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  1. Inaktiver User

    AW: welches diätfutter für kleine dicke Hunde...

    OT: Ich liebe den Threadtitel. Das ist so niedlich, wenn ich das lese, habe ich gute Laune.

  2. Inaktiver User

    AW: welches diätfutter für kleine dicke Hunde...

    Zitat Zitat von semiramis Beitrag anzeigen
    Danke Euch, an Rohfütterung traue ich mich nicht ran, das würde auch schwierig mit der Großen werden. Sie ist dann wahrscheinlich not amused, weil die Kleine etwas anderes bekommt.
    Weil mein GG das alles besorgen müsste, dürfte das auch kompliziert werden, ich bin immer noch eine lahme Ente .
    Das ist ein ziemlich bequemes Argument. Warum barfst du nicht beide Hunde? Im i-net und auch in Barferläden wird man überdurchschnittlich gut beraten; viele solcher Läden liefern auch nach Hause.

  3. Inaktiver User

    AW: welches diätfutter für kleine dicke Hunde...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist ein ziemlich bequemes Argument.
    Aber auch ein ziemlich gewichtiges.
    Ich barfe inzwischen nicht mehr, weil mir dieses ständige "wiegen, messen, pürieren", Einkauf in zwei Läden (BARF- Shop und Obst/ Gemüse), der Geruch (Stichwort Pansen), das ständige im Blick Halten müssen, ob für den nächsten Tag noch was aufgetaut werden muss und der fehlende Platz im Gemüse- und Gefrierfach auf die Nerven gingen.

  4. VIP

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    AW: welches diätfutter für kleine dicke Hunde...

    Ich finde die Rohfütterung eigentlich ganz praktikabel - bis auf den Geruch.

    Ca. alle 3 Wochen stelle ich mich 2 Stunden in die Küche, koche Lauch, Fenchel und Broccoli und püriere das dann mitsamt dem Kochwasser (Mineralien) und Bergen von rohem Wurzelgemüse, Zucchini, olelm Salat und etwas Obst etc. unf friere das in Portionsschälchen ein. Die KH-Beilage (Reis, Buchweizen, Hirse, Amarant, Quinoa) mache ich es auch so, und gewolftes Fleisch liegt auch für 3 Wochen auf Eis,

    Allerdings habe ich im Keller einen ganzen Gefrierschrank für Hundefutter.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  5. Inaktiver User

    AW: welches diätfutter für kleine dicke Hunde...

    Ein Problem stellen die "Feinheiten" dar. Wenn der Ansatz beinhaltet, dass man zig Pülverchen und Öle vorrätig haben muss, die zudem alle auch sehr kostspielig sind, winken viele schon mal ab.

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    AW: welches diätfutter für kleine dicke Hunde...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist ein ziemlich bequemes Argument. Warum barfst du nicht beide Hunde? Im i-net und auch in Barferläden wird man überdurchschnittlich gut beraten; viele solcher Läden liefern auch nach Hause.

    --- da hast Du wohl nicht ganz unrecht, in Bezug auf Bequemlichkeit,. Da ich aber nicht mehr die Jüngste und auch nicht mehr sehr mobil bin , nach einigen Operationen ,danach als Krönung ein Schlaganfall, muss mein GG das alles fast allein bewältigen.
    Er macht das prima, hat mir aber als Mediziner schon erklärt, welche Gefahren beim Barfen auch für uns bestehen und das er den Geruch nicht haben möchte.
    Wir kochen pro Woche einmal fast punktgenau wie Katelbach und frieren dann ein .Aber wir füttern auch schon mal Dosenfutter, morgens gibt's Trockenfutter.
    Inzwischen passe ich sehr genau auf, wieviel meine Knutschkugel bekommt und hoffe, das es mal Wirkung zeigt.
    Es ging mir eigentlich auch mehr um einen Tipp für gutes Tro -und Dosenfutter .

    Vielen Dank für eure Anregungen und Meinungen.
    Time is just memory
    Mixed with desire

    Tom Waits

  7. VIP

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    AW: welches diätfutter für kleine dicke Hunde...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein Problem stellen die "Feinheiten" dar. Wenn der Ansatz beinhaltet, dass man zig Pülverchen und Öle vorrätig haben muss, die zudem alle auch sehr kostspielig sind, winken viele schon mal ab.
    Das stimmt.

    Ich nehme 2 bis 3 verschiedene Öle, momentan eine Mineralstoffmischung, dazu Bierhefe. Bin mir da auch nie ganz sicher, ob alles passt und werde demnächst mal an der Uni-Klinik die Ration überprüfen lassen.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  8. VIP

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    AW: welches diätfutter für kleine dicke Hunde...

    Zitat Zitat von semiramis Beitrag anzeigen
    -
    welche Gefahren beim Barfen auch für uns bestehen
    Eigentlich keine, außer man sticht sich an einem Knochen oder das Kilo Frostfleich fällt einem auf den Fuß .

    Parasitologisch ist tiefgefrorenes Fleisch unbedenklich.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  9. Inaktiver User

    AW: welches diätfutter für kleine dicke Hunde...

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Eigentlich keine, außer man sticht sich an einem Knochen oder das Kilo Frostfleich fällt einem auf den Fuß .

    Parasitologisch ist tiefgefrorenes Fleisch unbedenklich.
    Hast Du dazu eine Quelle?
    Ich habe einen aktuellen Leitfaden der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene für den Einsatz von Therapiehunden. Hunde, die mit Rohfleisch gefüttert werden, sollen lt. deren Empfehlung ausdrücklich nicht als Therapiehund eingesetzt werden. Eine Quelle/ konkrete Begründung fehlt dort allerdings.

  10. Inaktiver User

    AW: welches diätfutter für kleine dicke Hunde...

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Das stimmt.

    Ich nehme 2 bis 3 verschiedene Öle, momentan eine Mineralstoffmischung, dazu Bierhefe. Bin mir da auch nie ganz sicher, ob alles passt und werde demnächst mal an der Uni-Klinik die Ration überprüfen lassen.

    Wir WISSEN ja noch nicht einmal wirklich, wie das Optimum aussehen müsste, mal abgesehen davon, dass das bei einem lebendigen Organismus niemals eine feste Größe darstellen kann, nicht einmal bei EINEM Organismus, denn der wandelt sich permanent. Es ist also immer Prozess.

    Schon in Bezug auf den menschlichen Organismus gibt es diesbezüglich eine ziemliche Bandbreite an teils massiv divergierenden Überzeugungen und Ansätzen, auch die Studienlage ist nicht eindeutig.

    Lasse ich ein Labor machen, bekomme ich immer nur eine Momentaufnahme.

    Ich denke daher, dass man sich davon frei machen sollte, alles "richtig" zu machen. Das kann letztlich niemand leisten. In der Natur ist es je nach Jahreszeit oft einfach eine Frage dessen, was DA ist, und auch Hunger steht immer mal wieder auf der Speisekarte und ist sogar in einem gewissen Maße gesund.

    Wir haben all das schon in Bezug auf unsere Spezies aus dem Ruder laufen lassen und schliessen unsere Haustiere mit ein, indem wir das Thema aufbauschen.

    Für mich ist Fakt, dass es KEIN Futter gibt, auch keines, das von TÄ angeboten wird, das für jeden Hund an jedem Tag "optimal" ist und ihn bestens versorgt. Jedes Fertigfutter basiert nur auf Annahmen, die sich mal mehr, mal weniger auf die gerade aktuelle "Lehrmeinung" stützen, bei der man immer bedenken muss, dass hinter vielen Untersuchungen diejenigen als Finanziers stecken, die sich später einen benefit von den Ergebnissen erhoffen.

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