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  1. VIP

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    AW: Elende Bedenkenträgerin oder soll es einfach nicht sein...

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Da höre ich von Hundeerfahrenen, dass ihre Hündin aus der Zucht auch nach 2 Jahren nicht alleine bleiben kann und die Wohnung zerfetzt. Da höre ich, dass die Schwägerin ihren Mann nicht mehr anfassen darf, weil der Spitz dann seine Ansprüche ans Frauchen verteidigt. Da höre ich, dass es über ein Jahr gedauert hat, bis Katzen und Hund sich akzeptierten...
    Mit den Katzen kann es vielleicht wirklich so sein.

    Das andere ist "menschliches Versagen".
    Viele meinen, sie kommen ohne professionelle Unterstützung klar, weil sie schon mal einen Hund hatten.
    Mein Mitbewohner, O-Ton zum Thema Training, vor allem bei Hunden, die man übernommen hat: "Also MEINE Hunde früher sind immer mitgelaufen ..."

    Man muss was tun. Ist bei Kindern und in Beziehungen nicht anders.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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    AW: Elende Bedenkenträgerin oder soll es einfach nicht sein...

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Mit den Katzen kann es vielleicht wirklich so sein.

    Das andere ist "menschliches Versagen".
    .
    Da hast du sicher ein großes Stück weit recht Katelbach. Aber ich habe leider auch schon oft gehört, dass gerade das alleine sein trainieren auch mit Hunde- Trainer bei einigen Hunden nicht hilft.
    Aber natürlich ist vieles menschengemacht. Die Dame aus dem Tierheim hätte mir darüber bestimmt einiges erzählen können.

    Ich weiß nicht, ob ein Welpe nicht prinzipiell die bessere Entscheidung wäre. Auch wenn ich mich dafür schon ganz schön alt fühle - mit meinen 56
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

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    AW: Elende Bedenkenträgerin oder soll es einfach nicht sein...

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen

    Ich weiß nicht, ob ein Welpe nicht prinzipiell die bessere Entscheidung wäre. Auch wenn ich mich dafür schon ganz schön alt fühle - mit meinen 56
    na da bist Du rund um die Uhr auf Jahre beschäftigt- wenn Du das möchtest, nur zu!

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    AW: Elende Bedenkenträgerin oder soll es einfach nicht sein...

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen

    Ein neuer Hund - ob aus dem Heim oder der Zucht - ist immer auch ein kleines Überraschungspaket und wenn ich manchmal die Geschichten aus dem Bekanntenkreis höre, kommen mir noch größere Zweifel. Da höre ich von Hundeerfahrenen, dass ihre Hündin aus der Zucht auch nach 2 Jahren nicht alleine bleiben kann und die Wohnung zerfetzt. Da höre ich, dass die Schwägerin ihren Mann nicht mehr anfassen darf, weil der Spitz dann seine Ansprüche ans Frauchen verteidigt. Da höre ich, dass es über ein Jahr gedauert hat, bis Katzen und Hund sich akzeptierten...

    Irgendwie ist es wie ein kleiner Abschied
    DAS ist dann aber schon fehlende Erziehung? Bzw. solche Auffälligkeiten gibts ja nicht ohne Grund - den ich den Besitzern eher anlaste.

    Aber mir fällt dieses auffällige Verhalten schon vermehrt auf (weswegen ich, wie du, eher eine Welpe aufnehmen würde).

    Könntest du dir "Urlaubspension" zeitweise vorstellen? Gassigehen übernehmen für eine erkrankte Nachbarin o.ä. Tierheim haste ja schon ausgelotet.

    Es haben sich ja viele zu Coronazeiten ein Haustier "angeschafft" (im Sinne des Wortes) - da kommt noch einiges.

    Die Bedenken deines Mannes würde ich schon ernst nehmen, du arbeitest ja bald wieder ausserhäusig ... wirklich nicht ideal. Obwohl ich 56 überhaupt nicht als "alt" empfinde.

    Aber manchmal ist es doch tierlieber, wenn man keines hat.
    Geändert von Sugarnova (23.04.2021 um 15:25 Uhr)

  5. VIP

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    AW: Elende Bedenkenträgerin oder soll es einfach nicht sein...

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Aber ich habe leider auch schon oft gehört, dass gerade das alleine sein trainieren auch mit Hunde- Trainer bei einigen Hunden nicht hilft.
    Gerade bei dem, was du beschreibst, ist Einzeltraining (nach Anleitung) das Richtige. Wenn ein Hund nicht allein bleiben kann (WILL) oder sich sonstwas rausnimmt (Ressourcenverteidigung, "Ansprüche ans Frauchen verteidigen" ist sehr verniedlicht und von der Menschenseite ausgedrückt), hat Training mit anderen Hunden gar keinen Sinn. Das sind ganz andere Interaktionen. Da ist eher Teambuilding und Konsequenz in dem kleinen System gefragt.

    [Dazu eine Anekdote: Nachbarn hatten früher einen kleinen Hund, der immer auf der Rückenlehne des Sofas lag und alles unter Kontrolle hatte. Anfangs fanden sie das soooo süß, weil er ja "bei ihnen sein wollte", später konnten sie ihn nicht mehr von diesem Kommandozentralen-Platz runterscheuchen. Sie "durften" (so sagten sie tatsächlich) aber noch auf dem Sofa sitzen. Das Ganze eskalierte dann soweit, dass der Hund dem Nachbarn auf den Kopf markierte ... Vor Zeugen! Da hätte kein Training in der Gruppe was gebracht. Die Nachbarn hätten was lernen müssen.]

    Training zusammen mit anderen Hunden dient der (weiteren) Sozialisation, dem Lernen unter Ablenkungsbedingungen etc. Das ist natürlich auch sehr wichtig.

    Meine Hunde "dürfen" sehr viel. Auf Einladung auch mal ins Bett. Aber das Sagen im Team habe ich.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


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    AW: Elende Bedenkenträgerin oder soll es einfach nicht sein...

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Ein Tier wieder abgeben, nur weil es nicht "passend gemacht werden kann", würde ich wohl nicht übers Herz bringen. Aber ob es mir damit gut ginge, wohl eher nicht.
    Ich finde, gerade einen Hund kann man ziemlich gut erziehen und die Wahrscheinlichkeit, dass es so gar nicht passt ist doch deutlich geringer als dass man es mit der richtigen Erziehung passend machen kann.
    Manchmal hilft allerdings alles nichts und der Hund hat halt eine "Macke", die nicht aberzogen werden kann. Aber man kann schauen, ob man sich damit arrangieren kann. Vielleicht mag der Hund keine Kinder, bleibt aber gut allein. Dann geht man die Enkel eben besuchen oder macht einen Ausflug statt sie zu euch nach Hause zu holen.

    Vielleicht hat der Hund Angst vor lauten Geräuschen, aber bei euch ist es ruhig und zu Silvester fahrt ihr dann eben weg.

    Du schreibst selbst, dass ihr mit eurem alten Hund auch sehr viele Sorgen hattet. Aber das Gute überwog und ihr hattet 15 Jahre eine schöne Zeit, von der du sehr liebevoll schreibst. Auch mit einem neuen Hund wirst du Sorgen haben. Andere wahrscheinlich, aber ohne kommt wohl keiner durchs Leben. Wäre das wirklich so schlimm? Oder anders gefragt: Hättest du deinen alten Hund nicht gehabt, wenn du vorher von den Sorgen gewusst hättest?

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Ein neuer Hund - ob aus dem Heim oder der Zucht - ist immer auch ein kleines Überraschungspaket und wenn ich manchmal die Geschichten aus dem Bekanntenkreis höre, kommen mir noch größere Zweifel.

    Da höre ich von Hundeerfahrenen, dass ihre Hündin aus der Zucht auch nach 2 Jahren nicht alleine bleiben kann und die Wohnung zerfetzt. Da höre ich, dass die Schwägerin ihren Mann nicht mehr anfassen darf, weil der Spitz dann seine Ansprüche ans Frauchen verteidigt. Da höre ich, dass es über ein Jahr gedauert hat, bis Katzen und Hund sich akzeptierten...
    Tendenziell würde ich vermuten, dass ein abgegebener Hund aus einem deutschen Tierheim ein eher kleineres Überraschungspaket ist als ein Welpe. Einfach, weil der vom Charakter her "fertig" ist und man oft eine gute Beschreibung des Tieres bekommt. Katzenverträglich weiß man da z.B. oft schon im Voraus.

    Als hundeerfahren würde ich die Situationen, die du beschreibst eher nicht bezeichnen, sondern wie Katelbach als "geht gar nicht und hat sich keine professionelle Hilfe geholt".

    Ein Hund, der die Bude zerlegt und nicht allein sein kann, hat höchstwahrscheinlich großen Stress, wenn er es trotzdem macht. Da ist es meine Pflicht, das Alleinsein mit dem Hund angemessen zu trainieren und mir Hilfe zu holen, wenn ich das allein nicht schaffe.

    Höre nicht auf andere. Höre in dich rein. Hätte es irgendetwas gegeben, was dich von deinem anderen Hund abgehalten hätte? Falls es einen Grund gab, gibt es den noch immer? Falls nicht, gibt es außer den Katzen noch einen Grund?

    Ich meine, dass gerade Tierheime so eine Art "Probewohnen" anbieten, erst recht, wenn es noch andere Haustiere gibt. Solange du unschlüssig bist, wäre es doch ein leichtes, vor Ort deine Probleme und Bedenken zu schildern und dich einfach mal über die Möglichkeiten beraten zu lassen. Du bist ja nicht die Einzige, die einen Hund in einen Katzenhaushalt holt. Da gibt es mit Sicherheit Erfahrungswerte und auch dem Tierheim ist daran gelegen, dass die Tiere gut untergebracht werden, also sollte man davon ausgehen, dass du eine gute Hilfestellung erhältst.

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    AW: Elende Bedenkenträgerin oder soll es einfach nicht sein...

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Wenn ich die beiden Katzen nicht hätte, wäre es vielleicht eine einfachere Entscheidung. Vor dieser Vergesellschaftung graut mir schon, denn die Katzen sind auch Spezialistinnen.
    Ich habe Kinder und hatte ebenfalls Bedenken was wäre, wenn das nicht funktioniert. Unser Hund hat eine große Entwicklung durchgemacht und es war oft alles andere als einfach. Wir sind einfach nur drangeblieben, haben uns wieder und wieder und wieder professionelle Hilfe geholt und schlußendlich damit gelernt, mit den "irreparablen" Schwächen zu leben.

    Aber mal angenommen, die Katzen wären das einzige Problem, das du dir vorstellen kannst - wäre das nicht wirklich ein Punkt, den man moderiert von fachkundigen Dritten hinbekommen könnte? Entweder, weil ein Trainer gleich die Erstbegegnung begleitet und/oder du einen katzenlieben Hund aus dem Tierheim bekommst?

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Als wir unseren Mops bekommen haben, vor 15 Jahren, lebten meine Kinder noch bei uns und die Organisaton war kein Problem. Trotzdem hatte ich auch Ängste im Vorfeld, ob wir das alles schaffen.
    Später hat mein Mann viel übernommen, zumindest tagsüber wenn ich Termine hatte und die Gänge nachts, als der Hund alt wurde.

    Aber es freut mich für dich, dass du so froh über deine Entscheidung bist. Viel Freude euch mit dem Hund.
    Danke für deine lieben Wünsche. Unsere Situation war eigentlich ideal, als wir den Hund bekamen. Mittlerweile ist alles anders, wir müssen uns neu sortieren und die tollen Umstände, die damals die Anschaffung so gut möglich gemacht haben, fallen weg. Wir haben einen guten Vorlauf, unser Hund bleibt problemlos allein - zumindest tat er das vor Corona - und hält auch lange aus. Geplant war das aber so damals nicht und es graut mich schon davor, wenn sich das ändern sollte.

    Heutzutage 15 Jahre im voraus zu planen ist schon schwierig. Man weiß nie, was sich alles ändern kann. Aber so ist das Leben. Alles ein einziges Risiko.

    Ich persönlich kann mir ein Leben ohne Hund z.B. nicht mehr vorstellen. Ja, es gibt diverse Einschränkungen, aber mit denen kann ich leben. Die Freuden dagegen sind unbezahlbar und durch nichts anderes aufzuwiegen.

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    AW: Elende Bedenkenträgerin oder soll es einfach nicht sein...

    Ich bin mit Hunden aufgewachsen. Bei unserem ersten war ich knapp 6 J. alt. Beim dritten Hund, als der gestorben ist, war ich Mitte / Ende 30 J.

    Doch dann kam alles anders, kein neuer Hund, und plötzlich hatten wir eine Katze! Ohne unser Zutun. Sie war da (kam von Nachbarn), sie wurde und wird geliebt, seit über 13 J. und eines kann ich Dir sagen: Jeden Tag vermisse ich einen Hund und bin regelrecht neidisch auf Menschen, die einen Hund haben (meine Nachbarin hat gerade wieder einen neuen Welpen, nachdem der Opi verstorben ist.) Aber: Never ever, würde ich es riskieren, dass die Katz, die wir alle so sehr lieben, einen Abgang macht, wenn wir uns einen Welpen zulegen - weil, zuzutrauen wäre es ihr auf jeden Fall! Ich würde niemals nie wieder meines Lebens froh werden, wenn sie uns verlassen würde, wegen dem Hund. Und es ist sonnenklar, dass man dieses Katzentier mit niemandem vergesellschaften kann - auch übrigens nicht mit Menschen. Sie vertraut absolut nur uns. Gerade vorhin wieder, wollte sie zur Terrassentür rein, gesehen, da ist jemand in der Wohnung, den sie nicht kannte, abgedreht und weg war sie.

    Daher wäre ich an Deiner Stelle vorsichtig, was die Katzen angeht. Ansonsten, wünsche ich Dir sehr, dass Du wieder glücklich wirst, mit einem Hund. Für mich ist es auch klar, dass ich wieder irgendwann einen haben werde. Aber nicht, solange die Madame bei uns ist.

  9. Moderation

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    AW: Elende Bedenkenträgerin oder soll es einfach nicht sein...

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Bin ich eine elende Bedenkenträgerin oder sind meine Ängste normal? Vielleicht hat hier im Forum jemand auch schon Mal so eine Phase gehabt? Bin langsam ratlos
    Wovor hast du denn Angst?

    Ich habe, nachdem meine Katzen gestorben waren, ein Jahr gebraucht, bis ich drüber weg war und bereit, wieder Katzen zu nehmen. Das braucht manchmal einfach.
    Oder ist es war konkretes? Glaubst, du die Orga nicht hinzukriegen, oder gesundheitlich nicht in der Lage zu sein, oder bald nicht mehr zu sein? Fürchstest du, einen Hund zu erwischen, mit dem du nicht klarkommst und nicht klarkommen kannst?
    Fürchtest du Konflikte mit deinem Mann, der sich zu alte für einen Hund fühlt?

    Dir fehlen einige Hundesachen -- kannst du die Zeit und emotionale Energie für diese Sachen wieder aufbringen, oder fürchtest du, daß du es nicht kannst? Auf welche Art sind deine Katzen und dein Mann anstrengend, hast du das Gefühl, daß dich das bereits an deine Grenzen bringt? Fürchtest du, dem Hund organisatorisch/mit deinem Haushalt nicht gerecht zu werden, oder von deiner Persönlichkeit/deinen Fähigkeiten her?

    Meine Mutter ist nie über den Tod ihres letzten Hundes weggekommen, der starb, als sie 59 war. Ich denke, sie hätte sich wieder einen Hund holen sollen, aber sie brachte es nicht über sich, noch einen Hund zu verlieren.

    Ich würde sagen, gib dir Zeit und befaß dich mit Hunden. Entweder du fängst an, wieder einen zu wollen und alle Probleme werden lösbar, oder du verlierst das Interesse, dich damit zu befassen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Elende Bedenkenträgerin oder soll es einfach nicht sein...

    Ich wollte schon mein ganzes Leben lang einen Hund - und dass ich das bis jetzt (bin 58) nicht geschafft habe, löst richtig ein Gefühl der Trauer in mir aus.

    Als Kind wollte ich immer einen Hund - aber da waren die Eltern die Bedenkenträger. Die holten sich dann einen Hund als ich ausgezogen war und haben anschließend immer davon geschwärmt, wie schön die Zeit mit ihm war.

    Als die Kinder klein waren, wollte ich einen Hund - aber da war mein Mann der Bedenkenträger .... noch mehr Unruhe? Will ich das wirklich? Noch mehr Stress? Immer rausgehen im blödesten Wetter usw. ... !? Wir wohnen auf dem Dorf im eigenen Haus, allerdings mit wenig Garten.

    Als die Kinder größer wurden, habe ich gearbeitet - Bedenken: kann/will man den Hund 4 Stunden allein lassen?

    Jetzt arbeite ich nicht mehr, die Kinder sind aus dem Haus - jetzt haben wir einen Kater, der mit Sicherheit keinen zweiten Vierbeiner neben sich dulden würde. Außerdem hätte ich da Bedenken, dass ich des Katers schönes Leben damit zerstöre - und unseres gleich mit, wenn wir hier keifenden Kater und Hund hätten ... !?

    Tja, und nun sind wir fast 60. Mein Mann kann sich das gut vorstellen, einen Hund zu haben - wenn er in Rente ist. Wir haben uns das schon gut ausgemalt - wir würden gern einen älteren Hund aus dem Tierschutz nehmen, einen, der zu uns passt. Wir könnten ihn dann auch mal mitnehmen in den Urlaub, an die See z.B. Wir hätten genug Zeit für ihn, zum Spazierengehen ... alles super.

    Aber ... der Kater ist jetzt 10, der kann noch 15 Jahre leben.
    Ich habe viel familiären Stress hinter mir und eigentlich die Nase voll von Kümmerung um Kinder und Eltern ... will ich mir dann das nächste Kümmerungs-Objekt ins Haus holen!?
    Ich bin chronisch krank, habe viele Schmerzen ... da würde mir Bewegung in Form von Spaziergängen einerseits gut tun, andererseits ... wird mir das dann zuviel? Vor allem, wenn ich es muss?

    Kurz: jetzt bin ich der Bedenkenträger .. und je älter ich werde, desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit.
    Ich bin so traurig deswegen - und auch irgendwie so sauer - es gibt so viele Menschen mir Hund, wie machen die das denn!? Fast alle meine Freundinnen haben einen Hund - die haben sich das überlegt und *zack* war der Hund da und alles läuft gut.
    Nur ich kriege das mein ganzes Leben nicht hin.

    Sorry. Hilft hier nicht.
    Wollte ich nur mal loswerden.
    Liebe Grüße ... von der Nase ...

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