Signale stehen ja im im Kommunikationskontext zwischen Mensch und Hund. Genau genommen kann ein Hund mit Signalen gar nichts anfangen; wir trainieren sie ihm an, damit er ein gewünschtes Verhalten zeigt. Kein Hund würde von alleine ins Platz gehen, nur weil er das Signal kennt. Wir müssen ihm erst das Signal geben. Von daher verstehe ich nicht, was du damit meinst.
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15.01.2017, 17:46Inaktiver User
AW: Die komischen Seiten des Lebens mit Hund
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15.01.2017, 18:46
AW: Die komischen Seiten des Lebens mit Hund
Sie meint wahrscheinlich, dass der Hund mehr Kommandos oder Signale drauf hat als sie, also der Hund ist schlauer als Spatz

Meinen Racker kann ich leider nicht frei laufen lassen, der Jagdtrieb ist zu ausgeprägt. Uns wurde von den Vorbesitzern versichert, dass er keinen hat. Jetzt gehen wir mit ihm in ein Freilaufgehege, angeschlossen an ein Hundehotel. Das Gehege ist riesig und ausbruchsicher. Und da klappt das auch mit dem Rückruf.
Aber auf dem Feld sind Hasen und Kaninchen, da traue ich ihm nicht wirklich über den Weg.
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15.01.2017, 19:49Inaktiver User
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15.01.2017, 20:12
AW: Die komischen Seiten des Lebens mit Hund
Du bringst mich echt auf eine Idee. Ich werde das sofort in Angriff nehmen. Wofür so ein Austausch doch gut ist. Danke dir
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16.01.2017, 07:30
AW: Die komischen Seiten des Lebens mit Hund
Ich meine damit, dass der Hund schon eine Vorgeschichte hat und von jemandem erzogen worden sein muß, weil er einige Kommandos schon kannte, als er zu uns kam.
Von daher glaube ich, dass er vielleicht viel mehr kann, als wir wissen (weil wir ja nicht wissen, was er gelernt hat). Drücke ich mich noch verständlich aus?
Der Koffeinpegel ist noch nicht ganz erreicht 
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... and nothing else matters
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16.01.2017, 07:59Inaktiver User
AW: Die komischen Seiten des Lebens mit Hund
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16.01.2017, 08:00Inaktiver User
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16.01.2017, 09:29Inaktiver User
AW: Die komischen Seiten des Lebens mit Hund
Meine persönliche Erfahrung: Das, was bei den hardcore-Jägern tatsächlich hilft:
Arbeit an der Bindung - gegenseitiges Vertrauen ist enorm wichtig
AKTIVE Runden, bei denen es für den Hund spannend ist und bleibt
Schleppleine nutzen, Maximaldistanz etablieren
Blick hinsichtlich der hundlichen Körpersprache schulen
Bei den absoluten Jagdsäuen ist auch die Wahl des Geländes wichtig. Es ist für Mensch und Hund dann entspannter, wenn man sich Gelände sucht, das Weitblick ermöglicht.
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16.01.2017, 11:25
AW: Die komischen Seiten des Lebens mit Hund
Jetzt musste ich aber lachen, chironex, wg. des Weitblicks. Ich wohne am Niederrhein, hier ist es so flach, wir sehen schon mittwochs, wer am Samstag zu Besuch kommt.
Trotzdem sieht der Racker ein Kaninchen viel schneller als ich bzw. nimmt es wahr. Ein Kaninchen auf einem abgeernteten Feld in 200 Meter Entfernung sehe ich nicht, zumal ich auch keinen Rundumblick habe und die kleinen Mistviecher sich zu tarnen wissen. Logisch, wenn ich Kaninchen wäre, würde ich mich auch nicht gerne hetzen lassen.
Ich werde mal gucken, was es da an Literatur gibt und welche Hundeschule in Frage kommt. Die, die hier in der Nähe ist und wo wir anfangs auch hin sind, ist ziemlich grottig.
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16.01.2017, 11:34Inaktiver User
AW: Die komischen Seiten des Lebens mit Hund
Oh...kann mir das mal jemand näher erklären was bei einem JET gemacht wird? Haben auch einen Jäger

Rückruf klappt sonst super, hab aber Panik wenn da Reh oder Fuchs auftaucht, das er da hinterher macht....



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