Antworten
Ergebnis 1 bis 9 von 9
  1. Inaktiver User

    noch hypothetisch: HUnd und Katze

    unser Hund mag Katzen
    mögen auch Katzen Hunde ? sicher einige.

    wir hätten gerne eine Katze, Freigänger

    wie funktioniert das ? im Tierheim testen? oder Babykatze suchen ?
    in der Nachbarschaft gibt es zwei Katzen, die Lou total mag,
    die "Herrchen und Frauchen" wollen wohl keine Entführung

    hat jemand Erfahrung...

    Herzlichen Dank

  2. Inaktiver User

    AW: noch hypothetisch: HUnd und Katze

    Mit einer Babykatze funktioniert es wohl am besten.

    Ein Grund für die häufige gegenseitige Abneigung zwischen Hund und Katz' sind sprachliche Missverständnisse. Gewisse Ausdrücke der Körperbesprache des Hundes bedeuten "auf Kätzisch" genau das Gegenteil von dem, was sie "auf Hündisch" bedeuten, und umgekehrt. Das führt bei Katzen und Hunde, die nicht an das Gegenüber gewöhnt sind, zu Missverständnissen.

    Wenn der Hund bereits Katzen "mag", heisst das wohl, dass er bis zu einem gewissen Grad "Kätzisch" versteht. Jetzt brauchst du eine Katze, die ihrerseits bereits "Hündisch" kann. Oder aber eine genügend junge Katze, die "Hündisch" noch gut und schnell lernen kann.

  3. VIP

    User Info Menu

    AW: noch hypothetisch: HUnd und Katze

    Das geht ganz oft gut.
    Im Tierheim und bei der Vermittlungf fragen, ob die Katze an Hunde gewöhnt ist. Das sind erstaunlich viele Katzen.

    Wir, d.h. meine Hunde und ich wersden sogar öfter beim Spazierengehen von Katzen "angebaggert". Meine Angsthündin findet das natürlich furchtbar, denn sie fürchtet sich.

    Ich habe auch schon mal einen Hundewelpen zu 2 alten und selbstbewussten Katzen ins Haus gebracht. Der Kater (sowieso ein Wüterich) blieb immer ein bisschen reserviert, aber sie lagen trotzdem af einer Couch. Unsere Katzendame war gleich begeistert!
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  4. User Info Menu

    AW: noch hypothetisch: HUnd und Katze

    Hallo Eva, ich habe einen Riesenmöpp und 3 Katzen. Die Katzen waren zuerst da, alle aus dem Tierheim. Ob die vorher Hunde kannten, ist unbekannt. Bei Anschaffung des Hundes war Katzenkompatibilität Voraussetzung. Klappt. Ok, meistens
    Meistens ist es eine friedliche Ko-Existenz, wir achten aber auch darauf, dass Futterneid und ähnliche Dinge nicht entstehen. Aber ich glaube, sie würden sich gegenseitig nicht unbedingt vermissen.

  5. Inaktiver User

    AW: noch hypothetisch: HUnd und Katze

    Einen an Hund gewöhnte junge Katze nehmen ... dann sollte es keine großartigen Probleme geben.
    Katzen und Hunde (meist von beiden mehrere) funktioniert bei mir schon seit Jahren ohne Schwierigkeiten.

  6. Inaktiver User

    AW: noch hypothetisch: HUnd und Katze

    Eine junge erwachsene Katze, aber bitte keine Babykatze. Babykatzen bitte immer nur zu zweit. In vernünftigen Tierheimen werden Kitten auch nur zu zweit abgegeben. Im Tierheim wissen sie oft, welche Katzen aus Haushalten mit Hundehaltung kommen.

  7. User Info Menu

    AW: noch hypothetisch: HUnd und Katze

    Hey Eva,

    ich würde Dir auch von 1 Kitten abraten - sie sollten erst ab ca. 1 Jahr in Freigang und 1 Kitten alleine ist doof.
    Auch erwachsene Katzen haben gerne Artgenossen um sich, im Winter sind sie evt. mehr drinnen, da ist ein Kumpel doch sehr schön.

    Hunde sind Rudeltiere mit Hierarchie, Katzen sind Gemeinschaftstiere mit flachen Hierarchien, wenn überhaupt.

    Die Katzen würden also zu Hundebesitzern, was einige Katzen sehr begrüßen.

    Beim Futter musst Du ein bissi aufpassen, da Hundefutter für Katzen nicht ausreichend ist.
    Ein Katzenklo kann für einen Hund die Attraktivität eines Buffets entfalten - es ist angerichtet...

    Als Forum empfehle ich Dir das Katzenforum.net.
    Dort kannst Du - unter Berücksichtigung der AGBs - auch ein Gesuch aufgeben.

    Ich würde Dir zu ein, lieber 2 befreundeten Freigängern raten - am liebsten Hundeliebhaber natürlich.

    Etliche Katzen auf Pflegestellen lernen dort eigene Hundehaltung kennen und sind geübte Hundebesitzer.

    Eine Eingewöhnung muss natürlich begleitet werden, Du musst auch gut auf Deinen Hund achtgeben.
    Das sollte anfangs sehr kontrolliert erfolgen.

    Wir vermitteln selbst nicht mehr auf Freigangsplätze, 'haben' derzeit auch keine aus anderen Vereinen.
    Gute Freigangsplätze in Deutschland werden leider immer rarer.

    (Edit: Darum würde ich auch eine Katze, die noch kein Freigänger ist, nicht unbedingt zum Freigänger machen, sondern eher eine der vielen Freigängerkatzen nehmen, für die dringend wieder ein Freigängerplatz gesucht wird.)

    Auch wenn es bei Dir etliche Freigänger gibt, unterhalte Dich mal mit den Haltern, wie sie die Situation vor Ort überblicken.

    Und nun wünsch ich Dir viel Spaß!
    Geändert von Matratze (28.08.2017 um 14:32 Uhr)
    Now, bring me that horizon.

    Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.

    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
    NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
    Kein Foster - keine Rettung.
    Smashie starb am 17.09.2016.
    Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
    Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.

    Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.

  8. Inaktiver User

    AW: noch hypothetisch: HUnd und Katze

    wisst Ihr wie hilfreich das alles ist?

    aus dem Bauch raus, werden es zwei Katzen,nicht steinalt.
    wir haben hier eine Tierklinik, mit Tierheim und ein superTierheim.

    Danke euch vielmals
    so schön wie sich in der Bri com mit * anderer Ideen und Problemen * angrnommen wird



  9. Inaktiver User

    AW: noch hypothetisch: HUnd und Katze

    Zitat Zitat von Matratze Beitrag anzeigen
    und 1 Kitten alleine ist doof.
    Und das nicht nur für das Kitten. Sondern auch für den Hund, wenn er Katzen geeignet ist.

    Das Kleine spielt nämlich auch mit dem Hund wenn niemand anderes da ist. (Egal ob Besuchshund oder im Haushalt lebend)
    Und das sehr sehr grob.
    Beißt also richtig fest zu, oder haut mit der Pfote und ausgefahrenen Krallen mal ordentlich auf die Seite oder die Schnauze. Da ist Blut nicht gerade selten.

Antworten

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •