Ich mache mir ein bisschen Sorgen um Djangos Hinterbeine.
Der Tierarzt sagt zwar, es sei alles o.K., aber vielleicht hat er etwas übersehen.
Django läuft so ein bisschen watschelig. Er hält die Hinterläufe ein bisschen wie ein Kaninchen, mehr gebeugt und etwas nach außen gedreht. Er springt nicht gerne. Wenn man ihn vom Tisch runterwirft (sachte!), knickt er hinten richtig weg, dass er fast "ausschert" bzw mit dem Bauch auf den Boden kommt.
Er klettert viel weniger als Jack in dem Alter und springt weit weniger hoch.
Er ist ja ein Findelkind - vielleicht hatte die Mamakatze wegen schlechter Ernährung keine gute Milch?
Es geht ihm ja gut, aber vielleicht fällt euch noch etwas ein (zum psychomotorschen Turnen gehe ich aber nicht mit ihm!).![]()
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 14
Thema: Djangos Hinterbeine
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04.02.2007, 14:42
Djangos Hinterbeine
Drink in your summer, gather your corn
M. Jagger
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04.02.2007, 14:46
AW: Djangos Hinterbeine
Das hört sich jetzt - ehrlich gestanden- nicht so toll an. Wie alt ist der Kater? Hast Du das Gefühl er hat Schmerzen?
Ich würde an Deiner Stelle evtl. mal in eine Tierklinik mit ihm gehen, die haben in der Regel mehr Möglichkeiten Untersuchungen zu machen, als ein TA vorort.
RainbowLeben und leben lassen
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für die besonders schwierigen Fälle
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04.02.2007, 14:49
AW: Djangos Hinterbeine
Ich glaube nicht, dass er Schmerzen hat (soweit ich das beurteilen kann), er ist immer in Bewegung, läuft auf seine etwas hoppelige Art auch sehr schnell - treppauf, terppab. Aber es sieht halt etwas merkwürdig aus.
Drink in your summer, gather your corn
M. Jagger
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04.02.2007, 16:10
AW: Djangos Hinterbeine
Ich bin im Bezug auf meine Katzen übervorsichtig, ich würde das in jedem Fall abklären lassen. Wenn es Dir schon auffällt, dass er irgendwie unbeweglicher ist, dann ist sicher irgend was. Ältere Katzen können auch Rheuma oder Arthrose bekommen.
Oder er hat sich "vertreten" und das ist alles ganz harmlos.
Leider können die Plüschies ja nicht reden
RainbowLeben und leben lassen
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für die besonders schwierigen Fälle
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04.02.2007, 16:11
AW: Djangos Hinterbeine
Die Doofen, gell?
Zitat von rainbow13

Danke, Rainbow, ich werde es mal beobachten.
Drink in your summer, gather your corn
M. Jagger
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05.02.2007, 08:16Inaktiver User
AW: Djangos Hinterbeine
Hallo Hummelchen,
Zitat von Hummelchen
das hört sich genau nach meinem Sammy an! Auch er ist ein Findelkind und hatte eine Mangelernährung als Baby (keiner weiß, wie lange er überhaupt Milch bekam; Mutter war verschollen). Dadurch erlitt er einen Kaliummangel, der leider irreversible Muskelschäden hervorgerufen hat.
Der "Schaden" wurde erst deutlich, als er ausgewachsen war. Als Kleinkater war er überhaupt nicht auffällig.
Lass Djangos Blut doch mal untersuchen. Möglicherweise hat er denselben Mangel wie Sammy.
Lieben Gruß
Bim
PS: mir konnten übrigens mehrere TA nicht weiterhelfen (auch nicht die Tierklinik Zehlendorf), bis ich zu einer Neurologin (vet.) mit ihm bin, weil ich dachte, das sei eine Störung des ZNS oder so. Er hat(te) auch immer so eine Art "Tremor". Wie alt ist Django denn jetzt? Vielleicht kann man noch was retten (noch im Wachstum), wenn er tatsächlich einen Kaliummangel hat und ihm das zufüttert. Viel Glück!Geändert von Inaktiver User (05.02.2007 um 08:52 Uhr)
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05.02.2007, 08:57Inaktiver User
AW: Djangos Hinterbeine
Hummelchen, ich würde auch einmal eine komplette Blutuntersuchung machen lassen. Irgendwo hatte ich gelesen, dass dieser "Kaninchengang" auch ein Anzeichen für Diabetes sein kann.
Zitat von Hummelchen
LG Delenn
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05.02.2007, 09:18Inaktiver User
AW: Djangos Hinterbeine
dass dieser "Kaninchengang" auch ein Anzeichen für Diabetes sein kann.
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05.02.2007, 09:31Inaktiver User
AW: Djangos Hinterbeine
Schau hier
Zitat von Inaktiver User
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05.02.2007, 12:07Inaktiver User
AW: Djangos Hinterbeine
Danke für den Link. Aber SO läuft mein Sammy nicht. Er wackelt eher "steif" und x-beinig mit den Hinterbeinen und doch, ab und zu "hoppelt" er mit beiden Hinterbeiden gleichzeitig.
Springen kann er (fast) gar nicht. Also locker flockig vom Boden z.B. auf einen Stuhl, ins Bett oder auf meinen Schoß geht gar nicht. Er krallt sich mit den Vorderpfoten in die Couch/ins Bett/in meine Beine
und zieht sich dann mit Hilfe der Hinterbeine nach oben. Auf einen Baum klettern ist völlig unmöglich.
Leider hatte er ja auch einen unbehandelten Beckenbruch (der TA hat ihn damals nicht geröntgt
, so blieb er unentdeckt, erst die Neurologin machte ein Röntgenbild) und ich denke, das versteift auch ein wenig sein Hinterteil.


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