Für Notfälle sollte man sowas immer in der Hinterhand haben, es können immer unvorhergesehene Umstände eintreten. Aber als Dauerlösung, die von Anfang an absehbar ist, finde ich das auch sinnlos. Dazu kommt, dass die meisten guten HuTas Wartelisten haben, weil sie meist eine Kombi aus Tages- und Urlaubsbetreuung anbieten.
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05.06.2019, 14:46Inaktiver User
AW: Eignet sich meine Familie für einen Hund?
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05.06.2019, 15:52
AW: Eignet sich meine Familie für einen Hund?
"Wenn du erstmal Feminismus hast, das wirst du so schnell nicht wieder los."
(Gerburg Jahnke)
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05.06.2019, 15:58Inaktiver User
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05.06.2019, 16:01
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05.06.2019, 16:02Inaktiver User
AW: Eignet sich meine Familie für einen Hund?
Also, meine Antwort darauf gehört eher in den Nachbarstrang.
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05.06.2019, 16:04
AW: Eignet sich meine Familie für einen Hund?
Der Ekel-Strang? Oder der mit den unpopulären Meinungen?

(sorry, wird langsam OT)"Wenn du erstmal Feminismus hast, das wirst du so schnell nicht wieder los."
(Gerburg Jahnke)
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05.06.2019, 17:02Inaktiver User
AW: Eignet sich meine Familie für einen Hund?
Habt alle (!
!) herzlichen Dank für eure Meinungen und Erfahrungen!
Ich habe mir alles durchgelesen und als sehr hilfreich empfunden.
Ich habe meinem Mann gesagt, dass ich ab nächstem Monat regelmäßig mit Tierheimhunden Gassi gehe, den "Gassigehervertrag"
habe ich schon unterschrieben. Mindestens eine Stunde beträgt die Gassigehzeit, das Tierheim liegt etwas außerhalb der Stadt am Waldrand, da gibt es viele Gehmöglichkeiten. Er findet das gut, (ich brauche da jetzt nicht seine ausdrückliche Genehmigung
) und vielleicht ergibt sich über die Zeit ein Kontakt, der lebbar für alle Beteiligten ist.
Meine Familie wird im Sommer an der Picard-Zucht-Ausstellung teilnehmen
, ich erhoffe mir einen guten Einblick vor Ort und das ein oder andere Gespräch mit den Züchtern.
Ich bin aber zu dem Schluss gekommen, dass, WENN!!!, es einen Hund für uns geben sollte, es dann kein Welpe sein wird. Ich folge da euren Ausführungen, vor allem, weil doch so ein Welpe nicht nach 10 Wochen erwachsen ist. Mir täte es in der Seele leid, wenn das Hundekind so lange alleine wäre, und ich säße beispielweise auch in der Arbeit wie auf Kohlen, wenn ich nicht pünktlich gehen könnte. Wie das mit der Tochter weitergeht, weiß derzeit ja auch keiner, wie schon gesagt, ich wäre in dem Fall Hauptverantwortliche
.
Ob es jetzt ein Berger de Picardie werden muss, WENN !!!, darüber bin ich mir auch nicht im Klaren. Ich finde diese Rasse einfach nur schön und die rassetypischen Eigenschaften sagen mir sehr zu. Ich "folge" auf Instagram einigen Picard - Besitzern, welche öfter auch Videos von dem Hundeleben zeigen - da muss schon einiges geboten werden, um den Hund ausgeglichen und zufrieden zu machen. Die Bereitschaft von mir dazu wäre absolut da, aber das will noch gut überdacht werden.
Schnellschüsse sind sowieso nicht so meins, und die mögliche Gemeinschaft von Hund und Familie soll ja auch beidseitig erfreulich sein.
Also, nochmals danke

, Ihr lasst mich doch einiges klarer sehen,
Preciosa
Nachtrag: es gibt hier schon auch HuTas, damit habe ich mich aber noch nicht befasst. Zuerst braucht es ja auch eine gute Bindung des Hundes an die neue Menschenfamilie. Da geht sicherlich auch Zeit ins Land. Als Option finde ich das sehr sinnvoll.
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05.06.2019, 18:35Inaktiver User
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05.06.2019, 18:38Inaktiver User
AW: Eignet sich meine Familie für einen Hund?
Preciosa, ich finde das sehr gut, wie du das machst! Zeit damit lassen, noch Erfahrungen sammeln, dann triffst du letztlich bestimmt die richtige Wahl 😃
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05.06.2019, 23:44Inaktiver User


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