Ich rate davon ab - das klingt alles sehr verführerisch - artet aber mE immer in Stress aus. Ich weiss, wovon ich spreche, hier liegen 2 unterm Tisch.
Das Welpendasein des einen konnte ich nicht geniessen, weil der andere ständig eifersüchtig gepöbelt hat.
Und der Alte muss nun zu Hause warten, wenn der Junghund seine grossen, langen Runden mit mir dreht oder zur Huschu geht. Das macht letztendlich alle traurig.
Aber ich vermute, die TE hat ihre Entscheidung längst gefällt....
Und noch was...Man wird ja leider älter! Der dritte, vierte Hund ist nicht mehr so einfach zu betuddeln, wie der erste und der zweite.
Es ist ein Trugschluss anzunehmen, dass man die Kraft und Ausdauer wie vor 10-12 Jahren einfach wieder aus dem Ärmel schüttelt. Ich hab zum Glück ne Tochter im Haus, die ggf. einspringen könnte, wenns mal hakt.
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Ergebnis 11 bis 14 von 14
Thema: ein zweiter Hund
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04.02.2017, 12:53
AW: ein zweiter Hund
Geändert von missani (04.02.2017 um 12:58 Uhr)
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04.02.2017, 18:35Inaktiver User
AW: ein zweiter Hund
seh ich genausos wie missani!!!
ich würde wegen Sohnnemann keinen 2.Hund anschaffen- denn das beträfe mein eigenes Leben noch viele Jahrelang- und was ist, wennn ich mal ins Krankenhaus müsste?
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04.02.2017, 19:20Inaktiver User
AW: ein zweiter Hund
Nochmal, es geht nicht darum das NUR mein Sohn einen 2. Hund möchte.
Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt, sehr sogar.
SO sehr, dass ich hier nachfrage
Tendenz geht zum NEIN zum 2. Hund
auch Sohn macht sich da Gedanken.
Sage Danke für Eure Anregungen und bedenkenswerten Aussagen
Keine Sorge, ich bin hier nicht der "Depp vom Dienst"
Krankheiten rechne ich nicht ein, was soll das, mir kann auch Morgen ein Ziegel auf den Kopf fallen.
Weiss allerdings schon was ihr meint.
Mir hat mal jemand gesagt: du musst 5 Leute habe die "eventuell" den Hund versorgen, wenn mal was ist.
Dem kann ich absolut zustimmen, wir haben die - aber noch nie testen müssen, was im Falle eines Falles wäre.
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04.02.2017, 19:29
AW: ein zweiter Hund
Hallo Eva,
ich lebe mit zwei hunden, wurfgeschwister-'rüde und hündin, zusammen.
die welpenzeit war schon recht anstrengend, doppelte wege, doppelte erziehung! auch die pubertät hatte es in sich. nicht bei den beiden untereinander, sie verstehen und verstanden sich von anfang an sehr gut. ich bezeichne ihre beziehung untereinander als innig.
draußen, bei hundebegegnungen war es manchmal total nervig, die hündin bellte ständig entgegenkommende hunde an.
das hat sich total gebessert, durch viel hundetraining.
ich mag nicht raten, was tu tun sollst, bedenken solltest du, dass 2 hunde mehr zeit brauchen als einer, die unterbringung, solltest du mal verhindert sein, einfach schwieriger ist.
für meine hunde und für mich sind die beiden eine bereicherung, eben hündischer!
ich hatte keinen plan b, weil es doch eher zufällig passierte.
Die Schutzengel unseres Lebens fliegen manchmal
so hoch, dass wir sie nicht mehr sehen können,
doch sie verlieren uns nie aus den Augen.
Jean-Paul Richter (1763-1825)



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