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  1. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Erst gestern lag wieder ein Haufen auf dem Grundstück meiner Schwiegereltern. Ich hasse Hundescheixxe auf Geh'- und Feldwegen wie die Pest. Das Hundehalter aber Ihre Köter auf fremde Grundstücke rennen und auch noch scheixxen lassen ist wirklich der Gipfel von Unverschämtheit.

    Leider gibt es zu viele Hundebesitzer, die als Hundehalter nicht geeignet sind.

    Da lobe ich diejenigen, die vorbildlich mit ihren Hunden und deren Hinterlassenschaften umgehen!

  2. gesperrt

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du gibst nicht allen ernstes dem Hund die Schuld daran, dass seine Hinterlassenschaften einfach liegen bleiben?!
    Nein, dem verdammten Halter, der sein Tier vor meine Tür zum Kacken führt!

    Wie kann man nur so begriffsstutzig sein? Ich glaube es manchmal echt nicht mehr!

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Nun, du schriebst irgendwo, dass du dann alle Hunde zum Mond schießen könntest. Aber ich hab das schon verstanden.

  4. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Bri schluckt auf.

  5. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Heutzutage hat eben Hinz und Kunz einen Hund. Überall liegen Hundehaufen und hinterher will es keiner gewesen sein. Man kommt durch keine Grünanlage, ohne auf Hunde zu treffen. Sie laufen überall durch, auch dort, wo es ausdrücklich verboten ist. Man geht abends oder morgens mal auf eine Runde über den Golfplatz (mit Hundeverbot) und worauf trifft man? Auf Hundehalter mit ihren Tieren.

    Sie sind einfach überall und inzwischen sehr zahlreich. Mal ein Hund wäre ja nicht das Problem. Aber es sind sehr viele geworden. Fast jeder meint, er müsse einen haben und viele sind nicht folgsam. Und manches Mal siehr man dann sogar Hundehaufen im Beutel auf "seinem" Bürgersteig liegen. Was soll ich damit? Und jede Straßenecke ist vollgepisst.

    Hunde werden im Gegensatz zu Goldhamster, Wellensittich und Kaninchen leider ständig mitgenommen und kommen in Kontakt zu Leuten, die das nicht möchten.

    Ja, tatsächlich ist das der Punkt; viele Leute wünschen einfach keinen Kontakt zu Hunden. Und schon gar nicht häufig. Käme das einmal im Monat vor, wäre es nett und interessant. Mehrmals täglich ist es das nicht mehr. Dann stört es einfach.

    Und wenn du dann der 4. Kontakt des Tages bist, haben die Leute einfach die Nase voll von "den vielen Kötern".

    Im Grunde ist das mit allem so. Man freut sich über einen, toleriert 3 im Monat und wenns mehr wird, nervt es. Egal ob Hund, Motorrad, Flugzeug, Ferrari, Kind, Taube, Nachbar, Gans, Migrant, Maikäfer. Je nachdem, was es ist und welche Vorlieben man hat, sind es zwar mehr oder weniger viele, aber jeder hat seine Grenzen bei allem.

    Es gibt einfach zuviele Hunde! Der einzelne Hund ist nicht das Problem, die Masse machts.
    Den Post muss ich leider vollumfänglich unterschreiben. Als wir hier in unsere Wohnung zogen vor 13 Jahren gab es einen Hund in der Straße, der ständig am Kläffen war. Inzwischen sind es insgesamt 9 Hunde, die abwechselnd ständig wegen irgendwas am Bellen sind. Ich finde das auch zum Abgewöhnen, obwohl ich mit Hunden aufgewachsen bin. Im Freundes- und Bekanntenkreis haben sich leider auch einige unerzogene Exemplare breit gemacht. Wenn ich einlade, dann wird auch immer wieder gefragt, ob das liebe Hundi mit dürfte. Ich lehne das rigoros ab, da wir eine Katze haben, die ich nicht stressen möchte (obwohl die Hunde eigentlich toll findet, aber die sind so wild, das geht nicht) und die Hunde dann untereinander wahrscheinlich auch Chaos verbreiten. Zu einer Freundin gehe ich nicht mehr nach Hause, da dürfen die Hunde mit auf den Esstisch und kauen auch ständig an einem rum. Ich mag das nicht und ernte erstaunte Blicke, weil "Die machen doch niemandem was Böses und sind halt sehr anhänglich..." Bei einer anderen Freundin springt der Hund auch jeden Besucher an und fängt sofort an penetrant und ständig an einem rumzurammeln und das ekelt mich so richtig und wirklich. Ich habe ihm mal einen Anschiss und leichten Tritt verpasst, weil sie nur immer mit dem Hund säuselte " Nein xxx, Nein..." Mir war es dann genug. Der Hund geht mir seitdem aus dem Weg, aber normal finde ich es nicht, dass Hunde sich dermaßen aufführen.

    Und ich habe schon das Gefeühl, dass unerzogene Hunde und Kinder tatsächlich gehäufter auftreten und Mitmenschen schneller genervt sind.

  6. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von chincat Beitrag anzeigen
    Ich hab ja nun einen Hund, und ja, der bellt auch mal, und manchmal soll er das sogar. Aber dauerkläffende Hunde sind nervig. Ich war mal bei einer Bekannten zu Besuch, die hatte so einen Dauerkläffer. Wie hält man das aus? Ich würde meinem das nicht durchgehen lassen.
    Ich hatte ganz vergessen, dass wir hier im Haus beim Einzug ja auch einen großen Hund über uns wohnen hatten. Den habe ich glatt vergessen, nur der Kläffer ist mir in Erinnerung geblieben...

    Das war ein recht großer Hund, der hat ab und an mal kräftig gebellt, wenn geklingelt oder im Haus rumgekruschelt wurde.
    Die Nachbarn hatten irgendwann mal entschuldigend gesagt, dass das ja bestimmt sehr laut ist, aber das fand ich OK so. Anschlagen fand ich nicht schlimm, im Gegenteil, ich fühlte mich da sicher. Der Hund war aber auch echt super, leider lebt er nicht mehr habe ich kürzlich erfahren.

    Grundsätzlich finde ich die "tiefen" Stimmen von Hunden viel angenehmer, als die schrill kläffenden - unsere Nachbarn gegenüber haben beide Stimmlagen im Garten rumlaufen und das Konzert ist echt schräg...

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Originalpost von chincat
    Im Urlaub habe ich mal erlebt, dass Fifi auf dem Stuhl mit am Tisch saß, Pfoten auf dem Tisch, und Hündchen wurde mit Häppchen gefüttert, [...]
    Pah! Ich habe das mal in den 90ern in einem besternten Lokal erlebt.

    Unser damaliger Hund lag schlafend und unsichtbar unterm Tisch und ein bisschen weiter wurde ein Hündchen VOM BESTECK gefüttert. Aber immer nur, wenn niemand von Service vorbeikam. Ätzend!

    PS: Sorry chincat, habe irgendwas beim Zitieren versemmelt und versehentlich in Dein Post reingeschrieben.
    Geändert von katelbach (14.05.2017 um 22:51 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von britwi Beitrag anzeigen
    ema Radfahrer und Klingeln nochmal: Darf ich mich als Radfahrerin hier mal mit ein paar hoffentlich ein wenig entspannend-aufklärenden Bemerkungen einbringen?

    Das mit dem Klingeln ist echt nicht so einfach. Ich habe sogar zwei Klingeln am Rad. Eine leise ("PING!") und eine lautere ("DRIIINNG!"). Ich benutze sie auch. Überlege aber bei Spaziergängern ständig, welche ich nehme, wann und ob überhaupt. Der Effekt ist nämlich:

    Nehme ich die leise Klingel, dann wird mein Klingeln oft überhört. Und die Radfahrerin bei Vorbeifahrt angeblafft, warum man sie denn so erschreckt und nicht klingelt.

    Nehme ich die laute Klingel, dann erschrecken sich nicht wenige Fußgänger. Was sich oft so auswirkt, dass sie Haken schlagen wie Kaninchen. Wenn's mehrere Personen sind, gerne auch in verschiedene Richtungen. Beim vorbeifahren wird man dann als Radfahrerin angeblafft, warum man arme Fußgänger denn so furchtbar erschrecken muss.

    Klingele ich gar nicht, sondern versuche ich mich erst aus der Nähe mit einem "Vorsicht, Rad rechts" (o.ä., natürlich in freundlichem Ton) bemerkbar zu machen, dann werde ich ebenfalls angeblafft, warum ich nicht klingele.
    ICh habe eine sehr laute "Ding-Dong" Klingel. Ich klingele dann wirklich schon aus sehr weiter Entfernung, da hören die Fußgänger, dass sie noch Zeit haben, bzw. einfach da weiter laufen, wo sie gerade sind. Dabei kam es noch nie zu Maulereien, vielleicht ist es einen Versuch wert? Ich mache das, weil ich selbst es ätzend finde, wenn Radfahrer angerast kommen und dann noch erst zwei Meter hinter einem klingeln und ich kaum noch Reaktionszeit habe.

  9. gesperrt

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    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Früher hatten wir mal eine Clubsekretärin mit einem Retriever. Jeder im Club mochte diesen Hund. Sie ließ sich nicht streicheln, war unaufdringlich, aber verfressen und bettelte gern mal. Und sie bekam auch.

    Zuhause hat sie Frauchen die Bude vollgek..., bis Frauchen das mal erwähnte. Danach bekam sie nicht mehr viel.

    Es kommt also immer auch auf die Persönlichkeit des Hundes und des Halters an. Unsere Clubsekretärin war richtig klasse!

    Ich habe den Club gewechselt, wahrscheinlich ist sie das immer noch. Der Hund kam leider eines Tages unter die Räder, das war sehr traurig. Er lief immer frei um und durch das Clubhaus und auf dem Parkplatz herum, weit weg von der Straße. Manche überfahren Hunde sogar auf Parkplätzen. :-(

  10. Inaktiver User

    AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich lehne das rigoros ab, da wir eine Katze haben,
    Ich kann dir versichern, dass Katzen aus verschiedenen Gründen als eine mindestens so große Zumutung von Besuchern empfunden werden können wie Hunde von dir.
    Gerade im privaten Kontakt hat man aber Gott sei Dank die Option, sich darauf einzulassen oder nicht. Anders als in der Öffentlichkeit, in der man nicht ausweichen kann. Und mit Blick auf die Katzenshice, die ich regelmäßig in meinen Beeten habe, und das von Katzen als Sonnenplatz genutzte Auto, hätte ich der einen oder anderen Katze auch schon gerne einen Tritt verpasst, wenn ich sie erwischt hätte.
    Geändert von Inaktiver User (15.05.2017 um 06:40 Uhr)

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