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    AW: Muss das jetzt noch sein? Wenn Tierärzte immer weiter machen...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nach nicht so schönen Erlebnissen sind wir mit unserem , nun toten, Kater und auch mit der Katz in einer sehr großen Notfall-Praxis gelandet, die auch 7 Tage 24 h geöffnet hat, und allen Schickschnack da hat. Also vergleichbar einer Tierklinik.
    Unser behandelnder Arzt hat im Ausland (wo er her kommt) auch noch einen 1-jahrigen Aufbaustudiengang in Katzenmedizin gemacht, nach dem TA-Studium.

    Die sind zwar schweineteuer, aber auch super-professionell, und vertrauenswürdig. Ich fühle mich da gut aufgehoben.

    Bei allem Verständnis für vor sich hin praktizierende Tierärzte mit einer Angestellten.... Ich würde zu so jemand nach Möglichkeit nicht mehr gehen.

    Das wir unserer Tierärztin 15 Jahre die Treue gehalten haben, wurde uns ja nicht gedankt, sondern mit unmöglichen Verhalten (ihrer angestellten TA) vergolten.
    Bei großen Operationen oder sonstigen Krankheiten, waren wir immer in einer hochprofessionellen Klinik. Ein 15jähriger Hund, der einfach altersschwach ist und dessen Organe langsam versagen, benötigt eigentlich nur noch Linderung oder baldige Erlösung.

    Wir haben das Cortison jetzt etwas runtergesetzt und schauen mal, was passiert. Der Mops hustet zwar wieder etwas mehr, aber pinkelt ein kleines bisschen weniger. Vielleicht haben wir noch ein bisschen Zeit zusammen - auch wenn eine Interaktion kaum noch stattfindet.

    Lieben Dank für Eure Antworten
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

  2. VIP

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    AW: Muss das jetzt noch sein? Wenn Tierärzte immer weiter machen...

    Lass dich bitte wegen der Atmung beraten und reduziere das Steroid bitte nicht ohne Rücksprache, denn Husten und Atemnot belasten sehr.
    Evtl. Inhalation mit einem Asthmaspray (Bronchialerweiterer/Cortison-Kombi). Sie wird mit einem Spacer (Aerodog oder so ähnlich) meist gut toleriert. Das Cortison wirkt dabei weitestgehend auf der Bronchialschleimhaut. Ist heutzutage auch nichts Exotisches mehr.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  3. VIP

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    AW: Muss das jetzt noch sein? Wenn Tierärzte immer weiter machen...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die sind zwar schweineteuer, aber auch super-professionell, und vertrauenswürdig. Ich fühle mich da gut aufgehoben.

    Bei allem Verständnis für vor sich hin praktizierende Tierärzte mit einer Angestellten.... Ich würde zu so jemand nach Möglichkeit nicht mehr gehen.
    Genau.

    Die Klinik, in die ich mit den Hunden gehe, ist einer der größten privaten Tierkliniken (keiner proftorietierten Kette eines Investors angeschlossen und auch nicht universitär). Behandlung und Knowhow sind top (der Umgang mit Besitzern und Tieren auch).

    Ich habe aber auch gute Niedergelassene um mich rum, die ich gut kenne. Sie sind fachlich gut, bilden sich laufend fort und sie mögen das ganze Viechzeug. Das merkt man deutlich.
    Und ganz wichtig: Sie haben keine Scheu, Patienten in eine Klinik zu überweisen.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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    AW: Muss das jetzt noch sein? Wenn Tierärzte immer weiter machen...

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Lass dich bitte wegen der Atmung beraten und reduziere das Steroid bitte nicht ohne Rücksprache, denn Husten und Atemnot belasten sehr.
    Evtl. Inhalation mit einem Asthmaspray (Bronchialerweiterer/Cortison-Kombi). Sie wird mit einem Spacer (Aerodog oder so ähnlich) meist gut toleriert. Das Cortison wirkt dabei weitestgehend auf der Bronchialschleimhaut. Ist heutzutage auch nichts Exotisches mehr.
    Das mit der Inhalation habe ich auch recherchiert. Das wäre direkt und hätte nicht so viele Nebenwirkungen.

    Mit der Atmung geht es aber noch ganz gut. Husten vor allem beim Aufstehen. Wir fahren den Mops sowieso die meiste Zeit im Buggy. Laufen mag sie nicht mehr so gerne, die Beinchen sind auch ganz schön schlapp und brechen immer mal weg.
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

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    AW: Muss das jetzt noch sein? Wenn Tierärzte immer weiter machen...

    Ganz ehrlich, für mich klingt das nach den üblichen Problemen mit den verlegten Atemwegen bei Möpsen, die werden im Alter durch das schlaffere Bindegewebe schlimmer. Dadurch entsteht ein chronischer Sauerstoffmangel und ein ständiges Atmen gegen Widerstand, ab einem gewissen Sauerstofflevel klappen sie dann bei Belastung zusammen und schlafen können sie auch nicht, weil sie dann zu wenig Luft kriegen. Wurde das wirklich mal abgeklärt.

  6. Inaktiver User

    AW: Muss das jetzt noch sein? Wenn Tierärzte immer weiter machen...

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Mit der Atmung geht es aber noch ganz gut. Husten vor allem beim Aufstehen. Wir fahren den Mops sowieso die meiste Zeit im Buggy. Laufen mag sie nicht mehr so gerne, die Beinchen sind auch ganz schön schlapp und brechen immer mal weg.

    Bist du sicher,dass der Hund sein Leben noch als lebenswert empfindet?Lässt du ihn am Leben,weil Du kein Ende finden kannst,oder weil der Hund noch so viel Lebensqualität hat?
    Mir tut es in der Seele weh wenn ich lese,dass sie bloss noch nach draussen kann weil sie gefahren wird und noch lebt,weil ...ja warum?
    Das ist doch eben der Unterschied zw. Mensch und Tier:dass man die Wesen die uns anverteut sind entlassen kann wenn die kaum mehr existieren können und nicht weiter leben 'müssen' wie wir Menschen,bis unser Moment gekommen ist an dem wir endlich erlöst werden.
    Du liebst doch Dein Tier,oder irre ich mich?Dann lass es doch gehen,erspar ihm die Qual dessen was noch kommen kann.

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    AW: Muss das jetzt noch sein? Wenn Tierärzte immer weiter machen...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bist du sicher,dass der Hund sein Leben noch als lebenswert empfindet?Lässt du ihn am Leben,weil Du kein Ende finden kannst,oder weil der Hund noch so viel Lebensqualität hat?
    Mir tut es in der Seele weh wenn ich lese,dass sie bloss noch nach draussen kann weil sie gefahren wird und noch lebt,weil ...ja warum?
    Das ist doch eben der Unterschied zw. Mensch und Tier:dass man die Wesen die uns anverteut sind entlassen kann wenn die kaum mehr existieren können und nicht weiter leben 'müssen' wie wir Menschen,bis unser Moment gekommen ist an dem wir endlich erlöst werden.
    Du liebst doch Dein Tier,oder irre ich mich?Dann lass es doch gehen,erspar ihm die Qual dessen was noch kommen kann.
    Mag sein, dass es sich krass liest. Aber es scheint für die Mopsdame nicht so zu sein. Im Moment ist es - wir haben das Cortison reduziert - etwas besser geworden. Wir müssen statt 10mal nur noch 7mal mit ihr raus. Für uns eine Erleichterung. Auch auf den Boden geht nicht mehr so viel. Der Urin scheint auch wieder besser zu sein. Kein Blut mehr.

    Sie kann natürlich noch laufen, wenn auch sehr, sehr langsam. Sie frisst gut, trinkt viel, verdaut regelmäßig und schläft viel. Wenn es am Tisch Fisch oder Fleisch gibt, wird sie aber hellwach

    Vor allem für uns - Frauchen und Herrchen - ist es sehr anstrengend. Es dreht sich seit Monaten viel um den Hund. Diese "Zwischenzeit" geht an die Substanz.

    Hast du den Strang gelesen? Wir waren schon mehrfach bei der Tierärztin. Sie sieht im Moment keinen Anlass zur Euthanasie. Also weiter machen... wir würden sie natürlich gehen lassen, wenn sie Schmerzen hat oder nicht mehr laufen kann etc.
    Traurig ist es bei jedem Tier. Immer wieder
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

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    AW: Muss das jetzt noch sein? Wenn Tierärzte immer weiter machen...

    Zitat Zitat von Tatra Beitrag anzeigen
    Ganz ehrlich, für mich klingt das nach den üblichen Problemen mit den verlegten Atemwegen bei Möpsen, die werden im Alter durch das schlaffere Bindegewebe schlimmer. Dadurch entsteht ein chronischer Sauerstoffmangel und ein ständiges Atmen gegen Widerstand, ab einem gewissen Sauerstofflevel klappen sie dann bei Belastung zusammen und schlafen können sie auch nicht, weil sie dann zu wenig Luft kriegen. Wurde das wirklich mal abgeklärt.
    Ja, das wurde schob mehrfach abgeklärt. Eine OP wurde uns nie vorgeschlagen. Wir haben den Mops im Sommer immer sehr geschont. Im Winter war es nie ein Problem. Jetzt kommt sie für weitere Strecken in den Wagen. Natürlich ist es nicht optimal. Aber es gibt auch Möpse, die sehr gut atmen und agil sind. Es ist eine unglaublich liebenswerte Rasse.
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

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    AW: Muss das jetzt noch sein? Wenn Tierärzte immer weiter machen...

    Ja, eine sehr liebenswerte Rasse und nein, es gibt keine frei atmenden reinen Möpse mehr, allenfalls welche, die nicht ganz so schlecht dran sind.

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    AW: Muss das jetzt noch sein? Wenn Tierärzte immer weiter machen...

    Ich wollte mich noch einmal kurz melden.

    Es ist ein kleines Wunder
    Die eigenständige Reduzierung des Cortisons auf 2,5 mg am Tag hat eine richtige Besserung bewirkt.
    Zudem gebe ich Frau Mops (fast 15) noch Tabletten für die Gelenke.

    Wir müssen zwar immer noch oft mit ihr raus (7 x am Tag), aber sie macht nichts mehr in die Wohnung und ist insgesamt viel besser drauf.

    Auf die nächsten 5 Jahre

    Danke nochmal für Euer Mitgefühl.
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

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