Emil, der Kleene, da gehts ja hier im -strang mit Köroersprache...er will zu mir.
Wenn du ihn sehen würdest, wenn du siehst wie er zu ir will. wenn du diese Augen sehen würdest...verdammt noch mal. Ich habe frei Katzen hier die keine Hunde Kennen.
Wenn ich könnte wie ich wollte...Moment, mir fällt grade was ein
Wenn ich es schaffe das süsse Schätzeken in meine Obhut zu bringen, nur wenn ...Wird er unter Umständen...durch Zufall...oder was auch immer in Butenland landen . HÄÄÄ.
Das Rind Samuell hat es doc auch mit unserer Hilfe geschafft.![]()
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07.01.2017, 01:50Inaktiver User
AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!
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07.01.2017, 01:53
AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!
l
Ich weiß. Aber mach dich frei von dem Gedanken, die Welt retten zu können. Den Krieg in Syrien kann ich auch nicht abstellen und die hungernden Kinder treiben mich auch um. Ein Tier ist juristisch leider nur eine Sache. Wenn ein Hund im Auto z.B. nicht richtig gesichert ist, ist das im behördendeutsch mangelnde Ladungssicherheit. Ein Hund im Auto ist Ladung. Und mein Mann hat schon gesehen, dass ein nicht gesicherter Hund bei einer Vollbremsung aus einem offenen Cabrio geflogen ist, nicht, ohne vorher den Rahmen der Windschutzscheibe touchiert zu haben.
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07.01.2017, 02:01Inaktiver User
AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!
chincat, ich verstehe was du meinst. aber verstehst du was ich dem _Emil möchte?
endlich mal frei laufen lassen, endlich mal schwimmen.
Du verstehst wie hilflos sone Situation ist?
Ich möchte machen und kann nicht,##Hör mich auf mit den Syrien. Über mir sind 2 angemeldet und? Jede Nacht sind über acht Personen da.
Aber das gehört in nen anderen -Strang.
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07.01.2017, 02:05Inaktiver User
AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!
Wieviel Strafe würde man eigendlich bekommen wenn man nen Hund "entwendet"?
Ein Tier ist doch immer noch eine "Sache".

EMIL
Dat Gilla hat ne Idee!
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07.01.2017, 02:13
AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!
Ich verstehe dich sehr gut, aber mach dich nicht unglücklich. Du bist dran wegen Diebstahl. Ich bin kein Jurist, ich habe leider auch keine Idee. Aber hier geht es um die Sprache des Hundes, wir sind fürchterlich OT. Eröffne doch einen eigenen Strang, da kommen bestimmt einige Ideen und Anregungen.
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07.01.2017, 08:49Inaktiver User
AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!
@ Dimico:
Sofern Gespräche mit den Haltern nichts bringen und der Hund wirklich mit der Leine geschlagen und am Fell hochgerissen wird: Ruf am Montag beim Ordnungs- oder Veterinäramt an (je nachdem, wer zuständig ist), lass dich mit dem AmtsVet verbinden, schildere die Situation und frag, was du tun kannst.
Unabhängig davon würde ich schriftlich und auf keinen Fall anonym Anzeige erstatten. Anonymen Anzeigen wird seitens des Vet-/Ordnungsamtes leider so gut wie nie nachgegangen. Dokumentier schriftlich die Uhrzeiten und die relevanten Beobachtungen. Sachlich und ohne persönliche Deutungen (wie Blicke des Hundes, die du als Hilferuf deutest). Damit schießt du dir leider nur selbst ins Knie.
Dass der Hund nur 3x täglich 600m läuft, ist zwar blöd, aber für die Behörden nicht relevant. Im Gesetz ist von "angemessenem Freilauf" die Rede und über die Angemessenheit lässt sich trefflich streiten. Versteif dich also nicht zu sehr auf diesen Punkt.
Lass Dir bei Übergabe der Anzeige den Namen des Sachbearbeiters geben, geh damit zur Polizei, gib dort den Namen des Sachbearbeiters beim VetAmt an und informier das VetAmt im Anschluss darüber, wer Ansprechpartner bei der Polizei ist. Das verhindert auf beiden Seiten, dass die Anzeige erst einmal in der Schublade verschwindet. Von Vorteil wäre es, wenn du Nachbarn hättest, die ebenfalls dazu bereit wären, schriftlich Anzeige zu erstatten. Die Anzeige einer Einzelperson wirkt leider häufig wie ein Nachbarschaftsstreit, der über ein Haustier ausgetragen werden soll. Bei mehreren Anzeigen hat der Vorgang für die Behörde leider eine andere Qualität und Dringlichkeit.
Frag auch mal bei der Polizei nach, ob du per (Handy) Video dokumentieren darfst, dass der Hund geschlagen wird. Grundsätzlich ist das ja ohne Erlaubnis der gefilmten Personen nicht zulässig, aber ich meine, dass es eine Ausnahme gibt, wenn damit eine Straftat dokumentiert wird. Ob das für Ordnungswidrigkeiten ebenfalls gilt, weiß ich leider nicht.
Davon abgesehen sei dir darüber klar, dass mitleidige Blicke auf den Hund und ein aktives Zuwenden wie eine Aufforderung auf den Hund wirken, zu dir zu kommen. Und scheinbar hat dieser Hund nie gelernt, auf eine Freigabe zu warten. Wenn der Hund dafür einen Leinenruck oder Schläge kassiert, würde ich mir solche ungewollten Aufforderungen bei allem Mitgefühl sparen. Du verschlimmerst seine Situation dadurch leider nur.
@ poca:
Dein Bauchgefühl sagt dir ja selbst, dass dein Hund die nächtliche Störung nicht so bombig findet und so würde ich seine Reaktion ebenfalls deuten. Der Hund wird ohnehin hören, dass Du ins Bett gehst, während er döst. Stell dir vor, dein Hund würde dich jeden morgen um 4 Uhr darüber informieren, dass er gerade wach geworden ist und sich jetzt noch einmal hinlegt. Deine Freude darüber wäre vermutlich ebenfalls stark begrenzt, oder?
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07.01.2017, 09:15Inaktiver User
AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!
Rezeptfrei bringt es auf den Punkt.
Es bringt den Tieren gar nichts, sich über unzugängliche Halter aufzuregen. Was etwas bewegen kann ist dagegen, Anzeige zu erstatten, z.B. beim zuständigen Veterinäramt. Manchmal ist auch das Ordnungsamt zuständig, und manchmal kann es sinnvoll sein, auch das Gesundheitsamt ins Boot zu holen.
Gut ist es, wenn Du Zeugen für das Verhalten hast, oder dieses anderweitig dokumentieren kannst. Ist ein Veterinäramt auf Zack, wird es aber auch ohne diese "Beweise" zumindest mal einen Hausbesuch machen.
Ich konnte durch solche Anzeigen einen Hund aus schwieriger Lage befreien. Er wurde aus der Haltung heraus genommen und der Familienangehörige, der den Hund übernahm, bekam Auflagen, die auch überprüft wurden. Auch einem Pferd konnten wir (Anzeigen durch mehrere Beobachter) durch Einschalten des Veterinäramtes helfen.
Je mehr Stellen eingeschaltet werden, je mehr Menschen sich engagieren, desto höher die Aussicht darauf, dass sich etwas bewegt.
poca,
ich würde als Erstes über die Lokalisation des Schlafplatzes nachdenken. Du erkennst selbst, dass Du Deinen Hund u.U. in Bedrängnis bringst. Das kann auch für Dich unangenehm werden, wenn Dein Hund nirgends ausweichen kann. Man sollte Hunde nie so einengen, dass sie keine Ausweichmöglichkeiten haben, das kann im Fall des Falles schwer nach hinten los gehen, und dann massive Folgen für Dein Vertrauen in Deinen Hund haben, der aber dafür gar nichts kann, denn er hatte schlicht keine Alternativen.
Insgesamt finde ich es problematisch, die Situation einzuordnen. Der Einsatz der Pfote beispielsweise kann so vieles bedeuten - mein Racker verwendet diese Geste auch als Aufforderung, als Auftakt für ein Spiel, aber auch, um zu fixieren beispielsweise. Das kann dann duchaus ein "Lass das doch sein" transportieren. Ich würde vorsichtig dahin tendieren, dass es hier darum geht, Dir Einhalt zu gebieten.
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07.01.2017, 09:19Inaktiver User
AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!
Da müsste ich überlegen, wie ich das hinkriege, immerhin "zelebrieren" wir das jetzt so oder so ähnlich seit fast 4 Jahren. Allerdings hat er zuerst, als Welpe, mit in meinem Schlafzimmer neben dem Bett geschlafen. Als er älter wurde und den Wechsel bewältigt hatte, habe ich ihn durch die offene Tür immer weiter vom Bett und aus dem Schlafzimmer entfernt. Als ich das Gefühl hatte, es passt, habe ich die Tür allmählich geschlossen.
Der Flur neben dem Schlafzimmer ist aber so schmal, dass ich jetzt wo er groß ist, nicht mehr durchkomme, wenn ich nachts auf die Toilette muss. Außerdem würde er dann unmittelbar vor einer Tür liegen, die nach draußen führt und das ist dann wahrscheinlich im Winter auch recht kalt. Im Sommer legt er sich manchmal selber in den Flur, auf den kalten Boden.
Also habe ich ihn in weiterverlegt in dieses Räumchen. Wir liegen jetzt Wand an Wand mit der geschlossenen Schlafzimmertür zwischen uns und selbst da werde ich oft wach, wenn er sich bewegt. Als er noch im Schlafzimmer geschlafen hat, haben wir uns immer gegenseitig geweckt und das war manchmal sehr anstrengend.
Jetzt ist es so, dass wir abends zusammen im Wohnzimmer sind, irgendwann mal ne Etage tiefer ins Schlafzimmer wandern, manchmal vorher noch ne Runde ums Dorf machen. Während ich ins Bad gehe, legt er sich schon in sein Bett und wenn ich bettfertig bin kommt besagte Abschiedszeremonie. Wenn ich dran denke, werde ich das heute abend mal machen, bevor er sich in sein Schlafzimmer legt.
Ehrlich gesagt wundert mich sein Verhalten aber ein wenig. Er liebt intensiven Körperkontakt und fordert und genießt diesen auch von ihm fremden Menschen ganz oft. Er liegt auch gerne und ausgiebig in seinem Kennel unter meinem Schreibtisch und schläft tief und fest und laut schnarchend (da hat er ja noch weniger Fluchtmöglichkeiten und es ist noch enger). Mein Büro lässt keinen anderen Standort dafür zu.
Ich versuche bei unserer Gutenachtzeremonie schon, mich eher schräg zu ihm zu positionieren, senke den Blick oder schaue an ihm vorbei und halte größtmöglichen Abstand. Kann es nicht auch sein, dass ein Hund, der von klein an extrem viel Menschenkontakt hat, menschliche Gesten übernimmt und beantwortet? Manche Hunde grinsen ja auch, gerade aus seiner Rasse kenne ich einige. Auch das Lecken läuft bei Hunden ja unter Kontaktverhalten.
poca
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07.01.2017, 09:25Inaktiver User
AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!
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07.01.2017, 09:26Inaktiver User
AW: Die Sprache des Hundes: Lernt, was Euer Hund Euch mit seinem Körper mitteilt!
Grinsen kann auch ein Konfliktsignal des Hundes sein.
Ich wäre sehr vorsichtig damit, Hunde zu vermenschlichen. Damit tut man ihnen nicht nur regelmäßig Unrecht, sondern schafft sich auch Probleme.



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