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08.05.2017, 17:05Inaktiver User
AW: Outtake: Dogwalker, Gassigeher etc. Qualifikationen, Erfordernisse
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08.05.2017, 17:08Inaktiver User
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08.05.2017, 17:12Inaktiver User
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08.05.2017, 17:21Inaktiver User
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08.05.2017, 17:45
AW: Outtake: Dogwalker, Gassigeher etc. Qualifikationen, Erfordernisse
Ich sehe das etwas differenzierter, wie ich oben schon auf hilfskonstruktions Post geantwortet habe.
Ich sehe Hundebetreuer, die unfähig sind und auf der Runde quatschen oder telefonieren, was dann alle möglichen Folgen haben kann: von gemobbten Fremdhunden bis hin zu verschwundenen Klientenhunden. Ganz blöd!
Aber ich kenne hier eine Hundebetreuerin mit ihrer - leicht wechselnden - Hundegruppe, die sind einfach nur perfekt. Sogar der Jäger ist angetan ... Allerdings laufen die, im Gegensatz zu den Mobbern, die meine Angsthündin als tolles Opfer betrachtet haben, nicht gerade im Park oder in der Stadt, sondern in einem weitläufigen Gelände, in das sich nicht viele Leute ohne Hund verirren.
Höchtsens manchmal erwachsene Männer, die ferngesteuerte Flugzeuge oder Drohnen fliegen lassen (und diese weder beherrschen noch auf Nachfrage die vorgegschriebene Haftpflichtversicherung nachweisen können). Die sähe ich lieber auf eingezäuntem Gelände ...Thank you for observing all safety precautions.
(aus Dark Star von John Carpenter)
Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
sonst normale Userin
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08.05.2017, 19:21
AW: Outtake: Dogwalker, Gassigeher etc. Qualifikationen, Erfordernisse
14 Hunde finde ich (zu) viel, zumal ich der Meinung bin, dass Hunde bei Begegnungen angeleint zu sein haben.* Allerdings kenne ich es auch so, dass man sich erstens auf den üblichen Hunde- und Joggingstrecken kennt und zweitens miteinander kommunizieren kann. Würde ich joggen, würde ich kurz zur Seite joggen und auf einer Wiese/am Rand warten, bis die Hunde vorbei wären. Umgekehrt nehme ich meinen Hund zur Seite, kommen mir Jogger entgegen und es wird mir zu eng. Ein wenig gegenseitige Rücksichtnahme und vieles geht besser.
*Hunde von Kunden nicht anzuleinen finde ich unverantwortlich. Egal wie erzogen sie sind. Auf mir Anvertrautes passe ich doch noch doppelt und dreifach auf.Geändert von Fourthhandaccount (08.05.2017 um 19:29 Uhr)
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08.05.2017, 20:13Inaktiver User
AW: Outtake: Dogwalker, Gassigeher etc. Qualifikationen, Erfordernisse
Nun, ich würd mich über 14 Hunde immer freuen.
Aber es gibt ja auch andere Leute, und dass einem ein wenig mulmig wird bei der schieren Anzahl, das versteh ich. Ein Mensch und 14 Hunde, das ist schon ne Nummer.
Und ich würde auch nicht die Hand ins Feuer legen wollen dass die alle 14 in jeder Situation gleichermaßen total unter Kontrolle sind. Es sind immer noch Lebewesen und keine Maschinen.
Als Hundebesitzer reichte mir die Vorstellung, da käme ein rauflustiger unerzogener Hund dazu - wie bitte soll der noch so qualifizierte Dogwalker das regeln können, dass alle 14 Hunde nicht zu Schaden kommen? Also mir wär das zu riskant für meine Hunde.
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08.05.2017, 20:15Inaktiver User
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08.05.2017, 20:48Inaktiver User
AW: Outtake: Dogwalker, Gassigeher etc. Qualifikationen, Erfordernisse
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08.05.2017, 21:52
AW: Outtake: Dogwalker, Gassigeher etc. Qualifikationen, Erfordernisse
Da hätte ich mich präziser ausdrücken sollen.
Diese Gruppe geht nicht in einer Gegend, in der gejoggt etc.wird, es handelt sich auch nicht um ein Naherholungs- oder Ausflugsgebiet.
In den vergangenen 5 oder 6 Jahren ist noch nie einer der Hunde aus der Gruppe raus und zu einem Fremdhund hingelaufen. Filmreif. Sogar mein Trainer ist immer wieder fasziniert, wenn wir dort in der Pampa trainieren und auf die Horde treffen.
Wenn sie mich mit der Ängstlichen sieht, nimmt sie die Jungspunde zu sich bzw. manchmal einen Neuzugang an die Leine, damit wir unbeschnüffolt passieren können. Für einen we auch immer gearteten Kontakt müsste man extra hingehen. ich gehe öfter mit denen, damit meine Ängstliche was zulernt - sie geht aber immer nur ganz am Rand mit. Oder, damit meine Rampensau etwas in der Menge baden kann, was sie sehr genießt: Sie benimmt sich, als wäre sie in der Gruppe aufgewachsen. Da gab es auch von Anfang an keinerlei Ressentiments von Seiten der Gruppe.
Sehe ich generell natürlich auch so.*Hunde von Kunden nicht anzuleinen finde ich unverantwortlich. Egal wie erzogen sie sind. Auf mir Anvertrautes passe ich doch noch doppelt und dreifach auf.
Aber auch das ist in diesem Fall ein bisschen spezell. Die Dogwalkerin (sie würde sich nicht so nennen) hat die Hunde ihrer Klienten mehrheitlich erst freilauffähig gemacht.
Du müsstest die echt einmal sehen, es ist ein Faszinosum.
Siehe oben, man muss aktiv zu der Gruppe hingehen und man begenet sich nicht einfach so.
Ich denke, sie testet viel, bevor sie einen Fremdhund dazunimmt. Meine Ängstliche würde sie ja (leider) nicht betreuen, weil sie wegen der Angststörung nicht in die Gruppe passt.
Und wenn sie einen mit Pfotenverband oder sonstwie kranken Hund in Betreuung hat, geht sie mit dem extra.Thank you for observing all safety precautions.
(aus Dark Star von John Carpenter)
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sonst normale Userin



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