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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von missani Beitrag anzeigen
    Gibt es Hunde mit schöner Stimme überhaupt?
    ja! wenn einer ein tiefes, entspanntes, wohltönenes "wuff" von sich gibt, höre ich das gern.

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von Renardrouge Beitrag anzeigen
    Ich finde es unmöglich Kinder Hunden gegenüber zu stellen. Kinder sind Menschen wie du auch.
    stimmt. ein kind ist ein recht schlechter hundeersatz.

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Ich mag Hunde und hatte immer Hunde. Manche Hundehalter finde ich aber nicht so sympathisch wie ihr Tier.

    Kläffende Hunde in Restaurants, kleine Exemplare gar auf Bänken oder Stühlen, Hunde, die ihre Grundstücksgrenze nicht kennen und kläffen, wenn sich außerhalb etwas rührt. Das und anderes ist zu häufig zu sehen und macht anderen Hundebesitzern das Leben nicht einfacher. Negative Erfahrungen prägen sich leider gut ein.

    Es ist schön, mit großem Hund dann positive Rückmeldung von Menschen zu erhalten, aber die überraschte Haltung dabei spricht Bände. Oft wird offen gesagt, dass es bisher nicht so viele positive Begegnungen mit Hund gab.

    Hinterlassenschaften fremder Hunde auf meinem am Feldweg angrenzenden Grund einsammeln zu müssen, ebenso Kotbeutel, die als Deko in der Hecke hängen, finde ich nicht wirklich lustig.

    Und ich finde es unmöglich, wenn Hunde einfach in die Wiese machen.
    Da laufen Leute durch, da möchten Kinder spielen und Kühe und Pferde wollen das da gewonnene Heu fressen.

    Weshalb werden Hunden nicht Löseplätze gezeigt und mit einem Kommando verbunden?
    Wenn der Hund weiß, dass er sich nur am Wiesenrand lösen darf, tut er das auch beim Freilauf zuverlässig. Am Wegrand sollte das dann beseitigt werden, im Bereich zwischen Feld und Wiese wäre es mir sogar egal.

    Weshalb werden Hunde so oft nicht wirklich erzogen?
    Warum lässt jemand Hunde frei laufen, wenn diese jeden anderen Hund anpöbeln oder, sobald sie einen sichten, losstürmen und angreifen, während der Besitzer sich die Kehle aus dem Hals schreit?
    Und reagiert ein Hund verzögert doch noch und kommt zurück, wird häufig gestraft.

    Gleiches Problem übrigens bei Pferden, da fällt es anderen Menschen nur nicht so auf. 95 Prozent sind mit ihrem Hund/Pferd überfordert.
    Das schlimme daran: sie tun oft nichts dagegen.
    Dabei könnte es so viel entspannter laufen. Für alle Beteiligten und Unbeteiligten.

    Wir formen, wofür wir die Verantwortung übernommen haben. Und tragen auch die Verantwortung dafür, was wir dann ernten.
    Andere dürfen sich an den Ergebnissen aber mitfreuen.

  4. gesperrt

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Mal so nebenbei: auf kombinierten Geh- und Radwegen oder im Wald ist immer mit Radfahrern zu rechnen und kein Grund sich zu erschrecken oder aufzuregen. Egal, ob allein, mit Hund oder Kopfhörern.

    Radfahrer sind verpflichtet, solche Wege zu benutzen, wenn sie entsprechend ausgeschildert sind. Fahren sie stattdessen auf der Straße, bekommen sie dort Ärger.

    Der Vergleich mit dem Rempeln in der Bäckerei ist gut. Der trifft das Problem auf den Punkt. Gut erzogene Hunde sind nämlich überhaupt kein Problem. Die sind nett. Wenn der Halter auch ihre Häufchen ordentlich entsorgt.

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von Renardrouge Beitrag anzeigen

    Ich finde es unmöglich Kinder Hunden gegenüber zu stellen. Kinder sind Menschen wie du auch.
    ich sehe - auf das Thema jetzt bezogen - aber schon Parallelen: Schlechte Erziehung durch Unkonsequenz und/oder Unwissenheit.

    Und dass Bezug daraus auf ganz Deutschland genommen wird(ist Deutschland Kinder- Hunde- sonstwasunfreundlich?)

    Mir gehts so, dass ich nicht alle Leute sympathisch finde, ebenso nicht alle Kinder und auch nicht alle Tiere. Aber bei Kindern und bei Tieren, die eine Führung brauchen (auch das mit der Führung ist eine Parallele) gehts mir so, dass ich einige lieber großräumig meide, weil ich merke, dass sie diese Führung eben nicht haben.

    Um auf den Hund zurück zu kommen: sehr häufig habe ich bei kleinen Hunden den Eindruck, dass das Thema mit der Führung gar nicht bewusst ist oder unterschätzt wird (Ach der ist ja so süß, der bellt nur, der tut nix,.... )

    Ich wohne jetzt wieder auf dem Land, hier gibt es sehr viele Hunde, aber ihre Besitzer scheinen die gut im Griff zu haben, alle wirken entspannt, ich bin auch viel entspannter. Ich sehe hier aber auch einiges an sozialen Kontakten in diesen Hundereihen, z.B. sind die teilweise in Gruppen unterwegs, bieten Hundewanderungen an, es gibt Vorträge u.ä. zu dem Thema usw. Ich habe auch immer wieder mal nette Gespräche auf den Wegen mit Hundebesitzern. Ich kann selbst leider aufgrund meiner Lebensumstände kein Tier halten, insofern freut es mich, so nette Tiere und Menschen um mich zu haben. In der Stadt empfand ich das weniger entspannend.

    Ich glaube, die jeweilige Umgebung spielt da schon auch eine Rolle. Pauschalieren würde ich so eine Frage nicht. Und das, was am Anfang schon geschrieben wurde, finde ich auch wichtig: die Leute werden generell immer gereizter - bzw. nach meinem Gefühl spaltet sich die Welt immer mehr in Extreme auf und das in allen Bereichen.

    Und nur weil ich ab und zu mal angepampt werde würde ich daraus keine Mentalität für ein ganzes Land formulieren. Ich könnte sonst genauso auch sagen: die Leute, die sich über häufiges Anpampen beschweren, blenden oft den Gegenpol, also freundliche Blicke, Lächeln, nette Worte, aus. Das geht dann in die Richtung des weiter oben geposteteten Spruches mit dem goldenen Arsch und der Ritze (fand ich klasse )
    Wenn die Leute, die sich hier übers anpampen beschweren so pauschaliert werden würden, wären sie doch auch sauer oder? Ich will daher auch nicht als irgendwas-unfreundlich pauschaliert werden.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

  6. gesperrt

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich werde den ganzen Tag von plärrenden Kindern belästigt, sie sind schlecht oder gar nicht erzogen. Sie laufen mir vors Rad, kippen meinen Cappuccino um, provozieren meinen Hund mit albernen Gesten und angsteinflössenden Stimmen, stören mich im Restaurant durch ihren Lärm etc.
    Ich mag Kinder, aber nicht alle. Es gibt einfach zu viele davon.

    auf hunde kann man in unserer gesellschaft gaenzlich verzichten und es wuerde gerade in staedten die allgemeinheit ( der steuerzahler ) von vielen millionen euro durch die hinterlassenschaften entlastet

    ironiebutton an...
    kinder brauchen wir auch nicht, und du hast recht gerade in d gibt es viel zu viele davon...
    denn du bist im alter sicher nicht auf die jungen menschen bzw. die kinder von heute angewiesen, die dafuer sorgen das du ueberhaupt noch zurecht kommst
    menschen die dich als arzt behandeln, dir im alter eventuell den hintern abwischen oder dich pflegen
    das koennen bis dahin bestimmt hunde oder roboter uebernehmen

    ironiebutton aus...

    hunde und kinder zu vergleichen, auweia

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    auf hunde kann man in unserer gesellschaft gaenzlich verzichten und es wuerde gerade in staedten die allgemeinheit ( der steuerzahler ) von vielen millionen euro durch die hinterlassenschaften entlastet
    auch wenn du gerade im Ironiemodus unterwegs bist (eigentlich eher schon Sarkasmusmodus), aber ich würde die soziale Komponente von Hunden nicht unterschätzen. Nicht grundlos werden sie teilweise auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt (Klinikhund, Hunde in Altenheimen u.ä.)

    Sicher ist alles eine Frage vom Maß, kennen wir ja von der Massentierhaltung. Aber man muss Tiere auch nicht nur darauf reduzieren.

    Hundebesitzer bezahlen ja auch Steuern. Ich fänds grundsätzlich besser, die in eine Gebühr umzuwandeln, die dann entsprechend von der Kommune für diese Schäden verwendet werden kann. Falls es kommunale Aufwendungen für Katzenschäden gibt, dann gilt das natürlich auch für Katzenbesitzer bzw. für alle Tierarten, deren Haltung meßbare Schäden, für die die Öffentlichkeit aufkommen muss, verursacht.

    Der weniger gute psychologische Nebeneffekt wäre dann aber vermutlich, dass viele Leute die Hundekacke erst recht liegen lassen würden, weil sie da was mit der Bezahlung der Entsorgung nicht ganz richtig verstanden haben..
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

  8. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von KathyChin Beitrag anzeigen
    ich muss mich gerade mal aufregen, da es mir so vorkommt, als ob mir zunehmend hundeunfreundliche Menschen begegnen. Mir stinkt das gewaltig, da ich mich meist zu Unrecht angegriffen fühle. Geht es nur mir so, oder an was liegt das?
    Von wenigen Ausnahmen abgesehen geht es mir nicht so.

    Gestern z.B. kam mir eine ältere Dame auf einem Weg entgegen, den wir zeitgleich hätten passieren können. Ich bin trotzdem zur Seite gegangen, weil ich davon ausgehe, dass nicht jeder Fremde damit glücklich ist, wenn ihm ein Mensch mit zwei Hunden auf so engem Raum entgegenkommt. Die Dame kam auf mich zu, hat sich bedankt, dass ich gewartet habe, ein freundliches "das wäre aber nicht nötig gewesen" nachgeschickt, hat mir einen schönen Tag gewünscht und ist weiter.

    Ebenso erlebe ich ab und zu Jogger, Reiter oder andere Mehrhundehalter, die sich bedanken, wenn ich sie rechtzeitig sehe und kurz das Feld räume, damit sie ungestört vorbei können.

    Vor einigen Wochen habe ich versehentlich ein Dummy auf eine Weide mit Pferden gepfeffert. Der Hof war in der Nähe, also bin ich hin, hab gefragt, ob ich die Weide betreten darf und habe auch hier ein Danke für die Nachfrage und eine freundliche Reaktion bekommen. Der Bauer ist schließlich mit mir zur Weide gegangen und hat mir das Teil aus der Wiese gefischt.

    Stichwort Hundekot: einer meiner beiden Spinner hatte vor einer Weile Dünnpfiff und hat es nicht mehr ins Gras geschafft. Ich habe bei einem Anwohner geklingelt, um ein wenig Waser gebeten, um den Unfall zu beseitigen und eine freundliche bis dankbare Reaktion dafür bekommen, dass ich nachgefragt habe.

    Bei beruflichen Terminen wird mir ohne Nachfrage oftmals angeboten, meine Hunde mitzubringen. Mache ich zwar trotzdem nicht, aber finde es erstaunlich nett.

    In den Restaurants, in denen ich mit Hund unterwegs bin, werde ich sehr häufig gefragt, ob ich Wasser für die Hunde haben möchte. In einem gibt es nach dem Essen immer eine Scheibe gekochten Schinken für die Hunde. Ebenso gibt es Läden, die eine Dose mit Trockenfutter griffbereit haben und bei denen meine Hunde abstauben, wenn ich dort bin.

    Klar gibt es immer unfreundliche Zeitgenossen, aber überwiegend finde ich mein Umfeld ziemlich hundefreundlich. Sehr unerfreulich finde ich in erster Linie das Verhalten anderer Hundehalter, die glauben, dass ihnen und ihren Vierbeinern die Welt gehört (Stichwort Tutnix). Aber das ist ein anderes Thema.

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von KathyChin Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Zwei Beispiele aus der letzten Woche:

    1. Wir laufen auf geteerten Feldwegen spazieren. Eine Spaziergängerin keift mich beim Vorbeilaufen an, warum man immer die Hunde auf den Wiesen rennen lassen würde. Ich schaue sie verwirrt an, da beide Hunde an der Leine sind und maximal 1 m in die Wiese könnten, wenn sie wollten. Auf Nachfrage schimpft sie, dass die Kühe sterben würden, wenn meine Hunde in den Wiesen laufen, da dies Futter sei. Ich erkläre ihr in ruhigem Ton, dass meine Hunde an der Leine sind und ich den Kot so und so wegmache und dass die Kühe nur an Kot erkranken können, der von einem Parasit befallen ist (durch Rohfleischfütterung). Sie keift weiter, dass allein durch das reine Durchlaufen der Hunde durch die Wiese, die Kühe krank werden, aha
    Ich frage sie, ob sie denn wenigstens auch Vegetarierin sei, wenn sie schon so sehr um das Wohl der Kühe besorgt ist. Die Schimpftirade von ihr, gebe ich besser nicht wieder. Übrigens war das nicht der erste Vorfall. Die Landwirte hier scheinen so einige diesbezüglich aufzuwiegeln.

    2. Zwei Frauen mit Kinderwagen kommen mir auf einem Spazierweg nebeneinander entgegen. Sie lassen kaum Platz, ich nehme meine Hunde beide auf eine Seite und laufe ganz am Rand des Weges an ihnen vorbei, die Hunde laufen im Gras. Die eine blökt mich an, dass hier viele Familien mit kleinen Kindern laufen, ob ich denn unbedingt hier mit so großen Hunden laufen müsse, die Kinder könnten Angst bekommen. Übrigens haben weder meine Hunde gebellt noch ein Kind geweint.

    In Lokale nehme ich die beiden schon gar nicht mehr mit. Da habe ich mir schon genug böse Blicke oder Kommentare eingefangen, ob das denn sein müsse (obwohl beide Hunde ruhig unterm Tisch liegen).

    Vielleicht bin ich gerade so empfindlich, weil wir vor Kurzem mal wieder in Belgien am Strand waren. Das war so entspannt. Keiner hat sich aufgeregt, ob freilaufend, ob im Lokal, ob mit oder ohne Kinder. Dort gehören die Hunde viel mehr zum Alltag.

    Wie geht es euch im Hundealltag?
    Im Vorbeilaufen? Das war dann ja doch eher eine kurze Diskussion, in Vorbeilaufen wäre das so doch gar nicht möglich?

    In Restaurants ist mir das so noch nie passiert. Angesprochen wurden wir schon beim Aufbruch, dass gar nicht bemerkt wurde, dass da ein Hund/Hunde unter dem Tisch lag/lagen.

    Oder es kamen Gäste mit einem der Zwerge rein, der dann einen Zwergenaufstand in Richtung unseres Tisches veranstaltete. Von da dann ein einmaliges, tiefes "Wuff". Oh, da ist ja ein großer...ja, fiel nur vorher nicht auf.

    Grundlos komisch angemacht würde ich nur 1 x - ich solle doch das arme, unterernährte Tier mal besser füttern, der sei ja viel zu dünn. Äh...ich hatte einen Windhund dabei, Ernährungs- und Trainingszustand sehr gut. :D
    Freundliche Erklärung wollte dieser Mensch nicht hören, hat nur weitergeblafft ohne zuzuhören. Da ist mir die Hutschnur geplatzt und ich habe ihm gesagt, dass er sein unqualifiziertes Gelaber bei sich behalten soll oder ich ihn wegen Verleumdung und Belästigung anzeige.
    Das war aber die einzige schlechte Erfahrung.

  10. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    auf hunde kann man in unserer gesellschaft gaenzlich verzichten und es wuerde gerade in staedten die allgemeinheit ( der steuerzahler ) von vielen millionen euro durch die hinterlassenschaften entlastet

    ironiebutton an...
    kinder brauchen wir auch nicht, und du hast recht gerade in d gibt es viel zu viele davon...
    denn du bist im alter sicher nicht auf die jungen menschen bzw. die kinder von heute angewiesen, die dafuer sorgen das du ueberhaupt noch zurecht kommst
    menschen die dich als arzt behandeln, dir im alter eventuell den hintern abwischen oder dich pflegen
    das koennen bis dahin bestimmt hunde oder roboter uebernehmen

    ironiebutton aus...

    hunde und kinder zu vergleichen, auweia
    und ebayfan

    Ich wohne in einem der dichtest besiedelten Gebiete in Deutschland mit immer mehr Hunden und bin Jogger.

    Im Winter, bei früh hereinbrechender Dunkelheit, freue ich mich über jeden Hundebesitzer und muss auch die sehr große Rücksichtnahme sehr vieler Hundebesitzer loben.
    Da hat sich sehr viel entwickelt in den letzten Jahren.

    Negativbeispiele gibt es immer. Nichts zu machen.

    Ein Riesenproblem ist die geringe Anzahl Freiflächen, die leider nicht mehr von Kindern und Familien genutzt werden können, da sie einfach zugesch.....en sind.

    Die schon mehrfach erwähnten in Büschen hängenden Kotbeutel kommen noch zu den überall herumliegenden Hinterlassenschaften dazu.

    Mit den nichtklingelnden, von hinten heranbrausenden Radfahrern hatte ich auch schon einmal das Vergnügen. Aber das ist so selten, dass es vor dem riesigen Berg des ungelösten Hinterlassenschaftsproblems der kleinen Hausfreunde, verblasst.

    Das ist meines Erachtens nur durch Strafe und Kontrolle zu lösen.
    Da dem Ordnungsamt hier die Ressourcen fehlen und vor allem dem Gesetzgeber der Wille, wird sich in absehbarer Zeit nichts ändern.

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