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    AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein

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    Geändert von FrauDorothea (13.02.2017 um 18:35 Uhr)

  2. VIP

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    AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein

    Ich möchte eigentlich nicht der Chef meiner Tiere sein.
    Ich bin auch kein Anhänger der Rudel-Theorie. Mensch und Hund sind kein Rudel.
    Schon deshalb halte ich Zurechtweisungen, wie sie evtl. von Hund zu Hund stattfinden, zwischen Mensch und Hund nicht für sinnvoll.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  3. Inaktiver User

    AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein

    Zitat Zitat von FrauDorothea Beitrag anzeigen
    Aus diesem Grund würde ich nie einen Nackengriff anwenden oder ein Tier gar werfen..........Was hier wieder reininterpretiert wird.....unglaublich.
    Was ist daran unglaublich?
    Du hast geschrieben:
    Zitat Zitat von FrauDorothea Beitrag anzeigen
    Hab dann den Kleinen nach seinen Attacken streng mit einem "NEIN" ermahnt und bei nicht Beachtung auf den Rücken platziert so das er fürchterlich quickte.
    Das ist nichts anderes als ein Alphawurf und es ist aus Sicht des Hundes Gewalt, was sich sehr deutlich an seiner Reaktion zeigt.
    Nebenbei wirst du es in zwei Wochen kaum geschafft haben, ein zuverlässiges Nein als Abbruchsignal aufzubauen. Alleine deshalb ist die Methode schon ziemlicher Mist.

    Dieses auf den Rücken-Werfen ist eine Kampftechnik aus dem Bereich der freien Aggression (Ernstkampf). [...]

    Der Gegner [...] wird nur dann aktiv auf den Rücken geworfen, um einen stark verletzenden bis tödlichen Biß in Bauch- bzw. Kehlgegend setzen zu können.

    Es herrscht für den Umgeworfenen aus seiner Sicht höchste Lebensgefahr und er kämpft demzufolge ggf. um sein Leben.
    Und zum Thema Erfolg dieser Methode:
    Dadurch, dass der Hund im höchsten Stress ist, ist auch seine Lernfähigkeit entsprechend eingeschränkt.
    Quelle und der Rest des äußerst lesenswerten Artikels: http ://fair4dogs.com/es-war-einmal/alphawurf/

  4. gesperrt

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    AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein

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    Geändert von FrauDorothea (13.02.2017 um 18:36 Uhr)

  5. gesperrt

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    AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein

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    Geändert von FrauDorothea (13.02.2017 um 18:36 Uhr)

  6. gesperrt

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    AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein

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    Geändert von FrauDorothea (13.02.2017 um 18:36 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein

    Zitat Zitat von FrauDorothea Beitrag anzeigen
    merkst du was???
    In erster Linie merke ich, dass du nicht verstehst, dass es keinen Unterschied für den Hund macht, ob er gedreht oder geworfen wird. Das sollte dir alleine schon mit Blick auf seine Reaktion klar sein.

  8. Inaktiver User

    AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein

    Zitat Zitat von FrauDorothea Beitrag anzeigen
    Meine Tiere haben allerdings das Glück eine sehr nette Chefin zu haben.
    Viele Hunde haben das Glück, Halter zu haben, die Grenzen auch so vermitteln können, dass Lernen Spaß macht und Vertrauen wächst. Ganz im Gegensatz zu dem "Soldaten Gehorsam", den du einforderst.

  9. Inaktiver User

    AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein

    Zitat Zitat von FrauDorothea Beitrag anzeigen
    Siehst du und bei mir ist es anders. Ich möchte Chef sein.
    Das ist ganz simpel: Dann verhalte Dich wie eine gute, menschliche Führungspersönlichkeit. Deine Hunde werden Dich dafür lieben und respektieren. Mit Gewalt, irgendwelchen Alphawürfen, schlecht aufgebauten Kommandos (remember: Wir sprechen hier immer noch von einem sehr jungen Hundekind) wirst Du das allerdings niemals erreichen.

    Denn wäre ich es nicht, wären meine Tiere fett. Weil sie darauf bestehen würden, das selbe zu fressen was ich esse.
    Was für ein dummer Mumpitz.

    Menschen haben per se alle Trümpfe in der Hand, denn sie VERWALTEN ALLE Ressourcen. Ressourcen zuzuteilen oder vorzuenthalten hat aber mit guter, freundlicher und respektvoller Anleitung eines Hundekindes nur peripher zu tun. Dazu gehört schon einiges mehr.

    Sie würden in meinem Bett schlafen wollen und ich hätte Schlafprobleme und käme unausgeschlafen zur Arbeit.
    Ja, viele Hunde liegen gern bei anderne Lebewesen, die sie mögen. Kontaktliegen gehört zum sozialen Miteinander. Es ist gut, wenn man das für sich zu nutzen weiss, und es als das betrachtet, was es ist: Ein Ver-, und Zutrauensbeweis.

    Niemand MUSS seine Hunde im Bett nächtigen lassen. Sie sind durchaus zufrieden, wenn sie ihre eigene Schlafstätte in der Nähe ihrer Menschen (sofern sie diese mögen) haben. Ich finde es übrigens überaus entspannend und schlaffördernd, neben meinen Hunden zu schlafen.

    Sie würden auch darauf bestehen überall mit hinzukommen wo ich hin gehe.
    Ja, wenn Du einiges falsch gemacht hast, würden sie das sicherlich tun, denn dann müssten sie Dich beispielsweise kontrollieren.

    Hunde sind nicht gern ALLEIN, schon gar nicht viele Stunden lang. Sie suchen gern die Nähe ihrer Menschen, wenn sie sie mögen. Sie freuen sich auf und über gemeinsame Aktivitäten.

    All das sind Zeichen für Verbundenheit, über die sich ein Hundemensch freut.

    Sie würden auch nicht tolerieren, dass hier andere Tiere mit meinem Besuch zu Gast sind, denn Hunde sind von Natur aus Territorial.
    Wieder so ein Mumpitz. Längst nicht alle Hunde sind territorial, das zum einen. Zum anderen liegt es am Menschen, respektive seiner Kompetenz, seinen Hunden zu vermitteln, wer beispielsweise das Grundstück kontrolliert, bewacht, kurz: wer den Hut aufhat. Der Hund wird sich diesbezüglich entspannen, wenn ein guter menschlicher Führer ihn davon überzeugen kann, dass er sich anvertrauen kann, und hier überhaupt keine Aufgaben wahrzunehmen hat.

    Meine Jungens bellen nicht einmal. Sie wussten und wissen, dass ich hier für Sicherheit sorge, und sie vertrau(t)en mir diesbezüglich.

    Santos zumindest würde darauf bestehen, dass ich 10 Kilometer zu Fuss mit ihm zum Tierarzt fahren, weil Autofahren für ihn die Hölle ist.
    Wie schade, dass Du nicht die Geduld hast, ihm beizubringen, dass Autofahren okay sein kann.

    Sie würden so einiges nicht akzeptieren, weil sie die Welt und die Regeln der Menschen nicht kennen.
    Wie sollten sie das auch, wenn Du Dir nicht die Mühe machst, es ihnen so beizubringen, dass sie es verstehen können?

    Meine Tiere haben allerdings das Glück eine sehr nette Chefin zu haben.
    Nach Deinen Einlassungen hier muss ich daran leider zweifeln. Mir tut Dein Zwerg leid.

  10. Inaktiver User

    AW: In ein paar Tagen zieht unser Nachwuchs ein

    Zitat Zitat von FrauDorothea Beitrag anzeigen
    Er hört auf ein "Nein" wie ein Soldat.
    Und das nach exakt 2 Wochen.

    Da siehst man mal deine Ahnung......

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