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  1. Registriert seit
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    Gute Tierarztpraxis finden - sooo schwer!?

    Liebe TierfreundInnen,

    ich muss mir hier gerade mal meinen Frust von der Seele schreiben und bin zudem etwas ratlos. Ich bin stolzes Frauchen eines Katers und mittlerweile auch „Teilzeit“-Frauchen einer Hündin. Da beide Tiere leider chronisch krank sind, muss ich öfters mit ihnen zum Tierarzt. Und da wäre ich auch schon beim Thema: Ich finde es sooo schwierig, einen guten TA zu finden. Ich habe mit meiner vorherigen Katze schon einige schlechte Erfahrungen gemacht (finanzielle Abzocke sowie inkompetente Ärzte, die monatelang nachweislich falsch therapierten und sich dann noch nichtmal verantwortlich fühlten etc.). Dann hatte ich für meinen aktuellen Kater eine richtig gute Praxis gefunden, die ich aber nach längerer Zeit verlassen habe, da ich in einen anderen Stadtteil gezogen bin (der Umzug musste sein, und der Weg wäre jetzt viel zu weit für eine Haustierarztpraxis, zu der man öfters hinfahren muss).

    In meinem aktuellen Stadtteil hatte ich dann einen neuen TA, der anfangs sehr freundlich und auch kompetent erschien. Er ist der TA der Hündin, die ich mitbetreue, seitdem ich hier wohne. Mein Kater ist angstaggressiv, und die Hündin ist auch nicht ganz leicht zu händeln – der TA hat es mit beiden immer gut hinbekommen und schien auch medizinisch sehr profiliert zu sein. Dieser Eindruck hat sich nun leider geändert. Ich weiß nicht, warum (habe von privaten Problemen / Trennung von der Ehefrau gehört, aber das kann ich nicht beurteilen) – jedenfalls ist er seit letztem Herbst ständig hektisch, fahrig, genervt und absolut oberflächlich. Erhöhte Blutwerte werden ignoriert („ja, das stimmt nicht, aber das ist jetzt halt so, da machen wir nix – machen Sie sich nicht verrückt“); „gründliche“ Untersuchungen, für die ich bzw. wir viel Geld bezahlen, werden im 5-Minuten-Takt erledigt, und wenn ein Medikament nicht wirkt bzw. vom Tier nicht akzeptiert wird, kommen ab und an solche Ratschläge wie „Ja, dann schauen Sie halt mal in der Drogerie, was es da für Menschen so gibt.“ Auf die Rückfrage, ob das Tier denn ein Human-Präparat – noch dazu aus der Drogerie – vertragen wird, kommt dann „Na ja, ich hab noch nichts Gegenteiliges gehört.“ Aaah ja.

    Nachdem mein Kater nun mit einem Problem kämpft, das der TA für eine Weile erfolgreich „ignoriert“ hat, reicht es mir, und ich möchte nun wirklich die Praxis wechseln. Nur: Wohin? Ich bin berufstätig und brauche eine Praxis, die abends nicht um 18 Uhr dicht macht. Das schließt schon viele Praxen aus. Dazu kommt, dass nicht alle TÄ die beiden Tiere händeln können – als der aktuelle TA mal Urlaub hatte und wir vertretungsweise woanders hin mussten, hat sich die dortige TÄ geweigert, die Hündin zu behandeln, weil sie solche Angst vor ihr hatte. Also brauchen wir auch jemanden, der mit schwierigen Tieren umgehen kann. Und diese beiden Faktoren sind der Grund dafür, dass ich bzw. wir dem jetzigen TA überhaupt so lange die Treue gehalten haben – die Praxis ist in weniger als 5 min erreichbar, hat lange geöffnet, und der TA sowie sein Team können (nach wie vor) wirklich sehr gut mit Angst-Tieren umgehen.

    Ich überlege nun, ob es überhaupt Sinn macht, einen neuen TA zu suchen, oder ob wir darauf verzichten und die Tiere regelmäßig in der Klinik betreuen lassen. Hier sind ja einige TierhalterInnen, die auch chronisch kranke Tiere haben – wie macht ihr das denn? Habt ihr eine Haustierarztpraxis, oder geht ihr gleich in die Klinik, wenn was ist? In unserem Fall ist die nächste Klinik nicht direkt um die Ecke (und hat, davon abgesehen, auch nicht den besten Ruf in dem für uns wichtigsten Fachgebiet, der Internistik). Und je länger die Fahrzeit, desto schlimmer wird die Panik – vor allem bei dem Kater, der ja dann gleich schnallt, wo es hingeht…

    Ratlose Grüße von der Katzenechse

  2. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Gute Tierarztpraxis finden - sooo schwer!?

    Ich gehe für das Übliche in eine Praxis mit 2 Kolleginnen, deren Arbeitsweise ich kenne, da ich an den eigenen Hunden nichts selbst mache außer impfen und so, und natürlich auch nicht ausgerüstet bin.

    Für die größeren Sachen fahre ich in eine große Klinik. Da besprechen sich die Kollegen untereinander, es gibt für Vieles pezialisten, unterschiedliche Narkoseverfahren, Standard-Laborwerte sind schnell da ...
    Thank you for observing all safety precautions.

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  3. Avatar von twix25
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    AW: Gute Tierarztpraxis finden - sooo schwer!?

    Je nachdem wo du wohnst, google mal nach Tierärzten, die entweder auch, oder ausschließlich Hausbesuche machen

    Zumindest für die meisten Untersuchungen ausreichend und wenns darüberhinausgehend von Nöten ist, dann lohnt sich mE auch maal der z.T richtig weite Weg

    Hier hab ich richtig gute Erfahrungen mit den Hausbesuchern gemacht u der Aufschlag beträgt 10 unter der Woche u am WE 15

    Dafür waren die alle nett und als Lösung für Urlaub meines TA perfekt
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    Ich so : "Och bitte" - Mein Leben so : "Nö!"

    Ich wieder: "Och bitte"

    Mein Leben so : "Naaaa guut"

  4. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Gute Tierarztpraxis finden - sooo schwer!?

    Ich habe längere Zeit auch Hausbesuche gemacht und teile deine Meinung nicht, @twix.

    Impfen, Ohrkontrolle oder Fäden ziehen, Medikamentengabe etc. ... ok. Aber schon ein Verbandwechsel wird kompliziert, wenn mann das allein und am nicht fixierten Tier machen soll.

    Aber in der häuslichen Umgebung funktioniert vieles nicht, allein schon, weil man mit dem Tierbesitzer alleine ist und der sien tier nicht festhält oder zum falschen Moment loslässt (wie oft lag ich auf fremden Teppichen - örks - auf dem Bauch und habe versucht, geflüchtete Katzen unter Möbeln rauszuholen). Die sorgfältige Untersuchung ist schwierig, schon weil man keinen vernünftigen Tisch hat, Blutabnahme ist meist unmöglich, man hat kein Röntgen, keinen Infusionsständer - wobei man zuhause auch meist keinen iv Zugang legen kann ...

    Und man kommt IN DAS REVIER des Tieres, was sich häufig nicht gerade positiv auf dessen Zugänglichkeit auswirkt. Oft sind auch die Tierhalter, die immer Hausbesuche wünschen eher ängstlich ihren Tieren gegenüber und als "Hilfsperson" deswegen unzuverlässig.

    Mein Fazit: Anständige Medizin ist im Hausbesuch eher schwierig.
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  5. Avatar von Tatra
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    AW: Gute Tierarztpraxis finden - sooo schwer!?

    Hm, mal so aus der Berufspraxis heraus, zwei sehr schwierige Tiere verschiedener Tierarten, der Anfahrtsweg darf nicht weit sein, der Tierarzt soll ausserhalb normaler Geschäftszeiten Sprechstunde haben, das Wort finanzielle Abzocke fiel aber erstmal beobachten geht auch nicht ( kann bei manchen Werten übrigens ganz sinnvoll sein), er soll sich auch jedes Mal ganz viel Zeit nehmen.

    Die Praxis lange auflassen kostet Geld und Freizeit, beides führt gerne mal zu Eheproblemen, zumal das ein emotional sehr fordernder Job ist, die Selbstmordrate ist bei Tierärzten weit über dem Durchschnitt, eine goldene Nase verdienen sich nur sehr, sehr wenige um den Preis hoher psychischer Belastung, keiner Freizeit und sehr hoher finanzieller Belastung, denn die Erreichbarkeit wie sie die Patientenbesitzer gerne hätten ist nur mit hohem Personalaufwand zu stemmen und das kostet, genauso wie die Räumlichkeiten kosten, die Laborcomputer, die Ultraschallgeräte, etc.
    Wenn man dann die Kosten wirtschaftlich korrekt umlegt zockt man finanziell ab. Wenn man, wie gewünscht, selber da ist, darf man auf keinen Fall gestresst sein und soll natürlich die zehnte Beratung zum selben Thema beim selben Sachverhalt ‚a 12 Euro einfacher Satz ausführlichst abhalten, auch wenn man nur zwei Stunden Schlaf hatte und die Leute bis auf die Strasse stehen.

    Wenn man die Marktlücke mobile Praxis nutzt, arbeitet man wie Katelbach beschreibt, wirklich sinnvoll arbeiten kann man da oft nicht. Und sorry, 10 Euro Aufschlag sind ein Witz und nicht korrekt abgerechnet, nämlich Anfahrtskosten anteilig plus Zeitaufschlag wenn man das Tier zum dritten Mal auf dem Bauch liegend unter dem Sofa raus zieht oder 20 min braucht bis man den angeblich ängstlichen Hund dann anfassen kann.

    Wenn die beiden komplizierte Probleme haben fahre in eine gute Klinik, lasse das da genau abklären, fahre notfalls weit, zahle ohne zu murren den veranschlagten Preis und lasse dir eine detaillierte Rücküberweisung für deinen Haustierarzt geben, wie er weiter verfahren soll.

    Und tatsächlich, Tierärzte sind auch nur Menschen und Menschen machen Fehler, dazu ist in der Medizin nicht alles schwarz und weiss und nicht alle Erkrankungen halten sich an die Lehrbücher.

  6. Avatar von twix25
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    AW: Gute Tierarztpraxis finden - sooo schwer!?

    So umfänglich hab ich es als Laie nicht gesehen

    Die Puppenkatz`war extemst ängstlich wenn sie das Haus verlassen musste und und hat es in diesen Monaten geholfen und gut getan.

    Erst Recht mit dem Wissen, ich muß sie nicht wenns zu Ende geht, noch wegbringen

    Ist also wahrscheinlich nur für "besondere Umstände" mal ein Kompromiss
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  7. Registriert seit
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    AW: Gute Tierarztpraxis finden - sooo schwer!?

    Ich würde wieder in die alte Praxis fahren. Gute (Tier)Ärzte muss man sich warmhalten.

  8. Avatar von mainecoon2
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    AW: Gute Tierarztpraxis finden - sooo schwer!?

    Hallo Katzenechse,

    ein schwieriges Thema ! Wir haben zwei mittlerweile ältere Maine Coons (beide Arthrose, einer angeblich Tumor). Wir haben zwei verschiedene Tierärzte für die beiden.
    Unsere Maus (die schwarze auf dem Bild) hat "nur" diagnostizierte Arthrose. Mit ihr fahren wir zum Tierarzt vor Ort, der glücklicherweise sehr kompetent auf uns wirkt. Ausschlaggebend ist allerdings die kurze Fahrtzeit von ca 5 Minuten. Indy wird sehr panisch in der Box, ausserdem wird ihr schlecht.
    Wir hatten kurz an Hausbesuche gedacht, dies aber dann ausgeschlossen, zumal sie dann auch daheim noch Angst hat und sobald es an der Tür klingelt sie ohnehin nicht mehr zu sehen ist. Letztes Mal haben wir ihr Hinken nur gefilmt und waren dann allein beim Tierarzt - ohne Katze ! Das geht natürlich nicht immer, aber sie leidet wirklich sehr.

    Mit ihrem Bruder, der nicht so fix merkt, was wir vorhaben, fahren wir zu einer grösseren Praxis mit 6 Tierärzten und sind da sehr zufrieden. Er verträgt die Fahrt (ca 12 Minuten) besser und ist leichter zu behandeln. Angeblich hat er einen Tumor oder extreme Arthrose (Ellenbogen), genaueres hätte nur eine Biopsie ergeben. Die haben wir nicht machen lassen, weil eine OP auszuschliessen war, Bestrahlungen eine extreme Belastung dargestellt hätten und die sonstige Behandlung (Cortison) nur im Hinblick auf die Dosierung unterschiedlich gewesen wäre. Die Tierärztin schien sehr vernünftig und drängte auch nicht zur Ausschöpfung aller Behandlungsmöglichkeiten. Es geht ihm mit dem Cortison sehr gut und die Dosis ist offensichtlich auch etwas längerfristig vertretbar.

    Wenn es bei dir so ist, dass du unterschiedliche Tierärzte für HUnd und Katz brauchst, würde ich das so machen. Ansonsten solltest du dich gut aufgehoben fühlen und zudem den Stress für die Tiere dagegen halten. Der beste Tierarzt nutzt auch nichts, wenn das Tier auf der langen Fahrt halb durchdreht. Ich würde versuchen, eine vertretbare Balance zu finden.

    Klinik: Unsere Indy war wegen Schwindel einmal einen knappen Tag in einer Klinik mit sehr gutem Ruf und wurde komplett durchgecheckt (Röntgen, MRT, Blut etc). Wir haben fast 1000 Euro bezahlt ohne konkrete Diagnose. Der Schwindel verging nach ca 3 Wochen, kam nach einigen Jahren wieder und verging auch da wieder von selbst. Ob das Vertigo Heel, das wir ihr mit viel Mühe gegeben haben, damit zu tun hatte, weiss ich nicht. Unser Fazit war allerdings, dass ihr der kurze Klinikaufenthalt nicht gut getan hat, sie war danach wie traumatisiert und wir vermuten ihre Ängstlichkeit rührt daher. Vorher war sie ein richtiger Draufgänger.

    Ich halte es für wichtig, dass der Tierarzt gut mit den besonderen Eigenheiten der Tiere klar kommt, der Stress sich für die Tiere in Grenzen hält und du nicht das Gefühl hast, er/sie hätte keine Interesse oder noch schlimmer keine Ahnung. Im Grunde ist das doch bei Menschen auch nicht viel anders. Jeder macht unterschiedliche Erfahrungen bei ein und demselben Arzt.
    LG


  9. Registriert seit
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    AW: Gute Tierarztpraxis finden - sooo schwer!?

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Und man kommt IN DAS REVIER des Tieres, was sich häufig nicht gerade positiv auf dessen Zugänglichkeit auswirkt. .

    Genau aus diesem Grund sind wir immer in die Tierarztpraxis gefahren, weil wir unseren Hunden die Angst ersparen wollten, dass beim Klingeln der Haustür eventuell der Tierarzt, der ja immer mit der Spritze hantierte, was ihnen gar nicht gefiel, vor der Tür stehen könnte.
    Für unsere Hunde hiess es "my home is my castle", zu Hause waren sie vor "Bösem" geschützt. Die Praxisbesuche kamen ab und zu vor, aber zu Hause brauchten sie keine Angst vor unerwartetem, für sie unangenehmem Tierarztbesuch zu haben.
    Liebe Grüsse
    Macaronesia

  10. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Gute Tierarztpraxis finden - sooo schwer!?

    Zitat Zitat von macaronesia Beitrag anzeigen
    Für unsere Hunde hiess es "my home is my castle", zu Hause waren sie vor "Bösem" geschützt. Die Praxisbesuche kamen ab und zu vor, aber zu Hause brauchten sie keine Angst vor unerwartetem, für sie unangenehmem Tierarztbesuch zu haben.

    Und möglicherweise beschützen sie auch das Haus vor allem möglichen Bösen.

    Ich fuhr mal zu einer Wohnung, in der sich laut Anruf ein schwerkanker Hund (angeblich größerer Mischling) befand. Apathisch, schwach, Seitenlage.
    Als ich läutete wurde geöffnet, der Mann (ein Männlein, ungefähr dieselbe Gewichtsklasse wie ich) trat zur Seite und der "Hund in Seitenlage", eine Bordeaux-Dogge, kam mit Gebrüll an die Tür. Ich bin extrem relaxed mit großen Hunden, hab auch kaum schlechte Erfahrungen gemacht, zudem habe ich eine kleine Vorliebe für Molosser, aber das versprach kein angenehmer Besuch zu werden. Der Mann konnte den Hund nicht beruhigen oder bändigen, der sabbernde Riese wollte mich nicht in sein Reich lassen, also fuhr ich wieder.

    Ein Tipp an alle: Gewöhnt euer nächstes Haustier an die Tierarztpraxis. Geht erst mal nur zum Leckerchen essen hin, erst später mal in die Ohren schauen etc. So, wie man Kinder an den Zahnarzt gewöhnt.
    Das ist für alle Beteiligten eine gute Sache.

    Meine letzten Hunde und auch meine jetzige Golden-Hündin LIEB(T)EN die Praxis, meine Große jammert schon vor dem Parkplatz der Klinik und würde reinstürmen, in der befreundeten Praxis quietscht sie und schmeißt sich vor den Kolleginnen hin und macht Blödsinn. Sogar meine Agsthündin geht für ihre Verhältnisse entspannt mit.
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