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  1. Registriert seit
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    AW: Aeltere Katze adoptieren: schlechte Idee?

    Zitat Zitat von Carolly Beitrag anzeigen
    Es ist halt die Frage ob Tierheim schlechter ist als jemand der tagsueber arbeitet und doch ab und zu verreist. Betreuung an Haus ist kein Problem. Ich weiss inzwischen dass es dafuer mehrere Moeglichkeiten bei mir in der Naehe gibt. Um die Kosten dafuer mache ich mir keine Sorgen, um moegliche Kosten wegen Gesundheitsproblemen ebenfalls nicht. Unter diesem Unstaenden wuerde ich natuerlich keinem Diabetikerchen ein Heim bieten koennen, aber sowas kann natuerlich auch wieder passieren. Was natuerlich auch gut ueberlegt sein muss. Falls noetig kann ich auch zeitweise von zuhause arbeiten wenn ich mir einen halbwegs grossen Computerbildschirm zulege, nur eben nicht permanent.
    Ich finde es gut, dass du dir das sorgfältig überlegst. Zieh doch erst mal in deine (vorläufig) endgültige Wohnung (oder gewöhn dich an diese Situation), und dann kannst du ja immer noch sehen, wie sich dein Leben dort gestaltet.

  2. Avatar von Carolly
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    AW: Aeltere Katze adoptieren: schlechte Idee?

    In der Wohnung bin ich schon, und ich kann mir gut vorstellen hier erstmal zu bleiben ausser der Vermieter erhoeht die Rente enorm.


  3. Registriert seit
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    AW: Aeltere Katze adoptieren: schlechte Idee?

    Dann guck doch mal, wie viel du so unterwegs sein wirst, und dann ergibt sich das sicher. Wenn du allerdings feststellst, dass du nach der Arbeit dauernd auf Achse bist, erübrigt sich das von selbst. Oder ständig bis in die Nacht im Büro bist.
    Eine ältere Katze ist dann vermutlich die bessere Option, siehe auch den Nachbarstrang über Kitten.

  4. Avatar von Carolly
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    AW: Aeltere Katze adoptieren: schlechte Idee?

    Zitat Zitat von carassia Beitrag anzeigen
    Dann guck doch mal, wie viel du so unterwegs sein wirst, und dann ergibt sich das sicher. Wenn du allerdings feststellst, dass du nach der Arbeit dauernd auf Achse bist, erübrigt sich das von selbst. Oder ständig bis in die Nacht im Büro bist.
    Eine ältere Katze ist dann vermutlich die bessere Option, siehe auch den Nachbarstrang über Kitten.
    Oh ja, den Nachbarstrang habe ich gerade entdeckt.
    Nee, Ueberstunden werde sehr selten anfallen, und Abends bin ich unter der Woche auch eher nicht weg. Aber ja, gerade wegen meiner Lebenssituation, und weil ich nicht nochmal kleine Kaetzchen haben moechte, wenn diese auch 'nur' wild waren moechte ich gerne eine aeltere, etwas ruhigere Fellnase haben. So eine finden wird natuerlich auch nicht einfach, aber ich habe ja keine Eile. Erstmal durch die Probeizeit kommen, und in der Zeit schauen ob ich das dann immer noch moechte. Ich habe halt schon seit Jahren mit dem Gedanken gelebt: wenn ich wieder einen anstaendigen Job habe dann kommt wieder eine Katze ins Haus

  5. Avatar von Gitta777
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    AW: Aeltere Katze adoptieren: schlechte Idee?

    Ich bin ja immer für zwei Katzen, für nur eine nur dann, wenn sie absolut nicht mit anderen kompatibel ist. Es sind ja schon soziale Wesen.
    Eine Einzelkatze, die sich ohne Kontakt zu Artgenossen am wohlsten fühlt, würde ich dann adoptieren, wenn den ganzen Tag jemand zu Hause ist.
    Früher oder später stößt jedem alles zu. Das Leben achtet auf Vollständigkeit.
    (George Bernard Shaw)
    Geändert von Gitta777 (27.11.2018 um 22:16 Uhr)


  6. Registriert seit
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    AW: Aeltere Katze adoptieren: schlechte Idee?

    Ja, ich auch. Zumal es im Tierheim ja auch Pärchen gibt, deren Vermittlungschance noch schlechter ist als bei Einzelkatzen.


  7. Registriert seit
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    AW: Aeltere Katze adoptieren: schlechte Idee?

    Ich kenne mehrere Menschen, die eine ältere Katze zu sich genommen haben. Vorteil: Miez geht nicht mehr über Tisch und Bänke. Unser erster Kater war ein ganz junger. Wir haben immer gesagt: "Jugend trainiert für Olympia." Der war schon krass.
    Aber die Freunde, die ältere Katzen zu sich genommen haben, haben nur gute Erfahrungen gemacht. Alls sind berufstätig. Dass Miez eine Eingewöhungszeit braucht, ist Dir sicher nicht neu. Also, die ersten 1, 2 Wochen lebt Miez unter dem Sofa, im Heizungsraum usw. und erkundet nachts, oder tagsüber, wenn die Wohnung frei ist, ihr neues Revier.
    Alle sind mittlerweile sehr, sehr anhänglich geworden. Sie vermitteln den Eindruck, dass es ihnen gut geht.
    Mein eines Kind hat sich bewußt für einen 8 Jahre alten Kater entschieden. Und seit die ich-lebe-unter-der Couch-Phase vorbei ist, ist er der Hausherr.
    Also, nur Mut.
    Und - unser erster Kater war mit Sicherheit keiner, der gern Gesellschaft anderer Katzen toleriert hätte. Er war ganz sicher allein glücklich. Nur manchman durfte unser Meerschwein bei ihm schlafen, wenn es ihn mit seinen Barthaaren nicht zu sehr beschnufftelt hat. Aber ein Mitbewerber - neeee!
    Das geht vielleicht nur bei Fellnasen, die schon lange miteinander leben und klar kommen.
    Es gibt halt solche und solche.

    Ich wünsche Dir und der zukünftigen Fellnase alles, alles Liebe!!!!


  8. Registriert seit
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    AW: Aeltere Katze adoptieren: schlechte Idee?

    Liebe Carolly,

    mein Kollege hat auch eine ältere Katze aus dem örtlichen Tierheim adoptiert und er ist im Schichtdienst und macht öfters mal Kurztrips. Er hat eine Nachbarin, die die Katze in seiner Abwesenheit versorgt.
    Das klappt prima. Eigentlich halte ich ja auch nichts von Einzelhaltung, aber diese Katzendame sollte wohl allein abgegeben werden.
    Wir haben 5 Katzen zu Hause und stimmen die Versorgung bei Reisen mit unserer Haushaltshilfe ab. Wir können nur weg, wenn sie nicht gerade auch im Urlaub ist
    Ich hoffe echt, dass sie noch ein bisschen durchhält, sie ist 73 und falls sie mal keine Lust mehr hat, dann wird es schwierig, zumindest was Reisedauer über eine Woche angeht.

    Die Tierschutzorganisationen kennen ihre Tiere ja sehr gut und haben sicherlich ein passendes Paar für Dich parat.

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