich sie selbst schon derbe gebissen wurde - noch nie einen anderen Hund gebisssen, nicht mal um sich zu wehren.
Es war kein problem, Shiwa auch mit 6 Jahren noch alle Grundkommandos beizubringen - sonst hätten wir mit ihr auch nie die Leinenbefreiung bestanden.
Lilou ist ein schwierigerer Fall gewesen. Ebenfalls eine Sicherstellung, allerdings weil der Halter ins Gefängnis musste und ein Junkie war. Danach über 4 Jahre Tierheim. Im Alter von ca. 8 Jahren kam sie zu uns und hatte Angst vor fast allem. Sie beherrschte im Gegensatz zu Shiwa Grundkommandos, aber ihr Wesen war völlig gebrochen. Sie hatte niemals Kontakt zu Artgenossen gehabt und reagierte darum auf sie häufig aggressiv - allerdings ganz deutlich nur aus Unsicherheit. Nach einem Jahr ist dieser Hund nun kaum wieder zu erkennen.
Sowohl was Gehorsam, als auch was das Wesen betrifft, kann man bei erwachsenen Hunden durchaus sehr viel noch bewirken. Und ich war vor meinen beiden Mädelz auch Hundeanfängerin und habe das gemeistert. Einen Welpen hingegen hätte ich mir ganz persönlich nicht zugetraut und er wäre auch jetzt nicht meine Wahl.
Was die Frage zu den Th-Hunden zu Kindern betrifft:
Im Th Essen saß Angel, eine Staffordshire-Hündin. 8 Jahre alt, aufgewachsen seit Welpe an in einer Familie mit 6 Kindern. Abgegeben wegen plötzlicher Arbeitslosigkeit. Vermittelt dann in eine Familie mit 4 Kindern. Bei einem Hund mit einer solchen Vorgeschichte weiß man eben sehr wohl, dass er Kinder in so ziemlich jeder denkbaren Situation kennt und sowas gibt es sehr häufig!Geändert von murmeltier (04.06.2007 um 12:24 Uhr)
Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!
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04.06.2007, 12:29Inaktiver User
AW: Warum sollte ich mir KEINEN Hund anschaffen?
@ murmeltier:
Als totaler Hundefan lese ich ja oft deine Beiträge und ich muss sagen, ich bewundere die Leidenschaft, mit der du dich jedesmal reinhängst!! Finde ich toll!!
Was die Altersfrage bei Hunden angeht, bin ich sowieso absolut deiner Meinung: Gerade für Hundeanfänger ist so ein Welpe nicht ohne. Meine Freundin hat sich vor kurzem als Familienhund einen zweijährigen Mischlingsrüden aus dem Tierheim geholt, lieber und braver und ausgeglichener als dieser Hund kann man nicht sein. Man kann bei einem ausgewachsenen Hund eben sehr viel besser abschätzen, was man sich ins Haus holt, als bei einem Welpen.
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04.06.2007, 12:34
AW: Warum sollte ich mir KEINEN Hund anschaffen?
Oh!
Zitat von murmeltier
sollte sich das bei mir so angehört haben?? Das war nicht so gemeint! Ich kenne sehr viele Hunde, die mit Geduld und Liebe auch im hohen Alter viel lernen/gelernt haben, die "Pflegehündin" meiner Mutter gehört dazu.
Der Crew gewidmet:
„Wir sind gleichsam Zwerge, die auf den Schultern von Riesen sitzen, um mehr und Entfernteres als diese sehen zu können - freilich nicht dank eigener scharfer Sehkraft oder Körpergröße, sondern weil die Größe der Riesen uns zu Hilfe kommt und uns emporhebt.“
Bernhard von Chartres
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06.06.2007, 08:10Inaktiver User
AW: Warum sollte ich mir KEINEN Hund anschaffen?
Ich würde mich mal entscheiden, wie der Hund sein soll. Willst Du einen eher sturen, aber witzigen Hund, geht es für mich in Richtung Terrier/Dackel - und alle Mixe daraus.
Diese Eigenschaften sind für mich aber ein No-Go, ich bin eher für einen Hund, der sich leicht führen läßt. Also habe ich einen Schäferhund-Husky-Mix, da ist immerhin die "Entwicklungsgeschichte" des Dt. Schäferhundes drin, der eben so ist, wie ich will. Lustig und agil ist er durch den Husky-Anteil natürlich auch.
Mein jetziger Hund stammt auch aus dem Tierheim, er war ca. 6 Monate alt, und erst 7 Tage oder so im Tierheim. Das ist für mich nicht unerheblich gewesen. Ein halbes Jahr ist ein gutes Alter, finde ich, auch wenn man da nicht weiß, wie die Futtersituation vorher war (große Hunde sollten ja Kalzium und pi-pa-po zusätzlich kriegen, etc.)
Versaut war er insofern, als er nicht ganz stubenrein war (innerhalb von 3 Wochen weg), vom Tisch stahl (passiert nur mehr superselten) und kein Hundefutter kannte (nun frißt er Eukanuba mit verhaltener Begeisterung). Also alles kein Problem.
Er ist superintelligent, ich konnte beim Erziehen gleich in die Fortgeschrittenengruppe, machte das aber privat, wir waren zu dritt. Er lernt schnell ...
Insofern ein klares Plädojer für Tierheimhunde!
Was auch geht: Bei den nahegelegenen Tierärzten nachfragen, ob jemand sich von seinem Hund trennen muß. Oder dort in der Ordination Zettel aufhängen. Rumfragen. Es bleiben leider immer mal wieder Tiere "übrig" - bevor die im Tierheim landen, ist es besser, sie kommen geordnet in die neue Familie.
Sorry, ich hab wenig Argumente GEGEN Hunde ....
LG,
One
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06.06.2007, 10:57Inaktiver User
AW: Warum sollte ich mir KEINEN Hund anschaffen?
Es spricht nicht viel gegen einen Hund, denke ich. Wenn der Herzenswunsch da ist, dann ist er da.
Ich habe es noch nie bereut, auch wenn wir gleich in die Vollen gingen (Arbeitshund, Welpe). Dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass ein Hund wie ein drittes Kind ist. Besonders, da du allein bist, sei dir bewußt: Er ist IMMER da. Bist du die Kinder mal "los" (du weißt, wie ich das meine
), hast du noch den Hund an der Backe. Für den du dann auch wieder jemanden suchen mußt, falls du länger weg willst.
Besonders lange ist unser Hund nie alleine, länger als vier Stunden haben wir ihm (bzw. uns
) noch nie zugemutet.
Er ist ein Rassehund und hat die besten Charaktereigenschaften, die man sich wünschen kann. Wir waren 1 Jahr lang in der Hundeschule, machen Hundesport und bilden ihn auch sonst weiter aus. Er gehört komplett zur Familie, wird heiß geliebt, ist nicht wegzudenken. Für die Kinder ist ein eigener Hund eine echte Bereicherung. Für Erwachsene auch.
Dass es extrem bindend wird, war uns klar. Es ist auch nicht weniger bindend bzw. weniger "schlimm". Ausschlafen ist nicht. Um 8 ist die erste Runde angesagt. Liegt aber auch daran, dass die letzte Runde am Abend bei uns früh ansteht - man kann sich das schon zu seinem eigenen Leben passend hinfriemeln.
Was ich für dich wichtig finde: Können die Kinder allein bleiben (also der Kleine), wenn du mit dem Hund gehst? Oft sind es ja auch nur mal kleine 20-min-Runden, die man dreht, auf die Schnelle. Schlechtes Wetter, Kind hat Fieber oder so. Ich bin jedenfalls froh, dass wir uns erst einen Hund holten, als die Kinder schon in Ruhe alleine bleiben konnten und ich ihnen nicht immer tausend Plünn überziehen mußte.
Ich würde mir immer wieder einen Welpen holen, bin mir aber auch dessen bewußt, dass wir nicht repräsentativ mit unserem Aufwand für Tiere sind. Es ist viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Dass Zucht und Rahmenbedingungen stimmen müssen, versteht sich von selbst, denke ich.
Das Einzige, was mich stört, sind die bekannten Faktoren: Urlaub. Denn da möchte ich mal im Hotel auspennen können. Deswegen trennen wir uns ca. 1 x im Jahr für eine Woche von ihm. Länger halten wir es allerdings nicht aus (er schon, er ist bei Freunden in der Zeit). Und dass man nicht mal eben für einen Tag nach Hamburg fahren kann (ohne Hund) ohne große Organisation z.B..
Für mich überwiegen aber klar die Vorteile.
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25.06.2007, 19:24
AW: Warum sollte ich mir KEINEN Hund anschaffen?
Hallo Ihr Lieben,
die Hundefrage hat sich gelöst: wir nehmen den Hund von unserer Nachbarin
Sie heisst Jessie, ist 7 Jahre alt, welche Rassen drinstecken ist ein bischen unklar, auf jeden Fall war ein Terrier beteiligt und sie sieht aus wie Westie, nur in schwarz und zu dick....
Der Hund wurde ursprünglich für die Kinder der Familie gekauft, nur hatten die im Laufe der Jahre immer weniger Lust, sich drum zu kümmern. Ergebnis: der Hund sitzt dauernd zu Hause rum.
Ich hab sie ja probeweise schon ein paar mal gassie geführt, dabei hab ich mich schon ziemlich in sie verliebt, weil sie so superlieb ist, nie hat sie einen anderen Hund angeknurrt etc. Mit den Kindern kommt sie auch klar.
Ist zwar nun doch kein Welpe geworden, aber ich denke, wir hätten es schlechter treffen könnenn... Ab Montag nehme ich sie drei Wochen am Stück zur endgültigen Probe, ob die Familie sie nun wirklich entbehren kann (wohl eher ja) und ob wir nun wirklich mit Hund leben wollen (wohl eher ja).
Riesenvorteil ist, dass die Nachbarin sie dann ihrerseits in Pflege nimmt, falls ich mal krank bin oder in Urlaub fahren will.
Einziges Restbedenken ist, ob der Hund das aushält. Einerseits mag er mich sehr gerne; wenn er mich vom Balkon aus sieht, wedelt er wie verrückt und jault, andererseits vermisst er "seine" Familie ja vielleicht.... Die Nachbarin meinte, jedesmal wenn sie an meiner Tür vorbeikommt, bleibt Jessie erstmal sitzen in Erwartung, dass sie aufgeht.... Was meint Ihr, verkraftet ein Hund so einen Wechsel innerhalb des Hauses?Wenn man einen Fehler gemacht hat, kommt manchmal etwas ganz Wunderbares dabei heraus.
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26.06.2007, 18:31
AW: Warum sollte ich mir KEINEN Hund anschaffen?
Ich würde mir keinen Hund anschaffen!!
Mein Ex hat damals einen angeschafft. Ich hasse Hunde, nun lebe ich schon seit fast 4 Jahren mit einem stinkenden, haarenden Vieh im Haus
Am schlimmsten sind die Hundehaare!! Überall sind sie! Unser Hund ist schwarz-weiß, mehr weiß mit schwarzen Flecken und diese weißen Haare sieht man wirklich immer. Besonders auf schwarzen Klamotten. Staubsauge ich mal nicht täglich, sammeln sich richtige Haarbüschel auf dem Laminat im WZ... Auf der Treppe, auf der Fußmatte... Haare-Haare-Haare...
Und er stinkt. Ich mag diesen Geruch nicht. Da nützt auch kein Baden. Er ist täglich hier im Haus, weil man ihn nicht vor die Tür lassen kann, ohne dass er gleich kilometerweit abhaut. Gassi-gehen hassen meine Kinder, er kommt zum kackern bei uns in den Garten, mein Ex hat da so eine Ecke für ihn gemacht.
Ich liebe Katzen... Hatte schon zwei... Aber die Kinder hängen noch an dem Köter, also muss ich mich wohl weiterhin meinem Schicksal beugen... Würde ich auch Hunde lieben, wer weiß, vielleicht wäre es dann nicht so schlimm....
lg
o.W.
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26.06.2007, 18:39
AW: Warum sollte ich mir KEINEN Hund anschaffen?
Ich bin entsetzt, ohne-Worte.
Zitat von ohne-Worte
Dein Hund tut mir sehr, sehr leid.
Unbedingt solltest Du darüber nachdenken, Menschen für ihn zu suchen, die ihn lieben und bei denen er ein schönes, besseres Leben hat, die auch gern mit ihm spazieren gehen etc.
aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
(Asisah_Amar)
"Who's the freak now?"
("Ghosts")



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