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  1. VIP

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    AW: Katze und Hund

    @Cheriemignonne

    Ich möchte Dich bitte, mit der Zitierfunktion zu zitieren, damit der zitierte Beitrag schnell gefunden werden kann.
    Danke.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  2. Inaktiver User

    AW: Katze und Hund

    Zitat Zitat von Lizzy1234 Beitrag anzeigen

    Lange Tiere zu halten ist nicht gleichzusetzen mit viel Wissen. .
    Mein Gott, klar doch. Jeder der hier Mitschreibenden mit anderen Erfahrungen hat dieses Wissen, Dich mit eingeschlossen!?
    Darum geht es mir, diese Überheblichkeit, die in vielen Beiträgen zum Ausdruck kommt, Erfahrungen von anderen nicht gelten zu lassen, denen das Wissen abzusprechen.

    Ich habe keine Freigänger! Um den aktiven Jungen kümmere ich mich selbst, mit Spielen und der Ältere kommt dazu und spielt bei manchen Sachen mit.
    Der Junge betet den Älteren an. Wenn der um die Ecke kommt, bin ich abgeschrieben. Bin nur der Dosenöffner. Klar, der Ältere will vor allem nicht von ihm geschmust werden. Meistens liegen beide bei mir in meinem Arbeitszimmer. Zur Zeit liegt der Ältere im Wohnzimmer in der Höhle des Kratzbaums und der Junge liegt bei mir im Arbeitszimmer auf dem Sofa.

    PS: habe ich irgendetwas über Pferdehaltung geschrieben, was ich gut oder schlecht finde? Wieder so eine weitere Belehrung ohne irgendeinen Anlaß.
    Geändert von Inaktiver User (09.03.2018 um 15:15 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Katze und Hund

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    @Cheriemignonne

    Ich möchte Dich bitte, mit der Zitierfunktion zu zitieren, damit der zitierte Beitrag schnell gefunden werden kann.
    Danke.
    Habe ich gemacht bzw. ergänzt. War gerade mal ein Beitrag von Legastheniker davor!
    Geändert von Inaktiver User (09.03.2018 um 15:17 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Katze und Hund

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Zu was sollte ich stehen und warum sollte jetzt etwas kippen? Wieso fühle ich mich getroffen?
    Bei Katzen, mit so unterschiedlichen Temperament ist es nun auch nicht besonders ungewöhnlich, wenn die Probleme deswegen miteinander kriegen. Und das ist ja nicht zeitlich begrenzt.

    Und die beiden Bengalen die ich kenne, leben mit zwei weiteren Katzen zusammen. Die sind beide sehr Dominant vom Wesen her und unglaubliche Powerpakete. Bisher behauen sie sich nur gegenseitig, aber die Besitzerin meinte sie muss trotzdem darauf achten, dass da nicht mal Mobbing passiert. Das soll irgendwie zur Rasse dazuzugehören, dass sie mit ihrer Dominanz etwas übertreiben. Bisher gab es aber nur Ansätze davon.

    Und selbst nach 10 Jahren kann das ja noch kippen. Meiner einen Tante ist das passiert. Sie hat ihre Dominante Katze abgeben müssen als diese krank wurde, weil sich ihre Dominanz dadurch verstärkt hat.

    Es gibt bei so ungleichen Katzen einfach ein höheres Risiko, dass das daneben geht. Und ein wesentlich niedrigeres wenn man gleich "temperierte" Katzen nimmt. Und da sind wir beim stehen. Deine Entscheidung war nun mal Risikoreicher. Und nur mit den Kopf, hätte das ein Nein geben müssen. Aber das ist doch jetzt auch kein so großes Drama dass man das nicht zugeben kann und dazu stehen kann. Und macht einen doch auch nicht automatisch zu einem schlechten Tierbesitzer. Gut schön ist das auch nicht.

    Ich kenne keinen Tierbesitzer, der nicht schon mal so eine Gefühlsentscheidung getroffen hat.
    Oder der ein eher unpassendes Tier irgendwo her bekommen hat. Mich ausdrücklich eingeschlossen. Und dann eben mit Glück, oder Glück durch Viel Aufwand ging es gut. Und manchmal ging es auch schief.

    Das ist auch keine Frage des Alters. Und auch nicht der Katzenanzahl.
    Ich kenne da eine Katzenbesitzerin, die schon immer zwischen 2-4 Katzen besessen hat. Sie hat mit 70 ein Kitten zu ihrer Rentnergang geholt. Heute lachen wir gemeinsam darüber, damals war es nur mit vereinten Kräften möglich das wieder hinzukriegen, weil sie ihn natürlich liebte. Und ihren Katzen geht es immer noch gut bei ihr.

    Zum getroffen fühlen, nun anders kann ich mir deine Reaktion einfach nicht erklären.

    Die Vorgeschichte war ja schon nicht ohne. Aber der Rüde ist ihr erster eigener Hund und ein Doggen-Bracke-Mix. Er ist drei Jahre alt. Damit ein ausgewachsener Hund und im besten Jagdalter. Sie kannte ihn 2 Wochen, er zeigte bereits hatz verhalten und sie hat die beiden das nun völlig alleine klären lassen.
    Und als Krönung erklärt sie uns hier für Besserwisser, wo doch alles so gut geklappt hat. Da fallen mir viele Attribute ein. Tumbe Nuss ist allerdings nicht dabei, ich halte niemanden für dumm.

    Das finde ich irgendwo aber alles zusammen so gar nicht Vergleichbar mit deinen zwei Katzen. Zumal du ja nun erklärt hast dass du dich um die jüngere kümmerst und die ältere entlastet. Daher:

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du glaubst, ich kann nicht beurteilen, dass es beiden Katzen gut geht?
    Nein tue ich nicht. Ich habe nachgefragt wie es ist. Und es besteht für mich doch gerade wenig Anlass dir nicht zu glauben, wenn du sagst, es läuft gut. Den beiden geht es gut und du kümmerst dich. Ich habe bisher ja auch nicht dir etwas abgesprochen, sondern der TE.

    Und auch wenn dich das stört und das übergriffig ist, ich bleibe dabei.

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    AW: Katze und Hund

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mein Gott, klar doch. Jeder der hier Mitschreibenden mit anderen Erfahrungen hat dieses Wissen, Dich mit eingeschlossen!?
    Darum geht es mir, diese Überheblichkeit, die in vielen Beiträgen zum Ausdruck kommt, Erfahrungen von anderen nicht gelten zu lassen, denen das Wissen abzusprechen.

    Ich habe keine Freigänger! Um den aktiven Jungen kümmere ich mich selbst, mit Spielen und der Ältere kommt dazu und spielt bei manchen Sachen mit.
    Der Junge betet den Älteren an. Wenn der um die Ecke kommt, bin ich abgeschrieben. Bin nur der Dosenöffner. Klar, der Ältere will vor allem nicht von ihm geschmust werden. Meistens liegen beide bei mir in meinem Arbeitszimmer. Zur Zeit liegt der Ältere im Wohnzimmer in der Höhle des Kratzbaums und der Junge liegt bei mir im Arbeitszimmer auf dem Sofa.

    PS: habe ich irgendetwas über Pferdehaltung geschrieben, was ich gut oder schlecht finde? Wieder so eine weitere Belehrung ohne irgendeinen Anlaß.
    Schau, ich hab meine Einstellung zu Pferdehaltung kundgetan, einfach als Reaktion darauf, dass du dieses Thema erwähntest.
    Nirgends steht, wie du das siehst, niemand hat da etwas unterstellt oder belehrt.
    Ein Forum lebt doch von unterschiedlichen Meinungsäußerungen; wären alle der gleichen Ansicht, bräuchte es diesen Austausch nicht.

    Es gibt so viel Infomaterial, man kann das Gespräch mit Fachleuten suchen, es gibt eine gewisse Tendenz, die festgestellt wurde.
    Wer intensiv mit Tieren arbeitet, wird voraussichtlich früher oder später selbst die Beobachtung machen, dass diese Aussagen meist zutreffen, es aber auch andere Fälle gibt.

    Egal in welchem Bereich, in der Regel stützt man sich auf Erfahrungswerte, statistische Wahrscheinlichkeit u. ä., nicht auf Ausnahmen.
    Gehe ich nach dem Motto „es wird schon gutgehen entgegen aller Wahrscheinlichkeit“ vor, birgt das ein höheres Risiko als der umgekehrte Fall. In der Regel ist das keine vernünftige Herangehensweise. Mit Glück geht es gut (häufiger gehen solche und ähnliche Fälle leider schief). Dann ist das schön. Daraus zu schließen, dass anderslautende Aussagen falsch, überheblich usw wären, ist ein Ansatz, den ich für etwas unglücklich halte.

    Nur zur Verdeutlichung:
    Das kann jeder sehen wie er möchte, es handelt sich hierbei nur um meine Meinung. Mehr nicht.

    Du scheinst zwei ausgesprochen ruhige Katzen zu haben, das vereinfacht diese Konstellation.
    Wie löst du es, wenn eine Katze alt und sehr ruhebedürftig wird, due jüngere jedoch das Bedürfnis hat, mit ihr zu kuscheln und zu spielen?
    Vielleicht die Schwäche ausnutzt und sie stresst?

    Da auch das falsch rüberkommen kann:
    Ich frage aus Interesse nach.

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    AW: Katze und Hund

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bei Katzen, mit so unterschiedlichen Temperament ist es nun auch nicht besonders ungewöhnlich, wenn die Probleme deswegen miteinander kriegen. Und das ist ja nicht zeitlich begrenzt.




    Es gibt bei so ungleichen Katzen einfach ein höheres Risiko, dass das daneben geht. Und ein wesentlich niedrigeres wenn man gleich "temperierte" Katzen nimmt. Und da sind wir beim stehen. Deine Entscheidung war nun mal Risikoreicher. Und nur mit den Kopf, hätte das ein Nein geben müssen. Aber das ist doch jetzt auch kein so großes Drama dass man das nicht zugeben kann und dazu stehen kann. Und macht einen doch auch nicht automatisch zu einem schlechten Tierbesitzer. Gut schön ist das auch nicht.

    Ich kenne keinen Tierbesitzer, der nicht schon mal so eine Gefühlsentscheidung getroffen hat.
    Oder der ein eher unpassendes Tier irgendwo her bekommen hat. Mich ausdrücklich eingeschlossen. Und dann eben mit Glück, oder Glück durch Viel Aufwand ging es gut. Und manchmal ging es auch schief.
    Für den gesamten Beitrag:

    Ich habe mich auch eher „unfreiwillig“ für diese Konstellation entschieden, alt und jung, Temperament grundverschieden. Das Tier brauchte den Platz dringend.
    Dass es bisher so gut klappt, ist neben anderem einer großen Portion Glück geschuldet.
    Und ich halte die Wahrscheinlichkeit für groß, dass es in ein paar Jahren schwierig werden könnte.
    Einen Plan habe ich dafür zwar, aber ob der so oder modifiziert oder gar nicht funktioniert, kann ich nicht vorhersagen.
    Plan B wäre etwas extrem, Haus in zwei Bereiche teilen (hier gut machbar).

  7. Inaktiver User

    AW: Katze und Hund

    Zitat Zitat von Lizzy1234 Beitrag anzeigen



    Nur zur Verdeutlichung:
    Das kann jeder sehen wie er möchte, es handelt sich hierbei nur um meine Meinung. Mehr nicht.

    Du scheinst zwei ausgesprochen ruhige Katzen zu haben, das vereinfacht diese Konstellation.
    Wie löst du es, wenn eine Katze alt und sehr ruhebedürftig wird, due jüngere jedoch das Bedürfnis hat, mit ihr zu kuscheln und zu spielen? Vielleicht die Schwäche ausnutzt und sie stresst?
    Das ist ganz o.k. Lizzy. Ich bekomme etwas in den "falschen Hals", wenn man jemanden das Wissen aus eigenen Erfahrungen gewonnen, abspricht.

    Wie ich geschrieben habe, haben wir jahrzehntelang Katzen gehabt, erst im Haus mit großem Grundstück, jetzt in einer Etagenwohnung (bin verwitwet). Wir haben die Katzen immer als Wohnungskatzen gehalten. Sie hatten einen eingezäunten Auslauf auf unserer 120qm großen Terrasse. Ich habe auch geschrieben, dass nur das erste Katzenpaar ein Jahr auseinander war. Die Jahresaltersabstände von den Nachfolgerkatzen wurden immer größer. Das letzte Paar, das ich mit in die Etagenwohnung genommen habe - 2 Maine Coons - waren 8 Jahre auseinander. Ich hatte nie irgendwelche Probleme mit den Katzen untereinander. Auch nicht wie die jungen Hunde dazukamen. No problem at all.

    Ich glaube, ich mache nicht soviel Gedöns, wie manch Andere. Bei mir gibt/gab es Regeln, sowohl bei den Hunden als auch den Katzen. Der Bengale ist kein Dummer. Er weiß, wenn ich NEIN sage, dass das NEIN ist. Er kennt auch seinen Namen. Das Witzige ist, wenn ich ihm richtig etwas verbiete, dann weint er. Ich kann es wirklich nicht anders bezeichnen. gaaanz traurig, ich habe das doch gar nicht so gemeint, oder das böse Frauchen versteht mich nicht.

    Beide werden von mir morgens gekämmt und gebürstet. Sie kommen selbst hochgesprungen, wobei ich dem Bengalen gleich klargemacht habe, dass der Maine Coon Vorrang hat. Er weiß das auch inzwischen. Er wartet unten vor dem kleinen Hausarbeitsraum, bis ich mit dem Maine Coon fertig bin und hebe ihn dann hoch, er wartet darauf!

    Natürlich sind junge Katzen äußerst lebhaft, auch der Bengale, ist doch klar. Ist ja jetzt wirklich nicht die einzige junge Katze, die ich großgezogen habe. Aber auch die Jungen werden irgendwann gesetzter und ruhiger. So ist es jetzt auch mit dem Neuzugang. Wir hatten vorhin eine "Spielstunde", der Ältere hat zugeschaut. Jetzt liegen beide in meinem Arbeitszimmer friedlich schlafend nebeneinander auf dem Sofa.

    Ich bin ziemlich sicher, dass man bei Wohnungskatzen eine wesentlich tiefere Bindung zu den Tieren hat, so wie ich zu dem Maine Coon, jeden Morgen nach dem Aufstehen großes Schmuse-Ritual vor der Schlafzimmertür, dann geht er sofort zum Bürsten/Kämmen. Ich gehöre ja auch nicht mehr der "arbeitenden Bevölkerung" an. Bin also grundsätzlich nachmittags zu Hause. Der Bengale liebt den Maine Coon, wenn man das so ausdrücken kann, der wird ihn 100%ig nicht stressen. Dafür werde ich schon Sorge tragen.

    Das mit den Pferden ist hier ot.
    Geändert von Inaktiver User (10.03.2018 um 13:09 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Katze und Hund

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Es gibt bei so ungleichen Katzen einfach ein höheres Risiko, dass das daneben geht. Und ein wesentlich niedrigeres wenn man gleich "temperierte" Katzen nimmt. Und da sind wir beim stehen. Deine Entscheidung war nun mal Risikoreicher. Und nur mit den Kopf, hätte das ein Nein geben müssen. Aber das ist doch jetzt auch kein so großes Drama dass man das nicht zugeben kann und dazu stehen kann. Und macht einen doch auch nicht automatisch zu einem schlechten Tierbesitzer. Gut schön ist das auch nicht.
    .
    Ich weiß nicht, warum ich etwas zugeben sollte. Ich stehe zu meiner Entscheidung, ja! Liest Du eigentlich das, was ich schreibe?

    An und für sich sind wir jetzt vom Strangthema stark abgedriftet. Schade, dass sich die TE nicht noch einmal meldet. Es kann gutgehen, es kann aber auch nicht. Hatte ich nicht auch geschrieben, dass bei mir im Haus im EG eine Dame einen neuen Lebensgefährte hat, der einen Hund mitbrachte - keinen jungen, einen Mischling -, sie hat einen Freigänger-Kater. Als ich unten ein Paket für mich abholte, waren beide Tiere friedlich beieinander im Wohnzimmer. Als ich nachfragte, sagte sie, der Kater ist der dominante. Sie lieben sich nicht, aber es funktioniert.

  9. Inaktiver User

    AW: Katze und Hund

    Zitat Zitat von Lizzy1234 Beitrag anzeigen
    Für den gesamten Beitrag: .
    Danke.

    Ich drücke dir alle Daumen dass Plan B nicht nötig wird. Und wünsche dir das dein Plan aufgeht.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liest Du eigentlich das, was ich schreibe?
    Ja ich lese was du schreibst.
    Ich hab dich so verstanden, dass alle Warner mit deinen Katzen Besserwisser und Nörgler sind und das sie Unrecht haben. Das war falsch?

    Das mit dem Hund des Lebensgefährten stand hier im Strang glaube ich noch nirgendwo. Das mit dem tolerieren geht natürlich auch. Es muß ja nicht immer liebe sein. Das
    die Katze dominiert kenne ich nicht anders. Das ist hier überall so wenn es geklappt hat.

    Nur ist die Ausgangssituation wieder eine andere und nicht mit der hier Vergleichbar. Ich fand solche Katzen Begegnungen immer am einfachsten für alle Beteiligten.
    Da fängt man ja mit ein bisschen und an der Leine an. Und das Steigert man dann langsam. Außerdem kennt man dann seine Hunde und Katzen bereits sehr viel länger. Sie hören also beide schon auf einen und vertrauen einem. Und man kann ihre Reaktionen besser abschätzen.

    Aber das geht bei Neuankömmlingen halt alles leider nicht.

    Wobei ich ganz ernsthaft jeden Katzenunkundigen Hund, mit auch nur ein bisschen Jagdtrieb, hier nur mit Hundetrainer eingewöhnen würde. Nicht das ich zwar Geld gespart habe, aber am Ende wieder Single bin.

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    AW: Katze und Hund

    Unsere Katzen kennen auch Hundebesuch und hatten nie Probleme mit Hunden (sofern die Hunde keine Probleme mit Katzen hatten). Wir haben uns beim eigenen Hund für einen 4-Monate alten Hund aus dem Tierschutz entschieden. Ein großes Zimmer ist mit Gittertür mit Katzenklappe abgetrennt. In dem Zimmer ist das Futter/Wasser und eines der 3 Katzenklos. So haben die Katzen immer die Möglichkeit auszuweichen wenn sie "keine Lust" auf den Hund haben. Der Kater hat sich schon gut an den Hund gewöhnt. Bei unserer Katze (Avatar) dauert es noch. Bei ihr hat aber schon immer alles länger gedauert auch die Gewöhnung an die anderen Kater (inzwischen leider verstorben) und auch damals das Einleben in die Wohnung. Ich durfte sie z.b. auch erst nach einem halben Jahr am Kopf streicheln.
    Da sie normal isst, trinkt und aufs Katzenklo geht und auch nicht mit uns beleidigt ist (war sie z.B. bei einem der Kater für ein paar Tage), habe ich gute Hoffnung. Sie kuschelt und schnurrt, was bei ihr ein gutes Zeichen ist.
    Wir haben den Hund jetzt übrigens 4 Wochen.
    Morgens ist mein Bett viel gemütlicher als abends!

    Ich leiste meinen Pflanzen aktive Sterbehilfe!

    Kalorien sind kleine Tierchen die nachts die Kleidung enger nähen!

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