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  1. Inaktiver User

    AW: Hund - ja oder nein?

    ...hab grade geguckt: Heiko Gebhardt und Gert Haucke heißen die Autoren.

  2. Inaktiver User

    AW: Hund - ja oder nein?

    Hi Nugat. Ich meinte mit Trennung die Trennung unseres Hundes von ihrem Hund, wenn ich ihn dann abhole..
    Ich habe heute morgen mit einem Kollegen darüber gesprochen, der bringt mir morgen das von dir genannte Buch mit.. witzig!
    Aber mal noch ne Frage: Seid ihr wirklich davon überzeugt, dass es den Hunden in den Tierheimen wirklich so gut geht, wie es sein soll - sprich, die Haltung ist in Ordnung, es wird sich genügend gekümmert, sie bekommen genug Auslauf etc. Daran glaube ich nicht... sicher geht es den meisten gut, aber es gibt bestimmt auch (leider) zu viele Ausnahmen.? Aber zumindest sind sie dort nicht alleine... was sicher das Wichtigste ist.

  3. Inaktiver User

    AW: Hund - ja oder nein?

    @Avocado: Zum Gassigehen ins Tierheim würde ich gerne machen, aber zum nächsten Tierheim fahre ich ca. 30 Minuten pro Weg.... wäre also regelmäßig nicht drin...

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    AW: Hund - ja oder nein?

    Wir hatten als Kinder früher immer Hunde nur würde ich mir heute niemals mehr einen Hund zulegen. Der letzte, den wir damals hatten, war ein Terrier-Mischling aus dem Tierheim. Der war so eigenwillig und verzogen, dass er einfach nicht mehr zu bändigen war. Er zog durchgehend an der Leine, entwischte durch die kleinste Lücke und war dann kaum mehr einzufangen. Als er anfing, im Spiel nach Nachbarskindern zu schnappen, haben wir nach Monaten aufgegeben und ihn ins Tierheim zurückgebracht mit Erklärung, warum.

    Im Sozialamt, in dem ich dann arbeitete, habe ich angefangen, mich richtig vor Hunden zu ekeln. Der Gestank von ungepflegten Hunden und Haltern, besonders bei warmem Sommerregen ist kaum zu toppen. Einmal hat ein Hund einem Kollegen ins Büro geschissen. **würg**.

    Jetzt wohnen wir in einem "bevorzugten Wohngebiet" und gegenüber von unserem Haus liegt ein breiter Grünstreifen. Ständig kommen die Leute aus der Nachbarschaft mir ihren Hunden und lassen sie dort und an den angrenzenden Wegen sch... äh, ihr Geschäft machen. Einfach ekelhaft. Es tritt immer mal wieder irgend ein armer Zeitgenosse in diese Tretmienen.

    Wir haben es noch so gelernt, dass unser Hund sein Geschäft in unserem Garten gemacht hat, wir seine Haufen im Kompost entsorgt haben und der Hund wirklich nur zum Spazierengehen auf die Straße kam. Wenn dann dort noch was passierte, wurde es von uns entsorgt Heute schaffen sich viele Leute einen Hund an und überlassen seine Hinterlassenschaften rücksichtslos anderen Menschen.

    Wie gesagt, ich finde Hunde mittlerweile nur noch ekelhaft. Sie stecken ihre Nasen in alles, lecken ihre Genitalien sauber und schlabbern anschließend noch Herrchen oder Frauchen durchs Gesicht. Besonders die Kombination Kleinkinder und Hunde ***brrr, schauder*** Lasst das bloß bleiben.
    Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute;
    seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.
    George Bernard Shaw

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    AW: Hund - ja oder nein?

    Hallo auch von mir - einer, die seit über 15 Jahren Haus und Co mit Hund teilt.Eigentlich ist ja wirklich alles gesagt, aber dennoch:
    wir arbeiten beide, haben dennoch einen Hund, der damit sehr gut klarkommt, weil wir das wie folgt organisiert haben: im ersten Jahr, also als Welpe, war er eigentlich nie alleine, wir haben da auf der Arbeit später angefangen und früher aufgehört oder auch mal zuhause gearbeitet (immer einer von uns), in der dazwischen liegenden Zeit war immer jemand da. Wir haben ihn sehr langsam und vorsichtig an die Abwesenheit seines Rudels gewöhnt.
    Ab 16.00 war und ist bis heute immer einer von uns zu hause - freitags bereits ab mittags.Seit langem haben wir für die Mittagszeit mo-do eine Hundesitterin, die mit ihm einen langen Spaziergang macht und sich mit ihm beschäftigt. Am Stück ist er so an keinem Tag länger als 3 Stunden allein.
    Abends geht unter der Woche nur einer von uns weg, da ist ungeschriebenes Gesetz: entweder er kann mit oder es geht eben nur einer. An den Wochenenden, wo er ja tagsüber nicht allein ist, gehen wir, klar, abends auch zusammen raus. Wenn er mit kann, geht er mit. Wenn nicht, so ist das dann kein Problem, da der Tag immer gut gefüllt war.
    Um 16.00 etwa ist also täglich die ganz große Runde spazieren angesagt, dazu noch morgens früh nen halbes Stündchen, Mittags mit der Sitterin und abends spät dann noch mal ne "letzte Runde".
    Und das bei jedem Wetter!!!! Und das, obwohl wir einen sehr großen Garten haben - aber der ersetzt niemals den Gang! Das wäre in etwa so, als würden wir täglich ein und diesselbe Ausgabe der Zeitung lesen und zudem auch noch mit niemandem außer unserer Familie reden, telefonieren, mailen - nix. Das Gehen allein ist aber auch nicht, zwischendrin wird gespielt, Tricks geübt, sich beschäftigt, gebürstet und so.... Der Zeitfaktor eben, wie schon so oft gepostet.

    Die Urlaube: nur mit Hund. Wir haben uns das sowohl beim ersten als auch beim jetzigen Hund sehr gut überlegt, und es war klar, dass eine Unterbringung in einer Pension nicht in Frage kommt. Das schränkt die Auswahl der Ziele ein - Holland, Frankreich, Dänemark, Deutschland nicht am Meer in der Hauptsaison etc etc. Das sollte man wissen und mögen!!! Ich habe keine Erfahrungen, wie das mit kleinen Hunden ist, die man vielleicht eher mitnehmen kann - wir können defakto nur mit dem Auto fahren und bei diesem belegt unser Hund die Ladefläche unseres Kombis.
    Auch so nen Punkt: die Autofrage. Soll es ein größerer Hund sein plus dem Familienzuwachs, muss es ein Kombi sein - mindestens. Sonst wird die Packerei für einen 14tägigen Urlaub ein Abenteuer.
    Hat auch was mit Kosten zu tun. Dazu noch ein Wert: Futterkosten haben wir bei einem über 60 kg Hund in etwa 30,- pro Monat. Tierarzt war bisher wenig, da er recht gesund ist und 1x jährlich impfen und zwischendurch mal checken - das hält sich bis heute in Grenzen.

    Und und und... es gibt wirklich sehr viel zu bedenken, aber dazu haben sich ja hier doch schon viele geäußert, und so will ich das nun mal lassen.
    Nur noch eines: viele vergessen, das sie sich mit einem Hund nicht nur kurz entscheiden, sondern sehr lange binden (unser letzter, ein großer Mischling, ist 14 1/2 Jahre alt geworden!). Auch das sollte man nicht vergessen!
    In diesem Sinne: toi toi toi für die Überlegungen!

  6. Inaktiver User

    AW: Hund - ja oder nein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Die Fakten sehen so aus: Ich bin an drei Tagen in der Woche um 7 Uhr aus dem Haus und um 16.30 wieder da. An zwei Tagen bin ich um 13.30 zu Hause.

    ich bin der meinung, der hund wäre dann zu lange und zu oft allein!

    unter den umständen würde ich mir keinen hund anschaffen!

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    AW: Hund - ja oder nein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hi Nugat. Ich meinte mit Trennung die Trennung unseres Hundes von ihrem Hund, wenn ich ihn dann abhole..
    Hallo Engel,
    ich habe mir dasselbe wie du überlegt, bin aber davon abgekommen. Das Problem ist, dass der Hund nicht nur Trennungsschmerz haben könnte, wenn er von deiner Freundin weggeholt wird, nein, viel bedenklicher fand ich, dass er von jemand anderem (deiner Freundin) MITERZOGEN wird.

    Ich habe mich sehr gründlich informiert und es können leider viele Probleme auf dich zukommen. Zum einen, wird wie gesagt deine Freundin den Hund mit prägen und die Gefahr besteht, dass er nicht in dir, sondern in ihr das Herrchen sieht. Wenn du dich mit dem Denken der Hunde beschäftigst, wirst du merken, dass es ganz viele Dinge gibt, auf die du achten musst (zum Beispiel positive Verknüpfungen zu allem möglichen (Geräuschen, Menschen, Kindern, anderen Hunden etc.) herstellen und wichtig ist, vor allem die Bindung zu dir.

    Hunde aus dem Tierheim hatten evtl schon viele Besitzer und es wird nicht einfach für dich sein, eine Bindung zu dir herzustellen. Es ist nicht so, dass der Hund dich automatisch als Chef sehen wird, nur weil DU ihn abgeholt hast. Du wirst viel Zeit mit ihm verbringen müssen und viele Übungen machen müssen.

    Wenn du ihn aber die ganze Zeit über teilst und zwar von Anfang an, bin ich mir sicher, dass der Hund dich nie voll anerkennen wird.

  8. Inaktiver User

    AW: Hund - ja oder nein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @Avocado: Zum Gassigehen ins Tierheim würde ich gerne machen, aber zum nächsten Tierheim fahre ich ca. 30 Minuten pro Weg.... wäre also regelmäßig nicht drin...

    Ähm, sorry, weißt du denn ansatzweise, was du regelmäßig an Zeit für einen eigenen Hund investierst ?

    Wie lange stellst du dir denn eine ausgiebige Spazierrunde mit dem eigenen Hund so vor?

  9. Inaktiver User

    AW: Hund - ja oder nein?

    Zitat Zitat von AnnaNym
    Wir hatten als Kinder früher immer Hunde nur würde ich mir heute niemals mehr einen Hund zulegen. Der letzte, den wir damals hatten, war ein Terrier-Mischling aus dem Tierheim. Der war so eigenwillig und verzogen, dass er einfach nicht mehr zu bändigen war. Er zog durchgehend an der Leine, entwischte durch die kleinste Lücke und war dann kaum mehr einzufangen. Als er anfing, im Spiel nach Nachbarskindern zu schnappen, haben wir nach Monaten aufgegeben und ihn ins Tierheim zurückgebracht mit Erklärung, warum.

    Im Sozialamt, in dem ich dann arbeitete, habe ich angefangen, mich richtig vor Hunden zu ekeln. Der Gestank von ungepflegten Hunden und Haltern, besonders bei warmem Sommerregen ist kaum zu toppen. Einmal hat ein Hund einem Kollegen ins Büro geschissen. **würg**.

    Jetzt wohnen wir in einem "bevorzugten Wohngebiet" und gegenüber von unserem Haus liegt ein breiter Grünstreifen. Ständig kommen die Leute aus der Nachbarschaft mir ihren Hunden und lassen sie dort und an den angrenzenden Wegen sch... äh, ihr Geschäft machen. Einfach ekelhaft. Es tritt immer mal wieder irgend ein armer Zeitgenosse in diese Tretmienen.

    Wir haben es noch so gelernt, dass unser Hund sein Geschäft in unserem Garten gemacht hat, wir seine Haufen im Kompost entsorgt haben und der Hund wirklich nur zum Spazierengehen auf die Straße kam. Wenn dann dort noch was passierte, wurde es von uns entsorgt Heute schaffen sich viele Leute einen Hund an und überlassen seine Hinterlassenschaften rücksichtslos anderen Menschen.

    Wie gesagt, ich finde Hunde mittlerweile nur noch ekelhaft. Sie stecken ihre Nasen in alles, lecken ihre Genitalien sauber und schlabbern anschließend noch Herrchen oder Frauchen durchs Gesicht. Besonders die Kombination Kleinkinder und Hunde ***brrr, schauder*** Lasst das bloß bleiben.

  10. User Info Menu

    AW: Hund - ja oder nein?

    Zitat AnnaNym

    "Wie gesagt, ich finde Hunde mittlerweile nur noch ekelhaft. Sie stecken ihre Nasen in alles, lecken ihre Genitalien sauber und schlabbern anschließend noch Herrchen oder Frauchen durchs Gesicht. Besonders die Kombination Kleinkinder und Hunde ***brrr, schauder*** Lasst das bloß bleiben."




    Naja, die meisten Tiere lecken sich, oder?

    Und da fällt mir ein gaaanz schweinscher Witz ein.

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