So ein feucht-insektenäugiges Schnuffelchen!
Danke!![]()
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Ergebnis 11 bis 14 von 14
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11.03.2007, 23:52
AW: Wo kriegt man einen Mops her?
Drink in your summer, gather your corn
M. Jagger
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13.03.2007, 01:45
AW: Wo kriegt man einen Mops her?
Muss es ein Mops sein? Ein Tierarzt hat mir gesagt daß viele Möpse sich eher durchs Leben quälen weil sie oft Atmungsprobleme haben und außerdem oft auch Hautprobleme.
Empfehlenswerte andere Möglichkeit : Havaneser, ist auch klein, haart nicht, atmet normal, riecht nicht nach Hund.
So oder so viel Spass mit dem Hund
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13.03.2007, 08:18
AW: Wo kriegt man einen Mops her?
http://www.hundehilfe.ch/phpwcms/ind...id=5,0,0,1,0,0
Hier wird zum Beispiel eine Mopsdame angeboten....
Sollte die Webseite nicht lesbar sein: www.hundehilfe.ch, bei "Hunde im Tierheim und Tötungsstationen" clicken und dann bei "Hündinnen" clicken. Mopsi würde sich bestimmt freuen auf ein nettes Plätzchen!
Gruss DasciaAntoine de Saint - Exupéry
"Adieu", sagte der Fuchs. "Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Der kleine Prinz
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Das, worauf es ankommt, können wir nicht vorausberechnen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet.
Wind, Sand und Sterne
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14.03.2007, 11:21
AW: Wo kriegt man einen Mops her?
Hallo,
wir leben nun schon seit Jahren mit unserer Möpsin zusammen. Sie war nicht einmal ernsthaft erkrankt, kann super laufen, hat keine Erbkrankheiten und sogar ein Näschen (!). Man kann nicht einfach sagen: "Muss es denn ein Mops sein?!" Meine Antwort: "JA. Unbedingt. Der Charakter ist hervorragend und einmalig. Dabei leben wir schon seit 40 Jahren mit den verschiedensten Hunderassen oder Mixen zusammen." Und, mal ganz ehrlich, es muss doch kein Baby aus einer "Zucht" sein. Es gibt auch sogenannte Notmöpse. Ich kenne viele andere Hunderassen oder Mischlinge, die erbliche Defekte oder Krankheiten haben. Pauschalierungen sind hier nicht angebracht, zumal es seit einiger Zeit auch einen Mopsverband gibt, der Möpse mit Nasen züchtet. Wer einmal mit so einem Knuddel gelebt hat, möchte keinen anderen "Lebensgefährten" mehr haben. Eine französische Bulldogge ist z.B. auch krankheitsanfälliger. Die Geburten sind schwierig aufgrund der großen Köpfe. Es müssen oft Kaiserschnitte vorgenommen werden. Das kann nun auch niemand wirklich wollen.
Meines Erachtens nach spricht nichts gegen einen Mops aus zweiter Hand. Das Sozialverhalten ist von Natur aus derart ausgeprägt, dass keine Probleme mit evtl. schon vorhandenen Tieren, mit Kindern sowieso nicht (!) auftauchen.
Viel Glück bei der Suche!
honey


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