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  1. Inaktiver User

    AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!

    Zitat Zitat von joringel Beitrag anzeigen
    Er ist ja trotzdem bei seiner Mutter und den Geschwistern vier Monate lang aufgewachsen. also sollte wohl eine Grund-Sozialisierung vorhanden sein.
    Weißt du dennsicher , ob er mit seiner Muttern und den Wurfgeschwistern im Waisenhaus (was ist das?) zusammen war?
    Zitat Zitat von joringel Beitrag anzeigen
    Gassi gehen: Was mir am meisten auffällt, er nimmt keinerlei Augenkontakt auf. Deswegen scheinen auch die Kommandos vollkommen an ihm vorbei zu rauschen.
    Ich lass ihn an der kurzen Leine gehen mit dem Kommando "Fuss". Ich lass ihn auch freilaufen, da kann er sich dann etwas austoben, was aber nicht so ganz einfach ist, Am Sonntag hat er eine Biberspur aufgenommen, da hatten wir schwer zu tun in wieder an die Leine zu bringen. Erst als ich meine "herrische"Tonlage anschlug legte er sich mir sofort vor die Füße auf den Rücken. Es war also ganz klar für ihn, das er einen Fehler gemacht hat.

    Schade, dass du hier mehreren Irrtümern unterliegst! Die submissive Körperhaltung deines Hundes ist keineswegs die Einsicht falschen Verhaltens, sondern ein Angebot dir gegenüber, dass er Frieden will. "Ich tue dir nichts, also tue du mir auch nichts." Das sagt dein Hund! Ich schrieb es schon einmal: Hundes machen nichts falsch, aus ihrer Sicht. Sie haben auch kein schlechtes Gewissen, was viele immer noch glauben. Hunde reagieren lediglich auf uns, unsere Stimme, unseren Blick, unserer Körperhaltung = unserem Ausdrucksverhalten. Ihre Reaktion bezieht sich also nicht auf ihr 'Gewissen', ihre 'Einsicht'.


    Zitat Zitat von joringel Beitrag anzeigen
    Das ist das andere interessante, ich bin der Rudelführer und mein Mann ist der Spielkamerad. Leider ist das auch wieder doof, den mein Mann ist der Hundetrainer, wird aber als solches nicht akzeptiert.
    Diese Aussage verstehe ich nicht. Was meinst du? Du bist kein Rudelführer, keiner von uns HH ist ein Rudelführer. Hunde sind nicht so blöd uns für Hunde zu halten.

  2. Inaktiver User

    AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!

    Zitat Zitat von joringel Beitrag anzeigen
    Er ist ja trotzdem bei seiner Mutter und den Geschwistern vier Monate lang aufgewachsen. also sollte wohl eine Grund-Sozialisierung vorhanden sein.
    Was sollte denn da vorhanden sein?

    Hunde, die bei Vermehrern aufwachsen, gern in Scheunen oder anderen Nebengebäuden, können vollkommen deprivierte Welpen sein, obwohl die Mutterhündin und Wurfgeschwister vor Ort waren.

    Der Begriff Sozialisation wird von vielen verwendet, ohne dass sie überhaupt verstanden hätte, was er bedeutet.

    Der Duden - und damit sind wir von Verhaltensbiologie noch weit, WEIT entfernt, schreibt dazu:

    [Prozess der] Einordnung des (heranwachsenden) Individuums in die Gesellschaft und die damit verbundene Übernahme gesellschaftlich bedingter Verhaltensweisen durch das Individuum
    Damit dürfte klar sein, dass dieser Prozess erheblich mehr umfasst, als irgendwo mit Wurfgeschwistern und Mutterhündin Zeit zu verbringen, wenn ein Hund einmal Teil einer Familie sein und an deren normalem Alltag partizipieren soll.

    Gassi gehen: Was mir am meisten auffällt, er nimmt keinerlei Augenkontakt auf. Deswegen scheinen auch die Kommandos vollkommen an ihm vorbei zu rauschen.
    Hunde müssen lernen, Augenkontakt aufzunehmen, unsere Art, damit umzugehen, ist ihnen fremd. In der Hundewelt ist Fixierung mit den Augen nicht positiv besetzt.

    Darüber hinaus sieht Dein Hund aus dem Augenwinkel mehr als Du, wenn Du ihn anstarrst. Er nimmt Dich also sehr wohl wahr - wenn Kommandos "an ihm vorbei" gehen, liegt die Vermutung nahe, dass er gar nicht weiss, was Du von ihm willst.

    Du musst ihm Gelegenheit geben, das auf für ihn nachvollziehbare Weise zu lernen. Da Du aber offenbar sehr wenig über Hunde und ihr Verhalten weisst, solltest Du Dir dazu Hilfe holen.

    Ich lass ihn an der kurzen Leine gehen mit dem Kommando "Fuss".
    Was tust Du eigentlich, wenn er Dinge gut macht?

    Ich lass ihn auch freilaufen, da kann er sich dann etwas austoben, was aber nicht so ganz einfach ist, Am Sonntag hat er eine Biberspur aufgenommen, da hatten wir schwer zu tun in wieder an die Leine zu bringen.
    Wiederum: Bindung und Beziehung, und damit auch gegenseitiger (!) Respekt müssen wachsen, und das klappt nur über gelingende Verständigung zwischen Hund und Mensch. Dazu muss man Hunde ein bisschen lesen und verstehen können.

    Einem Hund, dem das Jagen natürlich ist, beizubringen, dass er von der für ihn super interessanten Spur ablassen und heran kommen soll, ist nicht Grundschule, sondern Gymnasium kurz vor dem Abitur. Im Klartext: Das braucht eine solide Arbeit, die Zeit in Anspruch nimmt, Geduld braucht, und mit Bedacht aufgesetzt werden muss.

    Erst als ich meine "herrische"Tonlage anschlug legte er sich mir sofort vor die Füße auf den Rücken. Es war also ganz klar für ihn, das er einen Fehler gemacht hat.
    Das ist Unsinn. Für den Hund war klar, dass Du böse bist, und er sich ggf. gleich Ungemach einhandelt. Er hat BESCHWICHTIGT, oder, einfach ausgedrückt: Er hat Dich gebeten, ihm nicht weh zu tun.

    Es ist sehr wahrscheinlich, dass er überhaupt keine Ahnung hat, warum Du böse auf ihn warst.

    Er KANN das nicht verstehen, weil er es nicht lernen konnte. Um es zu lernen, müsste ein Mensch sich bemühen, es ihm so zu erklären, dass ihm ein Licht aufgehen kann.

    Das ist das andere interessante, ich bin der Rudelführer und mein Mann ist der Spielkamerad. Leider ist das auch wieder doof, den mein Mann ist der Hundetrainer, wird aber als solches nicht akzeptiert.
    Ich wiederhole mich gern:

    DU kannst kein Rudelführer sein.
    DEIN Mann kann kein Rudelführer sein.

    Ihr seid keine Hunde, und nicht blutsverwandt mit Deinem Hund.

    Ihr hättet die Chance, gute menschliche Führungspersönlichkeiten für den Hund zu werden. Dazu müsstet Ihr aber in einen Lernprozess einsteigen und zunächst einmal lernen, wie Hunde im Allgemeinen so ticken.

    Bitte, sucht Euch geeignete Trainer, und verwechselt Lernprozesse nicht mit unnötiger Härte.

  3. Inaktiver User

    AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!

    c_f, du wiederholst mich stellenweise!
    Geändert von Inaktiver User (07.02.2017 um 16:51 Uhr)

  4. VIP

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    AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!

    Zitat Zitat von joringel Beitrag anzeigen
    Er ist ja trotzdem bei seiner Mutter und den Geschwistern vier Monate lang aufgewachsen. also sollte wohl eine Grund-Sozialisierung vorhanden sein.
    Da hast Du etwas missverstanden.

    Er ist vielleicht nicht mutterlos aufgewachsen, aber nach Deiner Beschreibung ist er miserabel sozialisiert.

    Meine Rumänin ist zumindest mit ihren Geschwistern aufgewacjhsen, und zwar in einem rumänischen "Tierheim". Einem Lager also, wobei Lager wahrscheinlich auch ein Euphemismus ist. Sie hatte vor allem und jedem Angst, nur der Kontakt mit anderen Hunden klappte ganz gut (das kannte sie ja).

    Ansonsten versuchte sie draußen, beim Lichtkegel eines herankommenden Autos unter geparkte Autos zu kriechen, sie fraß anfangs nur allein und möglichst im Dunkeln. Jedes Geräusch, jeder Lichtreflex nachts auf den Fenstern, der Ferneseher, ein Vogel, der tief über sie wegflog ... alles versetzte sie in Angst und Schrecken.

    Das nennt man Deprivation: Aufwachsen ohne Außenreize.

    Man sieht deprivierte Hunde nicht nur im Auslandstierschutz, sondern auch bei Vermehrern, aber auch bei an sich liebevoll großgezogenen Welpen vom Bergbauernhof, die außer der Familie und der Alm noch nix erlebt haben. Und Nachprägen ist jenseits der (grob gesagt) Viermonatsgrenze schwierig und es braucht extrem viel Behutsamkeit. Mit "da muss er durch" und ähnlichem Quatsch macht man die Sache normalerweise schlimmer. Die Hunde haben in unbekannten Situationen, die für sie ja bedrohlich sind, oft Todesangst. Sie brauchen ihr eigenes Tempo, denn sie sind ganz schnell überfordert, und wir, die Menschen, denen solche Hunde anvertraut sind, brauchen normalerweise Unterstützung und Anleitung, wie wir mit ihnen umgehen sollen.
    Es ist wie mit traumatisierten Kindern, die kein Urvertrauen mitbekommen haben.

    PS: Eine tolle Sozialisierung ist neben der guten Elternwahl die Hauptaufgabe seriöser und engagierter Züchter. Ich hab folgendes mal über meinem letzten Hund geschrieben:

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Er kam ja von Superzüchtern und kannte eigentlich alles, was ein kleiner Hund kennen muss: Schulkinder, Hühner, Katzen, andere Hunde jeden Alters, Hasen, Autofahren, Musikunterricht im Nebenzimmer, Jagdhörner und Böllerschüsse (die Familie lebte im ländlichen Bereich in der Schweiz) etc. und er war ein richtig cooler Typ. Auch weil er neben Mama 4 oder 5 ältere Hundetanten um sich rum hatte, die kräftig mit gemischt haben bei der Erziehung. Hauptsächlich aber, weil für die Züchterfamilie die Beschäftigung mit den Welpen absolute Priorität hatte und sie alles dafür taten, damit ihre Hunde gut vorbereitet ins Leben gehen.
    Mein Oller wurde fast 16 und er war einfach nur Klasse!
    Geändert von katelbach (07.02.2017 um 18:02 Uhr) Grund: PS ergänzt
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  5. Inaktiver User

    AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    c_f, du wiederholst mich stellenweise!
    Ups, sorry - ich wollte gerade anmerken, dass ich mir meinen Beitrag eigentlich hätte sparen können!

  6. VIP

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    AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!

    Seht Ihr, drum habe ich es bleiben lassen.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  7. Inaktiver User

    AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!

    @ joringel:

    Gibt es in deiner Nähe auch keinen mobilen Hundetrainer? Ich sehe da eine ganze Menge Missverständnisse, mit denen du dem Hund und dir das Leben gerade unnötig schwer machst.

    Um einen Hund zu sozialisieren genügt es nicht, dass er Mutter und Geschwister um sich herum hat. Er muss unterschiedliche Menschen, Hunde, Umgebungen, den Alltag im Haus und in seinem späteren/ neuen Umfeld kennen lernen. Er muss lernen, neue Situationen zu bewältigen und zu verarbeiten. Gerade bei Hunden aus dem Ausland passiert das häufig nicht und sie sind in ihrem neuen Zuhause vollkommen überfordert. Ein Hund, der Angst hat und überfordert ist, ist nicht aufnahmefähig. Der erste Schritt wäre also, den Hund geduldig an sein neues Umfeld heranzuführen, ohne ihn unter Druck zu setzen und zu fordern und dafür zu sorgen, dass er entspannen und die neuen Eindrücke verdauen kann. Er ist gerade mal acht Wochen bei dir und braucht außerdem Zeit, um anzukommen, sich einzugewöhnen, eine Bindung zu dir zu entwickeln und Vertrauen zu fassen. Die Zeit solltest du dem Hund unbedingt geben!

    Hinzu kommt, dass er mitten in der Pubertät steckt. Das Hundehirn ist eine Großbaustelle und das macht das Lernen zusätzlich schwer. Außerdem ist der Hund darauf programmiert, in dieser Zeit selbstständig zu werden und sich abzunabeln. Auch das steht dem Gehorsam entgegen und erfordert ebenfalls Geduld und Zeit.

    Besen: Ich hab ihn mehrfach ins Körbchen geschickt und danach konnte ich kehren, das war eigentlich recht einfach. Ich kann den Besen jetzt auch stehen lassen ohne das er ihn zerlegt.
    Besser wäre es gewesen, dem Hund Zeit zu geben, das seltsame Ding zu erforschen. Mit deinem Schutz, mit Lob und Bestätigung für seine Neugier und seinen Mut. Er scheint nicht zu wissen, dass ein Besen für ihn harmlos bis uninteressant ist. Die Situation wäre eine tolle Chance gewesen, ihm zu zeigen, dass er dir vertrauen kann, dass er mit deinem Schutz die Welt entdecken kann, dass Neues positiv sein kann und dass ihm im Haus nichts Schlimmes droht.

    Mixer: Die Kommando "aus" und "sitz" verwende ich wenn er nicht schnappen soll. Funktioniert auch immer besser, aber es dauert.
    Die Kommandos sind im Alltag sicher wichtig. Aber ich finde, dass du zu früh zu viel forderst. In acht Wochen kann der Hund solche Signale nicht sicher beherrschen. Bau sie langsam auf, fordere sie nicht, wenn der Hund sie nicht umsetzen kann und hol ihn aus der Situation raus. Zeig ihm, dass er sich nicht wehren muss, weil du dich um ihn und um die Situation kümmerst!

    Gassi gehen: Was mir am meisten auffällt, er nimmt keinerlei Augenkontakt auf.
    Das musst du ihm beibringen. Sowohl, dass er dir in die Augen schaut als auch, dass er es draußen unter Ablenkung tut. Ebenso wirst du die Bindung zu dem Hund festigen müssen, damit er auf dich achtet und sich auf dich verlässt. All das kann dir ein guter Trainer zeigen.

    Deswegen scheinen auch die Kommandos vollkommen an ihm vorbei zu rauschen.
    Siehe Pubertät, das ist vollkommen normal, zudem dein Hund das, was du von ihm forderst, nach acht Wochen noch gar nicht beherrschen kann. Erst recht nicht unter Ablenkung.

    Ich lass ihn an der kurzen Leine gehen mit dem Kommando "Fuss".
    Zu früh, zu schnell, zu viel.
    Ich lass ihn auch freilaufen, da kann er sich dann etwas austoben, was aber nicht so ganz einfach ist, Am Sonntag hat er eine Biberspur aufgenommen, da hatten wir schwer zu tun in wieder an die Leine zu bringen. Erst als ich meine "herrische"Tonlage anschlug legte er sich mir sofort vor die Füße auf den Rücken. Es war also ganz klar für ihn, das er einen Fehler gemacht hat.
    Nein. Es war ganz klar für ihn, dass er Angst vor dir haben muss. Ein Hund, der Spur aufnimmt, macht aus seiner Sicht nichts Falsches. Das liegt in seiner Natur. Du bringst dem Hund gerade bei, dass er Angst haben muss, wenn er aus dem Freilauf zu dir kommen soll. Oder ganz simpel: Rückruf = Ärger.
    Sichere den Hund mit einer Schleppleine. Einen Hund mit jagdlichen Ambitionen zuverlässig führen zu können dauert, und zwar lange. Das kann dein Hund jetzt nicht leisten, zumal er es nie richtig gelernt hat. Auch hier wäre ein Trainer mehr als sinnvoll.

    Das ist das andere interessante, ich bin der Rudelführer und mein Mann ist der Spielkamerad. Leider ist das auch wieder doof, den mein Mann ist der Hundetrainer, wird aber als solches nicht akzeptiert.
    Hunde sprechen den Sozialpartnern Führungskompetenz zu, denen sie vertrauen, die weitsichtig und fürsorglich sind. Mit Härte, Strenge oder Kälte hat das absolut gar nichts zu tun. Im Gegenteil: ein Zwei- oder Vierbeiner, der Führungskompetenz hat, muss sich nicht auf Biegen und Brechen durchsetzen und kann auch mal Fünf gerade sein lassen. Spiel ist das Bindemittel in diesem sozialen Gefüge. Du verlierst nicht an Führungsqualität, wenn du mit deinem Hund herumalberst. Im Gegenteil.

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    AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!

    Zitat Zitat von joringel Beitrag anzeigen
    Ich lass ihn an der kurzen Leine gehen mit dem Kommando "Fuss".
    Ganz oft ist die Leine zu kurz, und das Kommando "Fuss" ist eines der schwersten für den Hund überhaupt. Er soll ganz nah beim Menschen gehen (schwer, wenn sein Höflichkeitsabstand sonst größer ist), nicht schnüffeln (schwer) und sich "benehmen" ohne zu wissen, was er tun soll. Oft wird "Fuss" auch noch damit verbunden, dass der Hund die ganze Zeit den Menschen ansehen soll bis das Signal aufgelöst wird. Das funktioniert bei einem inzwischen 6 monatigem Junghund nicht wirklich gut, Ausland hin oder her.

    Du scheinst sehr viel mit Autorität und Unterordnung zu arbeiten. Jedenfalls liest es sich so. Dein Hund zeigt Meide- und Beschwichtigungsverhalten. Aus meiner Sicht langfristig zielführender - und schöner für alle Seiten - sollte es dem Hund Freude bereiten, auf Deine Signale zu hören. Dh, positiv verstärken, was erwünscht ist. Loben, loben, loben! Und loben. Und ja, auch gern mit Keks (= hundgerechtes Leckerli, Kalorien bitte in den Gesamttagesbedarf des Hundes einberechnen und von den Hauptmahlzeiten abziehen!)
    Solitär - ohne Binome, Zweitnick oder andere Reinkarnationen!

  9. Inaktiver User

    AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ups, sorry - ich wollte gerade anmerken, dass ich mir meinen Beitrag eigentlich hätte sparen können!
    Nein, nicht sparen. Deine Beiträge sind informativ und bereichernd. Fast in allen Diskussionen, nicht nur hier, scheint das Motto zu gelten: es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem! Mich stört das ganz generell, hat mit dir nichts zu tun. Aber ich zwinkere mal zu Rezeptfrei rüber.

  10. Inaktiver User

    AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber ich zwinkere mal zu Rezeptfrei rüber.
    ?

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