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  1. Inaktiver User

    AW: Welpe ja oder nein? Wie sind eure Erfahrungen?

    Gartenzwergin, kein Grund, sich angegriffen zu fühlen.
    Ich meine das durchaus im Sinne von mit Rat und Tat zur Seite stehen und gemeinsam (!) mit einem Interessenten auszuloten, ob ein Welpe passt.
    Wenn Du Dich schon FÜR den Hund entschieden hast, ist es doch super.
    Aber wozu brauchst Du denn dann noch diesen Strang?
    Wenn Du nur Stimmen dafür hören wolltest, hättest Du Deine bereits getroffene Entscheidung nicht als Frage formulieren sollen.

    Um Deine Frage zu beantworten:
    Ich habe lange Jahre Hund und Katze gehabt, die meiste Zeit jeweils mehrere, und mit den Hunden auch immer aktiv gearbeitet.
    Jetzt habe ich aktuell aufgrund veränderter Lebensumstände keine Haustiere mehr.

  2. VIP

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    AW: Welpe ja oder nein? Wie sind eure Erfahrungen?

    Ich finde 4 Stunden an 3 Tagen vielleicht noch akzeptabel für einen Junghund ab ca. 6 Monaten (bei kleinen Rassen vielleicht etwas früher) - wenn er schon als Welpe eingezogen ist.

    Welpen lernen jeden Tag ganz viel, da müssen sie hingeführt werden. Und sie brauchen Sicherheit, Bezugsperson, Bindungsaufbau, Teambuilding, kleine Aufgaben, um daran zu wachsen ...

    Also ich würde einen Welpen nicht so lang allein lassen. Wahrscheinlich würde ich überhaupt keinen Hund regelmäßig länger allein lassen.

    Und warum als Rentner kein Welpe? Wenn du fit und hundetechnisch gut vernetzt bist?
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  3. Inaktiver User

    AW: Welpe ja oder nein? Wie sind eure Erfahrungen?

    Wir hatten im Laufe unseres Lebens vier Welpen.
    Beim ersten hatten wir Beruf, 2 kleine Kinder und WG.
    Beim zweiten Beruf, Schulkinder, Kinderfrau.
    Beim dritten Beruf und erwachsene Kinder (von denen einer noch daheim lebte).
    Beim vierten Welpen waren wir beide im Ruhestand.

    Was ich sagen will:
    Die Situationen für die Hunde waren unterschiedlich und das hatte auch Konsequenzen.
    Bei den ersten drei Hunden war meist jemand im Haus, es gab aber keine feste Bezugsperson. Sie waren entsprechend weniger auf einen Menschen fokussiert und ganz sicher auch bissi weniger „folgsam“. Ich glaube aber, dass sie alle ein ganz gutes Hundeleben hatten.

    Beim vierten Hund hatten wir beschlossen, dass das in erster Linie mein Hund bzw. meine Hündin sein sollte. Sie wurde ausschließlich von mir erzogen, hat entsprechend zu mir eine besonders enge Beziehung und folgt ziemlich gut.
    Unsere ersten drei Hunde waren eher Familienhunde.

    In deinem Fall habe ich es so verstanden, dass dein Mann viel daheim arbeitet. Das bedeutet doch, dass jemand da ist, auch wenn dieser Jemand sich nicht so viel kümmert. Der Hund wäre doch nicht an 3 Tagen (2 Home-Office-Tage hast du doch auch) wirklich allein, oder?

    Wenn du am Anfang hinreichend Urlaub hast, um ihn in seiner Umgebung einzugewöhnen, ihn die ersten Regeln lehrst etc. und dich ansonsten, auch wenn du wieder arbeiten musst, regelmäßig mit ihm beschäftigst, dann würde ich das nicht von vorne herein für unmöglich halten.

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    AW: Welpe ja oder nein? Wie sind eure Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn du sicher bist, dass du das einem Hund beibringen kannst, ist ja alles gut. Nach meiner Erfahrung unterschätzen das viele. Auch Martin Rütter sagt, dass die meisten sich drei Wochen Zeit nehmen, wenn der Welpe einzieht und dann von heute auf morgen wieder arbeiten gehen und dann gehen oft die Probleme los. Wird schon was dran sein. Aber wie gesagt, wenn du das im Griff hast, umso besser.


    Rate mir, aber nur das, was ich hören will? Okay.
    Sorry Blue Velver, so habe ich das nicht gemeint. Die Ratschläge hier sind mir lieb und teuer und ich kann mich gut reflektieren.

    Natürlich ist jeder Hund anders und das mit dem alleine bleiben lernen kann da manchmal schwierig sein. Bei meiner Mopsdame war es zum Beispiel überhaupt kein Problem.

    Ich hatte dennoch auf mehr Zustimmung als auf Ablehnung gehofft. Finde meine Situation eigentlich schon ganz passabel für eine Hundehaltung und war jetzt irritiert, dass die meisten davon ausgehen, dass ein Welpe die ersten 6 Monate oder länger eine Dauerbetreuung benötigt. Wer kann das leisten?

    Außerdem stand schon im Eingangspost, dass wir hier sehr gute Hundekitas haben, die auch Junghunde betreuen.

    Ich würde einen Welpen erst alleine lassen, wenn er das gut kann.

    Ich habe eben nochmal mit meinem Mann gesprochen. Für ihn - in seinem Beruf - gehört ein Hund eigentlich zur Standardausrüstung Er will bloß morgens und abends verschont bleiben, das müsste ich dann übernehmen. Aber wenn es mein Herzenswunsch ist, wird er mich unterstützen.
    Meine Tochter, die um die Ecke wohnt und im Moment nur an der Masterarbeit tüftelt, würde zur Not auch einspringen.

    Und irgendwann klappt es dann hoffentlich auch mal mit dem alleine bleiben können.

    Danke euch für eure Antworten
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

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    AW: Welpe ja oder nein? Wie sind eure Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Beim vierten Hund hatten wir beschlossen, dass das in erster Linie mein Hund bzw. meine Hündin sein sollte. Sie wurde ausschließlich von mir erzogen, hat entsprechend zu mir eine besonders enge Beziehung und folgt ziemlich gut.
    Unsere ersten drei Hunde waren eher Familienhunde.

    In deinem Fall habe ich es so verstanden, dass dein Mann viel daheim arbeitet. Das bedeutet doch, dass jemand da ist, auch wenn dieser Jemand sich nicht so viel kümmert. Der Hund wäre doch nicht an 3 Tagen (2 Home-Office-Tage hast du doch auch) wirklich allein, oder?

    Wenn du am Anfang hinreichend Urlaub hast, um ihn in seiner Umgebung einzugewöhnen, ihn die ersten Regeln lehrst etc. und dich ansonsten, auch wenn du wieder arbeiten musst, regelmäßig mit ihm beschäftigst, dann würde ich das nicht von vorne herein für unmöglich halten.
    Dankeschön Ja, mein Mann hat oft Homeoffice und kann den Hund auch unbedenklich mit auf die Arbeit nehmen.
    Er möchte nur jetzt, 5 Jahre vor der Rente, nicht mehr diese Verpflichtung haben und es wäre dann auch mehr mein Hund, mit dem ich arbeite (Hundeschule) und morgens/abends Gassi gehe.

    Dennoch wird er mich tagsüber unterstützen. Und so, wie ich meinen Mann kenne, wird ihm das auch gefallen, noch einmal (ein letztes Mal) einen Hund zu haben.
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    AW: Welpe ja oder nein? Wie sind eure Erfahrungen?

    Ich glaube - es werden letztendlich wunderbare Bedingungen sein für Deinen (Euren) Hund - so viel wie Du vorbereitest und grübelst


    Heiligenschein hatte ich schon - steht mir nicht.

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    AW: Welpe ja oder nein? Wie sind eure Erfahrungen?

    Zitat Zitat von missani Beitrag anzeigen
    Ich glaube - es werden letztendlich wunderbare Bedingungen sein für Deinen (Euren) Hund - so viel wie Du vorbereitest und grübelst


    Danke missani.

    Ich glaube auch. Bisher haben/hatten es alle Tiere gut bei uns und wahrscheinlich grübel ich zu viel, anstatt einfach zu machen.

    Danke euch allen für eure Antworten Wenn ich es mache, weiß ich, dass es viel Arbeit bringt und eine große Verantwortung sein wird - aber auch viel Freude und Liebe
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

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    AW: Welpe ja oder nein? Wie sind eure Erfahrungen?

    Wieso siehst du die Hundekita nur als Notlösung, wenn es gut gemacht ist? Fände ich nach der ersten Eingewöhnung ein perfekte Dauerlösung für die 3 Tage pro Woche wo du nicht HO machst.

    Zu deiner anderen Frage, ich kenne auch nur Welpenhaushalte in denen mindestens 1 Person nicht berufstätig ist.
    Mit fünfen ist man kinderreich!

    Gemopst by Evelyn Sanders

    Störchin mit Nr. 6 im Anflug, geplante Landung 02/2022

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    AW: Welpe ja oder nein? Wie sind eure Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Frau_Beere Beitrag anzeigen
    Wieso siehst du die Hundekita nur als Notlösung, wenn es gut gemacht ist? Fände ich nach der ersten Eingewöhnung ein perfekte Dauerlösung für die 3 Tage pro Woche wo du nicht HO machst.

    Zu deiner anderen Frage, ich kenne auch nur Welpenhaushalte in denen mindestens 1 Person nicht berufstätig ist.
    Danke Frau Beere. Ich kenne einige, die es während Corona gewagt hatten, dann aber immer in Mischung Homeoffice/Arztpraxis oder Büro. In meinem Alter sind eigentlich alle berufstätig. Alle haben am Anfang gestöhnt, waren aber auch einige ohne jegliche Tiererfahrung dabei

    Ist überall gut gegangen. Ja, die Hundekita nimmt ab 12 Wochen. Das wäre mir aber definitiv viel zu früh. Dennoch gut zu wissen, dass es sie gibt.

    Viel Glück mit No. 6
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  10. VIP

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    AW: Welpe ja oder nein? Wie sind eure Erfahrungen?

    Klar sind HuTas gut, aber sie sollten keine ständige Routine sein, denke ich. Die, die ich kenne, nehmen Hunde erst ab ca. 8 oder 9 Monaten, falls es sich um mehrmals in der Wiche handelt, damit nicht sie die Hauptbezugsperson sind.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


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