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13.02.2017, 14:54
AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein
Geändert von FrauDorothea (13.02.2017 um 18:35 Uhr)
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13.02.2017, 14:57
AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein
Ich möchte eigentlich nicht der Chef meiner Tiere sein.
Ich bin auch kein Anhänger der Rudel-Theorie. Mensch und Hund sind kein Rudel.
Schon deshalb halte ich Zurechtweisungen, wie sie evtl. von Hund zu Hund stattfinden, zwischen Mensch und Hund nicht für sinnvoll.Thank you for observing all safety precautions.
(aus Dark Star von John Carpenter)
Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
sonst normale Userin
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13.02.2017, 15:01Inaktiver User
AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein
Was ist daran unglaublich?
Du hast geschrieben:
Das ist nichts anderes als ein Alphawurf und es ist aus Sicht des Hundes Gewalt, was sich sehr deutlich an seiner Reaktion zeigt.
Nebenbei wirst du es in zwei Wochen kaum geschafft haben, ein zuverlässiges Nein als Abbruchsignal aufzubauen. Alleine deshalb ist die Methode schon ziemlicher Mist.
Und zum Thema Erfolg dieser Methode:Dieses auf den Rücken-Werfen ist eine Kampftechnik aus dem Bereich der freien Aggression (Ernstkampf). [...]
Der Gegner [...] wird nur dann aktiv auf den Rücken geworfen, um einen stark verletzenden bis tödlichen Biß in Bauch- bzw. Kehlgegend setzen zu können.
Es herrscht für den Umgeworfenen aus seiner Sicht höchste Lebensgefahr und er kämpft demzufolge ggf. um sein Leben.
Quelle und der Rest des äußerst lesenswerten Artikels: http ://fair4dogs.com/es-war-einmal/alphawurf/Dadurch, dass der Hund im höchsten Stress ist, ist auch seine Lernfähigkeit entsprechend eingeschränkt.
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13.02.2017, 15:07
AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein
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Geändert von FrauDorothea (13.02.2017 um 18:36 Uhr)
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13.02.2017, 15:13
AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein
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Geändert von FrauDorothea (13.02.2017 um 18:36 Uhr)
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13.02.2017, 15:13
AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein
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Geändert von FrauDorothea (13.02.2017 um 18:36 Uhr)
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13.02.2017, 15:14Inaktiver User
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13.02.2017, 15:16Inaktiver User
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13.02.2017, 15:22Inaktiver User
AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein
Das ist ganz simpel: Dann verhalte Dich wie eine gute, menschliche Führungspersönlichkeit. Deine Hunde werden Dich dafür lieben und respektieren. Mit Gewalt, irgendwelchen Alphawürfen, schlecht aufgebauten Kommandos (remember: Wir sprechen hier immer noch von einem sehr jungen Hundekind) wirst Du das allerdings niemals erreichen.
Was für ein dummer Mumpitz.Denn wäre ich es nicht, wären meine Tiere fett. Weil sie darauf bestehen würden, das selbe zu fressen was ich esse.
Menschen haben per se alle Trümpfe in der Hand, denn sie VERWALTEN ALLE Ressourcen. Ressourcen zuzuteilen oder vorzuenthalten hat aber mit guter, freundlicher und respektvoller Anleitung eines Hundekindes nur peripher zu tun. Dazu gehört schon einiges mehr.
Ja, viele Hunde liegen gern bei anderne Lebewesen, die sie mögen. Kontaktliegen gehört zum sozialen Miteinander. Es ist gut, wenn man das für sich zu nutzen weiss, und es als das betrachtet, was es ist: Ein Ver-, und Zutrauensbeweis.Sie würden in meinem Bett schlafen wollen und ich hätte Schlafprobleme und käme unausgeschlafen zur Arbeit.
Niemand MUSS seine Hunde im Bett nächtigen lassen. Sie sind durchaus zufrieden, wenn sie ihre eigene Schlafstätte in der Nähe ihrer Menschen (sofern sie diese mögen) haben. Ich finde es übrigens überaus entspannend und schlaffördernd, neben meinen Hunden zu schlafen.
Ja, wenn Du einiges falsch gemacht hast, würden sie das sicherlich tun, denn dann müssten sie Dich beispielsweise kontrollieren.Sie würden auch darauf bestehen überall mit hinzukommen wo ich hin gehe.
Hunde sind nicht gern ALLEIN, schon gar nicht viele Stunden lang. Sie suchen gern die Nähe ihrer Menschen, wenn sie sie mögen. Sie freuen sich auf und über gemeinsame Aktivitäten.
All das sind Zeichen für Verbundenheit, über die sich ein Hundemensch freut.
Wieder so ein Mumpitz. Längst nicht alle Hunde sind territorial, das zum einen. Zum anderen liegt es am Menschen, respektive seiner Kompetenz, seinen Hunden zu vermitteln, wer beispielsweise das Grundstück kontrolliert, bewacht, kurz: wer den Hut aufhat. Der Hund wird sich diesbezüglich entspannen, wenn ein guter menschlicher Führer ihn davon überzeugen kann, dass er sich anvertrauen kann, und hier überhaupt keine Aufgaben wahrzunehmen hat.Sie würden auch nicht tolerieren, dass hier andere Tiere mit meinem Besuch zu Gast sind, denn Hunde sind von Natur aus Territorial.
Meine Jungens bellen nicht einmal. Sie wussten und wissen, dass ich hier für Sicherheit sorge, und sie vertrau(t)en mir diesbezüglich.
Wie schade, dass Du nicht die Geduld hast, ihm beizubringen, dass Autofahren okay sein kann.Santos zumindest würde darauf bestehen, dass ich 10 Kilometer zu Fuss mit ihm zum Tierarzt fahren, weil Autofahren für ihn die Hölle ist.
Wie sollten sie das auch, wenn Du Dir nicht die Mühe machst, es ihnen so beizubringen, dass sie es verstehen können?Sie würden so einiges nicht akzeptieren, weil sie die Welt und die Regeln der Menschen nicht kennen.
Nach Deinen Einlassungen hier muss ich daran leider zweifeln. Mir tut Dein Zwerg leid.Meine Tiere haben allerdings das Glück eine sehr nette Chefin zu haben.
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13.02.2017, 15:25


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