Erst gestern lag wieder ein Haufen auf dem Grundstück meiner Schwiegereltern. Ich hasse Hundescheixxe auf Geh'- und Feldwegen wie die Pest. Das Hundehalter aber Ihre Köter auf fremde Grundstücke rennen und auch noch scheixxen lassen ist wirklich der Gipfel von Unverschämtheit.
Leider gibt es zu viele Hundebesitzer, die als Hundehalter nicht geeignet sind.
Da lobe ich diejenigen, die vorbildlich mit ihren Hunden und deren Hinterlassenschaften umgehen!
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14.05.2017, 14:18Inaktiver User
AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?
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14.05.2017, 14:41
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14.05.2017, 15:01
AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?
Nun, du schriebst irgendwo, dass du dann alle Hunde zum Mond schießen könntest. Aber ich hab das schon verstanden.
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14.05.2017, 15:23Inaktiver User
AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?
Bri schluckt auf.
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14.05.2017, 19:36Inaktiver User
AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?
Den Post muss ich leider vollumfänglich unterschreiben. Als wir hier in unsere Wohnung zogen vor 13 Jahren gab es einen Hund in der Straße, der ständig am Kläffen war. Inzwischen sind es insgesamt 9 Hunde, die abwechselnd ständig wegen irgendwas am Bellen sind. Ich finde das auch zum Abgewöhnen, obwohl ich mit Hunden aufgewachsen bin. Im Freundes- und Bekanntenkreis haben sich leider auch einige unerzogene Exemplare breit gemacht. Wenn ich einlade, dann wird auch immer wieder gefragt, ob das liebe Hundi mit dürfte. Ich lehne das rigoros ab, da wir eine Katze haben, die ich nicht stressen möchte (obwohl die Hunde eigentlich toll findet, aber die sind so wild, das geht nicht) und die Hunde dann untereinander wahrscheinlich auch Chaos verbreiten. Zu einer Freundin gehe ich nicht mehr nach Hause, da dürfen die Hunde mit auf den Esstisch und kauen auch ständig an einem rum. Ich mag das nicht und ernte erstaunte Blicke, weil "Die machen doch niemandem was Böses und sind halt sehr anhänglich..." Bei einer anderen Freundin springt der Hund auch jeden Besucher an und fängt sofort an penetrant und ständig an einem rumzurammeln und das ekelt mich so richtig und wirklich. Ich habe ihm mal einen Anschiss und leichten Tritt verpasst, weil sie nur immer mit dem Hund säuselte " Nein xxx, Nein..." Mir war es dann genug. Der Hund geht mir seitdem aus dem Weg, aber normal finde ich es nicht, dass Hunde sich dermaßen aufführen.
Und ich habe schon das Gefeühl, dass unerzogene Hunde und Kinder tatsächlich gehäufter auftreten und Mitmenschen schneller genervt sind.
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14.05.2017, 19:44Inaktiver User
AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?
Ich hatte ganz vergessen, dass wir hier im Haus beim Einzug ja auch einen großen Hund über uns wohnen hatten. Den habe ich glatt vergessen, nur der Kläffer ist mir in Erinnerung geblieben...

Das war ein recht großer Hund, der hat ab und an mal kräftig gebellt, wenn geklingelt oder im Haus rumgekruschelt wurde.
Die Nachbarn hatten irgendwann mal entschuldigend gesagt, dass das ja bestimmt sehr laut ist, aber das fand ich OK so. Anschlagen fand ich nicht schlimm, im Gegenteil, ich fühlte mich da sicher. Der Hund war aber auch echt super, leider lebt er nicht mehr habe ich kürzlich erfahren.
Grundsätzlich finde ich die "tiefen" Stimmen von Hunden viel angenehmer, als die schrill kläffenden - unsere Nachbarn gegenüber haben beide Stimmlagen im Garten rumlaufen und das Konzert ist echt schräg...
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14.05.2017, 19:48
AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?
Originalpost von chincat
Pah! Ich habe das mal in den 90ern in einem besternten Lokal erlebt.Im Urlaub habe ich mal erlebt, dass Fifi auf dem Stuhl mit am Tisch saß, Pfoten auf dem Tisch, und Hündchen wurde mit Häppchen gefüttert, [...]
Unser damaliger Hund lag schlafend und unsichtbar unterm Tisch und ein bisschen weiter wurde ein Hündchen VOM BESTECK gefüttert. Aber immer nur, wenn niemand von Service vorbeikam. Ätzend!
PS: Sorry chincat, habe irgendwas beim Zitieren versemmelt und versehentlich in Dein Post reingeschrieben.
Geändert von katelbach (14.05.2017 um 22:51 Uhr)
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14.05.2017, 19:51Inaktiver User
AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?
ICh habe eine sehr laute "Ding-Dong" Klingel. Ich klingele dann wirklich schon aus sehr weiter Entfernung, da hören die Fußgänger, dass sie noch Zeit haben, bzw. einfach da weiter laufen, wo sie gerade sind. Dabei kam es noch nie zu Maulereien, vielleicht ist es einen Versuch wert? Ich mache das, weil ich selbst es ätzend finde, wenn Radfahrer angerast kommen und dann noch erst zwei Meter hinter einem klingeln und ich kaum noch Reaktionszeit habe.
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14.05.2017, 20:08
AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?
Früher hatten wir mal eine Clubsekretärin mit einem Retriever. Jeder im Club mochte diesen Hund. Sie ließ sich nicht streicheln, war unaufdringlich, aber verfressen und bettelte gern mal. Und sie bekam auch.
Zuhause hat sie Frauchen die Bude vollgek..., bis Frauchen das mal erwähnte. Danach bekam sie nicht mehr viel.
Es kommt also immer auch auf die Persönlichkeit des Hundes und des Halters an. Unsere Clubsekretärin war richtig klasse!
Ich habe den Club gewechselt, wahrscheinlich ist sie das immer noch. Der Hund kam leider eines Tages unter die Räder, das war sehr traurig. Er lief immer frei um und durch das Clubhaus und auf dem Parkplatz herum, weit weg von der Straße. Manche überfahren Hunde sogar auf Parkplätzen. :-(
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14.05.2017, 22:24Inaktiver User
AW: Hundeunfreundliches Deutschland? Wenn ja, zu Recht?
Ich kann dir versichern, dass Katzen aus verschiedenen Gründen als eine mindestens so große Zumutung von Besuchern empfunden werden können wie Hunde von dir.

Gerade im privaten Kontakt hat man aber Gott sei Dank die Option, sich darauf einzulassen oder nicht. Anders als in der Öffentlichkeit, in der man nicht ausweichen kann. Und mit Blick auf die Katzenshice, die ich regelmäßig in meinen Beeten habe, und das von Katzen als Sonnenplatz genutzte Auto, hätte ich der einen oder anderen Katze auch schon gerne einen Tritt verpasst, wenn ich sie erwischt hätte.Geändert von Inaktiver User (15.05.2017 um 06:40 Uhr)


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