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  1. User Info Menu

    Ein Hund ist ein Hund...

    ... und kein Mensch. Klaro. Wie aber setze ich das im alltäglichen Leben um, wenn der Hund wie ein Baby ist

    Dürfen eure Hunde mit auf das Sofa, mit in die Küche, auf den Flokati, ins Bett etc. oder gibt es bei euch strenge Regeln?
    Unser Mops darf (außer Bett) alles und das nervt schon ab und an.

    Gestern Abend bin ich endlich mal wieder mit einer Freundin aus gegangen. Die Kinder waren beim Hund. Heute Morgen sitzt Olga im Körbchen und neben ihr ein riesig dicker Haufen direkt auf dem neuen Teppich.

    Die Theorie meiner Arbeitskolleginnen: Trotz Die "Mama" hat sich gewagt, abends das Haus zu verlassen und hatte auch sonst nicht so viel Zeit an dem Tag für Hundi.

    Gibt es das? Kacken aus Trotz!!! Organisch ist alles in Ordnung bei Olga.

    Ich soll von jetzt ab den Hund mehr ignorieren. Ab und an mal streicheln beim vorbei gehen, aber nicht wie ein "drittes Kind" behandeln. Couch und Wohnzimmer sollten weitgehend passé sein und beim Essen hat ein Hund auch nichts verloren. Der Hund darf sich nicht mehr so auf mich fixieren. So der Tipp meiner hundeerfahrenen Kolleginnen.

    Wie handhabt ihr das mit den Hunden? Welche Verbote und Regeln stellt ihr auf?
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

  2. Inaktiver User

    AW: Ein Hund ist ein Hund...

    @Gartenzwergin

    Dass Olga den Haufen aus "Trotz" wegen Mamas freiem Abend (Unterstellung menschlicher Denke) neben ihr Körbchen gesetzt haben soll, glaube ich nicht. Meine Tochter und ich gehen öfter abends aus, und unserem Hund ist sowas noch nie eingefallen. Bist du sicher, dass deine Kinder abends nochmal mit ihr raus sind? Oder warst du an dem Morgen vielleicht später dran als sonst und sie konnte sich nicht bemerkbar machen? Hunde sind normalerweise sehr sauber und verewigen sich nicht in der Nähe ihres Körbchens. Ich erinnere mich gelesen zu haben, dass sie was am Darm hatte und tippe eher, dass das noch damit zusammen hängt.

    Unser Hund hat feste Regeln und ist absolut problemlos. Der Boss bin ICH Ich mache mir auch bei weitem nicht so einen Kopf wie du Hund darf in Flur, in Küche, hat sein Kissen im WZ. Hund darf NICHT ins Bad und ins Schlafzimmer, nicht auf Sofas oder Sessel, und nur wenn geputzt wird, kurz mit ihrem Kissen ins Zimmer meiner Tochter, damit er nicht im Weg ist.
    Hund sitzt beim Essen unter dem Tisch und bettelt normalerweise nicht. Wenn was runterfällt, darf "gestaubsaugt" werden. Läuft Hund beim Kochen in den Füßen rum, was vorkommt, oder "vergisst" sie sich in Punkto betteln, reicht ein leises, entschiedenes "Ab."

    Hund kriegt jede Menge Streicheleinheiten und Ansprache - aber weder meine Tochter noch ich lassen uns auf der Nase rumtanzen. WIR bestimmen, wos langgeht. Unser Hund ist natürlich auf uns fixiert- wir sind sein Rudel. Das Fixieren ist natürliches Verhalten. Ein Hund ohne Rudel ist eine verlorene Seele. Einen Hund wie ein Kind behandeln (ihm also menschliche "Motive" und Denkweisen zu unterstellen) ist wiederum was anderes, ich nehme an, deine Kolleginnen meinen das.

    Mein Tip: Entspann dich und hab Spaß mit deinem Hund, sei liebevoll und konsequent mit Regeln im Haus, die für DICH gut sind. Jeder Hunde-Haushalt muss seinen eigenen Weg gehen. Wichtig finde ich, dass der Hund seinen Platz kennt- und das ist immer der rangniederste Platz. Das ist seine Natur, damit fühlt er sich wohl und geborgen. Ein Hund, dessen Rudel-Führer als ängstlich und damit nicht verlässlich wahrgenommen wird, entwickelt selbst Ängste.

    LG und schönen Gruß an Olga (Ich hab eine Schwäche für Möpse)

    Nugat
    Geändert von Inaktiver User (23.02.2007 um 16:27 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Ein Hund ist ein Hund...

    Also dazu folgendes:
    Ein Mops ist nun mal von Hause aus ein absolut schmusiges forderndes Hundchen. Wer sich einen Mops anschafft, hat sich ein "echtes" Kind ins Haus geholt. Vom Charakter her ist dieses nette Wesen eine echte kleine Klette, der dich auf Schritt und Tritt verfolgt und begleitet.
    Sicherlich musst du ihm Grenzen setzen und diese auch konsequent einhalten, aber Möpse neigen dazu, etwas "Erziehungsresistent" zu sein und dich mit ihrem ausgesprochenem Charme um den Finger zu wickeln.
    Lies mal Bücher oder erkundige dich bei Züchtern dieser Rasse über das Wesen und die Charaktereigenschaften vom Mops und lerne dein Hundchen dadurch besser kennen und verstehen und noch mehr lieben

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    AW: Ein Hund ist ein Hund...

    @ Liebe Nugat,

    die Darmgeschichte ist lt. Tierarzt (Labortest) erledigt. Aber natürlich können das noch Nachwirkungen sein. Mein Sohn war mit ihr Gassi, da kann ich mich drauf verlassen. Eine Arbeitskollegin bestätigte die Theorie mit dem TROTZ dennoch - die Hunde ihrer Eltern hätten ähnliche Symptome Der Haufen war direkt neben dem Körbchen. Natürlich war ich geschockt, denn die Durchfallgeschichte hat unglaublich genervt und die Angst sitzt immer im Nacken, dass das jetzt 15 Jahre mein Schicksal ist, alle paar Wochen einen Haufen zu entsorgen. Normal ist das nicht und so rechte Lust habe ich auch nicht drauf

    Ich werde Olga jetzt endgültig vom Sofa entwöhnen, wir haben da schon Fortschritte gemacht. Nachts soll sie im Flur schlafen. In der Küche geht es bei uns ähnlich ab wie bei euch. Ansonsten möchte ich meinen Möppel auch weiterhin lieb haben und knuddeln, wann es mir Spass macht und das ist eigentlich immer Olga tanzt uns nicht auf der Nase rum, sie kapiert schnell und ist nie böse, wenn sie mal was nicht darf.

    @ Liebe Pitti,

    danke für deine Antwort. Ich kenne so ziemlich jede Literatur über Möpse und bin eifriges Mitglied eines Mops-Forums. Deine Anregungen sind mir bekannt. Trotzdem Danke
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

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    AW: Ein Hund ist ein Hund...

    Zitat Zitat von Gartenzwergin
    ... und kein Mensch. Klaro. Wie aber setze ich das im alltäglichen Leben um, wenn der Hund wie ein Baby ist

    Dürfen eure Hunde mit auf das Sofa, mit in die Küche, auf den Flokati, ins Bett etc. oder gibt es bei euch strenge Regeln?

    Wie handhabt ihr das mit den Hunden? Welche Verbote und Regeln stellt ihr auf?
    Sofa - ja klar!

    Küche - Nein. Hat aber rein praktische und keine hygienischen Gründe. Da dürfen auch die Katzen nicht rein, einfach weil ich auch mal offene Mülleimer, Töpfe, Trockenwurst etc. rumliegen/rumstehen lassen möchte, ohne dass sie jemand plündert

    Flokati - nicht vorhanden, aber sicher dürften sie

    Bett - ja!

    Noch Fragen?
    Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!

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    AW: Ein Hund ist ein Hund...

    Ach liebes Murmeltier,

    das hört sich doch gut an Ich gönne mir gerade eine kleine "Auszeit" ohne schlechtes Gewissen Ich liege auf dem Flokati und höre Musik und Möppel liegt im Flur und pennt. Muss mal sein
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

  7. Inaktiver User

    AW: Ein Hund ist ein Hund...

    Solange du dich mit "Sie ist doch so süß, unser Baby, bestimmt trotzig und außerdem sind Möpse eben so" rausredest, wirst du die zahlreichen Olga-Probleme nie hinbekommen, Gartenzwergin. Wir haben dir hier im Forum ja schon häufig gesagt, was du besser und anders machen kannst (nicht mußt! Dich stört ja Olgas Verhalten), aber klare Worte schmetterst du meistens ab mit "Du hast ja noch nie in solche Augen geschaut wie in Olgas!"

    Darum hab ich eigentlich nicht mehr soooo viel Lust auf konstruktive Verbesserungsvorschläge und rate dir sehr dringend zum Besuch einer guten Hundeschule möglichst mit viel Einzeltraining. Wie du schon sagt: Ein Hund ist ein Hund... Mops hin oder her. Entweder du arbeitest an deiner Klarheit und dein Hund versteht dich endlich - oder er wird dir ewig zeigen, wer die Hosen bei Euch an hat.


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    AW: Ein Hund ist ein Hund...

    @ Liebe Freudentaumel,

    meine Probleme mit Olga halten sich in Grenzen. Klar finde ich es nicht schön, wenn mir der Hund einen dicken Haufen auf den Teppich setzt , was ja leider in letzter Zeit öfters vorgekommen ist. Aber ich glaube, da sind wir einer Meinung

    Ich und die Kinder lieben Olga als Familienmitglied. Es gibt sicher Dinge, die wir bei uns ändern sollten (Sofa etc.). Da müssen dann natürlich auch die Kinder mitspielen und das ist schwierig. Möpse sind sehr anhänglich und wenn sie sich auf das Sofa setzen, dann nicht an das Fußende, sondern mindestens auf meine Brust oder Hals Ich vermenschliche den Hund ganz sicher nicht, aber ein kleiner Hund verleitet schier zum ständigen Knuddeln und Herzen.

    Ich wollte lediglich in diesem Strang erfahren, ob die Theorie meiner Kolleginnen bekannt ist bzw. richtig. Es gibt ja wirklich Hunde, die so stark auf einen Menschen fixiert sind und bei dessen Abwesenheit so sehr "leiden". Eine Kollegin hat erzählt, dass der Hund niemanden an das Krankenbett der Mutter gelassen hat oder eine andere hat einen Hund, der die ganze Nachbarschaft zusammen jault, wenn er abends alleine ist...
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

  9. Inaktiver User

    AW: Ein Hund ist ein Hund...

    Siehst du, du bringst schon wieder das Argument mit dem "typisch-Mops" . Fast alle Hunde sind sehr anhänglich und dass man, wenn man ohnehin ein wenig Probleme mit der Dominanz hat, seinen Hund nicht unbedingt aufs Sofa lassen sollte, das haben wir dir vor der leicht übereilten Anschaffung Olgas auch gesagt. All das ist auch in einschlägiger Literatur nachzulesen (also die üblichen Dinge wie "Vor dem Hund durch die Tür gehen", "Vor dem Hund essen und erst dann ihm das Essen geben" usw. usf.).

    So ganz ahnungslos warst du also nicht, hast aber gedacht, dass es auch so geht. Das geht auch bei sehr vielen Hunden und Menschen, bei vielen aber eben auch nicht. Gerade, wenn man also einsehen mußt, dass man nicht das geborene Alphatierchen darstellt, dann muß man an sich arbeiten.

    Unser Hund ist auch sehr auf uns fixiert und gar nicht gerne alleine. Glaube mir, das ist doch relativ typisch Hund und nicht typisch Mops. Haufen ins Haus zu setzen, das geht absolut GAR NICHT und das ist auch nicht typisch Hund, sondern schon ein riesiges Problem. Natürlich für dich, denn es ist einfach ekelhaft, aber auch für den Hund.

    Du schreibst häufig, dass Olga anstrengend ist und du dich nicht frei fühlst, versuchst jetzt aber wieder alles zu relativieren. Du mußt dich entscheiden: Hast du einige ernsthafte Probleme in der Hundehaltung oder ist das Banane? Im letzteren Fall ok - denn deiner Olga geht es viel besser als so manch anderem Hund, wenn es auch nicht von großem Hundeglück spricht, dass sie in die Bude scheißt. Aber sei's drum, ich denke, ein hartes Hundeschicksal hat sie nicht. Sie wird geliebt und gut versorgt.

    Die Punkte, die dich stören, die kannst du ändern. Du mußt aber erst einmal dafür sorgen, dass du an deiner eigenen Einstellung arbeitest und vor allem (berechtigte) Kritik und Verbesserungsvorschläge annimmst.

    Es ist nicht damit getan, dass du sie von heute auf morgen nicht mehr aufs Sofa lässt oder nicht mehr so viel beachtest. Es gibt massenhaft Hunde, die "besser" in den Alltag passen und genau das dürfen und genießen.

    Nein, ich halte es nicht für Trotz oder eine riesengroße Traurigkeit, wenn Dinge wie du sie schilderst, geschehen. Es geht schlicht und ergreifend um die richtige Erziehung (würdest du das bei deinen Kindern dulden, wenn sie gesund und munter sind?) und die Einstellung zum Hund.

    LG von freudentaumel

  10. Inaktiver User

    AW: Ein Hund ist ein Hund...

    Gartenzwergin,

    all das sind Verhaltensweisen, die Hunde zeigen, wenn Menschen nicht mit ihnen arbeiten.

    Ein Hund, der die Nachbarschaft zusammenjault, hat simpel Trennungsangst, weil er vermutlich nie gelernt hat, allein zu sein. So etwas kann er nicht "von allein", sondern ein vernünftiger Mensch bringt es ihm als Welpe schrittweise und in für einen Hund verarbeitbaren Portionen bei. Er kann es aber auch als erwachsener Hund durchaus noch lernen - es braucht Geduld, Liebe und ein bisschen Wissen in Sachen Hund.

    Hunde denken nicht menschlich. Sie sind nicht eifersüchtig oder trotzig, sondern interpretieren menschliche Handlungen hündisch. Sehr viele Verhaltensweisen, die für den Menschen schwierig zu akzeptieren sind, basieren eigentlich auf Angst, weil die Interaktion Mensch/Hund nicht stimmig ist. Das ist nicht Schuld der Hundes, sondern liegt im Verantwortungsbereich des Menschen.

    Wenn ein Hund nicht stubenrein ist - und sei es nur temporär - dann ist eine häufige und damit wahrscheinliche Ursache Stress. Gelegentlich ist die Sauberkeitserziehung nicht ordentlich gelaufen, ausserdem können Angst (da hamwer se wieder) und Übererregung Gründe für Unsauberkeit sein.

    Abhilfe schafft Reduktion der Stressoren (z.B. Arbeit an der Angst vor dem Alleinsein). In Olgas Fall kommt mir spontan in den Sinn, dass sie vermutlich gemerkt hat, wie genervt Ihr von ihren Verdauungsstörungen wart - auch das kann nun also angstbesetzt sein und zu Fehlverhalten führen.

    Ansatzpunkte: Basistraining für Welpen in Sachen Stubenreinheit (viel Lob und positive Bestätigung, wenn Olga sich draussen löst. Missgeschicke ignorieren und stillschweigend OHNE Schimpfen entfernen, das ist sehr wichtig. Ausnahme: Erwischt Ihr Olga beim Lösen, scharfes NEIN und bitte den Hund schnappen und nach draussen verpflanzen. Löst sie sich dort dann zu Ende, frenetisches Lob und Leckerchen).

    Ein Hilfsmittel für Olga könnte eine Box oder ein Zimmerkennel sein, falls Olga dazu neigt, übererregt zu werden. Sie braucht dann vielleicht einen Rückzugsort, in dem sie absolut ungestört ist. Einen Zimmerkennel macht man zu etwas erfreulichem, indem man ihn fein ausstaffiert, so dass Hund sich dort geborgen und warm fühlt, und Hund mit Leckerchen und Lieblingsspielzeugen den Kennel sympathisch macht.

    Ein gutes Buch für Euch könnte dies hier sein:

    Dr. Sophia Yin: "Wie der Mensch, so sein Hund"
    Erziehungsratgeber für Hundehalter

    Es kann übrigens sein, dass Ihr Olga zuviel knuddelt und damit tatsächlich ein Rangordnungs- und Stressproblem habt. Hunde sind keine Kuscheltiere - zuviel Aufmerksamkeit und Getue tut ihnen nicht gut.

    Bei uns darf Djambo aufs Sofa - auf seinen Teil des Sofas, der durch seine Decke kenntlich gemacht ist, unser Teil des Sofas ist für ihn tabu. Er darf in jeden Raum, hat freie Platzwahl - Rangordnungsprobleme hatten wir nie, weil es diesbezüglich auf viele andere Faktoren ankommt, die "man" von Anfang an richtig oder falsch machen kann.

    Wichtig sind klare Regeln, die dem Hund für ihn verständlich vermittelt und konsequent eingehalten werden, also nicht heute so, morgen anders, sondern verlässlich jeden Tag gültig. Wichtig ist zu erkennen, was für Hund begehrenswert ist und sich diese Ressource zu Nutze zu machen, um Hund zu erwünschtem Verhalten zu motivieren. Wichtig sind eindeutige Signalworte und -zeichen, auf die sicher das erwünschte Verhalten folgt. Folgt es nicht, ist wiederum Basistraining angesagt - schrittweises Erlernen des Kommandos, Übung ohne Ablenkung, Vertiefung, Vertiefung MIT Abblenkung.

    Ganz wichtig aber ist im Hinterkopf zu behalten: Olga tut nichts aus Boshaftigkeit, Trotz, Eifersucht oder "bösem Willen". Das sind allein menschliche Interpretationen - dem Hund völlig fremd. Olga ist, was Ihr aus ihr macht, und exakt da liegt Euer Ansatzpunkt. Ändert Ihr Euch, ändert auch Olga sich.

    Grüssle
    Seawasp

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