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  1. Inaktiver User

    AW: Blinder Mensch mit Hund

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ach herrje, da dürften so viele Menschen keinen Hund halten ...
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    So sehe ich es auch.
    Vielleicht geht es dem Blinden einfach besser mit Hund, selbst wenn der Hund kein Blindenhund ist.
    Ich finde Eure Antworten bemerkenswert. Argument #1: Da so viele Leute ihren Hunden nicht gerecht werden, kommt es auf den einen mehr auch nicht an. Argument #2: Die egoistischen Bedürfnisse eines Menschen stehen über den Bedürfnissen eines Tieres. Ich hoffe, Ihr haltet keine Tiere.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bekanntlich werden die Hunde von erfahrenen Ausbildern ausgesucht, da nicht jeder Hund den hohen Anforderungen gerecht wird und den hohen Anschaffungspreis dieser künftigen Blindenhunde mit Prüfungsnachweis rechtfertigt. Die Unsicherheit eines Blinden oder stark Sehbehinderten überträgt sich bekanntlich auch auf den Hund -wie auch bei Gesunden zu beobachten- und dürfte sich eher als Manko denn als Hilfestellung erweisen.[/URL]
    Ich würde hier sagen eines Menschen. Und Blindenhunde werden nicht von Blinden ausgebildet, genau.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dafür, dass die TE nichts weiß, wird aber viel unterstellt.
    Hier unterstellt niemand etwas. Ich überlege, ganz allgemein und generell, ob ich mich weiter mit der Sache beschäftigen soll, z.B. mal bewusst beim Spazierengehen den Kontakt suchen, nicht mehr und nicht weniger. Du hast mir doch Deine Meinung schon mitgeteilt, was soll's also.

  2. VIP

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    AW: Blinder Mensch mit Hund

    Ich halte es für sehr sinnvoll, das Gespräch zu suchen und zu eruieren, in welcher Situation der mit Hund lebt. Weiß man ja (noch) nicht.

    Ein (Seh)Behinderter mit einem Welpen/Junghund braucht ein Umfeld - dem Hund zuliebe, weil er allein die Bedürfnisse nicht erfüllen kann. Sollte der Hund ein Behindertenbegleithund werden, in diesem Fall ein Blindenhund, dann braucht er eine Familie, in der er Scherheit gewinnt, und eine Ausbildung. Im Allgemeinen haben auch Blindenhunde tägliche Freizeit, in der sie normal draußen sind und Hund sein dürfen, ganz ohne den Blinden.

    So haben mir das unter anderem die Züchter eines meiner Hunde erzählt, von denen auch Hunde zu Les Copains gehen (in der Schweiz). Sie leben 1,5 JAhre (glaube ich) in einer Pflegefamilie, die sich hundetechnisch aiskennt, und werden ausgebildet. Ihren Behinderten lernen sie in der Zeit wohl kennen.
    Ich habe auch öfter Leute getroffen, die mit ausgebildeten Blnden- oder Behindertenbegleithunden unterwegs waren und sowas wie ihre Freizeitpaten waren.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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