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    AW: Jack Russell, Katzen - oder welcher Hund passt?

    Nochmal zu den Katzen: Ich denke, Katzen sind entspannter, wenn sie dem Hund ggf. per Freigang ausweichen können. Da ist auch das Revier größer, so dass es bei einer Zusammenführung in der Wohnung zu weniger Problemen kommt. In einer Wohnung als alleinigem Aufenthaltsort können sie nicht ausweichen und der Hund "okkupiert" ihr gesamtes Revier. Da muss man sicher noch mehr auf "Passgenauigkeit" der Tiere achten. Je mopsähnlicher der neue Hund vom Charakter her ist, desto eher werden sie mit ihm klarkommen (meine These).
    "Wenn du erstmal Feminismus hast, das wirst du so schnell nicht wieder los."
    (Gerburg Jahnke)

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    AW: Jack Russell, Katzen - oder welcher Hund passt?

    Ich würde eine ruhigen Hunde Art suchen , die sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lässt und eher gutmütig viel erträgt für Katzen empfehlen.
    Vielleicht auch einen Hund der nicht so gut springen und klettern kann ?
    Jake Russel Terrier scheinen mir da eher das Gegenteil zu sein, sehr agil, sehr lebhaft und spielfreudig und so ganz anders als ein Mops
    Am besten wäre natürlich wie schon jemand anders schrieb, grundsätzlich ein Exemplar , egal welche Rasse , der Katzen schon kennt und mit ihnenj schon aufgewachsen ist , dass wäre der Idealfall
    Wobei man da auch von kleiner beengter Wohnung und Freigang bei Katzen auf dem Bauernhof unterscheiden muss.

    Hier sind ein paar Tipps als Vorschläge :
    9 Hunderassen, die sich hervorragend mit Katzen verstehen

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    AW: Jack Russell, Katzen - oder welcher Hund passt?

    Danke für eure Antworten

    Ich glaube, ich habe einen Hund gefunden, der passen könnte. Sieht ein wenig aus wie ein Mops, ist aber viel fitter, sehr sanftmütig und katzenfreundlich. Schaut malzwerg-griffons.de

    Na gut, es ist Geschmackssache, aber irgendwie haben die Hunde was. Ich werde mich mal bewerben. Bolonka Zwetna könnte auch was sein. Ich glaube, ich nehme Abstand vom Jackie.

    Nochmal zu den Katzen: Ich denke, Katzen sind entspannter, wenn sie dem Hund ggf. per Freigang ausweichen können. Da ist auch das Revier größer, so dass es bei einer Zusammenführung in der Wohnung zu weniger Problemen kommt. In einer Wohnung als alleinigem Aufenthaltsort können sie nicht ausweichen
    Da hast du Recht, diabolischer Avocado. Genau das ist auch mein Albtraum. Meine Bekannte wohnt sehr ländlich mit großem Haus und viel Natur drumherum, da sind die Katzen schnell in der Scheune verschwunden...

    Danke Punpun für deine Antwort. Aber dein Link behauptet, dass sich Dackel und Beagle sehr gut mit Katzen verstehen... das sind doch auch Hunde mit Jagdtrieb.
    Geändert von Gartenzwergin (25.03.2021 um 17:44 Uhr)
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

  4. VIP

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    AW: Jack Russell, Katzen - oder welcher Hund passt?

    Eigentlich verstehen sich die meisten Hunde mit Katzen, wenn sie als Welpen zu bereits etablierten Katzen kommen.

    Bei den Griffons bitte unbedingt auf längere chädel achten, sie werden teilweise unter Qualzucht eingestuft. Tierärztekammer Berlin 2013.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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    AW: Jack Russell, Katzen - oder welcher Hund passt?

    Soll es denn ein Hund vom Züchter sein?

    Auf Tierschutzportalen werden mit einigen anderen bekannten Eigenschaften des Hundes auch jeweils die Katzenverträglichkeit geschildert.

    Jack Russel ist ja grundsätzlich ein sehr wuseliger Hund, der viel u passende Beschäftigung braucht.

    Ev würde das den Katzen zuviel, da sie Mops gewöhnt sind
    Es wird Zeit für eine neue Signatur

  6. VIP

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    AW: Jack Russell, Katzen - oder welcher Hund passt?

    twix,

    Katzenverträglichkeit ist außwr bei z. B. Jagdterriern (die machen im Allgemeinen vor nichts Halt, auch nicht vor dem eigenen Mensc hen :=)) oder Hunden aus agdlicher Leistungszucht nicht unbedingt ein Thema der Rasse.

    Und ansonsten wissen sich Katzen gut zu wehren ...
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  7. Moderation

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    AW: Jack Russell, Katzen - oder welcher Hund passt?

    Bei einem Rassehund, wo die Rasse nun speziell zur Jagd gezüchtet wurde, und zu deren Merkmalen Lebhaftigkeit, Energie und Lautstärke gehört, hätte ich Bedenken, wie sehr selbst die beste Sozialisation und Erziehung ihm das abgewöhnen kann (oder sollte). Schon Lautstärke allein ist nichts, was Katzen besonders schätzen.

    Wobei eine selbstbewußte und energische Katze auch einen Hund ganz schön stressen kann... aber die Katzen sind ja einen Mops gewöhnt.

    Wir hatten zuhause nie Katzen, aber keinen unserer Hunde (Dackel, Terrier, Spitzmischling) hätte ich mir gut mit einer Katze vorstellen können. Vielleicht den sanftmütigen Langhaardackel noch am ehesten. Da hätte es auch keine Konkurrenz um den Platz auf dem Sofa gegeben.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Jack Russell, Katzen - oder welcher Hund passt?

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Eigentlich verstehen sich die meisten Hunde mit Katzen, wenn sie als Welpen zu bereits etablierten Katzen kommen..
    Genau das ist auch meine Erfahrung.
    Wir hatten dreimal diese Konstellation, und es lief immer problemlos.
    Die beteiligten Hunde waren (nacheinander): Mischling, Welsh Terrier, Dalmatiner.
    Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.
    (Friedrich Hölderlin)

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    AW: Jack Russell, Katzen - oder welcher Hund passt?

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen

    Aber ich war sofort von der Hündin meiner Bekannten begeistert. Sie ist zwar - altersentsprechend - wuselig und stürmisch, aber auch unglaublich lieb und verschmust. Angeblich sehr leicht zu handlen, kann alleine bleiben, respekiert die Katzen auf dem Hof (Freigänger, leben nur draußen) usw.
    Mach Dir bitte bewusst: Das trifft auf DIESEN Hund zu. Es hat mit der Rasse an sich nur wenig zu tun, und auch nur bedingt mit dieser Zuchtstätte. Hunde sind Individuen. Sie haben eine Persönlichkeit und Grundanlagen.

    Es kann also durchaus sein, dass DEIN Zwerg aus dieser Zuchtstätte in vielerlei Hinsicht anders ist und beispielsweise mit dem Alleinbleiben ebensolche Probleme hat, wie besagter Jagdhund.

    Rasseeigenschaften dienen einer groben Orientierung. Beim JR musst Du Dich darauf einstellen, dass das Arbeitshunde sind, die gefordert werden wollen - quirlig, mit eigenem Kopf, bisweilen sehr stur und gern laut. Es sind Jäger und man sollte immer eher damit rechnen, dass diese Veranlagung ausgeprägt ist und man damit (nicht dagegen) arbeiten muss. Das erfordert einen gewissen Sachverstand - wie setze ich als Nichtjäger ein Training auf, das meinem Jagdhund Alternativen bietet, die ihn zufrieden machen? Hundeschule genügt da nicht - man muss sich im Klaren darüber sein, dass mindestens mal in den ersten Jahren tägliches gemeinsames Training (das sehr viel Spass machen kann!) auf dem Plan steht.

    Eine gute Zuchtstätte kann Weichen stellen. Hier würde ich nicht so sehr auf "Ruf" achten, sondern selbst genau hinschauen. Wie gehen die Züchter mit ihren Hunden um? Wo leben die Hunde? Wie eingebunden sind sie in den Alltag? Wie reagieren die Hunde auf Fremdlinge? Wo halten sich die Welpen in ihren ersten Wochen auf (Vorsicht ist bei "Welpenhäusern" oder "Welpenzimmern" angebracht)? Was können sie bereits in der Zuchtstätte kennen lernen? Wie wird mit Besuchen umgegangen, sobald diese möglich sind? Gibt es beispielsweise feste Termine oder darf man auch spontan kommen (Letzteres ist eindeutig zu bevorzugen)?

    Wichtig ist, die Welpen gut zu beobachten, damit man "seinen" Hund finden kann.

    Ich würde immer auch den Deckrüden kennen lernen wollen, falls das möglich ist.

    Der Rest ist dann Wundertüte. Ich lebe mit großen Jagd/Laufhunden und kann Dir versichern: Jeder meine Hunde war und ist Individuum, Vergleichbarkeit besteht in Sachen optische Merkmale, es gibt auch einige wenige (!!) "typische" Eigenschaften. Vergleichbar waren und sind alle bezüglich des Arbeitsaufwandes in den ersten Jahren - sehr hoch. Aber während D. beispielsweise überhaupt kein Schmuser war, mag B. Körperkontakt. D verschlief Abwesenheit und kam bei der Rückkehr nach ein paar Minuten aus seiner "Höhle", Motto "war was?!", B hatte unglaublichen Stress und war während der ersten drei Jahre kaum in der Lage, allein zu bleiben, das lernte er erst später und GERN ist er überhaupt nicht allein, also weit entfernt vom lässigen D.

    D hasst es, von Fremden angegrabscht zu werden und geht dann nach vorn. Das muss man handlen können. B ist der freundlichste Hund unter der Sonne und man kann auch patschenden Kleinkindern ermöglichen, mit ihm in Kontakt zu treten.

    Ich wünsche Dir ein gutes Händchen bei der Wahl Deines Hundes. Lernen mit Katzen zu leben kann imho jeder Hund.

  10. Moderation

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    AW: Jack Russell, Katzen - oder welcher Hund passt?

    Zitat Zitat von jofi2 Beitrag anzeigen
    Welsh Terrier
    O.t.:
    Bin mit Welsh aufgewachsen. Ein kluger, sensibler, humorvoller und nur ein bisschen draufgängerischer Hund. Unvergessen.
    that was the river - this is the sea


    Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum

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