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  1. Inaktiver User

    AW: Hund - ja oder nein?

    Peppi,

    dazu muss ich sie online auf eine page stellen, richtig? Hab ich bisher noch nicht gemacht.. hat jemand einen guten Tipp, wo das einfach und fix geht??

    Grüssle
    Seawasp

  2. Inaktiver User

    AW: Hund - ja oder nein?

    Genau,

    google mal nach photobucket..... Das ist so ein Anbieter bei dem du kostenlos Bilder auf einen Server hochladen kannst.....

    Anmelden, Bild vom PC hochladen und die Adresse hier einstellen......

    Geht eigentlich schnell.....


  3. Inaktiver User

    AW: Hund - ja oder nein?

    guckst Du:

    hier

    und

    da

    ...für´s Erste!

    Mehr Fotos hab ich derzeit nicht aufm Lappi, muss ich erst rüberziehen!

    Grüssle
    Seawasp

  4. Inaktiver User

    AW: Hund - ja oder nein?

    hallo allerseits.. sollten wir den strang umbenennen in wauzi-treff süss eure racker.. darf gar nicht zu viel gucken
    jemand hatte gefragt, wie es weiter geht. wir werden den gedanken im kopf behalten und vielleicht ergibt sich doch was in richtung betreuungsmöglichkeit für meine abwesenheit. ganz klar ist mir jetzt in jedem fall, dass sich das leben dadurch seeeehhr ändert und dass muss man wirklich wollen. ich bin lernfähig das mit der pflegeschaft interessiert mich. könnt ihr mir dazu noch infos geben? wende ich mich dazu am besten ans tierheim? aber die werden mir, als Anfängerin, sicher keinen Hund zur Pflege geben. Und was ist das genau - ein übergangs"herrchchen" für "Ferienhunde? Wir werden uns in der nächsten Zeit das Buch durchlesen (Die Sache mit dem Hund), aber sind uns beide sicher, dass die richtige Zeit für einen Wauzi kommen wird...

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    AW: Hund - ja oder nein?

    Liebe Engel,

    auch wenn schon so viele geschrieben haben muss ich auch noch was loswerden:

    Wir haben uns vor 2 1/2 J. für einen Hund entschieden und dies auch noch gar nie bereut. Obwohl wir uns ausgiebig "belesen" und beraten liessen war es doch nochmal anderst als wir es uns vorstellen. Es tauchten 1000 Fragen auf, ob wir auch alles richtig machen würden, wir hatten ein schlechtes Gewissen, wenn der Hund mal 4 Stunden allein war und haben einen riesen Aufwand betrieben um dem Hund gerecht zu werden. Wir finden dass ein Hund das wert ist: Immer in seinem Interesse das Beste für ihn zu wählen.

    Bedenklich finde ich, dass ihr (demnächst?) Familienzuwachs plant - es ist sicher nicht leicht zwei so einschneidende Ereignisse zeitgleich zu schaffen ohne dass einer davon zu kurz kommt!

    Mein Tipp: Wartet mit dem Hund noch bis das Kleinste aus dem Krabbelalter raus ist! Eine Hundetrainerin kann Euch sagen warum.

    Ein Hund aus dem Tierheim braucht eine besondere Zuwendung und manchmal sind solche Hunde auch problematisch wenn man ganz kleine Kinder hat. Dieses Risiko wäre mir zu hoch.

    Habt ihr vielleicht die Möglichkeit selber an den Wochenenden Hundesitter für andere zu sein? Das wäre eine prima Gelegenheit mal "rein zu schnuppern".

    Gruss
    Froschprinzess

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    AW: Hund - ja oder nein?

    Hallo Engel, erstmal für Euren klugen Entschluss, die Sache mit dem Hund noch zu verschieben. Danke!
    (Und Danke auch für Deine lieben Worte ... ... ich freue mich, auch ein bisschen geholfen haben zu können!)

    Zum Thema Pflegestelle: Pflegestelle zu sein heißt - nach dem wie ich es kenne -, einen Hund in Not aufzunehmen, der in seinem alten Zuhause nicht bleiben kann oder aus dem Ausland kommt, und zwar solange, bis er an ein endgültiges Zuhause weitervermittelt werden kann.

    Das kann dauern. Und für Hundeanfänger ist es auch nicht zu empfehlen ... Du kriegst ja eher keinen "pflegeleichten" Hund - solche geraten selten in Notlagen. Es ist eben nicht die zeitlich begrenzte Aufnahme eines wohlerzogenen Urlaubshundes, sondern Du gehst eine große Verantwortung ein, kriegst unter Umständen einen Hund mit Problemen, an denen vernünftig gearbeitet werden sollte, und musst unter Umständen sehr lang für Deinen Pflegi da sein - und ihn dann wieder abgeben.

    UND - es ergibt sich natürlich dasselbe Betreuungsproblem wie mit einem eigenen Hund! Für einen Pflegi sind die 9 Stunden allein genauso zu lang wie für jeden anderen ... (unter Umständen ist es für einen Pflegehund sogar noch schlimmer, weil er ja eventuell noch diverse schlechte Erlebnisse verarbeiten muss und erst recht einen verläßlichen Ansprechpartner braucht, der für ihn da ist).

    Also: erstmal die Betreuungsfrage lösen, und dann weiter überlegen!

    (Als Teenie hab ich war ich Gassigeher für den Hund unserer Nachbarn, weil ich keinen eigenen haben durfte, und bis zum richtigen eigenen Hund hats nochmal mehr als 20 Jahre gedauert ... bis klar war, dass mein Mann und ich unsere Arbeit zum größten Teil von zuhause aus machen können und der Hund eben nicht den üblichen Büroalltag-Tag über alleine bleiben muss.)

    Ich kenne mehrere Paare mit Hund, wo beide arbeiten, aber entweder kann der Hund dann mit auf Arbeit oder er wird in der Zeit beim Hundesitter untergebracht. Dann kann das gut klappen!
    Viele Grüße allerseits von
    Avocado

  7. Inaktiver User

    AW: Hund - ja oder nein?

    Avocado,

    da muss ich leicht widersprechen, bei der Pflegestelle......

    In meinem Bekanntenkreis gibt es Leute, die damit gute Erfahrungen gemacht haben..... Gerade bei den Südländern....
    Der Vorteil ist, du lernst Hund kennen. So eine gute Möglichkeit hasst du nicht, wenn du einen aus dem TH adoptierst.

    Da muss man sich auf die oft knappe Aussage der Mitarbeiter verlassen, was auch bös ins Auge gehen kann.......
    Die Umstände müssen natürlich geklärt sein, dass sehe ich genauso, auch als Pflegestelle......

    Seawasp,

    ein toller, schicker, knuffiger Hund........

    Der würde meiner Maus auch gefallen......

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