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    AW: Wie gewöhnt man ein kleines Kätzchen ein?

    Kannst Du das vielleicht rausfinden, welche Du genau meinst? Das wäre super! Notfalls rufe ich nochmal meine Tierärztin an und lasse mich beraten. Aber je mehr ich im Vorfeld weiß, desto besser. Ich habe schon die Möglichkeit, die beiden vorerst zu trennen, solange es noch einigermaßen warm draußen ist. Meine ist derzeit fast nur draußen, auch nachts. Füttern kann ich in der Küche.
    Sie ist sehr klein und die andere wächst ja gerade am Anfang auch schnell. Zwei neue kann ich definitiv nicht nehmen.

    Das Unterforum habe ich bereits entdeckt und lese schon eifrig

  2. Inaktiver User

    AW: Wie gewöhnt man ein kleines Kätzchen ein?

    Zitat Zitat von Cendra Beitrag anzeigen
    Ich bekomme bald ein kleines Kätzchen, da es sich gezeigt hat, dass meine schon vorhandene junge Katze keine Spielgefährten in unserer wirklich katzenreichen Nachbarschaft findet. Gerade war mal wieder der Gastkater da und sie ist wunderbar aufgeblüht. Er fehlt ihr, kann aber nicht immer bei uns sein also gibt es jetzt halt einen anderen Spielgefährten.
    Bis es soweit ist vergehen noch etwa zwei Wochen und in der Zeit würde ich mich, bzw. uns gern vorbereiten. Ich möchte sicher gehen, dass sie sich verstehen und Freunde werden. Dass mein kleiner Raufbold das junge Ding nicht vollkommen überfordert, aber auch, dass sie nicht eifersüchtig wird. In der Regel ist sie sehr freundlich zu anderen Tieren (auch zu Hunden) aber halt sehr wild. Und es gibt Dinge, die gehören ihr. Trotz große Zuneigung zum Gastkater durfte er zum Beispiel nicht in ihre Kuschelhöhle. Den kurzen Streit darum hat der stattliche Kater natürlich gut weggesteckt aber bei so einem kleinen Ding bin ich mir da unsicher, wie man das am Besten handhabt. Damit es im Idealfall von Anfang an gar nicht erst zu Streitereien kommt.
    Achja: meine ist ein Mädchen und ich dachte an einen Kater. Es wurde aber noch nicht definitiv ein Kätzchen aus dem Wurf ausgesucht, da alle noch zu haben sind. Und ich dachte, ich nehme notfalls das, was übrig bleibt, weil mir ist es egal, wie es aussieht. Ich habe schon eine sehr hübsche Katze Ne, im Ernst: Hauptsache, meine Kleine mag es (ich werde es sowieso mögen, auch wenn es nur drei Beine hätte).

    Das neue Kätzchen solltest du nicht nach Geschlecht aussuchen, sondern es sollte charakterlich zu deiner Katze passen.
    Wenn du einen Raufbold hast, dann solltest du ihm auch einen solchen an die Seite stellen. Das kann ein Kater oder eine Kätzin sein (unser Mädchen rauft und teilt aus wie ein Kater).
    Wenn deine Katze dominant ist, dann darf die neue nicht zu schüchtern sein, sonst wird sie gnadenlos untergebuttert.

    Am Anfang solltest du die Tiere grundsätzlich separieren. Zum einen weißt du nicht, welche Krankheiten der Neuzugang evtl. einschleppt, zum anderen wäre es für die kleine Katze viel zu viel Stress, wenn du sie gleich mit deiner zusammen führen würdest.
    Auch für deine Katze wäre das nicht so toll.
    Es mag ja sein, dass sie andere Katzen draußen freundlich begrüßt, aber die Wohnung, das ist ihr Revier und die Kleine ist erstmal ein Eindringling!
    Rechne also mal nicht damit, dass die Begrüßung so freundlich ausfällt, wie draußen.

    Es gibt schon solche Fälle, ich hatte auch solch einen Kater - aber das sind Ausnahmen und Glücksfälle.

    Die Kleine sollte unbedingt vorher entwurmt und entfloht werden, bevor sie bei euch einzieht - Flöhe willst du nicht wirklich in der Wohnung haben.
    Die meisten Tierärzte impfen am liebsten erst dann, wenn die Katzen 2-3 Wochen im neuen Zuhause sind und sich das Immunsystem an das neue Zuhause gewöhnt hat.
    Alles aufeinmal, also Einzug und sofort impfen, ist zuviel Stress für die Zwerge.

    Am besten das Kätzchen erstmal in ein separates Zimmer mit Körbchen, Katzenkiste, Futter. Da kann es dann auch erstmal zur Ruhe kommen - denn der Umzug von da draußen zu dir, ist ja auch Stress.
    Außerdem wird sie dann so nebenbei den Geruch deiner Katze kennenlernen und auch den des neuen Zuhauses.

    Deine Katze wird auch sofort riechen, dass da jetzt noch eine andere Katze ist und sich erstmal mit dem Geruch vertraut machen.
    Nach einem Tag, kannst du dann mal die Kuscheldecken austauschen, dann kann jeder noch ein bisschen mehr den anderen riechen.

    Wenn du gleich einen guten Eindruck vermitteln willst, lege neben die Decke des jeweils anderen ein paar Leckereien - schadet ja nichts, wenn der Geruch des anderen mit was positivem in Verbindung gebracht wird ;-)

    Wenn du dann so eine Gittertür hast oder Netztür, wie für Welpen z.B., kannst du diese dann nach 2-3 Tagen mal in die Tür spannen u. vorsichtig die Tür öffnen, dass sie sich sehen können.....und dann beobachten, wie sie reagieren.

    Da siehst du dann schon, wie du weiter vorgehst: wird laut geknurrt und gefaucht, dann lasse es weiterhin langsam angehen, gehen beide interessiert und ohne knurren u. schlagen zur Tür und beschnuppern sich sogar....dann sieht das schon sehr gut aus.

    Du könntest ein paar Tage vorher vielleicht schon einen Feliway Stecker zum Einsatz bringen, der Pheromone verdunstet, das soll beruhigend auf Katzen wirken.

    Ich finde allerdings immer noch am besten, sich lieber ein paar Tage mehr Zeit zu lassen und nichts zu überstürzen - denn ein guter Start für beide, kann entscheidend für ein schönes, friedliches Zusammenleben sein....und da kann man im Hinblick darauf, dass so ein Katzenleben hoffentlich sehr lang ist, schon mal einige Tage investieren :-)

  3. Inaktiver User

    AW: Wie gewöhnt man ein kleines Kätzchen ein?

    Zitat Zitat von Cendra Beitrag anzeigen
    Kannst Du das vielleicht rausfinden, welche Du genau meinst? Das wäre super!
    Sie ist sehr klein und die andere wächst ja gerade am Anfang auch schnell. Zwei neue kann ich definitiv nicht nehmen.

    Das Unterforum habe ich bereits entdeckt und lese schon eifrig
    Ich schaffe das rein zeitlich wahrscheinlich erst Mitte nächster Woche, sorry.
    Sag Bescheid, falls Du alleine schneller bist, ja ?

    Auf Menschenjahre umgerechnet, setzt Du zu einer 21jährigen ein 5jähriges Kind.
    Glaubst Du echt, daß die genügend Gemeinsamkeiten haben, um miteinander glücklich zu werden ?
    (Ich bin deshalb so skeptisch, weil wir genau diesen Fehler gemacht haben - zu einer zweijährigen Katze zwei 16 Wochen alte Kitten dazu gesetzt - und das war eine ausgesprochen blöde Idee von uns. Im ersten Jahr haben die Kleinen so dermaßen viel Prügel bezogen, daß sie auch noch 6 Jahre später zur Großen kein wirklich gutes Verhältnis haben und sich viele Dinge niemals trauen, von denen ich glaube, daß sie sie eigentlich sehr gerne machen würden , wie z.B. auch bei uns im Bett schlafen. Aber das würde die Große niemals akzeptieren. Und wenn ich mir dann noch vorstelle, so ein Würmchen wäre der Großen ganz alleine ausgeliefert gewesen, ohne gleichaltriges Geschwisterchen.... zumindest bei uns wäre das noch viel schiefer gegangen.... )

    Wenn Du mal wirklich was für's Herz brauchst, dann lies mal im Blauen bei den einziehenden Katzen wenigstens den Anfang und die letzten Seiten des Threads " Der kleine Zausel Teddy" . Sooooo schön.

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    AW: Wie gewöhnt man ein kleines Kätzchen ein?

    Zitat Zitat von Cendra Beitrag anzeigen
    Sie ist geimpft gegen Tollwut, Katzenschnupfen (heißt das so?) und noch gegen eine andere Sache. Zweimal, ja. Was bei dem großen Blutbild alles getestet wurde weiß ich gar nicht so genau. Das hatte die Tierärztin uns geraten, weil mein Ex sie ja gefunden hatte. Und dann meinte sie nur, es wäre alles in Ordnung.
    Vermutlich ist es FeLV, schau in den Impfpass.
    Bring in Erfahrung, ob die Katze getestet wurde und auf was.
    Ein großes Blutbild finde ich jetzt weniger interessant.

    Bedenke - Deine Katze ist Freigängerin.
    Die Ergebnisse damals waren Momentaufnahmen.

    Ratsam wäre es, sie vor einer Zusammenführung auf FIV & FeLV zu testen.

    Zu Impfungen schreibe ich gleich noch was.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    10 Wochen zu einer anderthalbjährigen Katze halte ich nicht für geeignet.
    Allein schon wegen des Größen- und Kräfteunterschiedes.
    Den Altersunterschied finde ich nicht soo problematisch.
    Aber - die eine Katze geht raus, die andere sollte noch einige Monate Zuhause bleiben.
    Und das bliebe sie dann allein.
    Geändert von Matratze (10.08.2017 um 17:54 Uhr)
    Now, bring me that horizon.

    Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.

    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
    NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
    Kein Foster - keine Rettung.
    Smashie starb am 17.09.2016.
    Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
    Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.

    Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.

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    AW: Wie gewöhnt man ein kleines Kätzchen ein?

    Impfungen:
    Es gibt Impfversager und eine Impfe schützt nicht zwangsläufig vor Ansteckung.
    Sie trägt aber dazu bei, einen Ausbruch abzumildern.

    FeLV-Impfe schützt recht gut im Umgang mit Katzen draußen.
    Sind diese Katzen jedoch eng zusammen, wie z. B. im Falle vom Zusammenwohnen, dann hält die Impfe nicht unbedingt der Virenlast stand.
    Darum hält man keine positiven und negativen Tiere zusammen.
    Selbst, wenn die negativ getesteten geimpft sein sollten.

    Inkubationszeiten:
    Das ist die Zeit von Infektion zu Symptomen.

    Im Fall von FeLV kann das Jahre dauern, im Fall von FIV noch ein paar Jährchen länger.
    Da interessiert nicht die Inkubationszeit, sondern die diagnostische Lücke.

    Katzenseuche erkrankte Tiere sind oft noch lange nach abgeklungenen Symptomen Ausscheider.
    Die Viren überleben sehr lange und können nur mit wenigen Reinigern wirksam beseitigt werden.

    Diagnostische Lücke:
    Das ist die Zeit von Infektion zu Nachweisbarkeit mittels Tests.

    Die Tiere sind aber bereits ansteckend.

    Bei FeLV beträgt die diagnostische Lücke rund 30 Tage mit dem ELISA, bei PCR etwas weniger.
    Bei FIV beträgt die diagnostische Lücke ca. 60 Tage.

    Sollten sich positive Testergebnisse einstellen, dann sollten die Katzen nachgetestet werden.

    Unterschiedliche Testverfahren bilden unterschiedliche Ereignisse ab.

    Das führt jetzt aber für den Einstieg zu weit.
    Now, bring me that horizon.

    Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.

    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
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    Kein Foster - keine Rettung.
    Smashie starb am 17.09.2016.
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  6. Inaktiver User

    AW: Wie gewöhnt man ein kleines Kätzchen ein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Auf Menschenjahre umgerechnet, setzt Du zu einer 21jährigen ein 5jähriges Kind.
    Glaubst Du echt, daß die genügend Gemeinsamkeiten haben, um miteinander glücklich zu werden ?
    (Ich bin deshalb so skeptisch, weil wir genau diesen Fehler gemacht haben - zu einer zweijährigen Katze zwei 16 Wochen alte Kitten dazu gesetzt - und das war eine ausgesprochen blöde Idee von uns. Im ersten Jahr haben die Kleinen so dermaßen viel Prügel bezogen, daß sie auch noch 6 Jahre später zur Großen kein wirklich gutes Verhältnis haben und sich viele Dinge niemals trauen, von denen ich glaube, daß sie sie eigentlich sehr gerne machen würden , wie z.B. auch bei uns im Bett schlafen. Aber das würde die Große niemals akzeptieren.
    Das A und O bei der Zusammenführung ist sich Zeit zu nehmen. Gerade wenn man schon eine dominante, schwierige Katze hat.
    Ich weiß sehr gut, wovon ich spreche. Wir haben eine ziemlich dominante, eingenwilligig Katze. Auch Zicke oder Rabiata genannt ;-) Benimmt sich wie ein rauflustiger Kater. Zudem sehr revierbezogen.
    Als sie ihren Partner verlor, war sie 4 Jahre. Bei ihr wussten wir eines ganz genau: sie würde nie eine erwachsene Katze akzeptieren.
    Zu ihr holten wir ein kleines Kätzchen. Die Zusammenführung ging über mehrere Wochen - es hat geklappt! Wir haben jetzt 2 Zicken :-D Es ist nicht die große Liebe. Die "Kleine" hat immer noch Respekt. Aber sie spielen Nachlaufen und Verstecken im Treppenhaus. Zicke1 darf morgens ein paar Stunden raus, Zicke2 bleibt drin - sie will auch nicht raus, haben wir versucht.

    Wir hatten auch schon kleines Kätzchen zu 8 Jahre alten Kater - ein Traumpaar! Liebe auf den ersten Blick. Das ist aber selten. Und der Kater mutierte durch die Kleine wieder zum jungen Kater und spielte mit ihr :-)

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    AW: Wie gewöhnt man ein kleines Kätzchen ein?

    Danke für die vielen Infos, Ihr Lieben!
    Ich werde alles sogut es geht berücksichtigen und mich auch weiter einlesen.
    Nur nochmal zur Erklärung, weil ich das vielleicht falsch dargestellt habe. Meine Katze ist wild beim Spielen und da auch recht grob. Und sie will auch sehr viel spielen. Aber dominant ist sie zum Glück nicht. Und auch keine Zicke. Sie ist sehr lieb mit anderen Tieren.
    Nächste Woche ist auch schon ein Termin beim Tierarzt geplant. Die nächsten Tage muss ich noch viel arbeiten aber danach habe ich erst einmal ein paar Tage Zeit, mich intensiv damit zu beschäftigen. Hatte keine Ahnung, dass das eine solche Wissenschaft werden würde aber wird schon irgendwie werden.
    Und ja, entflohen und entwurmen ist Pflicht. Ich möchte weder das eine noch das andere auf meinen Katzen (oder schlimmer noch in meiner Wohnung) wissen.

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    AW: Wie gewöhnt man ein kleines Kätzchen ein?

    Die Kleine ist mittlerweile eingezogen. Es ist jetzt doch ein Mädchen geworden, die der Großen ziemlich ähnlich ist. Die TA war sehr angetan von ihr, sie hat sich super gut benommen, ist munter und für ihr Alter gut entwickelt. Nur etwas kleiner als ihre Geschwister war sie. Aber nix, was dramatisch wäre.
    Entwurmung läuft präventiv (haben so ein Präparat über mehrere Tage bekommen) und Flöhe hatte sie erstaunlicherweise nicht. Sie hat sich gut eingelebt, spielt, kuschelt und schläft, frisst gut, hat keinen Hang zum Verstecken und benutzt von der ersten Minute an das Katzenklo.
    Ich habe jetzt zwei Wochen größtenteils "arbeitsfrei" (bin ja derzeit sowieso Freiberufler), es ist also immer jemand bei ihr, Tag und Nacht. Wenn ich mal weg, springt wer ein.
    Auf Leukose und Katzenaids habe ich sie testen lassen (negativ) - es gibt da mittlerweile einen Schnelltest - und in einem Monat wird sie geimpft - Leucose/Tollwut. Die Impfung gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen hat sie schon hinter sich.
    Meine Große wird noch diese Woche ebenfalls gegen Leucose getestet und geimpft.

    Ein Gitter habe ich schon besorgt und mit der TA auch über die Zusammenführung gesprochen. Aus ihrer Sicht spricht nichts dagegen, nach der Impfung damit zu beginnen. Natürlich unter Aufsicht und zunächst mit dem Gitter.

  9. VIP

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    AW: Wie gewöhnt man ein kleines Kätzchen ein?

    Du kannst erwägen, gegen FIP zu impfen. Der Impfstoff führt allerdings nicht immer zu einer belastbaren Immunität. Er soll schützen, wenn die Katzenwelpen noch keinen Kontakt zum felinen Coronavirus hatten (Bluttest).
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  10. Inaktiver User

    AW: Wie gewöhnt man ein kleines Kätzchen ein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    [...]Wir hatten auch schon kleines Kätzchen zu 8 Jahre alten Kater - ein Traumpaar! Liebe auf den ersten Blick. Das ist aber selten. Und der Kater mutierte durch die Kleine wieder zum jungen Kater und spielte mit ihr :-)
    Ich habe jetzt einen 4 Monate altes Katerchen zu meinem 11-jährigen Kater dazugeholt. Der "Kleine" ist jetzt 13 Monate alt. Kein Problem whatsoever. Der "Kleine" ist ein äußerst soziales, verschmustes Tier, leckt dem Großen übers Gesicht, will Freundschaft und natürlich auch mit ihm spielen. Die "Spielkatz" bin ich halt, bin mittlerweile gut dressiert. Wenn der "Alte" auf der Fläche erscheint, bin ich sowieso abgemeldet.

    Der "Alte" spielt bei manchen Spielzeugen mit, aber der "Kleine" ist sehr sehr heftig, er ist der schnellste, immer der erste, so dass der "Alte" abdreht. Aber komisch ist, wenn im Katzenspielzimmer so richtig heftig gespielt wird (mit mir) - ein Tunnel ist das favorisierte Spielzeug , wo der "Kleine" sich versteckt und dann hervorgeschossen kommt, dann ist der "Alte" immer als Zuschauer dabei und kommt egal aus welcher Ecke immer hinzu.

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