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  1. Inaktiver User

    AW: Garten- und Terrassenpflanzen: Gefahren für den Hund?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber in diesem Alter wissen sie, was fressbar ist (Labrador und Beagle ausgenommen).
    Na ich weiß nicht. Da gehen die Ansichten was fressbar ist vielleicht auseinander zwischen Mensch und Hund. Ich finde z.B. Pampers definitiv nicht fressbar...

    Der von Bekannten hat Gläser (!) angenagt, die offen in einem Regal standen. Immerhin so vorsichtig dass sie nicht zerbrochen sind, man hat nur die Zahnspuren gesehen.

  2. Inaktiver User

    AW: Garten- und Terrassenpflanzen: Gefahren für den Hund?

    Rücksichtsvoller Hund.
    Welche Rasse? Sollte man sich vielleicht merken.

  3. Inaktiver User

    AW: Garten- und Terrassenpflanzen: Gefahren für den Hund?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du weißt nicht zufällig, wie es diesbezüglich bei Lagottos aussieht?
    Bei denen hätte ich am ehesten Sorge, dass sie mir die Pflanzen austopfen, um nach Trüffeln zu suchen.

    Unbeaufsichtigt würde ich den Hund nicht auf der Dachterrasse lassen, aber darauf hat katelbach ja schon hingewiesen.
    Und ich würde auch noch, wenn der Hund alleine bleiben muss, alles wegräumen, was kritisch werden kann. In der Pubertät bricht die Fähigkeit, entspannt alleine zu bleiben, ja gerne mal weg und sofern das passiert, bauen viele Hunde ihren Stress dadurch ab, dass sie Dinge beknabbern oder zerstören.

  4. VIP

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    AW: Garten- und Terrassenpflanzen: Gefahren für den Hund?

    Ich lebe seit 1986 mit Goldens. Am Anfang war ich völlig überrollt davon, dass sie alles runterschlucken und danach entscheiden, ob es bekömmlich ist oder nicht. Die Hunde meiner Kindheit und Jugend waren da ganz anders.

    Jeden Blonden habe ich mehrfach mit einem Brechmittel behandelt, weil er Wachspapier (war mal ein Muffin drin), leere Plastiknetze von den wurstförmigen Meisenknödeln, die Füllung von Plüschtieren (sehr gefährlich), gefundene Kinder-Pingui-Riegel mit Verpackung und und und gefressen hatte.

    Dazu kamen sehr dornige Rosentriebe, Melonenschalen (sehr beliebt), Bananenschalen, Zitrusfrüchte in größeren Mengen, die schon erwähnten Tomaten, rohe Paprika (auch nicht hundegeeignet), stark verschimmeltes Brot, auf dem Asphalt klebende Kaugummis und Hustenbonbons und natürlich allerlei Ekliges.

    Der alte Golden einer Bekannten musste operiert werden, weil er am Altkleiderconztainer mehrere Socken verschlungen hat. Einer ging durch, einer kam vorn raus, einer hat ihn fast das Leben gekostet. Wenige Tage nach der OP hatte er schon wieder Ambitionen ...

    Meine Mischlingshündin ist komplett anders.

    Allso, jofi ich wäre erst einmal vorsichtig. Man sieht ja dann auch, wie sich ein Hund entwickelt.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  5. Inaktiver User

    AW: Garten- und Terrassenpflanzen: Gefahren für den Hund?

    @katelbach und rezeptfrei
    Ich werde lieber vorsichtig sein als dafür zu sorgen, dass der Hund nicht auch mal kurzfristig auf der Dachterrasse ist, ohne dass ihn ständig jemand im Blick hat. Ist weniger nervig.
    Ich denke, man kann die durchaus einigermaßen hindesicher machen.

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    AW: Garten- und Terrassenpflanzen: Gefahren für den Hund?

    @katelbach: du lieber Himmel ! Ich war schon entsetzt, als meiner kauend und die Schnauze noch voll mit lecker Katzenstreu aus der Katzenkloecke kam. Seit dem heißt der Inhalt des Katzenklos bei uns im internen Sprachgebrauch „Nusskrokant“ Das haben wir natürlich unterbunden und abgestellt.
    Ansonsten musste ich meinen Fifi auch davon abhalten, draußen alles mögliche zu fressen, vorzugsweise Hasenköttel. An Pflanzen geht er nicht, auch die Katzen nicht.

  7. Inaktiver User

    AW: Garten- und Terrassenpflanzen: Gefahren für den Hund?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @katelbach und rezeptfrei
    Ich werde lieber vorsichtig sein als dafür zu sorgen, dass der Hund nicht auch mal kurzfristig auf der Dachterrasse ist, ohne dass ihn ständig jemand im Blick hat. Ist weniger nervig.
    Ich denke, man kann die durchaus einigermaßen hindesicher machen.
    Es kommt auch immer auf den Hund an.
    Meine könnte ich nicht unbeaufsichtigt auf dem Balkon lassen.
    Meine Hündin fängt mit Vorliebe Fliegen, Bienen und Wespen aus der Luft, mein Rüde würde über die Brüstung springen, wenn er etwas hört (die ist zwar hoch und mit einem Katzennetz abgesichert, aber ich will nicht ausprobieren, ob das ausreicht).
    Ich klebe nicht ständig mit den Augen an meinen Hunden, aber alleine lasse ich sie nicht draußen. Auch nicht kurz.

  8. Inaktiver User

    AW: Garten- und Terrassenpflanzen: Gefahren für den Hund?

    Meine Hündin frisst Gras und schon auch mal gern an Hecken herum. Ansonsten würde sie alles, was sie auf der Straße findet (Blätter, Zweige, Tempotücher, Papier, Plastikteile etc. fressen wenn ich sie nicht daran hindere.
    Aber sie ist auch noch sehr jung, das bessert sich hoffentlich.

  9. Inaktiver User

    AW: Garten- und Terrassenpflanzen: Gefahren für den Hund?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Meine Hündin frisst Gras und schon auch mal gern an Hecken herum. Ansonsten würde sie alles, was sie auf der Straße findet (Blätter, Zweige, Tempotücher, Papier, Plastikteile etc. fressen wenn ich sie nicht daran hindere.
    Aber sie ist auch noch sehr jung, das bessert sich hoffentlich.
    Bei uns hat es sich gebessert. Ich hoffe, das hält auch weiter an. Meine Hündin wird Anfang Februar 1,5 Jahre alt. Als Welpe habe ich im Haus alle Pflanzen, die auf dem Boden standen, erstmal in einen Raum gestellt, in den sie nicht durfte, nachdem ich z. B. am Fikus angeknabberte Blätter gefunden hatte. Im Garten musste ich tierisch aufpassen, die Trulla liebte Grünes, vorzugsweise Efeu, von dem hinten im Garten viel vom Nachbarn rüberwächst. Hortensien fand sie auch ganz großartig und überhaupt zartes, saftiges Blattgrün. Letztes Frühjahr konnte ich sie im Garten keine Sekunde ohne Aufsicht lassen, wenn sie draußen war, war ich es auch. Im Sommer hatte ich dann irgendwann das kleine "Erfolgserlebnis", dass ich 5 Minuten auf der Liege liegen bleiben konnte, ohne aufzustehen und sie wieder aus einem Beet zu pflücken. Im Herbst war das Thema dann auch weitestgehend durch.

    Ich hatte mir im Netz auf entsprechenden Seiten angeschaut, welche Gartenpflanzen giftig für Hunde sind und festgestellt, dass mein Garten ziemlich tödlich sein kann. Ich hatte also die Wahl, den Garten zu planieren und betonieren oder aber der kleinen Grazie nachhaltig beizubringen, dass sie von bestimmten Dingen die Trüffelschnauze zu lassen hat. War Arbeit, die blöde Pubertät funkte dazwischen. Langsam sind wir aus dem Gröbsten raus, ich hoffe, dass sie Efeu, Hortensien und Co., wenn die Gartenzeit wieder beginnt, nicht nicht doch nochmal hochgradig spannend findet.

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