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    AW: Alter Mops... was nun? Atemnnot/Verschleimung/Husten

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen

    Danke, liebe katelbach für deine Tipps.

    Es ist wie beim Menschen mit den alten Tieren, manchmal noch schmerzhafter.
    Ja, ein altes Tier ist immer eine Herausforderung. Für die "Angehörigen" und für die Behandler. Sie sagen ja nix.

    Zweitmeinungn ist gut. Ich kenne viele Praxen, die nicht selbst eine Herzsono durchführen, aber sie arbeiten mit mobilen Veterinärkardiologen zusammen, die entweder regelmäßig (so war es bei uns) oder nach Bedarf mit mobiler Ultraschalleinheit in die Praxis kommen.

    Ich binj immer froh, dass ich selbst zumindest einen Ve4rdacht aussprechen kann, mit dem ich dann in die Klinik gehe, und dass wir hier gut mit Modernen Kliniken versorgt sind.

    Ich fahre mit dem einen Hund, der immer irgendwas hat, nicht allzuweit und die Klinik hat an die 25 Tierärzte oder mehr und ist toll ausgestattet. Da geht dann vieles in einem Termin, weil die Spezialistin schnell dazukommen kann.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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    AW: Alter Mops... was nun? Atemnnot/Verschleimung/Husten

    War heute in einer Klinik, die das volle Programm aufgefahren hat. Wollte einfach eine Meinung.
    Herzsono, Lunge geröntgt, Blut abgenommen. Die Ergebnisse kamen auch sofort. Lunge ist frei und sieht relativ unauffällig aus, Blut unauffällig, Herz auch in Ordnung... aber mein Mops hat wieder schwer geatmet, alles war aufregend und anstrengend. Die Klinik hat mir - auch auf Grund des nahenden Sommers - geraten, den Hund erlösen zu lassen.

    Probieren kann ich nochmal - ohne Garantie - ein Antibiotika und Viagra (in Echt jetzt).
    Daraufhin habe ich meine Tierärztin angerufen. Ich glaube, sie hat das Urteil der anderen Klinik nicht so recht teilen können.
    Sie meinte, eingeschläfert ist schnell. Ich soll auf jeden Fall die Medikamente ausprobieren. Es sei einen Versuch wert. Bei dem Viagra hat sie in ihrer Praxis auch schon viel Unverständnis geerntet, nach dem Motto: "Ich geb meinem Hund doch kein Viagra...". Aber es könnte helfen.

    Ich bin ratlos. Ich merke, dass es meinem Hund schlecht geht, aber natürlich will ich ihn nicht gehen lassen ohne diesen Versuch.

    Es ist so schwer zu entscheiden und ich bin jetzt eine "Designerhandtasche" ärmer...
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

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