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  1. VIP

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    AW: Wann geht der Hund ins Körbchen?

    Zitat Zitat von Letho Beitrag anzeigen
    Wenn ich mich mal für einen Hund entscheide, dann nehme ich einen älteren. Der freut sich über ein neues Zu Hause und braucht nicht mehr so viel Action.
    Nicht immer.

    Ich habe zu meiner Angsthündin vor zwei Jahren eine damals fast 6-jährige Hündin adoptiert. Die hat soviel Power, Ausdauer und Temperament ... Der Wahnsinn! Dabei ist sie körperlich eher schwerfällig: Typ Brauereigaul.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  2. Inaktiver User

    AW: Wann geht der Hund ins Körbchen?

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Sachichdoch!

    Hi Vio, schön, Dich mal wieder zu lesen.

    Doppelt genäht hält besser.

    Ich war unterwegs, nix Internet.

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    AW: Wann geht der Hund ins Körbchen?

    Hunde passen sich sehr schnell der Tagesroutine des Besitzers an.

    Meine Hündin ist aktiv, wenn wir draußen sind, im Haus döst sie sehr viel herum, besonders, wenn gerade nichts Aufregendes passiert.
    Ab ca. 19h liegt sie meist schlafend oder dösend auf der Couch, wenn ich fernsehe, liegt sie meist mit Körperkontakt neben mir. Wenn ich aufstehe, geht sie mir nach, weil es ja schon Zeit fürs Bett sein könnte. Gehe ich dann ins Schlafzimmer, legt sie sich freiwillig in ihre Schlafbox.
    Sie weiß aber, dass ich wochentags spätestens um 6h raus muss, also steht sie auch am Wochenende um diese Zeit neben meinem Bett und legt ihre Pfoten auf den Bettrand. Sie sieht mich an und scheint zu fragen: Na, was ist heute los, musst du nicht aufstehen?
    Nach dem Frühstück wird aber noch ein wenig weiter gedöst - am Wochenende dann mit mir gemeinsam auf der Couch (ins Bett darf sie nicht!)
    Draußen ist sie nicht wieder zu erkennen - da saust sie meist in rasantem Tempo über die Wiesen!

  4. Inaktiver User

    AW: Wann geht der Hund ins Körbchen?

    Zitat Zitat von Letho Beitrag anzeigen

    Wenn man noch nie einen Hund hatte, würde ich ein pflegeleichteres Tier empfehlen. Keinen Hütehund, wie z.B. einen Border Collie oder so, der braucht eine Aufgabe und wenn er keine bekommt, sucht er sich selber eine. Lieber einen dummen Hund, der ist dann nicht so anspruchsvoll.
    Deine Kategorisierung gefällt mir nicht so recht. Der Mythos vom BC und seinen Ansprüchen hält sich wacker, stimmt aber so nicht. Ich habe selbst einen BC Mix, kenne zig andere BC; keiner überbeansprucht den Menschen. Diese Hunde bekommen ihren angemessenen Auslauf und reichlich Kopfarbeit geboten. Darüber hinaus ist es doch genau das, was eine Partnerschaft mit einem Hund ausmacht: ihm Aufgaben geben, gemeinsame Aufgaben bewältigen, Teamarbeit sozusagen.
    Alle Hunde, die ich kenne - und ich kenne viiieele - fordern ihre Anspüche ein, auch die sog. dummen. Alle wollen und müssen laufen, spielen, mit Artgenossen toben etc.

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    AW: Wann geht der Hund ins Körbchen?

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Ich habe zu meiner Angsthündin vor zwei Jahren eine damals fast 6-jährige Hündin adoptiert. Die hat soviel Power, Ausdauer und Temperament ... Der Wahnsinn! Dabei ist sie körperlich eher schwerfällig: Typ Brauereigaul.
    Ich dachte eher an 10 Jahre oder so. Das sind oft die Hunde, die im Tierheim keiner haben will.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Deine Kategorisierung gefällt mir nicht so recht. Der Mythos vom BC und seinen Ansprüchen hält sich wacker, stimmt aber so nicht. Ich habe selbst einen BC Mix, kenne zig andere BC; keiner überbeansprucht den Menschen. Diese Hunde bekommen ihren angemessenen Auslauf und reichlich Kopfarbeit geboten.
    Dann ist ja auch alles ok und der Hund hat ausreichend zu tun. Eine Besitzerin eines solchen Hundes meinte mal, dass er als Familienhund nicht so geeignet wäre. Aber da gibt es wohl auch solche und solche.

  6. Inaktiver User

    AW: Wann geht der Hund ins Körbchen?

    Zitat Zitat von Letho Beitrag anzeigen
    Ich dachte eher an 10 Jahre oder so. Das sind oft die Hunde, die im Tierheim keiner haben will.
    Finde ich für jemanden, der einen pflegeleichten Hund sucht, leider nicht besonders empfehlenswert.
    Je nach Größe ist das von dir genannte Alter eine Lebensphase, in der Hunde wieder so pflegeintensiv werden können wie ein Welpe. Weil sie aufgrund der nachlassenden Sinnesleistung und körperlicher Einschränkungen im Alltag z.B. nicht mehr so mithalten können, weil sich körperliche Probleme häufen und weil die Belastbarkeit nicht mehr so hoch ist. Alte Hunde sind toll und haben einen ganz besonderen Charme, aber man sollte da auch nicht mit falschen Erwartungen rangehen.
    Wenn jemand einen Begleiter sucht, der sich problemlos in das eigene Leben eingliedert und keine großen Ansprüche stellt, ist er mit einem Hund vermutlich generell schlecht beraten.

  7. Inaktiver User

    AW: Wann geht der Hund ins Körbchen?

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    [*]Frisbees und Bälle eine Hundehirn nicht beschäftigen
    Passt zwar nicht zum Thema, aber vielleicht für Dich interessant:
    Es gibt eine neue DVD von Ute Blaschke- Berthold zum Thema "Ball" und (u.a.) Angsthunde: https://www. youtube.com/watch?v=az3v8M_h6Qc (Leerzeichen nach www. bitte entfernen).

  8. Inaktiver User

    AW: Wann geht der Hund ins Körbchen?

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Ja, weil die Leute den Hund meist nicht in Ruhe lassen. Ball hier, Frisbee dort, Kinder zuppeln dauernd an ihm rum, Action. "Auspowern" ...
    [..]

    "Kein Hund würde freiwillig Agility machen" sagte mal ein kluger Kynologe. Wenn man sich ein Wolfsrude anschaut, passiert außer Nahrungssuche auch nicht so viel. Klar, die Jungtiere balgen sich - und schlafen mitten drin ein. Aber die Erwachsenen, die bewegen sich eher nur, wenn sie müssen.
    Endlich, endlich, endlich sagt das hier mal jemand!
    Ja, ja und ja!
    Dieses ewige Beschäftigungsgedöns geht mir auch furchtbar gegen den Strich.

  9. VIP

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    AW: Wann geht der Hund ins Körbchen?

    DAnke, Rezeptfrei.

    Ich hab mit meiner Ängstlichen ja lang versucht, sie für Bälle oder anderes Spielzeug zu interessieren. Fehlanzeioge.

    Erst seit ein paar Monaten interessiert sie sich manchmal für große Holzprügel, die sie dann stolz rumträgt. Gelegentöich holt sie so einen fetten Stock auch, wenn ich ihn werfe. Aber schleppen scheint schöner zu sein. Ich glaube, das sind die Molossergene, die sie ja auch hat. [[Die Boxer meiner Kindheit haben gefundene Autoreifen nach Hause geschleppt und gezerrt.]]

    Übrigens findet sie langsam und zögerlich Spaß an Zerrspielen, sowohl mit mir als auch mit der Zweithündin.

    Es tut sich was.

    *OT off*
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


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    sonst normale Userin

  10. Inaktiver User

    AW: Wann geht der Hund ins Körbchen?

    Ich offtopice auch mal kurz:
    Super!
    Meine Angstnase fährt total auf Zergel ab, die ich aus alten Shirts flechte. Er züpfelt auch gerne mit großer Konzentration die Knoten und Flechtung auf und bringt mir das Gefledder dann, damit ich es wieder neu verknote.

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