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  1. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sollte jemand auf die Idee kommen, da Mülleimer aufzustellen, um Kotbeutel zu entsorgen, würde ich wahrscheinlich mal den Puls fühlen.
    Ich meine hier die Strecken im Nahbereich der Gemeinden. Beispielsweise der sehr beliebte Weg zwischen Oberdingens und Niederdingens, der gern, obwohl eindeutig mit Verkehrszeichen "Durchfahrt verboten" gekennzeichnet, von Volldeppen befahren wird.

    Auf den gemeindenahen Wegen laufen die Sonntagsläufer und Hunde_ums_Eck_Ausführer, das ist die Fraktion, die gern anführt, dass sie ja einen Garten hat, wenn sie sich einen Hund "anschaffen" möchte.

    DORT liegen die Tretminen, die die Jogger, Rentner, Radler so erzürnen, gleich in Multipacks herum.

    Und genau DORT platziert eine Gemeinde mit einem klugen Gemeinderat Möglichkeiten der Entsorgung für Kackbeutel, und erzeugt als Resultat zumindest WENIGER wild herum liegende Haufen.

  2. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Eigentlich geht man schon davon aus
    Eigentlich sollte man auch davon ausgehen, dass Mensch, der im Besitz eines Führerscheins ist, Verkehrszeichen lesen kann, und auch dann nicht auf Feldwege fährt, wenn sein Navi ihn dorthin leitet. Falls man so etwas wie ein Gehirn besitzt, findet man Alternativen, zur Not auch ohne Navi.

    Schon mal was von seltenen Erden, Nachhaltigkeit und Elektroschrott gehört? Ich nutze mein Zeug eben länger, als dem Hersteller lieb ist. Auto und Herd sind auch schon zweistellig
    You are barking up the wrong tree. Umwelt-, Tierschutz und Nachhaltigkeit sind seit mehr als 20 Jahren mein Thema, unter anderem deshalb geraten wir beide übrigens häufiger aneinander - weil Du in Deinen Beiträgen durchgängig Belege dafür lieferst, dass Dir diese Themen völlig am Hintern vorbei gehen.

  3. gesperrt

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Ach, du hast diese Themen für dich ganz exklusiv gepachtet? Interessant!

    Ich glaube kaum, dass es die Umwelt schädigt, wenn mal ein Kleinwagen eine Nebenstraße benutzt, die sonst vorwiegend von schweren landwirtschaftlichen Maschienen befahten wird. Und ob da überhaupt die Durchfahrt verboten ist, sei dahingestellt. Wenn dort am Ende mein Ziel liegt, gelte ich im Gunde als Besucher der Anlieger. Und Anlieger dürfen da durch. Inkl. ihrer Besucher. Also kein Grund sich aufzuregen!

    Ich kürze da ja nicht ab, um auf der Reise nach Paris 1,5 km abzukürzen, ich fahre da durch, weil mein Ziel am Ende dieser Straße liegt.

    Als würde ich grundlos in der Pampa herumfahren! Das brauche ich echt nicht. Da kann ich mir Interessanteres vorstellen, als mich durch Pfützen, Schlaglöcher und freilaufende Hunde durchzuarbeiten.

    Und wenn dieser Pampa-Ausflug 1000 m länger ausfällt, weil Google Maps meint, das wäre günstiger als der 5 km lange Umweg durch die Stadt ink. 6 Ampelstopps, dann ist das eben so. Damit werden wir wohl alle gut leben können.

    Das stört jedenfalls weniger, als alle 50 m ein Hundehaufen auf dem Bürgersteig oder Wanderweg.

  4. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Das stört jedenfalls weniger, als alle 50 m ein Hundehaufen auf dem Bürgersteig oder Wanderweg.
    Fragt sich immer wieder, wen was stört.

  5. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Ach, du hast diese Themen für dich ganz exklusiv gepachtet? Interessant!
    Nein, keineswegs. Ich finde es nur zum k.., wenn jemand sich Umweltschutzthemen bedient, um auf unzulässige Weise zu relativieren.

    Vielleicht möchtest Du mal einen Auffrischungskurs bezüglich Deiner Sachkenntnis besuchen? Das hier:

    Ich glaube kaum, dass es die Umwelt schädigt, wenn mal ein Kleinwagen eine Nebenstraße benutzt, die sonst vorwiegend von schweren landwirtschaftlichen Maschienen befahten wird. Und ob da überhaupt die Durchfahrt verboten ist, sei dahingestellt. Wenn dort am Ende mein Ziel liegt, gelte ich im Gunde als Besucher der Anlieger. Und Anlieger dürfen da durch. Inkl. ihrer Besucher. Also kein Grund sich aufzuregen!
    ist nämlich ziemlicher Dünnpfiff.

    Wenn ein Weg für KFZ gesperrt ist, ist er nur dann "Anlieger frei", wenn das explizit aufgeführt ist. Für die meisten Feldwege gilt das nicht.

    Du bist doch so ein Sparbrötchen - ist Dir bewusst, dass das Befahren eines solchen Weges, voraus gesetzt er ist gesperrt, auch richtig Geld kosten kann? Das ist nämlich, egal ob es Dir nun passt oder nicht, ein Verstoß gegen geltendes Recht.

  6. gesperrt

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Für mich wäre es unvorstellbar, dass irgendjemanden ein Hundehaufen im Wald oder am Feldrand stören könnte, ich würde ihn (Konjunktiv, denn ich habe keinen eigenen Hund, aber einen Besuchshund) daher liegen lassen.
    Als meine Kinder noch klein waren, haben sie mit Vorliebe in den Wald gemacht und auch das blieb liegen....
    Natur eben.

    Hundehaufen in der Stadt und auf Gehwegen hingegen nehme und nähme ich immer auf.

  7. gesperrt

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Man tritt einfach nicht in Menschenkacke, solange man auf den Wegen bleibt.

  8. User Info Menu

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Ich habe die Geschichte mit den Kackbeuteln noch nie verstanden.
    Es ist toll, dass der Großteil der Tretmine verschwunden ist, aber nach meiner Erfahrung machen viele Hunde keinen buchstäblich furztrockenen Haufen, der sich spurlos beseitigen lässt.
    Das heißt, es bleibt doch meistens etwas von der Kacke am Gras kleben.

    Nicht gerade appetitlich, gerade wenn man vorhat, mit seinem Kind auf der Wiese zu spielen, auf der vorher 10 Hunde ihr Geschäft gemacht haben. Und selbst wenn man davon ausgeht, dass von diesen 10 Hundehaltern alle brav das Häufchen entfernt haben (was in der Realität natürlich nicht so ist).

    Ich stelle mir gerade die Situation vor, dass mein Sohn auf die Wiese kackt und ich das Ganze dann mit einem Kackbeutel entferne. Ich bin mir sicher, dass ich im besten Fall befremdliche Blicke ernten würde.
    Aber bei Hunden soll das ok sein?

  9. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Das kenn ich so als Szenario nicht. Hunde machen eigentlich nicht gern mitten auf eine freie Wiese ihr Geschäft, meine jedenfalls nicht, die verdrücken sich lieber irgendwo an den Rand oder ins Unterholz oder Gebüsch.

    Andererseits denk ich: ich kenn nicht sooo viele Leute, die täglich (auch noch mehrmals) mit ihren Kindern rausgehen... als Hundebesitzer tu ich das schon, seit Jahrzehnten. Und da muss ein Hund auch mal in der Natur sein Geschäft machen können, auch wenn vielleicht irgendwann mal jemand da laufen würde.

    Auf Spielwiesen etc liegt bei uns jedenfalls kein Haufen, das funktioniert. Aber in der freien Natur seh ich es ehrlich gesagt nicht ein, die Haufen zwanghaft in Plastik verpackt zu entsorgen.

  10. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Folge davon ist, dass die Landwirte regelmäßig da reintreten, mit dem Traktor durchfahren und wenn Erntezeit ist, auch die Erntehelfer da reintreten.
    Stellt euch vor ihr pfückt Erdbeeren, Äpfel oder Kirschen und latscht mit Regelmäßigkeit in Hundekacke und müsst dann mitten auf dem Feld sehen, wie ihr eure Schuhe sauber bekommt.
    Das ist einfach ekelhaft und muss nicht sein.
    Ich weiß nicht, ich find das jetzt nicht so ein Thema. Ein Landwirt stiefelt auch durch Kuhfladen und Schweinegülle - was ist da jetzt an einem Hundehaufen anders? Ich nehm an, man hat da nicht grad Pumps an...

    Im eigenen Garten fänd ich das auch dreist - aber den würd ich dann halt einzäunen. Hilft dann aber auch nix gegen Katzenhaufen im Beet.

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